Dies und das (5)


Sven baut ohne den “Generalunternehmer Fertighausfirma”, sondern kümmert sich mit Hilfe eines Architekten um alle Gewerke selbst. Vor einigen Tagen hatte er angekündigt, dass demnächst die Möglichkeit bestehen würde, seine Baustelle zu besichtigen (baublogs.info berichtete). Sven nennt jetzt Ort und Zeit seines Tags der offenen Baustelle:

“… Wie versprochen, hier noch ein paar Informationen für den kommenden Sonntag. Der Tag der offenen Tür findet am 30.05.10 von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt. …”

Die Adresse finden Interessenten in Svens Blog. Speisen und Getränke werden übrigens nicht gereicht 😉

Das Kanada-Haus von Anne und Olli macht riesige Fortschritte, wie man dem Blog der beiden entnehmen kann. Mit hilfreichen Händen im Gepäck war die Familie angereist und machte sich daran, die Bauherrschaft tatkräftig beim Innenausbau zu unterstützen:

“… Vadder mischte sich den selbst mitgebrachten (!) Gips an und machte sich an die Spachtelei. Unser Gips war nicht speziell für Rigips geeignet, die speziellen Gipse weisen wohl eine gewisse Elastizität auf, um Bewegungen / Setzerscheinungen der Platten nicht gleich mit Rissen zu quittieren. …”

Muss man wissen. Während die Familie im Haus gipsend und spachtelnd tätig war, kletterte die Bauherrschaft in – wenn man den Fotos Glauben schenkt, einem SciFi-C-Movie der 50er Jahre entlehnten – Raumanzügen auf das Gerüst, um die Schalung unter der Traufe mit Holzschutzlasur zu versehen.

“… Nach mehreren Versuchen, wie und von wo man denn streichen kann, entwickelten wir eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit. …”

Was eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit ist, wird ebenfalls definiert:

“… Der erste Durchgang nahm etwa 90 Minuten in Anspruch. …”

Der zweite brauchte dann nur noch eine gute Stunde. Das nenne ich ordentlich 😉

Auch im Blog von Melanie und Thorsten spielt die Spachtelei eine Rolle. Die beiden Fertighaus-Weiss-Bauherren nennen auch die Marke des von ihnen verwendeten Spachtels:

“… Wir haben uns für Uniflott von Knauf entschieden …”

Ob Uniflott wie von Anne und Olli berichtet  elastisch genug ist, um Trockungsrisse auszugleichen, wird im Blog nicht berichtet. Statt dessen findet sich dort eine Erfolgsmeldung:

“… Heute haben wir – sagen wir – zu 98% den ersten Durchgang “spachteln” im EG geschafft. …”

Glückwunsch 🙂

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Fliesen… und das tonnenweise


Man sollte nicht glauben, welches Gewicht die Fliesen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus so auf die Waage bringen. Beispiel gefällig?

Melanie und Thorsten bauen mit Fertighaus Weiss. Sie wissen jetzt über das Gewicht der Fliesen Bescheid:

“… Heute – an unserem ersten Urlaubstag – haben wir uns eine Auszeit von spachteln genommen und haben unser Wand- und Bodenfliesen abgeholt. …”

Sogar der geliebte Sonntagmittagsabwasch stellt eine Auszeit vom Spachteln dar, befüchte ich 😉 Mit einem Miettransporter machten die beiden sich auf den Weg, berichten sie in ihrem Blog:

“… Nicht weit, aber 4 Paletten mit insgesamt 3,1 Tonnen müssen erst mal transportiert werden. […] Ging soweit alles ganz gut, nur das entladen hat uns viel Mühe und Schweiß gekostet. …”

Und letztlich wäre Spachteln vielleicht doch die nettere Alternative der Freizeitgestaltung gewesen 😉

Ilona und Ralf, FingerHaus-Bauherren, wären sicher froh, wenn sie denn schon alle Fliesen auf der Baustelle hätten. Die Geschichte der Fliesenlieferung allerdings scheint sich, so liest man im Blog der beiden, wohl eher zu einem running Gag zu entwickeln:

“… Nachdem aus der ersten Fliesenlieferung nicht nur andersfarbige sondern auch “krumme” Fliesen rausgekommen sind, […] haben wir bei unserem Lieferanten reklamiert. …”

Die Reklamation kam dann auch den ganzen langen weiten Weg von Italien über die Alpen zu uns in das fröstelnde nasse Deutschland…

“… gleiche Charge, gleiche Fehler! …”

… und das natürlich vergebens. Ilona und Ralf suchten sich also andere Fliesen aus, die knapp teurer waren als die ursprünglich gewählten. Sie konnten sich nicht entscheiden, überlegten hin und her…

“… Wir haben nochmals einen ordentlichen Rabatt für unsere favorisierten Fliesen erhalten und trotz Aufpreis zugeschlagen. Jetzt hoffen wir nur, daß die Lieferung bald eintrifft, dieses Mal aus Spanien …”

Auch diese Fliesen müssen über einen hohen Berg. Hoffen wir, dass sie den Erwartungen gerecht werden.

Mit Weber-Haus bauen Karina und Andre. Die zwei haben ihre Wunschfliesen schon bei der Hand, mussten aber lt. Blog erkennen, dass das Verlegen der Fliesen doch leichter aussieht, als es letztens Endes ist:

“… Es sieht so einfach aus, wenn man zuschaut, aber beim Versuch merkt man erst, was man alles falsch machen kann. …”

Jo. Eine Menge.

“… Nachdem der Versuch das kleine Bad selbstständig zu fliesen, kläglich gescheitert ist, hatten wir jetzt Pfingsten professionelle Hilfe aus der Familie. 🙂 Danke nochmal nach Mecklenburg!!! …”

Gern doch! Ach ja.. der Admin war ja gar nicht gemeint… logisch, bei seinen zwei linken Händen 😀

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Tiefbau, Keller, Dämmung


Sandra und Heiko bauen ein FingerHaus-Fertighaus. Im Moment beschäftigt sie der Tiefbau, wie man in ihrem Blog erfährt. Okay, richtig tief muss man für eine Gründung auf Platte nicht in die Erde, aber immerhin. Aber so ganz ohne Bagger?

“… Falls der seit gestern defekte Bagger schnell repariert werden kann, beginnen also heute die Arbeiten an der Bodenplatte! …”

So der Stand vor genau einer Woche, Dienstag also. Bagger kaputt 🙁 Am Freitag dann:

“… Nach dem geplatzten Hydraulikschlauch hatte vorgestern das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. …”

Ächz… Bagger heil, aber Wetter kaputt. So ein Wetter wird aber schneller wieder heil als ein Bagger 🙂

“… Am Freitag hat es dann noch geklappt und die Gräben für die Fundamente der Bodenplatte wurden ausgehoben. Nicht wirklich spektakulär, aber somit können die Fundamente am Dienstag gegossen werden und die Aufmauerung kann beginnen. …”

Heute also. Ich gehe davon aus, dass Sandra und Heiko weiter berichten.

Christina und Christian bauen ebenfalls mit FingerHaus und sind in Sachen Tiefbau schon einen Schritt weiter als Sandra und Heiko. Im Blog berichten sie, wie sie den Keller in Eigenleistung gedämmt haben:

“… Am Freitag und am Samstag hatten wir unseren ersten größeren Einsatz auf der Baustelle, wir haben den Keller gedämmt und die Lichtschächte angebracht. …”

Unter erschwerten Bedingungen, hochsommerliches Wetter und Sonnenbrand inklusive. Ihr Fazit, sicher interessant für alle Eigenleister in spe:

“… Abschließend kann man sagen, daß die Kellerdämmung als Eigenleistung kein großes Problem darstellt. Wer nicht grade zwei Linke Hände hat, kommt in 1,5-2 Tagen gut damit durch. Wir waren zu viert, danke an Armin und Heinz für die tatkräftige Unterstützung! …”

Und Armin samt Heinz seien bei der Gelegenheit auch gleich ganz herzlich gegrüsst unbekannterweise 😉

Abschliessend noch ein Blick in das Blog der FingerHaus-Bauherren Natalie und Claudio. Die beiden machen es kurz:

“… Gestern sind wir mit der Kellerdämmung fertig geworden, heute wurde der Estrich im Keller verlegt und morgen wird die Photovoltaik installiert. …”

Gut so!

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Familie Lubeley: FingerHaus Bautagebuch von Familie Lubeley


Familie Lubeley baut mit FingerHaus ein Fertighaus. Ihre Stadtvilla – der Typ des Hauses wird im Blog bislang nicht verraten – entsteht in Verl unweit von Gütersloh. Einen Keller bekommt das Haus nicht. Für die Heizung wird die bekannte Stiebel Eltron LWZ 303 zuständig sein.

Die Vorgeschichte: Sommer 2009 Grundstückssuche, Herbst 2009 Grundstücksfindung…

“… 623 qm groß und nach Südwesten ausgerichtet. …”

… und kurz vor Weihnachten 2009 die Unterzeichnung des Werkvertrages. Der Plan sah dann weiter so aus:

“… Stelltermin für unser Haus ist das dritte Quartal 2010 – wahrscheinlich wird es der August, evtl. September. …”

Wochen später dann blankes Entsetzen bei den Lubeleys:

“… Bei einem Telefonat mit unserem Berater erfuhren wir zufällig, dass wir zurzeit als Stelltermin für unser FingerHaus in der zweiten Oktoberwoche liegen. …”

Unabhängig vom ungewöhnlich langen Winter: Es hat den Eindruck, als hätte FingerHaus so viel Aufträge wie möglich angenommen. Informationen über verschobene Stelltermine finden sich seit dem ersten Quartal 2010 in so einigen Baublogs. Die Lubeleys sind verständlicherweise not amused… :

“… Als wir das hörten, sind wir fast vom Stuhl gekippt – hieß es doch in allen Gesprächen mit unserem Verkäufer, dass es August, und nur eventuell September, werden wird. Logisch, im Vertrag steht ja auch “3. Quartal 2010″….”

… lassen sich aber von FingerHaus vertrösten. Sie sollen, so erfahren sie,

“… nach der Bauantragsstellung “neu einsortiert” werden und dann “wahrscheinlich nach vorn rutschen” …”

Schaun mer mal.

Als grösster Brocken bei der Planung erwies sich der Hauswirtschaftsraum. Der Konflikt zwischen den technischen Anforderungen der Wärmepumpe und der Lage des Hauses auf dem Grundstück und in Relation zur Garage war nicht leicht zu lösen. Zwischen dem Zuluft- und dem Abluftstutzen der Wärmepumpe muss ein bestimmter Mindestabstand eingehalten werden, erfährt man im Blog der Lubeleys. Die Lösung brauchte eine Menge Hirnschmalz:

“… Die Öffnungen (Zuluft und Abluft) der Wärmepumpe dürfen auf bis zu 8 m verlängert werden. Das bedeutet, dass wir die Garage direkt ans Haus bauen und eine der Leitungen mit einem speziell gedämten Verlängerungsschlauch dann quer durch die Garage […] verlaufen lassen. …”

Unkonventionell. An derlei Details zeigt sich allerdings, dass FingerHaus sein Fach versteht.

Weiter im Text. März 2010 Vorabzüge, April 2010 Bauantrag, Mai 2010 Baugenehmigung. Die Verwaltung in Verl scheint effektiv zu funktionieren 😉 Die Baugenehmigung haben die Lubeleys postwendend an FingerHaus weitergeleitet:

“… und erinnern nochmal freundlich an das, was uns immer gesagt wurde: Der Stelltermin wird nach erteilter Baugenehmigung festgelegt. Je schneller die da ist, desto eher wird das Haus gestellt. Dann warten wir jetzt mal ab, wie weit wir nach vorne rutschen in der Stellterminliste. …”

Nun denn… die Farbe der Hoffnung ist grün 😉 Baublogs.info drückt dennoch die Daumen!

Über den weiteren Fortgang des Bauprojektes der Lubeleys informiert deren Blog: “FingerHaus Bautagebuch von Familie Lubeley”.

Dieses Blog und viele andere Blogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Tanja und Enrico: Regenwassernutzung


Baublogs.info hatte sich letztens – einige Baublogs hatten sich das Thema Regenwassernutzung per Zisterne auf die Fahne geschrieben – mit der Wirtschaftlichkeit von Zisternen beschäftigt. Das Ergebnis hat mich nicht wirklich überzeugt. Nicht jeder Bauherr hat allerdings die Wahl, wie man im Blog von Tanja und Enrico nachlesen kann. Tanja und Enrico bauen mit ProHaus.

“… Die Frage nach der Nutzung des Regenwassers stellt sich bei uns nicht, da wir laut Bebauungsplan verplichtet sind, ein Regenwasser-Rückhaltesystem zu installieren. …”

Entzückend. Von der ursprünglich angedachten Nutzung des Regenwassers als Brauchwasser für das Haus nehmen die beiden allerdings Abstand:

“… Allerdings habe ich mich von mehreren Seiten überzeugen lassen, dass Regenwasser in der Waschmaschine nicht unproblematisch ist und auch bei der Toilettenspülung das mit Bakterien belastete Zisternenwasser schneller zu Verunreinigungen führt. …”

Dennoch sorgen Tanja und Enrico vor. Ihre Hausinstallation wird die nachträgliche Integration eines Hauswasserwerkes erlauben.

“… Ich bin überzeugt, dass es mittelfristig ein System auf dem Markt geben wird, mit dem man das Wasser kostengünstig entkeimen kann – mit Hilfe der Sonne zum Beispiel. …”

Wenn sie denn scheint 😉

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Dies und das (4)


Julia und Rene haben ihr Fertighaus mit FingerHaus gebaut. Sie sind am 08. Mai 2010 eingezogen und geben nun in ihrem Blog einen kleinen Überblick über die ersten Tage im neuen Haus, illustriert mit einigen Fotos:

“… Am Anfang war alles noch relativ chaotisch – und provisorisch. …”

Irgendwie Baustelle eben. Aber:

“… Das Chaos lichtet sich langsam und es wird immer wohnlicher. …”

Na also! Viel Spass im neuen Haus!

Katrin und Frank, Rensch-Haus-Bauherren, sind ebenfalls stolz wie Bolle und liefern eine Entschuldigung in ihrem Blog gleich mit:

“… mittlerweile steht unser Haus, die letzten Tagen kamen wir vor lauter Faszination und Freude über unser neues Eigenheim nicht dazu, den Blog zu aktualisieren. …”

Unnötig zu erwähnen, dass es auch bei Katrin und Frank einige Fotos anzuschauen gibt.

Carola und Michael haben diese Blogberichte noch vor sich. Sie rücken allerdings immer näher, berichten sie in ihrem Blog.

“… Heute haben wir von unserer Sachbearbeiterin Frau G erfahren, dass es am 31.05.2010 früh morgens los geht!!!!
UNSER HAUS KOMMT! …”

Bleibt nur, Kaiserwetter zu wünschen. Carola und Michael bauen übrigens mit FingerHaus.

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Chris: Fertighaus VIO 300


Chris baut in der Nähe von Frankfurt(Main) mit FingerHaus. Auf einem Stück früherem Ackerland baut er ein Haus vom Typ Vio 300 mit Keller. Chris hat sich entschieden, Keller und Haus vom gleichen Anbieter zu beziehen, insofern wird auch der Keller von FingerHaus erstellt.

Ursprünglich wollte Chris einfach nur eine neue Wohnung. Aus zwei Zimmer in Mainz sollten eine größere Wohnung in Frankfurt werden. Vier oder fünf Zimmer wären nett, dachte sich Chris, das alles noch in einer guten Gegend…

“… Nach einigen Recherchen ist mir jedoch bewusst geworden, dass die Preise dieser Wohnungen meine finanziellen Mittel weit überschreiten. Also musste eine andere Lösung her. …”

Das haben wir doch irgendwo schon mal gelesen/gehört/erzählt bekommen 😀 ? Und da wir die Geschichte ja schon kennen, überspringen wir sie ganz einfach und…

“… Nachem ich einige Fertighausanbieter verglichen hatte, habe ich zusammen mit meinem Dad (Schreiner) bei Fingerhaus in Frankenberg das Werk besichtigt. Danach war eigentlich die Entscheidung gefallen. …”

Keine schlechte Entscheidung, wenn man den FingerHaus-Baubloggern Glauben schenken darf.

Den Werkvertrag hat Chris im Oktober 2009 unterschrieben, das Planungsgespräch fand im Januar 2010 statt. Als Liefertermin wurde Chris der September 2010 genannt, allerdings könnte der heurige Winter die eine oder andere Verzögerung mit sich bringen, mein Chris. Winter hin, Verzögerung her: Weihnachten will Chris im seinem neuen Haus verbringen. Punkt.

Der Standardgrundriss vom Vio 300 wurde von Chris verändert. Im Obergeschoss wird es beispielsweise einen zusätzlichen Ankleideraum und eine große offene Galerie geben. Das blieb nicht ohne Auswirkungen auf die gefürchtete Mehr- und Minderkostenrechnung:

“… Nun ist mir klar geworden, dass ich den Rotstrich ansetzen muss. Werde erstmal versuchen einiges an z.B. Dämmung im Keller selbst zu machen damit es günstiger wird. …”

Hoffen wir, das Chris das gebacken bekommt: Chris ist beruflich sozusagen ständig in der Luft und hat daher sicher eher wenig Zeit. Den Bauantrag hat Chris jedenfalls Ende April gestellt.

Alle Details könnt Ihr im Blog “Fertighaus VIO 300” von Chris nachlesen.

Das Blog von Chris und andere Blogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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