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Gussek-Haus: Neues Baublog

Coqis bauen mit Gussek-Haus ein Haus vom Typ Kiefernallee. Gussek-Haus führt den Bau von Coqis in der Baubeschreibung Primus “FF”, also annähernd schlüsselfertig, auf. Die übliche Frage, nämlich die nach der Entscheidung für die jeweilige Baufirma, wird gleich im ersten Beitrag des Baublogs beantwortet:

“… Als wir die ersten Male in der Fertighausausstellung waren, waren wir unter anderem bei Kampa, Weber Haus, Bien und Zenker und schließlich auch bei Gussek. …”

Das Ergebnis der Besuche bei den genannten Herstellern:

“… Preislich lagen dort die Häuser, die uns zusagten ziemlich nah beieinander, wobei man bei Kampa im Vergleich für dasselbe Geld ein kleineres Haus bekommen hat und bei Bien Zenker die Extras ziemlich ins Geld gingen. …”

Und, warum nun Gussek? Okay, das verrät der zweite Beitrag im Baublog:

“… Es gibt keine bessere Entscheidungshilfe als Baublogs. [...] Auf diesem Weg sind wir zu Gussek gekommen und auf diesem Weg möchten auch wir unsere Erfahrungen teilen… “

Und vielleicht hat ja auch baublogs.info ein wenig geholfen ;-)

Das Baublog wurde im November 2010 gestartet und dümpelte dann eine Weile vor sich hin. Jetzt aber, im Herbst 2011, nimmt das Blog mächtig Fahrt auf. Kein Wunder, denn im Juli bekamen Coqis die Baugenehmigung.

“… Endlich: nach 7 langen Wochen durften wir heute die lang ersehnte Baugenehmigung im Briefkasten finden. …”

Wobei das, wie dann auch im Baublog zu lesen ist, keine wirklich lange Zeitspanne ist. Im Regelfall geben die Landesbauverordnungen den Ämtern ein Vierteljahr für die Bearbeitung eines umkomplizierten Bauantrags, sprich: eines Bauantrages, der keine Befreiungen erfordert. Genau das war aber beim Bauprojekt von Coqis der Fall.

“… Unser Haus ist umgeben von Klinkerhäusern und dunklen Dächern, da aber der Bebauungsplan der Stadt einen roten Farbton der Dacheindeckung und nur eine 1/3 Verklinkerung erlaubt, bittet uns die Stadt natürlich zur Kasse. 150€ pro Abweichung vom Bebauungsplan berechnete die Stadt in unserem Fall. …”

Und genau dafür ist der B-Plan auch gemacht: Es geht nicht ohne Befreiung, und so füllt sich unauffällig das Stadtsäckel ;-)

Wünschen wir den Bauprojekt – mittlerweile haben die Erdarbeiten begonnen – der beiden alles Gute.

Ihr Baublog führen Coqis unter dem Titel “Ein Nest für die Coqis – Wir bauen die Gussek Kiefernallee”.

Das Baublog der beiden und andere Baublogs von Gussek-Haus-Bauherren findet ihr hier.

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SchwörerHaus: Neues Baublog

Denny baut mit SchwörerHaus im Dreiländereck. Dreiländerecks gibt es mehrere in Deutschland, ich denke aber mal, dass es sich um die Lörracher Gegend handeln dürfte, sprich: um den äußersten Südwesten Deutschlands.

An das Grundstück – gut 600 qm Deutschland – ist Denny vergleichsweise preiswert gekommen. Dank der Gemeinde, denn…

“… Der Kaufpreis war für hiesige Verhältnisse günstig, da die Gemeinde die Grundstücke nahe Bodenrichtwert verkauft hat und nicht zum im Dreiländereck höheren Marktpreis. …”

Davon kann manch anderer Bauwilliger nur träumen… üblicherweise wollen die Gemeinden an ihren Bauherren verdienen, und das nicht zu knapp. Andererseits steht den Gemeinden aber auch schnell die Kommunalaufsicht auf den Füssen, wenn öffentliches Hab und Gut sozusagen unter Wert, in dem Fall: unter Marktwert veräußert wird… dies sei zur Ehrenrettung der Gemeinden einmal angemerkt.

Warum SchwörerHaus? Denny war natürlich in den Musterhaussiedlungen unterwegs, und…

“… Es war relativ schnell klar, dass nur Weber oder Schwörer in Frage kommen. …”

Danwood hatte – das überrascht – Denny auch in der engeren Wahl. Danwood ist bekanntlich eher im Niedrigpreissegment tätig, Lohnkostenvorteile aus der Fertigung in Polen machen’s – unter anderem – möglich.

“… Der Grundpreis bei Danwood ist sehr niedrig, allerdings sind die Aufpreise für Extras saftig und viele Leistungen sind einfach nicht enthalten. …”

Und der Endpreis war dann letztlich doch nicht weit entfernt von der Größenordnung, die WeberHaus und SchwörerHaus auf dem Zettel hatten. SchwörerHaus nutzt im übrigen das Lohnkostengefälle in Deutschland, die im Werk Coswig/Anhalt gezahlten niedrigen Löhne führten im Spätsommer 2011 zu einem mehrtätigen Streik im dortigen Werk.

Die Baugenehmigung für sein Projekt hat Denny im August 2011 erhalten, und nun heisst es, der ersten Bauherrentugend zu huldigen: Warten…

“… Nachdem wir von unserer Seite alle Punkte erfüllt haben, warten wir nun auf unseren Bemusterungstermin. …”

Über die weitere Entwicklung seines Bauprojektes berichtet Denny in seinem Baublog “Häuslebauer im Dreiländereck”.

Das Baublog von Denny und andere SchwörerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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Haas Fertigbau: Neues Baublog

Vroni baut mit Haas Fertigbau und schreibt ein Baublog. Prima!

Das Baublog von Vroni gibt es noch nicht allzulange, Das Bauprojekt – eine Doppelhaushälfte – hingegen ist schon recht weit gediehen. Es gibt schon ein Grundstück, und es gibt schon Bautätigkeit.

“… Gestern war nur die Keller-Bodenplatte zu sehen, auf der die Wände eingezeichnet wurden. Heute kamen nun die Wände und wurden aufgestellt und der Keller sieht schon aus wie ein Keller….”

Und abgenommen ist der Keller von Haas Fertigbau auch schon.

Vroni verspricht in ihrem Blog viel Interessantes und eine Menge Fotos. Vor die Lektüre hat Vroni allerdings eine Registrierung gesetz:

“… Manche der Posts und Fotos sind passwortgeschützt, das Passwort könnt ihr jederzeit bei einem von uns Bauherrschaften bekommen. …”

Dann mal los :-)

Vroni führt ihr Baublog unter dem Titel: “Projekt Doppelhaus”.
Das Baublog von Vroni und andere Baublogs von Haas Fertigbau – Bauherren findet ihr hier.

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ProHaus: Neues Baublog


Martina und Walter bauen mit ProHaus. In Hessen entsteht für sie ein ProHaus vom Typ ProStyle 128. Gegenüber dem Standardentwurf für das ProStyle 128 haben sie den Grundriss gespiegelt und 1,20 Meter Länge zugegeben, so dass sie um knapp 20 Quadratneter Grundfläche gegenüber dem ursprünglichen Entwurf gewonnen haben.

Zunächst wollten die beiden ein Massivhaus bauen. Preislich passte das Haus in den Rahmen, und auch der Umfang der Eigenleistungen hielt sich im Rahmen. Man war sich handelseinig, auch der Bauantrag war bereits gestellt.

“… Was folgte waren abgesagte Besprechungs-Termine, nicht Erreichbarkeit der Geschäftsführung, wir hatten keine Informationen, wie es nun weiter gehen sollte. …”

Letztlich ging es gar nicht weiter, denn der von den beiden ins Auge gefasste Bauträger ging in die Insolvenz. Zum Glück hatten die beiden zwar eine Menge Nerven und Zeit, aber noch nicht allzuviel Geld in den Bauträger investiert.

Im Musterhauszentrum in Mannheim war den beiden während der – ich sag mal so – Orientierungsphase bei ProHaus das ProStyle 128 aufgefallen. Wie alle Häuser bei ProHaus im Standard ein Ausbauhaus, doch das schien den beiden kein Problem zu sein:

“… Mein Mann dagegen war von dem Thema „Ausbauhaus“ begeistert ! Ich muss dazu sagen, dass er handwerklich begabt ist und ich es keinem anderen so zutrauen würde, wie ihm. …”

Da kann man ja direkt neidisch werden, in welch hohen Tönen hier eine Frau ihren Mann lobt ;-) – Man setzte sich mit ProHaus zusammen und…

“… Eine Woche später nachdem wir in Mannheim waren, haben wir den Vertrag für unser ProStyle 128 unterschrieben. [...] Bis jetzt ist alles Reibungslos gelaufen …”

Und das wird auch so bleiben. ProHaus samt Mutter Gussek-Haus sind nicht irgendwer.

Ein Grundstück hatten die beiden bereits. Praktischerweise steht auf dem Grundstück schon ein Haus, und zwar genau das, in dem Martina und Walter gerade wohnen. Das spart natürlich bei einem Ausbauhaus eine Menge Wegezeit und logistischen Aufwand. Dennoch musste einiges an Energie in die Schaffung von Baufreiheit investiert werden: Auf einem bewohnten Grundstück sammelt sich bekanntlich im Lauf der Zeit einiges an. Entrümpelung!

Den Bauantrag haben die beiden im Dezember 2010 gestellt, im Januar 2011 war die Bemusterung, Ende März lag die Bodenplatte. Das Haus wurde Ende April 2011 montiert, bei sehr schönen Wetter… leider muss man das heuer ja als Besonderheit herausstellen.

“… Mensch war das toll!!! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich heute war. …”

Oh doch. Wir können :-)

Nach der Haumontage begann dann das Arbeitsprogramm für Martina und Walter: Eigenleistung, Innenausbau! Das dauert bislang immer noch an…

Alles, was geschah, und alles, was noch geschehen wird, findet ihr im Baublog von Martina und Walter, das die beiden unter dem Namen “Pfälzer 3a” führen.

Das Baublog der beiden und andere Baublogs von ProHaus-Bauherren findet ihr hier.

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FingerHaus: Neues Baublog


Steph und Rene bauen mit FingerHaus. In einer Baulücke in Berlin-Heinersdorf im Nordosten der Bundeshauptstadt – dem einen oder anderen mag der Name Pankow-Heinersdorf vom großen P+R-Platz ein Begriff sein – entsteht für sie ein Haus vom Typ Vio 100 auf einem Knecht Fertigkeller in weißer Wanne. Das Vio 100 ist mit knapp unter 130 qm Wohnfläche das kleinste Modell der Vio-Reihe:

“… Klein, aber fein. Das war das Motto bei unserer Auswahl an Fingerhaus-Häusern. …”

Raum ist in der kleinsten Hütte ;-) – Den Bauantrag haben die beiden kurz vor Weihnachten 2010 eingereicht. In Berlin scheint es übrigens schon eine moderne Verwaltung zu geben:

“… Den Status der Bearbeitung kann man online überprüfen, aber ändert auch nichts. …”

Leider. Es dauert so lange, wie es dauert. Steph und Rene mussten übrigens nicht ganz drei Monate warten, allerdings haben am Vierteljahr nur knapp zwei Wochen gefehlt. Die Berliner Verwaltung mag modern sein… schneller oder besser ist sie aber deswegen noch lange nicht.

Die Bemusterung gabs dann Mitte April 2011 in Frankenberg. Und als Einstieg in die Bemusterung den fast schon üblichen FingerHaus-Dämpfer: der ursprünglich avisierte Montagetermin verschiebt sich:

“… Nach Ausräumung des Rücktrittsrechts in September 2010 war bezüglich der Hausaufstellung von Juli/August die Rede. …”

Konkretisieren wollte FingerHaus diesen Termin nicht. Ungünstig, wenn man einiges in Eigenleistung erledigen will und daher rechtzeitig an Freizeitplanung für sich selbst und eventuelle Helfer im Familien- und Freudeskreis denken muss. Letztlich wurde den beiden ein Montagetermin Ende August/Anfang September in Aussicht gestellt.

Erste Anzeichen der nahenden Hausmontage gab es Anfang Juni auf dem Grundstück zu besichtigen:

“… Herr H. unser Tiefbauer räumt heute unser Grundstück ab, also die Obstbäume und Wurzeln vergangener Bäume. …”

Ich glaube, das nennt man “Baufreiheit schaffen”. ;-) – Die eigentlichen, die “richtigen” Arbeiten starteten dann Mitte Juli. Und was ist das bestimmende Thema im Juli 2011? Richtig… Wetter. Und vor allem: Regen. Beispiele gefällig?

15. Juli: “… Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen! Es sieht momentan nach Regen aus an den kritischen Tagen, aber nur sehr leichte Schauer. …”

19. Juli: “… Die Wettervorhersage ist schlecht, es soll morgen stark regnen. Dazu noch Sturmböen. …”

20. Juli: “… Der Tag neigt sich dem Ende und es hat nicht einen Tropfen geregnet. …” (witzig, just an diesem Tag hatte ich in Pankow zu tun, der geschilderte Wetterablauf stimmt exakt ;-) )

21. Juli: “… Jetzt ist es auch offiziell -Unwetterwarnung für Berlin Stufe Orange (mäßig starkes Unwetter). …”

22. Juli: “… Änderung der Wettervorhersage: Samstag, Sonntag noch Regen. Langsam wird man depressiv. …”

Ach was. Die beiden konnten zu dem Zeitpunkt noch gar nicht wissen, dass es übers Wocheende schütten wird. Und zwar wie aus Hektoliterfässern ;-) DANN ist das Wort “depressiv” zugelassen ;-)

23. Juli: “… Der Wetterbericht meint es auch gut mit uns: Kein Regen, viel Sonne mit Wolken, aber kaum über 20 Grad. …”

29. Juli: “… Es gab auch wieder eine Unwetterwarnung für Berlin und regnet, was das Zeug hält. [...] Jetzt auch noch Unwetterstufe rot! Denke ersthaft daüber nach mir einen Naßsauger auszuleihen. …”

Und JETZT darf man depressiv sein ;-) – Spass beiseite, dieser Sommer ist wirklich nur ein schlechter Witz. Was aber nichts daran ändern kann, dass das Haus von Steph und Rene wachsen und gedeihen wird.

Die beiden führen ihr Baublog unter dem Titel: “UnserZuhause Garten”.

Das Baublog der beiden und viele andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

 

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Gussek-Haus: Neues Baublog



Oliver baut mit Gussek-Haus. Wo genau, lässt Oliver im Dunkeln, aber es gibt Grund zu der Annahme, dass sein Haus vom Typ Lindenallee in Rheinland-Pfalz entsteht. Seine “Lindenallee” wird übrigens eine ganz besondere “Lindenallee”, denn das Haus wird absolut keinen Dachüberstand besitzen.

“… Bei der Planung des Hauses wollten wir von Anfang an keinen Dachüberstand – weder an der Traufe noch am Giebel. …”

Was zwar einen zu einem schicken Bauhaus-Look führt, aber auch einige Nachteile mit sich bringt: Man denke nur an Sonnen- und Regenschutz für Fassade und Fenster, den ein Dachüberstand durchaus bietet. Egal, Oliver wird sich etwas dabei gedacht haben ;-)

Warum sich Oliver für Gussek-Haus entschieden hat, verrät er uns nicht. Den Werkvertrag mit Gussek hat er Ende September 2010 unterzeichnet, für die Bodenplatte ist Gussek&Wolts zuständig. Bodenplatte ist auch genau der Stand, den sein Bauvorhaben im Moment erreicht hat, die Bodenplatte wurde Ende Juni 2011 gegossen. Nun verbringt Oliver die Zeit mit Warten… aber das macht der Bauherr ja sowieso immer irgendwie ;-)

Empfehlenswert ist übrigens der Geheimtipp von Oliver für den Kontakt mit dem Bauherrenservice der Deutschen Telekom. Manchmal hilft es, Geheimadressen zu kennen (baublogs.info berichtete), manchmal hilft es aber auch, über geheime Formulare zu verfügen…

Oliver führt sein Baublog unter dem Titel: “Just another Baublog;-))…mit GUSSEK HAUS“.

Das Baublog von Oliver und Baublogs anderer Gussek-Haus-Bauherren findet ihr hier.

 

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Danwood: Neues Baublog


Jens baut in Grasberg – Grasberg liegt in Niedersachsen nordöstlich von Bremen – mit Danwood ein Haus vom Typ Point 127. Das dazugehörige Baublog gibt es zwar erst seit Ende Juni, Jens arbeitet aber in seinem Baublog sozusagen peu a peu auch die Historie seines Bauprojektes auf. Der aktuelle Stand des Bauprojektes ist der, dass das Haus in zwei Wochen gestellt werden soll: Ihr seht, da ist schon gewaltig was passiert auf der Baustelle ;-)

Wie kam Jens nun zum Fertighaus, wie kam Jens zu Danwood?

“… Jetzt werden sich viele Bauherren wiederfinden… Erstmal im www informieren….”

Zum Beispiel bei baublogs.info, hoffe ich doch stark ;-) .

“… Dann auf eine Baumesse in der Bremen Stadthalle….Tonnenweise Kataloge mitgenommen und noch etliche per Post zugeschickt …..”

Und nun fehlt eigentlich nur noch eines:

“… Musterhauspark besichtigt…..”

Also alles ganz klassisch. Ganz klassisch dann auch die Fragestellung, ob es denn ein Massivhaus oder ein Fertighaus werden soll. Eine ganze Latte von Argumenten kontra Fertighaus listet Jens in seinem Baublog auf, alle mal irgendwann von den Massivhäuslern ins Gespräch gebracht. Jens hatte aber das schlagende Gegenargument:

“… Freunde von uns wohnen seit Jahren in einem Holzständerhaus und sind 100% zufieden! …”

Und das Argument war dann wohl kaum noch zu widerlegen. – Der Weg von der Entscheidung für ein Fertighaus zur Entscheidung für Danwood war dann eher untypisch kurz. Häufig schlendern Bauherren in spe in dieser Phase durch die Musterhausparks und schauen hier und da, trennen in Gesprächen mit den Verkäufern (ich schreibe bewusst nicht: Beratern) die Spreu vom Weizen. Jens kam durch Zufall zu Danwood und blieb hängen.

“… Ersten Kontakt gehabt und das Konzept einfach klasse gefunden. Viel Haus für unseren Geldbeutel. (-: …”

Was unter anderem aufgrund des Lohnkostenvorteils in Polen nicht von der Hand zu weisen ist.

“… Den letzten Schubs brachte ein Besuch bei einer Familie aus Celle. Hier sahen wir den Aufbau eines Danwood Hauses Point 127. [...] Weinge Tage später war unser Werkvertrag unterschrieben …”

Und mittlerweile ist, wie eingangs bereits erwähnt, das Bauvorhaben schon weit gediehen. Am 20. Juli 2011 wird die Hütte gestellt.

Jens berichtet über sein Bauvorhaben in seinem Baublog “Familie Koller baut ein Danwood Haus Point 127“.

Das Baublog von Jens und andere Baublogs von Danwood-Bauherren findet ihr hier.

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