Artikel getaggt mit Bodenseehaus

Putz und ein Hilferuf


Wer schon immer mal wissen wollte, warum Kratzputz Kratzputz heisst, sollte sich ins Blog von Sandra und Thorsten, Bodenseehaus-Häuslebauer, bemühen.  Dortselbst gibt es eine Tonaufzeichnung anzuhören, die eine mögliche Erklärung des Begriffes liefert.

“… entstanden, als alle 6 Maler gleichzeitig auf der Stirnseite am Werke waren. Spontan hat es uns etwas an Walgesang erinnert, eine tiefere Bedeutung muss ich doch hinter den Geräuschen verbergen. …”

Muss es. Sicher. Irgendwann landet die Enterprise im Vorgarten: Spock, Pille und Co. kommen ganz sicher , um einen Deutschen Handwerksmeister zwecks Menschheitsrettung in die Zukunft zu entführen… ist da genug Platz im Vorgarten, he?

“… Noch spannender hat sich das ganze im Haus angehört, denn die Wände haben einen zusätzlichen Resonanzkörper dargestellt, der dem Klang eine Bassnote verliehen hat. …”

Der Fachmann spricht von Ober- und Untertönen, aber sei’s drum. Macht nur rechtzeitig Platz im Vorgarten ;-)

Im Ergebnis ist der Vorputz komplett und der Deckputz so gut wie fertig. Zudem wurden auch die Arbeiten an der Dämmung abgeschlossen.

Auch bei Christina und Christian, die mit FingerHaus bauen, scheint der Putztrupp seine Arbeit getan zu haben. In ihrem Blog schreiben sie:

“… Wenn diese Woche das Gerüst wegkommt, sieht unser Haus das erste mal fast fertig aus. Dann tragen die Verputzer auch den Sockelputz auf, die entsprechende Dämmung ist schon drin. …”

Schön, wenn man endlich Fortschritte am Bau erkennt :-)

Zum Abschluss noch ein Hilefruf von Julia und Markus. Die beiden bauen mit ProHaus und suchen andere ProHaus-Baufamilien, die auch ein ProHaus mit Keller haben. Den Hintergrund des Hilferufes – keine Sorge, es geht nicht um Leben und Tod ;-) – erfährt man im Blog:

“… Da wir eine Betontreppe in den Keller haben können wir laut ProHaus das Geländer nicht in den Keller verlängern sondern nur im Flur als Brüstung benutzen… wie sieht das denn aus?! Vielleicht ja sogar gut aber wir haben keine Ahnung… “

Und da die beiden sich das nun überhaupt nicht vorstellen können, wären sie für einen netten Kontakt sicher sehr dankbar. Vielleicht kann ja einer der Leser von baublogs.info helfen?

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Kosten und Mehrkosten


Vor einigen Tagen berichtete baublogs.info über die nicht ganz fröhliche Grundstimmung, die die FingerHaus-Bauherren Jessica und Norbert von ihrer Bemusterung mit nach Haus gebracht haben. Der Vertrieb hatte ihnen wohl einige Dinge versprochen, die so letztlich nicht realisierbar waren und zu Mehrkosten für die beiden führten.

Im Blog von Sandra und Thorsten, die mit Bodenseehaus bauen, findet sich aktuell ebenfalls ein Beitrag, der sich mit Kosten und Mehrkosten auseinandersetzt. Eine wichtige Prämisse stellen die beiden gleich vorweg:

“… Das Bauvorhaben teurer werden, als der Verkäufer ursprünglich erzählt ist klar. …”

Am Beispiel eines Baugebietes, das sie sich während der Grundstückssuche angeschaut hatten, statuieren die beiden auch gleich ein Exempel: Ein Verkäufer hatte mit recht niedrigen Preisen für seine Häuser geworben:

“… Wir hatten damals dieser Rechnung nicht getraut – und so waren wir erstaunt, wie sich scheinbar doch mit dieser Erstaussage eines überhitzten Verkäufers Umsatz generieren lässt. Die Häuser sind gerade am Entstehen… “

Sandra und Thorsten kommen auf 17 Prozent Mehrkosten, die sich zu dem zur Schlussbesprechung genannten Preis addieren. In ihrem Blog schlüsseln sie diese Mehrkosten auf… und verweisen auch darauf, dass Bodenseehaus seine Häuser ohne Küchen anbietet,

“… zum Vergleich mit Anbietern aus Frankenberg aufgenommen ;-) …”

Auch Sandra und Thorsten lesen aufmerksam Baublogs, wie man sieht.

Noch eine weitere wichtige Prämisse geben die zwei künftigen Bauherren mit auf dem Weg:

“… bitte immer im Hinterkopf haben, dass der Begriff “Schlüsselfertig” nicht geschützt ist. Wie dieser definiert wird ist allein vom Bauträger abhängig. …”

Und genau diesen Vergleich machen einige Bauträger dem Bauherren gern schwer, indem sie die Bau- und Leistungsbeschreibung eben nicht für diesen Vergleich zur Verfügung stellen. Immer wieder ein Grund, im Zweifel inkriminierend nach genau diesem Dokument zu fragen. Vor Unterschrift unter den Werkvertrag, versteht sich!

Gut zu diesem Thema passt auch ein – allerdings schon ein paar Tage älterer – Beitrag im Blog von Conny und Michael, die wie Jessica und Norbert mit FingerHaus bauen. Sie hatten die Mehr- und Minderkostenrechnung im Briefkasten. Der Verkäufer, der Conny und Michael betreut, scheint allerdings anders zu arbeiten als der Verkäufer, der für Jessica und Norbert zuständig war:

“… Mit unseren Anmerkungen ist Herr R. souverän umgegangen (wirklich) und hat in allen Punkten klar geantwortet. Alles was nicht sein Thema ist, ist bei der Bemusterung zu klären…wie so einiges. …”

Auch hier drohen Mehrkosten, doch der Verkäufer weist deutlich darauf hin. So sollte man miteinander umgehen. Ach ja… Mehrkosten:

“… ja, es wird durch unsere Umplanungen teurer, um 1,63%  …”

Selbst schuld :-P

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Bodenseehaus: Nachtrag Baustrom


Sandra und Thorsten bauen mit Bodenseehaus. In ihrem Blog hatten sie sich vor einigen Tagen mit der Problematik des Baustroms auseinandergesetzt (baublogs.info berichtete). Den bezieht man üblicherweise vom regionalen Monopolisten, und ist damit einer… sagen wir mal dezent: nicht immer überzeugenden Preisgestaltung alternativlos ausgesetzt.

“… Daher heute eine kleine Abrechnung, was uns die Zeit des Baustroms gekostet hat – und wir sind fasziniert… “

Das Wort “fasziniert”, so wie es Sandra und Thorsten hier gebrauchen, ist allerdings zweischneidig gemeint.

“… In dieser doch recht langen Zeit mit sehr vielen Gewerken, Maschinen und Gerätschaften, Radios und Kühlboxen ist der Verbrauch mit gerade einmal 51 KWh richtig nieder. [...] Oder, da es ja immer um das liebe Geld geht, 11,73€ Verbrauchskosten …”

Den Anschlusspreis wollten die beiden nicht auf die verbrauchte Energiemenge umrechnen… das wäre dann in der Tat ein faszinierender Preis je Mengeneinheit geworden :-P

Sehnsüchtig erwarten Sandra und Thorsten den Einbau des Hausstromzählers, damit sie den demnächst einzubauenden Estrich nicht mit Baustrom, sondern mit ganz gewöhnlichem Wärmepumpenstrom trocknen können.

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Estrich und Baustrom


Wie schreiben doch Sandra und Thorsten (Bodenseehaus-Häuslebauer) in ihrem Blog?

“… Baustrom, ist einer der Posten in der Finanzierung eines Hauses, wo man fast nur ein “?” rein machen kann – und zum Stromsparen will man nun auch nicht aufrufen, jedoch soll die Kasse des Bauherren lieber für ein paar Extras als für Strom verwendet werden. …”

Stromsparen ist vor allem dann keine Alternative, wenn auch noch ein Estrich getrocknet werden muss: Die meisten Firmen verwenden schliesslich klassischen Zement- oder Anhydritestrich, und das im Estrich gebundene Wasser (das kann in die Tonnen gehen!) muss irgendwohin: kontrolliert, langsam, schonend.

Sandra und Thorsten weisen auf die üppige Preisdifferenz zwischen dem Tarif, den der örtliche Grundversorger üblicherweise für den Baustrom berechnet, und anderen günstigen Tarifen hin:

“… 16,52 Cent zahlen wir im Schnitt (1/3=Nacht, 2/3=Tag) . Macht je verbrauchte kwh eine Ersparnis zum Baustrom von 6ct. Oder bei (mindestens) 2500 KWH für die Trocknung einen Unterschied von ~150,00 €. ...”

Da lohnt es sich schon, in einige Telefonate zur Koordination der Gewerke zu investieren: Estricktrocknung möglichst nicht mit Baustrom!

Melanie und Thorsten (Fertighaus Weiss-Häuslebauer) schreiben in ihrem Blog gerade über ihre Baustromabrechnung. Den Estrich haben sie garantiert nicht mit Baustrom getrocknet:

“… Wir haben in 6 Monaten 260 kWh verbraucht. …”

Und eine ganze Menge gespart.

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Drogenplantage auf Baugrundstück entdeckt!


Man verzeihe mir den etwas reisserischen Titel… aber das Blog braucht dringend einen Lift bei den Besucherzahlen :-P

Anne und Moritz haben mit Grübbel gebaut und veröffentlichen in ihrem Blog eine Reihe von Fotos, die an eine Drogenplantage erinnern:

“… Sieht irgendwie nach Ackerbau aus. Oder eine Drogen-Plantage? …”

Hinweis für alle Drogenfahnder, die in diesem Moment anfangen, ihre Knarren zu putzen: Jungs, auf den Fotos sieht man nur Massen mitteleuropäischen Unkrauts ;-)

Sandra und Thorsten bauen mit Bodenseehaus und testen gerade die Reichweite ihres Blogs:

“… Daher mein direkter Aufruf: Wer möchte uns Pakettboden oder Laminat am kommenden Wochenende (17.07.) verkaufen? ca. 100 m² werden benötigt. …”

Meldungen bitte aaO., der Lieferort wäre im Falle eines Falles 69256 Mauer.

Hanna und Tobi bauen mit FingerHaus und berichten im Blog kurz und knapp von ihrer Bemusterung. Die beiden sind schon am Vortag angereist und haben den ersten Nachmittag dazu genutzt, schon mal vorab durch die Bemusterungsausstellung zu schlendern:

“… Würde ich jedem empfehlen, dann kann man sich nochmals in Ruhe Gedanken darüber machen. Denn am Tag der Bemusterung geht alles irgendwie ziemlich eilig und schnell. …”

Die beiden waren diszipliniert, die Mehr- und Minderkostenrechnung sieht verträglich aus ;-)

Natalie und Claudio bauen ebenfalls mit FingerHaus. In ihrem Blog geben sie allen Bauherren in spe einen guten Rat:

“… Zusatzlich haben wir noch eine Rechnung bekommen die die Erdwärmebohrung betrifft,wie z.B. die Abdichtung der der Rohre ins Haus und noch die vom Geologen der bei der Bohrung dabei gewesen sein sollte. Solche Kleinigkeiten stehen im Werksvertrag drin da müsst ihr ganz genau durchlesen! …”

Das berühmte Kleingedruckte… da muss ein Laie aber auch drauf kommen, dass man Hauseinführungen auch abdichten muss…

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Aktuelles von Bodenseehaus-Häuslebauern


Marion und Michael bauen mit Bodenseehaus. In ihrem Blog tun sie eine gute Nachricht kund:

“… Unsere “Baugenehmigung” (zumindest hieß das mal früher so) ist gestern per Post angekommen. …”

Dann kann es also bald losgehen, prima! Beim Lesen des Papiers fühlten sich Marion und Michael wieder als Grundschüler…

“… Den Inhalt des Schreibens muss man als fachunkundige Personen erst einmal googeln, um zu verstehen, uns da zugestellt wurde. [...] Wir teilen Ihnen mit, dass kein Genehmigungsverfahren durchgeführt werden soll. …”

Die Recherche ergab: Kein Grund zur Panik, wenn das Bauvorhaben dem B-Plan entspricht und eine Erschließung vorliegt, kann der Bauherr binnen eines Monats loslegen… es sei denn, der Amtsschimmel wiehert vor dieser Frist.

Über einen anderen wichtigen Termin berichten die zwei auch noch:

“… Am Freitag, den 2.7.10 um 8.30 Uhr war der große Termin zur Bemusterung in Mühlingen, auf den wir schon so lange hingefiebert hatten. …”

Nach acht Stunden intensiver Arbeit war dann klar, dass sie mehrere Gewerke selbst vergeben werden:

“… So wie’s aussieht, werden wir vermutlich außer Heizung, Sanitär und Estrich nun auch die Elektroarbeiten selbst vergeben. …”

Kein Pappenstiel, aber das werden sie schon schaffen.

Das Bauvorhaben von Sandra und Thorsten – auch sie bauen mit Bodenseehaus – geht mit Riesenschritten voran. Das spiegelt sich auch im Blog wider:

“… Viel hat sich in den letzten beiden Tagen auf unserer Baustelle getan. So viel, dass man schon fast keine Zeit mehr hat nebenbei auch noch ein paar Zeilen hier im Blog zu hinterlassen. …”

Glaubt den beiden kein Wort: Sie bloggen wie immer regelmässig und spannend ;-)

Das Gewusel auf der Baustelle schien zeitweise so heftig gewesen zu sein, dass sie gebeten wurden, einfach mal ein paar Tage nicht nach dem Rechten zu sehen:

“… Zwei Tage später sollen wir erst wieder uns blicken lassen, und wir würden sehen, dass was wie ein Chaos aussieht sich doch irgendwie zusammenrauft.  Und so ist es geschehen… …”

Nicht ganz. Die Bauherrschaft hielt es nur einen Tag ohne Baustelle aus :-P

Und den Rest… tja, den lest halt selbst im Blog von Sandra und Thorsten nach.

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Marion und Michael: Bauprojekt Marth & Schmitt


Marion und Michael bauen mit Bodenseehaus. Das dazugehörige Blog der beiden ist noch sehr jung, viel gibt es daher an dieser Stelle leider noch nicht zu berichten. Vermutlich wird das Bauprojekt im Mainzer Umland realisiert.

“… Als wir am 8. April 2010 den Vertrag bei BSH unterschrieben hatten, dachten wir: “Jetzt geht’s ganz schnell”! …”

Ging und geht es natürlich nicht ;-) Schon die Unterlagen für den Bauantrag waren ein Kapitel für sich: Da fehlten noch Ansichtszeichnungen vom Architekten, auch vom Vermesser waren noch Papiere beizubringen. Wenn man sich daran erinnert, mit welcher Leichtigkeit und Schnelligkeit die Bundesregierung milliardenschwere Kreditgarantien ins Ausland verschenkt, kann der im Rahmen eines Bauantrages zu bewältigende Papierberg nur schlicht als Schikane bezeichnet werden.

Marion und Michael nahmen dann am beliebten Dreiecks-Ringelpietz teil: Die schon fest geplante Bemusterung musste verschoben werden, weil die Auftragbestätigung ihre Adressaten Marion und Michael nicht erreicht hat. Ohne Auftragsbestätigung wird aber die nach Werkvertrag fällige erste Rate nicht gezahlt, und ohne erste Rate gibt es wiederum keine Bemusterung. Ganz zu schweigen davon, dass eine Baugenehmigung auch vorliegen sollte…

“… Irgendwie erinnert mich das schon sehr an “Mensch ärgere Dich nicht”. Man wird immer wieder vom Brett geschmissen, muss dann zurück zum Start und warten bis man eine “6″ würfelt. [...] Das war noch nie mein Lieblingsspiel! …”

Glaub’ ich gern. Dieses Spiel, das man in verschiedensten Ausprägungen spielen kann, kennt allerdings vermutlich jeder Bauherr.

Was solls… irgendwann wird das Projekt weitergehen. Bis dahin freuen sich die beiden schon mal an den Plänen für die Küche ;-)

Alle Neuigkeiten zum Bauprojekt von Marion und Michael findet Ihr (leider hinter einem Flash-Intro versteckt) im Blog: “Bauprojekt Marth & Schmitt”.

Das Baublog der zwei und andere Baublogs von Bodenseehaus-Bauherren findet Ihr hier.

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