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Rensch-Haus: Nachtrag Blower-Door-Test


Daniel baut sein Traumhaus mit Rensch-Haus als Ausbauhaus. Er steckt viel Zeit und Liebe nicht nur in sein Hausprojekt, sondern auch in sein Blog – das immer einen Besuch wert ist.

Seine liebe Not hat Daniel mit dem Blower-Door-Test. Der wurde nun schon zweimal duchgeführt, und immer waren die Ergebnisse inakzeptabel (baublogs.info berichtete). Dieser Tage nun gab es Blower-Door-Test v3.0.

“… und dann kam der nächste Blower Door Test. …”

Bei nicht ganz idealen Bedingungen. Durch recht starken Wind war es schwierig, stabile Druckverhältnisse im Baukörper zu erzeugen.

“… Aber auch wenn keine genaue Messung möglich war, so konnten wir doch zumindest sehen das wir unser Ziel erreicht haben und die Abdichtung vom Sockel mit der Hohlkehle etc. gewirkt hat, das Haus hat jetzt eine Luftwechselrate von etwa 1,3-1,4. …”

Bei immer noch offenen Hauseinführungen, so dass die reale Luftwechselrate wohl noch unter dem unter erschwerten Bedingungen ermittelten Wert liegen dürfte. Eine Luftwechselrate von 1,5 ist der vorgeschrieben Zielwert…

“… Also: Ziel erreicht, Bauherr zufrieden. …”

So soll es sein :-) !

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Fertighäuser und Sommerstürme


Landauf, landab gibt es ja die Massivhausverkäufer (und Massivhauskäufer), die gern so ein ganz klein wenig auf die Fertighausfreunde herabblicken. Eigentlich seien das ja gar keine richtigen Häuser, hört man oft, und ganz besonders beliebt ist die bekannte Geschichte mit den drei Schweinchen.

Folgt man genannter Sage, dürfte ein Rensch-Haus-Bauherr kein Dach mehr über dem Kopf haben… weil es ja keine Wände mehr geben dürfte, die ebenjenes tragen. Doch weit gefehlt, erfährt man im Blog:

“… Innerhalb einer halbe Stunde wurde es dunkel, aus einem anfänglichen Landregen wurde ein Monsun und der Wind ließ ringsum Bäume umstürzen und deckte mehrere Dächer ab. …”

Dem Fertighaus ging es hingegen gut. Am Morgen danach Bestandsaufnahme:

“… Die Mülltonnen waren genauso vom Winde verweht wie der Sandkasten und diverse Kleinteile. Zwei Biertische, die ich noch draussen stehen hatte, waren umgekippt. [...] Auf unserem Dach sind alle Ziegel da geblieben, wo sie hingehören, die PV Anlage hat auch nichts abbekommen und der nächste umgestürzte Baum war weit genug weg, um keinen Schaden anzurichten. …”

Nur in eine Terrassentür hat der Sturm Wasser gedrückt: Keine Schäden von Bedeutung also. Fazit des Bauherren:

“.. So schlecht scheint das Häuschen nicht zu sein, dass wir uns haben bauen lassen. Zumindest ist’s stabil. …”

Obwohl es ein Fertighaus ist :-D

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Blase-Fenster-Test, Blase-Tür-Test


Astrid und Sebastian bauen mit Dammann-Haus und haben einen wichtigen Test absolviert. Okay… den Test hat ihr Haus bestanden, aber so ein Bauherr verwächst ja irgendwann mal mit seinem Häuschen, mindestens ideel ;-)

Also: im Blog der beiden wird über den Blower-Door-Test berichtet:

“… Heute war [...] Luftdichtigkeitstest mit Manfred Dammann. Der Blowerdoortest dauerte zum Glück nicht wie im Internet beschrieben drei, sondern nur etwa eine halbe Stunde. …”

Und eine Besonderheit gibt es bei Dammann-Haus beim Blower-Door-Test auch zu beachten:

“… Bei Dammann-Haus wird die “Blower-Door” übrigens nicht in der Haustür, sondern in einem Fenster eingesetzt. Das hat den Vorteil, dass auch die Haustür auf Dichtigkeit getestet wird. …”

Noch ein Nebeneffekt: Die Anlage ist nicht so schwer zu handeln… bei den herrschenden tropischen Temperaturen durchaus ein Vorteil.

“… Ergebnis des Blowerdoor-Tests: 1,0 mit Unterdruck und 1,1 mit Überdruck [...]. Jedenfalls deutlich unter der Vorgabe von 1,5, die für Niedrigenergiehäuser gilt. Wir hatten uns zwar einen Wert mit einer 0 vorne gewünscht, sind aber auch so ganz zufrieden. …”

Zum Vergleich: Für eine Passivhaus wird eine Luftwechselrate von 0,6 verlangt.

Ach ja… Hausabnahme war auch noch.

“… Die Abnahme selbst verlief problemlos, wir hatten keine größeren Mängel, dafür aber umso mehr kleinere. Hauptsächlich Schönheitsreparaturen à la “hier fehlt noch eine Leiste”, die jedoch alle ohne Einspruch von Herrn Dammann im Abnahmeprotokoll aufgenommen wurden. …”

Auch nicht schlecht.

Daniel baut mit Rensch-Haus und kann in seinem Blog in Sachen Blower-Door-Test kein so gutes Ergebnis wie Astrid und Sebastian melden. Kurz noch eine Bemerkung am Rande: Daniel titelt mit “Ich bin nicht ganz dicht V 2.0″, was meine These der ideelen Einheit von Bauherr und Häuschen zu bestätigen scheint ;-)

“… Heute morgen kam dann wie vereinbart Rensch vorbei um einen neuen Blower Door Test zu machen [...] Wir sind dann auf einen Luftwechsel von etwa 1,95 gekommen …”

Das ist himmelweit von dem Wert entfernt, den Astrid und Sebastian berichtet haben, und keinesfalls ein Niedrigenergiehaus: Die Luftwechselrate darf 1,5 nicht übersteigen.

Daniel weiss, dass das sehr wahrscheinlich daran liegt, dass er – Daniel baut ein Ausbauhaus – an einigen Punkten nicht sorgfältig oder gut genug gearbeitet hat. Die wahrscheinliche Schwachstelle wurde bei der Begehung gefunden:

“… Wir sind dann den Sockel nochmal bei Überdruck abgegangen und konnten feststellen das im Bereich der Terasse wo ich die besondere Abdichtung habe der Quellmörtel eben nicht ganz dicht ist und es stellenweise noch gut raus drückt. …”

Dort soll gemörtelt und geklebt werden… dann dürfte auch das Ausbauhaus von Daniel ein Niedrigenergiehaus sein.

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Rensch-Haus-Baustellen: Was letztens geschah…


Im Moment kenne ich zwar nur zwei aktive Rensch-Baublogs, die allerdings haben es in sich. Im positiven Sinne natürlich.

Daniel baut mit Rensch-Haus ein Ausbauhaus und füttert sein Blog regelmässig mit viel Text und etlichen Fotos. Ich wundere mich immer wieder, wann Daniel eigentlich das Geld verdient, das er für sein Projekt benötigt… wahrscheinlich in den Stunden 25 bis 32 des Tages ;-)

“… ja, man soll es nicht glauben, aber: ich lebe tatsächlich noch ;-) Und es wird auch noch geblogged, also nicht wegrennen sondern weiterlesen! …”

Daniel plagen tatsächlich schon Schuldgefühle, wenn er sein Blog mal zwei oder fünf Tage am Stück nicht befüllt. Völlig unnötig, Daniel. Völlig unnötig hat Daniel dieser Tage auch gewartet.

“… Tja, soweit das positive… das negative: um 8:30 war immer noch kein Elektriker bei mir, der eigentlich um 8 Uhr hätte da sein sollen. …”

Ein Hoch auf das Deutsche Handwerk! Was macht der verzweifelte Bauherr in dieser Situation? Richtig, er telefoniert.

“… Im Büro wusste wie üblich erstmal keiner Bescheid, immerhin haben sie diesmal zurückgerufen…”

Ein Hoch auf das Deutsche Handwerk! Und beim Rückruf haben sie Daniel auch verraten, warum sich niemand auf seiner Baustelle sehen lässt: Der Kabelklemmer wäre am Tag zuvor auf einer anderen Baustelle nicht fertig geworden und müsse da noch fix was fertig pfuschen. Was folgert der hoffnungsvolle Bauherr aus dieser Information? Richtig, der Kabelklemmer taucht um halb zehn, auf jeden Fall aber noch vor Mittag auf. Er muss ja nur fix… siehe oben.

“… Sie würden dann morgen kommen… “

Ein Hoch auf das Deutsche Handwerk… und seinen ganz speziellen Begriff von der Relativität der Zeit :-D

“… naja, ihr werdets ahnen, auch um 16:30 war noch keiner da und als ich wieder angerufen hab wurd mir auch bestätigt das keiner mehr kommt. …”

Warum auch. Daniel resigniert…

“… ich glaub auch nicht dran das da morgen was passiert. …”

Deutsches Handwerk eben. Das sind übrigens die, die sich eine millionenschwere Imagekampagne gegönnt haben nach dem Motto: Was wäre das Leben ohne das Deutsche Handwerk? Ich verkneife mir eine Antwort auf diese Frage…

Der Deutsche Einzelhandel ist auch nicht viel besser, berichtet Daniel:

“… mein Teppich fürs Schlafzimmer war für heute bestellt… und ratet mal wer nicht gekommen ist… richtig, mein Teppich! Anruf um 16 Uhr beim Händler, der wollte direkt im Werk anrufen und nachfragen… Anruf um 17 Uhr beim Händler, weil immer noch kein Rückruf… “

Und richtig: Der Teppich kommt… irgendwann mal. Kein guter Tag für Daniel, aber es kommen sicher wieder bessere.

Auch auf der Baustelle von Katrin und Frank hat sich einiges getan, wie man in ihrem Blog lesen kann.

“… Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde ein von uns organisierter Blower Door Test durchgeführt, das Ergebnis kann sich sehen lassen, Luftwechselrate von 0,9 je h / Zulässig sind 1,5 je h. …”

Nicht schlecht, allerdings ist der Estrich auch schon eingebaut. Apropos Estrich:

“… Die Wärmepumpe ( Viesmann Victocal 222 ) funktioniert nun nach Anlaufschwierigkeiten auch, so dass das  Estrichtrocknungsprogramm die nächsten 32 Tage durchlaufen kann.  …”

Die Wärmepumpe zickt zwar etwas, aber das wird ein Techniker demnächst richten. Ansonsten läuft der Innenausbau auf Hochtouren, und Katrin und Frank ziehen ein vorsichtiges Zwischenfazit:

“… Bisher verlief der Bauablauf ohne nennenswerte Probleme oder Störungen ab. Alle Wünsche und Anregungen wurden positiv aufgegriffen und sofern machbar umgesetzt. Alle Arbeiten wurden sauber und ordentlich ausgeführt. Unser Gutachter bescheinigte bis jetzt gute Arbeit. …”

Das hört man gern… möge es auch so weitergehen!

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Stelltage


Carola und Michael berichten in ihrem Blog von einer spannenden Woche: Ihr FingerHaus wurde gestellt:

“… Wir waren schon nur vom Zusehen erschöpft! …”

Ich habe schon ein paar Baublogs gelesen, aber den Spruch kannte ich noch nicht ;-) Carola und Michael sind des Lobes voll:

“… Unser Aufbautrupp war super fleißig und wir haben uns riesig über den Besuch aller Verwandten, Freunde und Kollegen gefreut. Für viele war es wie für uns das erste Mal, so nah bei einer solchen Arbeit dabei zu sein! …”

Garniert wird das alles mit einigen Fotos. Herzlichen Glückwunsch nach Pohlheim!

Katrin und Frank bauen mit Rensch-Haus und schreiben in ihrem Blog ebenfalls über die Hausmontage. Text gibt es nicht, dafür aber Fotos satt.

Sandra und Heiko, ebenfalls FingerHaus-Bauherren, sind noch nicht ganz so weit. In ihrem Blog berichten sie über die Vorbereitungen für das Gießen der Bodenplatte. Vermutlich am kommenden Montag wird es soweit sein. Bis dahin machen sie die übliche Bauherrenerfahrung:

“… Der Innenraum der Aufmauerung würde verfüllt und verdichtet, und wir konnten gestern schon einmal die Grundfläche unseres Hauses begehen. Schon komisch, wie klein das alles wirkt. …”

Keine Sorge, das ist schon genug Platz zum Putzen… hinterher ;-)

Christina und Christian, auch FingerHaus, freuen sich ganz einfach nur:

“… Gestern Nachmittag bekamen wir von Fingerhaus die Nachricht, dass unser Haus am 17.6. aufgestellt wird. …”

Im Blog zählen sie vorsorglich schon mal den Countdown: Noch vierzehn mal schlafen… Mindestens eine Nacht davon wird schlaflos sein :-D

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Die Post kommt… (Nachtrag)


Vor einigen Tagen hatte ich einen speziellen Artikel (“Die Post kommt…”) der Kreativität unserer Briefträger gewidmet. Aus gegebenem Anlass hier ein Nachtrag dazu aus dem Blog des Rensch-Haus-Bauherren Daniel.

Daniel kam letztens auf die Baustelle und stellte fest:

“… Meine Haustür hat mich am Montag wohl gefoppt, denn die war zwar abgeschlossen, aber nicht zu. …”

Nicht ganz nett, wenn das zu Lasten der Zahl der im Haus lebenden Werkzeuge geht. Daniel hat allerdings Glück gehabt:

“… Es scheint sich aber zum Glück keiner bedient zu haben, sondern es war sogar mehr drin als vorher, der Postbote hat nämlich meinen bestellten Verteiler für die Heizung so einfach rein gestellt …”

Und war sicher felsenfest davon überzeugt, dass der Empfänger des Paketes mitgedacht und die Tür extra für ihn offen gelassen hat :-P

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Hexe in den Rücken, Rigips in die Höh’


Anne und Olli bauen ihr Fertighaus mit Kanada-Haus. Zärtlich und liebevoll ist im Blog der beiden stets vom “Bärchen” die Rede, wenn Kanada-Haus gemeint ist. Der tiefere  Sinn dieses Kosenamens geht übrigens auf das Logo von Kanada-Haus zurück, dass einen Bären zeigt.

Anne und Olli samt fleissiger Helfer hatten sich vor einigen Tagen damit beschäftigt, Dämmung, Dampfbremse und Gipskartonplatten zu montieren:

“… Als die ganze Lattung dran war, ging es an die erste Platte. Was für ein schweres Ding war das. 2,20 x 1,25m. Mit 4 Mann/Frau haben wir das an die Decke gehievt und noch verschraubt – das war schon ein Bild für die Götter. …”

Und hexenschussfördernd obendrein… irgendwie muss ich ja den Titel dieses Beitrags ableiten ;-)

Die Qualitätskontrolle durch das bewusste Bärchen am heutigen Tage war ernüchternd:

“… wir hätten die Platten an den Querfugen versetzt montieren müssen, so wie jetzt kann’s zu Rissbildung kommen …”

Glücklicherweise war es nur der Abstellraum. Ebenso ernüchternd war die Erkenntnis:

“… Ist schon bemerkenswert, wie schnell das bei den Jungs beim Bärchen klappt. In der Zeit, in der wir 1 Platte montieren, haben die Jungs bereits die dritte an der Decke hängen. …”

Ist doch egal. Hauptsache, es schafft :-)

Für das von Anne und Olli plastisch geschilderte Problem, die Gipskartonplatten an die Decke zu bekommen und zu montieren, hat Daniel eine Lösung gefunden. Daniel baut ein Ausbauhaus mit Rensch-Haus. In seinem Blog berichtet Daniel, wie er mit nur wenigen helfenden Händen die Platten zwecks Montage an die Decke gehoben hat: Mit einem Plattenheber:

“… Ab Samstag hieß es dann den Plattenheber aufbauen und austesten. Man merkt schon das es ein relativ günstiges Teilchen ist, wenn man ihn ausfährt wird die Konstruktion schon etwas wackelig, aber: er erfüllt seinen Zweck! Am Sonntag mittag hatten wir alle Platten im EG damit an die Decke gebracht. …”

Zu zweit! Der Plattenheber von Daniel hat übrigens eine Hubhöhe von 3,50 m und sollte damit für normal designte Einfamilienhäuser ausreichend dimensioniert sein. Fazit von Daniel:

“… Fazit vom Wochenende: Rigips an die Decke bringen geht durchaus allein, aber nur mit Plattenheber… und mit den großen Platten nur wenn man zaubern kann …”

Vielleicht hilft dieser Tip dem einen oder anderen Ausbauhaus-Bauherren. Ich selbst hatte von der Existenz solcher hilfreicher Maschinen bis dato keine Kenntnis… bin allerdings als Laie auch kein Maßstab.

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