Artikel getaggt mit Kanada-Haus

Anderswo klappt auch nicht alles


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus, ihr Blog wird fleissig gepflegt und gehört derzeit zu den wirklich lesenwerten Baublogs. Obwohl sie mit Ihrem Partner, der Kanada-Haus Rebentisch Bau GmbH & Co KG sehr zufrieden sind, klemmt auch bei ihrem Bauvorhaben an der einen oder anderen Stelle die Säge.

“… Nachdem gestern im Kinderbad lediglich 12 weiße Fliesen an der TB-Wand des WC’s hingen, hatten wir Bedenken, dass Harry die Umfänge wirklich bis zum kommenden Montag schafft. …”

Harry hat sich Verstärkung besorgt und fliest nun doppelt so schnell. Anne und Olli können optimistisch sein, dass er seine Arbeit ganz oder fast ganz bis zum Termin schaffen wird.

Zweifel haben die beiden auch an einer anderen Flanke ihres Bauvorhabens. Anfang der kommenden Woche soll ihr Edelstahlschornstein montiert werden…

“… obwohl Behne noch kein Fundament gegossen hat ;-) …”

Tja.

Jessica und Norbert bauen mit FingerHaus, und wenn man ihrem Blog Glauben schenkt, klappt auch bei ihnen im Moment nicht alles. Der Tiefbauer hat den Revisionsschacht für die Zisterne der beiden gesetzt, aber…

“… Der Schacht guggt ein bissel weit aus dem Erdreich, aber das kriege ma schon noch hin. ;-)   …”

Was nicht passt… alte Handwerkerweisheit. Apropos Deutsches Handwerk:

“… Der Sanitär-Installateur fürs Bauwasser sollte eigentlich heute nen 3/4″ Hahnen setzen, da der nicht gekommt ist und sich auch net gemeldet hat, ham wa kurzerhand den nächsten bestellt, mal schaun ob der dann Morgen kommt. :-P …”

Wenn er nicht grad zum Baumarkt muss, Hanf und ein paar Muffen kaufen… sicher doch :-P

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Farben


Schwarz zu blau… auf diesem ziemlich geilen Song von Peter Fox nehmen Anne und Olli in ihrem Blog Bezug. Warum?

“… Die Maler waren endlich da! …”

Natürlich bekam das Kanada-Haus von Anne und Olli keine schwarze und blaue Farbe verpasst. Die Farbkombination, die sich die beiden ausgesucht haben, hört sich aber recht ansprechend an:

“… Ein fantastisches, homogen deckendes Grau auf unserem Anbau – genauso wie wir es haben wollten. Die roten Tore und die Haustür bilden den perfekten Akzent – wir finden, es sieht einfach Klasse aus. …”

Wer mag, kann sich anhand der entsprechenden Fotos im Blog davon auch mit eigenem Augenschein überzeugen.

Auch sonst tut sich so einiges auf der Baustelle. Da lässt sich ein Gartenbauer blicken, um ein Angebot zu erstellen…

“… Herr Schultz war pünktlich und machte einen kompetenten Eindruck und war uns gleich sympathisch. Das hat uns gut gefallen. Auch, dass er zwischendurch Anregungen machte und Vorschläge unterbreitete, wie man es anders machen könne. …”

… der Fliesenleger kündigt sich an …

“… Morgen fängt er mit dem Verlegen an. …”

und auch sonst herrscht Hochbetrieb. Bei aller Freude trüben doch ein paar Ärgerlichkeiten das positiv gestimmte Gesamtbild. Das Dach vom Anbau hat wohl nicht ausreichend oder nicht die richtige Neigung, so dass das Regenwasser nicht vernünftig ablaufen kann. Rein bauphysikalisch nicht so das Gelbe vom Ei. Dieses Problem sollte irgendwann mal gelöst werden, meinen Anne und Olli:

“… Jedenfalls habe ich jetzt eine Idee, die Pfütze zu bereinigen und die wird morgen mit dem Bärchen diskutiert. Über Mehrkosten brauchen wir uns in diesem Zusammenhang aber nicht unterhalten. …”

Hinweis für Kanada-Haus.Newbies: “Bärchen” = “Kanada-Haus” ;-)

Anja und Mario, die mit FingerHaus bauen, wählen für den Titel des aktuellen Beitrags in ihrem Blog ebenfalls einen farblichen Bezug: Richtfest bei Orange, heisst es da.

“… Die Organisation des Richtfestes lief immer mal so nebenbei in den letzten Tagen. Um 19:00 war es dann soweit. Zahlreiche Verwandte und unsere Eltern fanden sich in unserem neuen Heim ein um mit uns Richtfest zu feiern. …”

Es war bestimmt ein schönes Fest! Schon allein deswegen, weil das Wetter gehalten hat :-)

“… Irgendwie haben wir es dann doch geschafft zum Richtfest alles in trockenen Tüchern zu haben. Auch das Wetter ist rechtzeitig trocken und sonnig geworden. …”

Der Richtspruch wäre dann aber doch fast ins Wasser gefallen…

“… Nur den Vorarbeiter des Aufbautrupps mussten wir intensiv bearbeiten, weil er sich etwas geziert hat mit uns (vor dem ganzen Publikum) auf das Gerüst zu steigen und einen Richtspruch aufzusagen. Nach etwas Überzeugungsarbeit hat aber auch das geklappt. …”

Ich vermute, die Überzeugungsarbeit wurde in kleinen Gläsern ausgeschenkt… :-D

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Bad, Küche & Co.


Ilona und Ralf bauen mit FingerHaus. In ihrem Blog berichten sie über eine erledigte Reklamation im Zusammenhang mit der neu eingebauten Küche. Bemerkenswert finde ich folgende Feststellung der beiden:

“… Jetzt sollten wir die Küche vielleicht auch einmal benutzen, denn bisher haben wir nur einmal gekocht, weil in den letzten Wochen einfach die Zeit fehlte. …”

Mahlzeit ;-)

Christina und Christian bauen auch mit FingerHaus, und auch in ihrem Blog ist im Moment gerade “Küche” ein Thema:

“… Gestern hatten wir Besuch vom “Küchenaufmaßnehmer”. Unsere Küche wurde vermessen und geschaut, ob unsere bestellte Küche auch hereinpasst. …”

Der Küchenaufmaßnehmer war erstaunt ob der Bauqualität:

“… Der Winkel wo später einmal die Spüle hinkommt hat genau 90 Grad. Die Frage von ihm, ob die Handwerker denn beim Aufstellen getrunken hätten, dass sie das so genau hinbekommen haben, kann ich aber verneinen. Die haben das ganz ohne Alkoholeinfluss geschafft :-) …”

Fertighausqualität eben… Und FingerHäuser sind genauso gut wie ihr Ruf ;-)

Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus und befassen sich in ihrem Blog derzeit intensiv mit der Möbelierung des Badezimmers. Die Beiträge mag ich ausnahmsweise mal gar nicht zitieren, wohl aber die Headlines derselben:

  • Episode 1: Die dunkle Bedrohung
  • Episode 2: Die Rache der Einzelschränke
  • Episode 3: Die Rückkehr des Trockenbaus

Na dann… putzt schon mal die Laserschwerter ;-)

Auch Jessica und Norbert, die mit FingerHaus bauen, berichten über die Einrichtung des Badezimmers. In ihrem Blog schreiben sie:

“… Die Bad-/Sanitärobjekte haben wir schon soweit alle im Vorfeld ausgewählt. …”

Die beiden haben sich entschieden, die Einrichtung selbst zu einzukaufen… wobei sie übrigens guten Geschmack bewiesen haben, wie die Fotos in ihrem Blog zeigen.

“… Wir haben für Unterputz keinen Aufpreis bezahlen müssen – als Einschränkung gab es lediglich die Leitungsverlegung in der Aussenwand, das macht Fingerhaus aus Gewährleistungsgründen nicht mehr. Aus diesem Grund muss eben die eine oder andere Installationswand eingeplant werden – die koscht dann halt was …”

Und macht die Räume kleiner ;-)

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Hexe in den Rücken, Rigips in die Höh’


Anne und Olli bauen ihr Fertighaus mit Kanada-Haus. Zärtlich und liebevoll ist im Blog der beiden stets vom “Bärchen” die Rede, wenn Kanada-Haus gemeint ist. Der tiefere  Sinn dieses Kosenamens geht übrigens auf das Logo von Kanada-Haus zurück, dass einen Bären zeigt.

Anne und Olli samt fleissiger Helfer hatten sich vor einigen Tagen damit beschäftigt, Dämmung, Dampfbremse und Gipskartonplatten zu montieren:

“… Als die ganze Lattung dran war, ging es an die erste Platte. Was für ein schweres Ding war das. 2,20 x 1,25m. Mit 4 Mann/Frau haben wir das an die Decke gehievt und noch verschraubt – das war schon ein Bild für die Götter. …”

Und hexenschussfördernd obendrein… irgendwie muss ich ja den Titel dieses Beitrags ableiten ;-)

Die Qualitätskontrolle durch das bewusste Bärchen am heutigen Tage war ernüchternd:

“… wir hätten die Platten an den Querfugen versetzt montieren müssen, so wie jetzt kann’s zu Rissbildung kommen …”

Glücklicherweise war es nur der Abstellraum. Ebenso ernüchternd war die Erkenntnis:

“… Ist schon bemerkenswert, wie schnell das bei den Jungs beim Bärchen klappt. In der Zeit, in der wir 1 Platte montieren, haben die Jungs bereits die dritte an der Decke hängen. …”

Ist doch egal. Hauptsache, es schafft :-)

Für das von Anne und Olli plastisch geschilderte Problem, die Gipskartonplatten an die Decke zu bekommen und zu montieren, hat Daniel eine Lösung gefunden. Daniel baut ein Ausbauhaus mit Rensch-Haus. In seinem Blog berichtet Daniel, wie er mit nur wenigen helfenden Händen die Platten zwecks Montage an die Decke gehoben hat: Mit einem Plattenheber:

“… Ab Samstag hieß es dann den Plattenheber aufbauen und austesten. Man merkt schon das es ein relativ günstiges Teilchen ist, wenn man ihn ausfährt wird die Konstruktion schon etwas wackelig, aber: er erfüllt seinen Zweck! Am Sonntag mittag hatten wir alle Platten im EG damit an die Decke gebracht. …”

Zu zweit! Der Plattenheber von Daniel hat übrigens eine Hubhöhe von 3,50 m und sollte damit für normal designte Einfamilienhäuser ausreichend dimensioniert sein. Fazit von Daniel:

“… Fazit vom Wochenende: Rigips an die Decke bringen geht durchaus allein, aber nur mit Plattenheber… und mit den großen Platten nur wenn man zaubern kann …”

Vielleicht hilft dieser Tip dem einen oder anderen Ausbauhaus-Bauherren. Ich selbst hatte von der Existenz solcher hilfreicher Maschinen bis dato keine Kenntnis… bin allerdings als Laie auch kein Maßstab.

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Dies und das (5)


Sven baut ohne den “Generalunternehmer Fertighausfirma”, sondern kümmert sich mit Hilfe eines Architekten um alle Gewerke selbst. Vor einigen Tagen hatte er angekündigt, dass demnächst die Möglichkeit bestehen würde, seine Baustelle zu besichtigen (baublogs.info berichtete). Sven nennt jetzt Ort und Zeit seines Tags der offenen Baustelle:

“… Wie versprochen, hier noch ein paar Informationen für den kommenden Sonntag. Der Tag der offenen Tür findet am 30.05.10 von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt. …”

Die Adresse finden Interessenten in Svens Blog. Speisen und Getränke werden übrigens nicht gereicht ;-)

Das Kanada-Haus von Anne und Olli macht riesige Fortschritte, wie man dem Blog der beiden entnehmen kann. Mit hilfreichen Händen im Gepäck war die Familie angereist und machte sich daran, die Bauherrschaft tatkräftig beim Innenausbau zu unterstützen:

“… Vadder mischte sich den selbst mitgebrachten (!) Gips an und machte sich an die Spachtelei. Unser Gips war nicht speziell für Rigips geeignet, die speziellen Gipse weisen wohl eine gewisse Elastizität auf, um Bewegungen / Setzerscheinungen der Platten nicht gleich mit Rissen zu quittieren. …”

Muss man wissen. Während die Familie im Haus gipsend und spachtelnd tätig war, kletterte die Bauherrschaft in – wenn man den Fotos Glauben schenkt, einem SciFi-C-Movie der 50er Jahre entlehnten – Raumanzügen auf das Gerüst, um die Schalung unter der Traufe mit Holzschutzlasur zu versehen.

“… Nach mehreren Versuchen, wie und von wo man denn streichen kann, entwickelten wir eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit. …”

Was eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit ist, wird ebenfalls definiert:

“… Der erste Durchgang nahm etwa 90 Minuten in Anspruch. …”

Der zweite brauchte dann nur noch eine gute Stunde. Das nenne ich ordentlich ;-)

Auch im Blog von Melanie und Thorsten spielt die Spachtelei eine Rolle. Die beiden Fertighaus-Weiss-Bauherren nennen auch die Marke des von ihnen verwendeten Spachtels:

“… Wir haben uns für Uniflott von Knauf entschieden …”

Ob Uniflott wie von Anne und Olli berichtet  elastisch genug ist, um Trockungsrisse auszugleichen, wird im Blog nicht berichtet. Statt dessen findet sich dort eine Erfolgsmeldung:

“… Heute haben wir – sagen wir – zu 98% den ersten Durchgang “spachteln” im EG geschafft. …”

Glückwunsch :-)

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Die Stars unter den Häusern


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus. Hinter ihnen liegen die aufregenden und spannenden Tage der Hausmontage (baublogs.info berichtete), offen war einzig noch der Bericht vom Richtfest, den sie nun in ihrem Blog nachliefern:

“… Ach ja, wir wollen ja Richtfest feiern. Was benötigt man dafür außer Bauherrin, Bauherr und ein Haus? Genau, einen Baum! …”

Darüber, wie denn die Gäste ins Haus kommen sollen,  hatten sich Anne und Olli rechtzeitig Gedanken gemacht:

“… Also wurde der Bereich unmittelbar vor der Tür mit etwas Mineralgemisch aus der Bauzufahrt aufgefüllt, zwei Bohlen hingelegt und die Planken drauf, die die Gerüstbauer dagelassen hatten. Sollte reichen, hoffentlich bricht sich keiner die Knochen bei erhöhtem Spaßpegel …”

Passiert ist wohl zum Glück nichts, obschon das Richtfest ein gelungenes gewesen sein muss:

“… Die Feier hat sehr viel Spaß gemacht. …”

Erhöhter Spasspegel also, tatsächlich :-D Für das Wochenende stand dann eine erste Hausbegehung an, Bauherrin und Bauherrin wollten sich erste Gedanken über die Position der Steckdosen machen. Ich hoffe, der Spasspegel war unterdessen abgeklungen ;-)

Gut möglich, dass das Kanada-Haus der beiden einmal der Star unter den Kanada-Häusern wird. Im Moment nimmt diese Position das Haus von Nio und Kilian ein. Ihr Haus findet sich – vor zwei Jahren sind sie eingezogen – immer noch als Foto in der Werbung von Kanada-Haus wieder. Das soll auch so bleiben, berichten die beiden in ihrem Blog:

“… merker: aktuelle bilder an kanadahaus schicken! …”

Macht mal. Ihr habt Konkurrenz bekommen ;-)

Gute Chancen, ganz gross herauszukommen hat auch das FingerHaus von Victoria und Dirk. Die Chancen stehen deshalb gut, weil…

“… Am Mittwoch hatten wir Besuch von einem Fotografen, der Fotos von unserem Haus für eine Reportage über FingerHaus gemacht hat. …”

Und dazu wurde das halbe Haus auf den Kopf gestellt, sinnbildlich. Zu sehr private Dinge möchte man als Besitzer und Bewohner ja ebensowenig auf den Fotos finden wie die alltägliche Möhl, die sich in einem bewohnten Haus nun mal einstellt. Merke: Auch als Star unter den Häusern lebt es sich etwas anders als der Durchschnitt ;-)

Alle Details – und sicher zu gegebener Zeit auch den Link zu der angesprochenen Reprtage – finden sich im Blog.

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Anne und Olli: Ein Haus entsteht


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus. In ihrem Blog berichten und zeigen sie, wie ihr Fertighaus entsteht:

“… Kran ist bestellt auf 6:30 Uhr, der erste Tieflader soll gegen sieben Uhr an der Baustelle sein (die haben ein extra Navi, um auch wirklich schwerlastfähige Routen auswählen zu können). …”

Und auch, um nicht unter der Autobahnbrücke steckenzubleiben… soll alles schon vorgekommen sein ;-)

Um es vorwegzunehmen: Die Montage zog und zieht sich über mindestens zwei Tage. Am ersten Tag herrschte auch äusserst freundliches, oder, anders bezeichnet,

“… heldenhaftes …”

Wetter.

Das Montageteam, dies trifft allerdings wohl auf nahezu alle Montageteams gleich welcher Firma zu, verstand sich auf seine Arbeit und wird im Blog auch mehrfach gelobt:

“… Es dauert keine zwei Stunden und alle Außenwände standen an ihrem Platz. …”

Glatt gegangen ist dennoch nicht alles. Eine der gelieferten Wände war schlicht zu kurz – da hat wohl bei der Fertigung jemand gepfuscht etwas nachlässig gearbeitet. Nächstes Problem: die Streifenfundamente der Garage waren zu dicht am Gebäude:

“… Das rief dann Hammer und Meißel auf den Plan. 20 mm weggekloppt und alles passte. …”

Was nicht passt… ach ja, im Hauswirtschaftsraum waren die Abflussrohre beim Bau der Bodenplatte wohl ein Stück zu weit an die Wand geraten:

“… diese wurde daraufhin einfach ein Stück ausgesägt. “Kein Problem” grinsten die Jungs breit …”

… und machten es eben passend :-P Einen guten Rat geben Anne und Olli noch mit auf den Weg:

“… Als Bauherr sollte man manchmal nicht so genau hinschauen, dann sieht man sowas auch nicht. ;-P …”

Ein weiterer Beitrag im Blog von Anne und Olli beschäftigt sich mit dem zweiten Montagetag, der bei nicht ganz so heldenhaftem Wetter ablief. Allerdings – zum Glück – mit nicht ganz so katastrophenhaften Zügen wie bei der Montage des Gussek-Hauses von Frank (baublogs.info berichtete). In seinem Blog zeigt Frank jetzt Bilder eines durch und durch feuchten Hauses und eine Weltneuheit:

“… Wasserführendes Stromkabel: …”

Möge eine warme Frühlingsbrise das Haus von Frank sehr schnell trocknen :-)

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