Artikel getaggt mit Danhaus

Drinnen und draussen


Karen und Jürgen bauen mit Bodenseehaus. In ihrem Baublog beschäftigen sie sich mit der Frage der Aussicht:

“… Wie isst es sich eigentlich im neuen Esszimmer? Wie ist die Ausicht dort? Und schmeckt das Essen vielleicht anders, wenn man es im eigenen Haus einnimmt? …”

Anders vielleicht nicht… aber besser ;-) Die beiden machten sich also daran, diese Frage zu beantworten…

… und nahmen mit Döner und Sitzkissen auf der frisch gegossenen Bodenplatte Platz. genau dort, wo später mal, wenn die Wände da sind und das Dach drauf ist, das Esszimmer sein soll.

“… Aber es ist schon ein schönes Gefühl. Und die Aussicht ist echt gelungen. Der Blick nach Süden geht genau zwischen den Häusern unserer Nachbarn durch, so dass wir ziemlich weit schauen können. …”

Essen mit Fernsicht, sozusagen. Und was ist nun mit dem Geschmack… auch wenn’s nur osmanisches Fastfood war?

“… Ob’s besser schmeckt? Keine Ahnung! …”

Das nenn’ ich salomonisch… wartet’s nur ab ;-)

Nicht immer will man allerdings die Fernsicht geniessen, manchmal möchte man auch die Sonne und die Wärme draussen halten. Mit diesem Problem beschäftigt sich Danhaus-Bauherr Manfred in seinem Baublog.

“… Die hohe Sonneneinstrahlung auf unserer Terrasse führt im Sommer bei ihrer Nutzung zu einer deutlichen Erwärmung im Wohnzimmer; denn die Rollläden können verständlicherweise nicht als Sonnenschutz genutzt werden, wenn man gleichzeitig dieTerrasse nutzen und ohne Umwege wieder ins Haus gelangen will. …”

Eine Markise, so ergänzt Manfred weiter, scheidet wegen der Windlast aus: sie könnte vermutlich nicht sicher montiert werden. Nun hat Manfred eine Lösung gefunden: Eine Rollladensteuerung per Fernbedienung:

“… Dadurch wird es möglich, den Rollladen von außen per Funk rauf und runter zu fahren. …”

Ob das dann allerdings wirklich praktisch ist, wage ich an dieser Stelle mal fragend einzuwerfen…? Mich würde es nerven, ewig auf den sich öffnenden Rollladen zu warten.

Anne und Moritz beschäftigen sich mit einem ähnlichen Problem. Die beiden haben mit Grübbel gebaut und schreiben in ihrem Baublog:

“… So ein Passivhaus ist leider ohne richtigen Außen-Sonnenschutz nicht kühl zu halten. Weiße Gardinen bringen da eher wenig :) …”

Vom Sichtschutz mal abgesehen, sicher nicht. Deswegen greifen die beiden zu Beschattungsmaßnahmen:

“… Gestern wurden bei uns die Außenjalousien/Raffstoren ausgemessen und in ca. 3 Wochen sollen sie montiert werden. …”

Ohne Außenjalousien oder Raffstores kommt man in der Tat nicht aus. Ein paar Gründe, warum das so ist, findet ihr im aktuellen Beitrag von Anne und Moritz.

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Wärmepumpen


Immer mehr Fertighäuser werden mit Wärmepumpen beheizt. Logisch, dass sich die Baublogs da draussen auch mit diesem Thema beschäftigen.

Thommy und Wonny beispielsweise haben mit Dammann-Haus gebaut. In ihrem Baublog schreiben sie über die Jahresarbeitszahl ihrer Wärmepumpe:

“…Jahreswärmemenge geteilt durch hineinggesteckte elektrische Energie ergibt die Jahresarbeitszahl (JAZ) der Wärmepumpe, oder sehe ich das falsch? …”

Ich denke nein, sondern würde das ebenso rechnen. Bei der Rechnung, die die beiden angestellt haben, kommt ein ernüchternd schlechter Wert heraus:

“… Bei einem Faktor von 1,1 hätten wir uns die Wärmepumpe auch fast sparen können und einfach direkt mit Strom heizen sollen. …”

Die Zahlen sprechen ihre Sprache. Allerdings muss man wohl berücksichtigen, dass die Solaranlagen, die Thommy und Wonny zur Brauchwassererwärmung betreiben, ja in Konkurrenz zur Wärmpumpe Energie liefert… und zwar gerade dann, wenn die Wärmepumpe besonders effektiv arbeiten würde. Oder sehe ich das falsch?

Anne und Moritz haben mit Grübbel gebaut. In ihrem Baublog berichten sie übe ein virtuelles Leistungsupgrade ihrer Ochsner-Wärmepumpe. Was das ist?

“… Nun reagierte Ochsner äußerst schnell: bereits heute erhielten wir einen Brief mit einem neuen Typenschild und haben nun auch ganz offiziell 3,0 kW. …”

Und das, obwohl die beiden der Meinung sind, nur über ein Modell mit 2,2 kW Leistung zu verfügen… so, wie sie es gemessen haben und es auch auf dem Typenschild stand. Vor dem virtuellen Leistungsupgrade :-P

Carsten und Nicole wiederum haben mit Danhaus gebaut und beschäftigen sich in ihrem Baublog ebenfalls mit der Wärmepumpe. Besser gesagt, mit dem Energieverbrauch derselben. Der erscheint ihnen zu hoch: sie haben gut 2.500 kWh im Jahr verbraucht.

“… Das ist weit weg von den auf der Danhaus-Homepage prognostizierten 1.561 kwh. …”

Die beiden nennen ein paar mögliche Ursachen für diese Differenz. Und sie haben dann auch mal in den Energieausweis geschaut.

“… Und dann doch lieber mal einen Blick in den Energieausweis, kurz gerechnet: 2.572,5 kwh … Das glaubt keiner …”

Genau. Ich nenne so etwas Punktlandung.

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Geht was kaputt?


Na klar geht immer mal was kaputt. Nichts ist für die Ewigkeit gemacht. Der Danhaus-Bauherr Manfred beschäftigt sich in zwei Beiträgen seines Baublogs mit diesem Thema.

“… Dieser Bericht ist sicherlich nicht repräsentativ, kann aber vielleicht die eine oder andere Entscheidung beeinflussen. …”

Ein paar Kleinigkeiten, nichts weltbewegendes, aber eine wohl dauerhafte Schwachstelle gibt es dennoch: die Grohe Abdeckplatte Skate Air alpin weiß. Ich wusste natürlich auch nicht, wofür dieses Teil überhaupt zuständig ist, allein der Markenname Grohe hätte mich wenigstens auf eine sanitäre Spur gesetzt.

“… In beiden WCs ist diese Abdeckplatte zur pneumatischen Steuerung der Spülung eingebaut. …”

Und schon bei normaler Beanspruchung wohl nicht alltagstauglich. Bereits zwei Mal musste diese Platte getauscht werden.

“… Dieses System scheint zumindest fehleranfällig zu sein. …”

Unangenehm für einen Markenhersteller. Unangenehm auch, dass Manfred noch anderen Grund zur Klage hat.

“… Der Kundendienst von Grohe ist träge. Wie bereits vor einem Jahr warten wir seit 2,5 Tagen auf einen Rückruf. …”

Kauf deutsch? Bei derlei Kundendienst kann man dann ja gleich direkt das billige Zeug aus Fernost kaufen… und wegwerfen, wenn’s irgendwann mal die Hufe hochreisst.

Manchmal gehen Dinge aber nicht von selbst kaputt, sondern eine höhere Gewalt hilft beim kaputtgehen nach. So bei den FingerHaus-Bauherren Claudia und Björn. In ihrem Baublog hatten sie Anfang August geschrieben, dass ein die benachbarte Baustelle beliefernder LKW ihr Vordach beschädigt hatte (baublogs.info berichtete).

“… Anscheinend ist dies beim Rangieren passiert, so steht es zumindest auf dem Polizeiprotokoll, das bei uns im Briefkasten lag. …”

Soweit, so gut. So was kann immer mal passieren. Alle Beteiligten erwiesen sich als zivilierte Zeitgenossen, so wünscht man sich das.

“… Die verursachende Spedition hat sich endlich bei uns gemeldet und meinte, sie hätte die ganze Zeit eigentlich ur gewartet, dass wir denen eine Rechnung über die Reperatur schicken. …”

Dieser Tage nun ging die Reparatur über die Bühne.

“… Am Dienstag wurde von einem FH-Sub endlich unser Vordach repariert! Nun sieht unser Haus endlich wieder aus wie vorher :-) …”

Naja, nicht ganz, denn ein kleiner Schönheitsfehler bleibt. Claudia und Björn sind dennoch zufrieden. So stellt man sich Schadensregulierung vor.

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Tips und Tricks


Bei der Lektüre von Baublogs stösst man öfter mal auf den einen oder anderen kleinen Trick, auf den man selbst gar nicht gekommen wäre. Beispiele gefällig?

Manfred hat mit Danhaus gebaut. In seinem Baublog, dass er auch nach seinem Einzug noch pflegt, berichtet er von seinen Erfahrungen mit einem WC-Becken von Keramag:

“… Nach 18 Monaten im neuen Haus hat sich ein WC-Sitz unseres Wandhängeklos gelockert und nun beginnt eine interessante Geschichte: …”

Die man im Baublog nachlesen kann. Die Muttern, die Keramag für die Befestigung der WC-Sitze verwendet, würde man im IT-Bereich als proprietär bezeichnen: Man benötigt spezielle Schlüssel, die zwar mit dem WC mitgeliefert, aber gern von den montierenden Handwerkern mitgenommen werden. Manfreds Rat:

“… Also achtet darauf, dass ihr dieses Teil bekommt! …”

Jasmin und Alex, die mit FingerHaus gebaut haben, plagte ein anderes Problem. Woher passende und halbwegs formschöne Spiegel nehmen? Wer schon einmal im Sanitärfachhandel gestöbert hat, kennt zudem die einschlägigen Preislisten recht gut…

In ihrem Baublog zeigen die beiden einen Ausweg.

“… Man nehme einen RIBBA-Bilderrahmen von IKEA. Den gibt’s in unterschiedlichen Größen von 13×18 bis 70×100. Dazu besorgt man sich im Baumarkt einfach nen 0815-Spiegel ohne Schnörkel in der passenden Größe. Spiegel statt Bild in den Bilderrahmen, aufhängen, fertig! …”

Beweisfotos gibt es im Blog der beiden. Geniale Idee :-) … und sie schont das Budget ;-)

Apropos Budgetschonung… im Baublog von Biggy und Markus, die mit ProHaus bauen, gibt es einen passenden Tip dazu. Die beiden hatten den Plan, in der Küche statt eines Fliesenspiegels eine Verkleidung aus farbigem Glas anzubringen:

“… jedoch sind hier die Preise unverschämt hoch. Der m² kostet bei den meisten Baumärkten und Glasern in der Umgebung zwischen 400€ – 500€, ohne die Bohrungen für die Steckdosen. …”

Die noch einmal mit erklecklichen Beträgen zu Buche schlagen. Die Lösung:

“… Glücklicherweise fanden wir im Internet einen Anbieter, bei dem wir das Ganze in passender Farbe, zu einem sensationellen Preis bekommen. …”

Den kompletten Fliesen… pardon: Glasspiegel gibt es jetzt für 360 Euro. Den passenden Link findet ihr im Blog von Biggy und Markus.

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Reklamationen bei Danhaus-Bauherren


(überarbeitet am 20. Juni 2010, siehe Nachtrag am Ende des Textes)

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Reklamationen gehören zum Geschäft. Der Bau eines Einfamilienhauses ist hoch komplex, viele Gewerke wirken zusammen. Schiefgehen kann da immer etwas. Auch kaputtgehen kann nach dem Einzug immer etwas oder verborgene Mängel tun sich auf… nichts ungewöhnliches. Für den Bauherren ist die spannende Frage, wie seine Firma mit solchen Problemen umgeht. Kleinlich oder eher kulant? Fühlt sich die Firma auch nach dem Bau dem Bauherren noch verbunden?

Nicole und Carsten haben mit Danhaus gebaut. Das Haus steht ein gutes Jahr, und im Blog wird über ein kleines Problemchen berichtet:

“… Bereits Ostern zeigte sich ein Spannungsriss in einem bodentiefen Fenster. …”

In Zeiten moderner Telekommunikation macht man fix mit dem Handy ein Foto und schickt das seiner Firma, hier der Fa. Danhaus, und bittet, den Schaden zu regulieren. So taten Nicole und Carsten. Sieben Wochen lang passierte gar nichts, doch dann…

“… Danhaus hat sich gemeldet und sagt „mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Riss auf eine äußere Einwirkung auf die Isolierglasscheibe entstanden.“ …”

Danhaus betrachtet den Vorgang für sich als abgeschlossen. Selbst wenn es so wäre, wie Danhaus unterstellt: Ein wenig Kundendienst und Kulanz kann der Bauherr sicher erwarten, zumal Danhaus nicht zu den Anbietern im Niedrigpreissegment gehört.

Manfred, der ebenfalls mit Danhaus gebaut hat (sein Blog: Auf dem Weg zum Danhaus), macht den beiden per Kommentar Mut:

“… Wir hatten ein ähnlches Problem mit den austauschten Scheiben und der Glastönung. Dranbleiben, hat dann alles doch noch geklappt. …”

Merke: Als Danhaus-Kunde darf man sich nicht abwimmeln lassen. Dranbleiben, lästig sein. Wäre allerdings schön, wenn man nicht den lästigen Kunden spielen muss… das macht nämlich nicht jeder gern.

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Nachtrag: Danhaus hat Kulanz gezeigt, wie man einem entsprechenden Beitrag im Blog von Nicole und Carsten entnehmen kann. Die Bedenken zum Reklamationsverhalten, so schreiben die beiden, erscheinen damit unbegründet.

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Manfred: Abschied aus Neublogsdorf


Manfred hat mit Danhaus gebaut. In seinem Blog “Auf dem Weg zum Danhaus” hat er die Besucher von Neublogsdorf stets über sein Projekt auf dem laufenden gehalten: Vor und auch weit nach dem Einzug. Nun nimmt Manfred Abschied:

“… Ab 01.04.2010 wird die Aktualisierung eingestellt. …”

Auch wenn dieser Schritt nur logisch ist, ist es doch schade, dass es in seinem interessanten und gut gemachten Blog nun ruhiger werden wird. Vom Netz nehmen wird Manfred es wohl nicht, was ich sehr gut finde: So können auch andere Fertighaus-Interessenten von seinen Erfahrungen profitieren.

“… Wir wünschen allen neuen DANHAUS-Bauherren viel Glück und verweisen auf die vielen Baublogs im Web. …”

Danke, Manfred!

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Neublogsdorfer Updates


Anne und Moritz bauen mit Grübbel und hatten Probleme mit ihrem Heizungsbauer (baublogs.info berichtete). Der schien verschollen… Leider hat sich, wie man im Blog der beiden vor ein paar Tagen lesen konnte, die schlimme Vorahnung bestätigt: Insolvenz!

“… Das Geld wird wohl futsch sein. …”

Um Irritationen vorzubeugen: insolvent ist lediglich der Heizungsbauer, den Anne und Moritz beauftragt haben. Die Grübbel GmbH ist hiervon nicht berührt!

Manfred, Danhaus-Bauherr, kam nicht ganz ohne Schaden durch das Xynthia-Sturmwochenende (baublogs.info berichtete). In einem aktuellen Beitrag seines Blogs gibt er nun Entwarnung: Nur ein paar Schrauben locker!

“… Alles also weniger schlimm als erwartet. …” Den Rest des Eintrags lesen. »

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