FingerHaus: Neues Baublog


Ivanna und Ulrich bauen mit FingerHaus. Die beiden leben derzeit zwar im Raum Stuttgart, verlegen ihr Domizil aber in den Hohen Norden nach Schleswig-Holstein. Dort entsteht für sie ein FingerHaus vom Typ Vio 211 auf Bodenplatte mit einem Kniestock von 1,10 m. Für die Heizung wird die bei FingerHaus standardmäßig verbaute LWZ 303 von Stiebel-Eltron zuständig sein.

Die Idee, den warmen Südwesten zu verlassen und in den windigen Norden zu ziehen, wurde wohl im Frühjahr 2010 konkret:

“… Ist ja alles noch sehr unverbindlich, und wir müssen jetzt mal schauen, dass wir uns das Grundstück auch mal “live” anschauen, allerdings liegt es ca. 900km von unserem aktuellen Wohnort entfernt… …”

So eine virtuelle Grundstückssuche hat natürlich so ihre Tücken. Zwar wirkte das zunächst reservierte Grundstück dann in realitas ganz gut…

“… Extrem viel Grün (Wald, Wiesen, Felder) in unmittelbarer Nähe, ruhige Lage, ein großer See fußläufig erreichbar, auch die Infratsruktur ist gut, zum nächsten “Netto” (ehemals Plus) kann man in 5 Minuten zu Fuß gehen… “

… aber der Haken fand sich recht schnell:

“… Zusätzlich liegt das Grnudstück fast am tiefsten Punkt des Baugebietes, was Regenwasser-technisch auch nicht gerade günstig ist, wenn das ganze Wasser des Wohngebietes sich unter unserem Grundstück sammelt. …”

Plan B musste her. Das war wohl nicht so schwer, weil im fraglichen Baugebiet noch etliche Grundstücke zu haben waren. Die recht schnell gefundene Alternative war dann zwar etwas teurer…

“… Es ist auch etwas höher gelegen, und deutlich planer, von daher sollte das passen… “

Na also.

Warum haben sich Ivanna und Ulrich für FingerHaus entschieden? Ein Haus 900 km entfernt vom eigenen Wohnort zu bauen, ist schon anspruchsvoll genug. Ein Massivhaus wollten die beiden daher nicht, die Vorteile eines Fertighauses (die ich an dieser Stelle nicht wiederkäuen muss ;-) ) passen wie massgeschneidert auf die konkrete Situation von Ivanna und Ulrich.

“… Also haben wir auf ciao.de nach Fertighausfirmen geschaut und sind auf Fingerhaus gestoßen. Die Gesamtbewertung war schon recht beeindruckend, aber es gab keine einzige Negativbewertung, was mich schon sehr erstaunt hat …”

Die ersten Bauherren, die ihre Entscheidungsfindung auf ciao.de zurückführen… oder nur die ersten, die das offen zugeben :-P ? Ivanna und Ulrich machten im Musterhauszentrum in Fellbach die Probe aufs Exempel und waren von der Beratung im Musterhaus von FingerHaus sehr angetan. In den nächsten Tagen wurde weiter im Netz recherchiert (ich hoffe, auch bei baublogs.info ;-) ) und…

“… In den nächsten Tagen habe ich das Fingerhaus-Bauforum gefunden, und dort vieles gelernt (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die ihre Erfahrungen/Hinweise/Tipps usw. zur Verfügung gestellt haben!). …”

Das genannte Forum ist hier auch verlinkt (Blogroll).

Angebote weiterer Firmen haben die beiden nicht eingeholt. FingerHaus hat wohl auf der ganzen Linie überzeugt.

“… Wir haben die Entscheidung quasi ausschließlich aufgrund des Bauforums und des guten Eindrucks durch unseren Bauberater getroffen. …”

Unorthodox, aber wenns funktioniert…

Im Moment sind sowohl der Werkvertrag als auch der Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben und die ersten Gutachten sind in Auftrag gegeben: Bodengutachten, Versickerungsgutachten…

Ihr Bauprojekt beschreiben Ivanna und Ulrich in ihrem Blog: “Blog von Ivanna und Ulrich”.

Das Blog der beiden und andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

Tags: , , ,

Stadtwerke so und so


Sven baut ein Zimmermannshaus ohne Fertighausfirma als Generalauftragnehmer. In seinem Blog lobt er die örtlichen Stadtwerke:

“… Ein großes Lob gebührt an dieser Stelle den Stadtwerken Münster…. “

Man liest selten ein so dickes Lob an die Adresse des örtlichen Monopolisten, mir schien das daher eine Erwähnung wert. Sven hat natürlich auch Gründe für dieses Lob. Auf seinen Antrag auf Anschluss an das örtliche Stromnetz bekam er von den Stadtwerken postwendend die Frage gestellt, wo denn der Antrag auf Anschluss an das Telefonnetz sei? Sven war erstaunt:

“… Wir sind davon ausgegangen, dass die Koordination der Termine Anschluss Strom/Wasser und Telekom grundsätzlich zum Scheitern veruteilt ist und der Graben eh zweimal aufgebaggert werden muss. …”

Muss er in Münster nicht, denn das erledigen die Stadtwerke. Sven zieht Konsequenzen:

“… Das nenne ich kundenorientiert! Nicht nur dass die Stadtwerke den Vertrag mitsenden, sie weisen den nichtsahnenden Bauherrn auch auf seine verpasste Chance hin. Vielen Dank Stadtwerke!  Die Chancen steigen, dass ich bei euch als Stromkund bleibe. …”

Mögen möglichst viele Stadtwerke hier mitlesen… einige tun’s. Wenn auch nur während der Mittagspause ;-)

Karina und Andre, die mit WeberHaus gebaut haben, berichten in ihrem Blog von ihren eigenen Erfahrungen mit den Stadtwerken. Die kamen nämlich zu Besuch, weil die von den digitalen Zählern ausgewiesenen Verbrauchsdaten auffäälig schienen.

“… Aber nicht weil sie zu hoch, sondern zu niedrig waren. Fragt sich nur, ob zu hohe Werte für die Stadtwerke auch unplausible gewesen wären…. “

Alles hat seine Ordnung, stellte der Mitarbeiter der Stadtwerke fest. Das hat auch seinen Grund:

“… Die Solaranlage scheint schon Wirkung zu zeigen. Denn was außer Warmwassererzeugung soll jetzt schon an Stromkosten anfallen? …”

Der Betrieb des Kühlschrankes zum Beispiel :-P

Tags: ,

FingerHaus: Begeistert… und enttäuscht.


Jessica und Norbert bauen mit FingerHaus. In ihrem Blog beschäftigen sie sich in einer Reihe von Beiträgen mit ihrer Fertighausfirma. Der Titel des Beitrages hier bei baublogs.info – begeistert und enttäuscht – gibt bereits den Grundtenor wieder.

“… Wir sind begeistert und enttäuscht. …”

Hiervon leitet sich auch der Titel meines Beitrages ab. Doch… warum sind Jessica und Norbert begeistert?

“… Begeistert über den Ablauf der Bemusterung und auch von unserem Bemusterungsberater Hr. Schneider – guter Mann!, sehr kompetent, hat alles fest im Griff, wir hatten viel Spaß, Danke nochmals! ;-) …”

Auch mit der Kompromissbereitschaft und Flexibilität der Bemusterungsabteilung sind die beiden zufrieden, ebenso natürlich mit der Bemusterung selbst. FingerHaus-typisch perfekt organisiert.

Offenbar hat aber der Vertrieb Jessica und Norbert Zusagen gegeben, die FingerHaus nicht einhalten kann und/oder will. Und an dieser Stelle stösst die vom Vertrieb geweckte Erwartungshaltung mit dem Buchstaben des Werkvertrages zusammen… vereinbart ist nur, was im Vertrag festgehalten ist. Alle anderen Zusagen vom Vertrieb… nun ja, ich würde sie unter *Luft* verbuchen.

Ein Beispiel gefällig? Gern. Das Haus von Jessica und Norbert wird einen Spitzboden haben. Prima, denkt sich Otto-Normal-Bauherr, da hab ich ja gleich Stauraum für die Weihnachtssachen und all den sonstigen Dekokrempel, den die Bauherrin in schöner Regelmässigkeit ins Haus schleppt…

“… Leider wurde uns seitens des Verkaufs – trotz mehrfachem nachfragen – bestätigt, dass der Spitzboden “begehbar” sei. …”

Die Auffassungen darüber, wie denn der Begriff *begehbar* zu interpretieren sei, gehen nun allerdings auseinander. Lassen wir zunächst den recht und billig denkenden Menschen – vulgo Bauherren – zu Wort kommen:

“… für uns bedeutet “begehbar”, da kann man drauf laufen! Also hats da einen Fussboden. Irgendwelche Bretter. [...] Wie man allerdings drauf laufen soll, wenn da nur eine Dämmung zwischen den Sparren ist, ist uns rätselhaft. …”

Klingt logisch. Irgendwie. Letzlich ist aber vereinbart, was in der Bau- und Leistungsbeschreibung steht…

“… Wie wir in der Bemusterung festgestellt haben, ist natürlich kein Fussboden im Spitzboden, sondern es müssen  Rauhspundbretter gekauft und selbst montiert bzw. aufgemustert werden. …”

Und dann ist das ganze auch begehbar. Wie wirbt doch FingerHaus in seinem Internetauftritt?

“… Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Vergleichen achten sollten. Sehen Sie ruhig genauer hin! …” [Quelle: Internetauftritt FingerHaus GmbH]

In Fall von Jessica und Norbert ist der Satz wohl nicht ganz vollständig wiedergegeben. Da sollte sicher stehen:

“… Sehen Sie ruhig genauer hin, ob das, was Ihnen unsere Verkäufer versprechen, später auch im Werkvertrag steht. …”

In weiteren Beiträgen ihres Blogs gehen Jessica und Norbert im Detail auf die Kamin- und Küchengutscheine ein, die vom FingerHaus-Vertrieb als verkaufsfördernde Maßnahme angeboten werden. Auch hier ist das Urteil der beiden nicht wirklich positiv. Doch das lest bitte selbst im Blog nach.

Fazit der beiden:

“… Was bisher die ganze Planerstellung, Kundenbetreuung seitens Fingerhaus in Frankenberg und die Bemusterung selbst betrifft, sind wir mit Fingerhaus sehr zufrieden – aber im Verkauf – wie wir jetzt im nachhinein leider feststellen müssen – da läuft was schief. …”

Dem ist offenbar nichts hinzuzufügen.

Tags:

FingerHaus: Neues Baublog


Iris und Ingo bauen ihr Traumhaus mit FingerHaus. Im Landkreis Pfaffenhofen im Münchener Norden entsteht ein FingerHaus vom Typ Medley 100 als Stadtvilla mit Keller, Erker und einigen anderen Extras.

Stellt sich die Frage: Warum bauen die beiden und wohnen nicht schlicht und einfach zur Miete?

“… nachdem wir uns mal wieder furchtbar über eine Nebenkostenabrechnung in unserer Mietwohnung geärgert hatten [...] stand für uns fest: Wir werden versuchen ein eigenes Haus zu bauen!!! …”

Stellt sich die nächste Frage: Ein Haus – was für ein Haus?

“… Fertighaus oder Massivhaus? Nach einigem Abwägen stand für uns fest – es wird ein Fertighaus. …”

Also auf nach Poing in das Musterhauszentrum, Häuser gucken, Preise vergleichen. Apropos…

“… Nun hieß es Bauleistungsbeschreibungen studieren [...] und versuchen zu vergleichen. -Kein Problem- wir vergleichen einfach “schlüsselfertig”… Dieser begriff ist so dehnbar wie die Zeit in einer Isolationszelle :-) …”

Noch während des zweiten Besuches in Poing stand für die beiden fest, dass sie mit FingerHaus bauen werden. Dieses mal war nicht der berühmt-berüchtigte Bauherrentag in Frankenberg schuld ;-)

Stellt sich nun die äußerst spannende Frage: Wohin mit dem schönen FingerHaus?

“… Jetzt fehlte nur noch ein Grundstück… “

Echt?

“… Seitdem haben wir eine neue Herausforderung!!! “Sucht ein Grundstück im Raum Nördliches München das man a) bezahlen und b) auch das Medley dort bauen kann.” …”

Ein bezahlbares Grundstück – kein Problem. Aaaaber…

“… Aber b) wird ein etwas härteres Stück Arbeit… [...] Modernes Bauen – vergiß es. Pultdach, Kniestock über 0,5m, große Fenster etc.etc. ist hier gleichbedeutend mit Satanswerk :-) ) …”

Bayern halt ;-) Mia san mia, und wenns in der Lederhose ist ;-)

Iris und Ingo haben folglich eine Menge Zeit und Energie in die Suche nach einem passenden Grundstück gesteckt. Schliesslich wurden sie fündig, können sogar ein Walmdach bauen… mussten aber ihre Planungen hinsichtlich des Haustyps noch einmal komplett über den Haufen werden.

“… Aber das wird mal eher nicht so schlimm da freuen wir uns eher mal drauf. …”

Mit der aktuellen Wahl – Medley 100 als Stadtvilla – scheinen sie aber zufrieden. Die Planung entwickelt sich in verhaltener Geschwindigkeit, und noch bestehen da ein paar Unstimmigkeiten, was die Höhe des künftigen Hauses betrifft.

“… Es gibt, obwohl sich unser Architekt mit unserem Bürgermeister ausführlich unterhalten hat, noch kleine Abweichungen zwischen Planung und Bebauungsplan. Z.B. wird unser Haus nach Absprache mit dem Bürgermeister um 75 cm tiefer geplant – das aber entspricht nicht dem Bebauungsplan. …”

Und das lässt die Zusage des Bürgermeisters als wenig belastbar erscheinen. Eine positiv beschiedene Bauvoranfrage oder eine Befreiung vom B-Plan wären da deutlich besser… Ausgang – so es dem Blog zu entnehmen ist – offen. Iris und Ingo planen trotzdem fröhlich weiter ;-)

Über den Fortgang ihres Bauvorhabens informieren Iris und Ingo in ihrem Blog: “Bautagebuch Iris & Ingo”.

Das Blog der beiden und andere Bautagebücher von FingerHaus – Bauherren findet ihr hier.

Tags: ,

Bodenseehaus: Nachtrag Baustrom


Sandra und Thorsten bauen mit Bodenseehaus. In ihrem Blog hatten sie sich vor einigen Tagen mit der Problematik des Baustroms auseinandergesetzt (baublogs.info berichtete). Den bezieht man üblicherweise vom regionalen Monopolisten, und ist damit einer… sagen wir mal dezent: nicht immer überzeugenden Preisgestaltung alternativlos ausgesetzt.

“… Daher heute eine kleine Abrechnung, was uns die Zeit des Baustroms gekostet hat – und wir sind fasziniert… “

Das Wort “fasziniert”, so wie es Sandra und Thorsten hier gebrauchen, ist allerdings zweischneidig gemeint.

“… In dieser doch recht langen Zeit mit sehr vielen Gewerken, Maschinen und Gerätschaften, Radios und Kühlboxen ist der Verbrauch mit gerade einmal 51 KWh richtig nieder. [...] Oder, da es ja immer um das liebe Geld geht, 11,73€ Verbrauchskosten …”

Den Anschlusspreis wollten die beiden nicht auf die verbrauchte Energiemenge umrechnen… das wäre dann in der Tat ein faszinierender Preis je Mengeneinheit geworden :-P

Sehnsüchtig erwarten Sandra und Thorsten den Einbau des Hausstromzählers, damit sie den demnächst einzubauenden Estrich nicht mit Baustrom, sondern mit ganz gewöhnlichem Wärmepumpenstrom trocknen können.

Tags:

Rensch-Haus: Nachtrag Blower-Door-Test


Daniel baut sein Traumhaus mit Rensch-Haus als Ausbauhaus. Er steckt viel Zeit und Liebe nicht nur in sein Hausprojekt, sondern auch in sein Blog – das immer einen Besuch wert ist.

Seine liebe Not hat Daniel mit dem Blower-Door-Test. Der wurde nun schon zweimal duchgeführt, und immer waren die Ergebnisse inakzeptabel (baublogs.info berichtete). Dieser Tage nun gab es Blower-Door-Test v3.0.

“… und dann kam der nächste Blower Door Test. …”

Bei nicht ganz idealen Bedingungen. Durch recht starken Wind war es schwierig, stabile Druckverhältnisse im Baukörper zu erzeugen.

“… Aber auch wenn keine genaue Messung möglich war, so konnten wir doch zumindest sehen das wir unser Ziel erreicht haben und die Abdichtung vom Sockel mit der Hohlkehle etc. gewirkt hat, das Haus hat jetzt eine Luftwechselrate von etwa 1,3-1,4. …”

Bei immer noch offenen Hauseinführungen, so dass die reale Luftwechselrate wohl noch unter dem unter erschwerten Bedingungen ermittelten Wert liegen dürfte. Eine Luftwechselrate von 1,5 ist der vorgeschrieben Zielwert…

“… Also: Ziel erreicht, Bauherr zufrieden. …”

So soll es sein :-) !

Tags:

Gussek-Haus: Stilleben


Michael baut mit Gussek-Haus. Die Baustelle von Michael ist in Duisburg, und so ist es kein Wunder, dass Michael in seinem Blog auf das Event vom letzten Wochenende Bezug nimmt: Stilleben A 40.

“… Der heutige Tag beim Stillleben auf der A40 war echt super. Das Stillleben auf unserer Baustelle erfreut uns da weniger. …”

Was ist los? Die Kanaldichtigkeitsprüfung führte zu keinem Ergebnis, weil die Revisionsschächte unter der Baustraße nicht auffindbar waren. Zudem verzögert sich die Verlegung des Parketts eins ums andere…

“… Am Montag morgen habe wir die Parkettleger ins Haus gelassen und kurze Zeit später kam der Anruf, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus zu hoch sei und unter diesen Bedingungen die Verlegung nicht begonnen werden könne …”

Merke: Nicht nur der Estrich muss Belegreife aufweisen, auch das Klima im Haus muss stimmen. Nun, das Deutsche Handwerk wird schon wissen, was es tut. Michael hat also mit einem Bautrockner und vermutlich etlichen kWh Strom binnen einiger Tage die Luftfeuchtigkeit auf 60 Prozent gebracht.

“… . Als am Donnerstag die Arbeiten immer noch nicht begonnen hatten, haben wir mal nachgefragt. Hier wurde uns dann gesagt, dass die Temperatur im Haus aufgrund der Bautrockner zu hoch gewesen sei (es war die Rede von knapp 50 Grad). …”

Was Michael zwar in Abrede stellt, aber das Deutsche Handwerk kann schon ein Thermometer ablesen, woll :-D Und das Deutsche Handwerk hatte auch gleich eine Abhilfe zur Hand: kräftig lüften, das wird die Temperatur schon herunterbringen…

“… Auch unser Einwurf, dass das Problem ja die Luftfeuchtigkeit gewesen sei und wir durch Lüften ja wieder neue Luftfeuchtigkeit ins Haus bringen würden, wurde mit, für uns nicht nachvollziehbaren Erklärungen, entkräftet. …”

Logik des Deutschen Handwerks. Der Bauherr möge sich nicht der Mühe unterziehen, diese nachzuvollziehen ;-) Nun wird leider die Zeit bis zur Lieferung der Küche etwas knapp, aber das sieht das Deutsche Handwerk entspannt:

“… Unserem Einwurf, dass aber bereits am Montag drauf die Küche kommt, wurde mi einem ‘das schaffen wir schon’ erwidert. …”

Und wenn das mit der Zeit nicht passt, wird’s halt passend gemacht. Wissen wir, kennen wir. Wir drücken die Daumen!

Tags: