13
Mrz
2010
Geschrieben von admin um 18:26 Uhr
Sven baut in Münster ein Passivhaus in Holzrahmenbauweise. Er hat sich – Respekt! – dafür entschieden, das Projekt Eigenheim ohne Unterstützung eines der klassischen Fertighaushersteller zu realisieren. Statt dessen gibt er die einzelnen Gewerke, also auch den Holzrahmenbau, getrennt in Auftrag. Den Holzrahmenbau hat Sven an die Holzpunkt GmbH & Co.KG aus Ennigerloh vergeben.
Die Wandkonstruktion ist passivhaustypisch aufwändig und hoch gedämmt. Ein 20 cm starker Holzrahmen, der mit Zellulose ausgefüllt wird, bildet zunächst die Basis der Wandkonstruktion. Nach außen schliesst sich eine 8 cm starke Holzwolleplatte an, auf die der Putz aufgebracht wird. Nach innen trennt den Basisholzrahmen eine (vermutlich 10 mm starke) OSB-Platte von einem zweiten, 10 cm starken Holzrahmen, der als Installationsebene dient. Aus Kostengründen wird die Installationsebene nicht mit Zellulose, sondern mit der preiswerteren Mineralwolle ausgefacht. Zum Inneren des Hauses hin folgt dann die klassische Kombination einer (vermutlich 10 mm starken) OSB-Platte mit einer 12,5 mm starken Gipskartonplatte. Für das Gefach resultiert ein hervorragender u-Wert von 0,10 W/K*qm. weiter…
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12
Mrz
2010
Geschrieben von admin um 20:47 Uhr
Der eine oder andere Leser erinnert sich vielleicht: In dieser Woche war eine Menge los in Neublogsdorf. Eine ganze Menge Baufamilien durften sich über ihr frisch gestelltes Haus freuen (baublogs.info berichtete).
Gestern nun hatten Ilona und Ralf, FingerHaus-Bauherren, ihren großen Tag, über den sie natürlich auch in ihrem Blog berichten. Bereits seit einer Woche konnte man dort mit den beiden den Countdown zählen: Der Termin für die Hausmontage stand ebenso unumstößlich fest wie die Tatsache, dass bis dahin noch eine Menge zu erledigen war: die Drainage war noch nicht gelegt, und so konnte auch die Baugrube noch nicht verfüllt werden. Unter enormen zeitlichen Druck entschieden sich Ilona und Ralf, einen neuen Tiefbauer zu suchen, und stellen ernüchtert fest:
“… Mittlerweile mussten wir feststellen: Gute, zuverlässige und vor allem verantwortungsbewusste Handwerker/Bauunternehmer sind rar. …” weiter…
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12
Mrz
2010
Geschrieben von admin um 15:43 Uhr
Frank baut mit Gussek-Haus und berichtet in seinem Blog von der Bemusterung bei Gussek-Haus in Nordhorn. Die Bemusterung ist ja immer eine spannende Sache, denn erst nach Bemusterung weiss man, was das Haus an sich tatsächlich kostet. Sicher sind die so genannten Vorbemusterungen eine gute Möglichkeit, sich einen Eindruck von den im Standard von der Firma angebotenen und kalkulierten Ausstattungsdetails zu verschaffen, doch Transparenz schafft wirklich erst die Bemusterung.
Die Bemusterung für Frank brauchte zwei komplette Tage, weniger sollte man bei der Fülle von Dingen, die zu regeln und zu entscheiden sind, auch nicht veranschlagen. Frank gibt folgenden Rat:
“… Man sollte sich vor der Bemusterung schon ein wenig über einzelne Punkte informíeren. EIn Besuch im örtlichen Baumarkt kann sicherlich nicht schaden. Dort kann man die “Grundrichtung” festlegen. …” weiter…
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