Archiv der Kategorie Kanada-Haus

Hexe in den Rücken, Rigips in die Höh’


Anne und Olli bauen ihr Fertighaus mit Kanada-Haus. Zärtlich und liebevoll ist im Blog der beiden stets vom “Bärchen” die Rede, wenn Kanada-Haus gemeint ist. Der tiefere  Sinn dieses Kosenamens geht übrigens auf das Logo von Kanada-Haus zurück, dass einen Bären zeigt.

Anne und Olli samt fleissiger Helfer hatten sich vor einigen Tagen damit beschäftigt, Dämmung, Dampfbremse und Gipskartonplatten zu montieren:

“… Als die ganze Lattung dran war, ging es an die erste Platte. Was für ein schweres Ding war das. 2,20 x 1,25m. Mit 4 Mann/Frau haben wir das an die Decke gehievt und noch verschraubt – das war schon ein Bild für die Götter. …”

Und hexenschussfördernd obendrein… irgendwie muss ich ja den Titel dieses Beitrags ableiten ;-)

Die Qualitätskontrolle durch das bewusste Bärchen am heutigen Tage war ernüchternd:

“… wir hätten die Platten an den Querfugen versetzt montieren müssen, so wie jetzt kann’s zu Rissbildung kommen …”

Glücklicherweise war es nur der Abstellraum. Ebenso ernüchternd war die Erkenntnis:

“… Ist schon bemerkenswert, wie schnell das bei den Jungs beim Bärchen klappt. In der Zeit, in der wir 1 Platte montieren, haben die Jungs bereits die dritte an der Decke hängen. …”

Ist doch egal. Hauptsache, es schafft :-)

Für das von Anne und Olli plastisch geschilderte Problem, die Gipskartonplatten an die Decke zu bekommen und zu montieren, hat Daniel eine Lösung gefunden. Daniel baut ein Ausbauhaus mit Rensch-Haus. In seinem Blog berichtet Daniel, wie er mit nur wenigen helfenden Händen die Platten zwecks Montage an die Decke gehoben hat: Mit einem Plattenheber:

“… Ab Samstag hieß es dann den Plattenheber aufbauen und austesten. Man merkt schon das es ein relativ günstiges Teilchen ist, wenn man ihn ausfährt wird die Konstruktion schon etwas wackelig, aber: er erfüllt seinen Zweck! Am Sonntag mittag hatten wir alle Platten im EG damit an die Decke gebracht. …”

Zu zweit! Der Plattenheber von Daniel hat übrigens eine Hubhöhe von 3,50 m und sollte damit für normal designte Einfamilienhäuser ausreichend dimensioniert sein. Fazit von Daniel:

“… Fazit vom Wochenende: Rigips an die Decke bringen geht durchaus allein, aber nur mit Plattenheber… und mit den großen Platten nur wenn man zaubern kann …”

Vielleicht hilft dieser Tip dem einen oder anderen Ausbauhaus-Bauherren. Ich selbst hatte von der Existenz solcher hilfreicher Maschinen bis dato keine Kenntnis… bin allerdings als Laie auch kein Maßstab.

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Dies und das (5)


Sven baut ohne den “Generalunternehmer Fertighausfirma”, sondern kümmert sich mit Hilfe eines Architekten um alle Gewerke selbst. Vor einigen Tagen hatte er angekündigt, dass demnächst die Möglichkeit bestehen würde, seine Baustelle zu besichtigen (baublogs.info berichtete). Sven nennt jetzt Ort und Zeit seines Tags der offenen Baustelle:

“… Wie versprochen, hier noch ein paar Informationen für den kommenden Sonntag. Der Tag der offenen Tür findet am 30.05.10 von 10:30 Uhr bis 16:00 Uhr statt. …”

Die Adresse finden Interessenten in Svens Blog. Speisen und Getränke werden übrigens nicht gereicht ;-)

Das Kanada-Haus von Anne und Olli macht riesige Fortschritte, wie man dem Blog der beiden entnehmen kann. Mit hilfreichen Händen im Gepäck war die Familie angereist und machte sich daran, die Bauherrschaft tatkräftig beim Innenausbau zu unterstützen:

“… Vadder mischte sich den selbst mitgebrachten (!) Gips an und machte sich an die Spachtelei. Unser Gips war nicht speziell für Rigips geeignet, die speziellen Gipse weisen wohl eine gewisse Elastizität auf, um Bewegungen / Setzerscheinungen der Platten nicht gleich mit Rissen zu quittieren. …”

Muss man wissen. Während die Familie im Haus gipsend und spachtelnd tätig war, kletterte die Bauherrschaft in – wenn man den Fotos Glauben schenkt, einem SciFi-C-Movie der 50er Jahre entlehnten – Raumanzügen auf das Gerüst, um die Schalung unter der Traufe mit Holzschutzlasur zu versehen.

“… Nach mehreren Versuchen, wie und von wo man denn streichen kann, entwickelten wir eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit. …”

Was eine ordentliche Arbeitsgeschwindigkeit ist, wird ebenfalls definiert:

“… Der erste Durchgang nahm etwa 90 Minuten in Anspruch. …”

Der zweite brauchte dann nur noch eine gute Stunde. Das nenne ich ordentlich ;-)

Auch im Blog von Melanie und Thorsten spielt die Spachtelei eine Rolle. Die beiden Fertighaus-Weiss-Bauherren nennen auch die Marke des von ihnen verwendeten Spachtels:

“… Wir haben uns für Uniflott von Knauf entschieden …”

Ob Uniflott wie von Anne und Olli berichtet  elastisch genug ist, um Trockungsrisse auszugleichen, wird im Blog nicht berichtet. Statt dessen findet sich dort eine Erfolgsmeldung:

“… Heute haben wir – sagen wir – zu 98% den ersten Durchgang “spachteln” im EG geschafft. …”

Glückwunsch :-)

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Die Stars unter den Häusern


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus. Hinter ihnen liegen die aufregenden und spannenden Tage der Hausmontage (baublogs.info berichtete), offen war einzig noch der Bericht vom Richtfest, den sie nun in ihrem Blog nachliefern:

“… Ach ja, wir wollen ja Richtfest feiern. Was benötigt man dafür außer Bauherrin, Bauherr und ein Haus? Genau, einen Baum! …”

Darüber, wie denn die Gäste ins Haus kommen sollen,  hatten sich Anne und Olli rechtzeitig Gedanken gemacht:

“… Also wurde der Bereich unmittelbar vor der Tür mit etwas Mineralgemisch aus der Bauzufahrt aufgefüllt, zwei Bohlen hingelegt und die Planken drauf, die die Gerüstbauer dagelassen hatten. Sollte reichen, hoffentlich bricht sich keiner die Knochen bei erhöhtem Spaßpegel …”

Passiert ist wohl zum Glück nichts, obschon das Richtfest ein gelungenes gewesen sein muss:

“… Die Feier hat sehr viel Spaß gemacht. …”

Erhöhter Spasspegel also, tatsächlich :-D Für das Wochenende stand dann eine erste Hausbegehung an, Bauherrin und Bauherrin wollten sich erste Gedanken über die Position der Steckdosen machen. Ich hoffe, der Spasspegel war unterdessen abgeklungen ;-)

Gut möglich, dass das Kanada-Haus der beiden einmal der Star unter den Kanada-Häusern wird. Im Moment nimmt diese Position das Haus von Nio und Kilian ein. Ihr Haus findet sich – vor zwei Jahren sind sie eingezogen – immer noch als Foto in der Werbung von Kanada-Haus wieder. Das soll auch so bleiben, berichten die beiden in ihrem Blog:

“… merker: aktuelle bilder an kanadahaus schicken! …”

Macht mal. Ihr habt Konkurrenz bekommen ;-)

Gute Chancen, ganz gross herauszukommen hat auch das FingerHaus von Victoria und Dirk. Die Chancen stehen deshalb gut, weil…

“… Am Mittwoch hatten wir Besuch von einem Fotografen, der Fotos von unserem Haus für eine Reportage über FingerHaus gemacht hat. …”

Und dazu wurde das halbe Haus auf den Kopf gestellt, sinnbildlich. Zu sehr private Dinge möchte man als Besitzer und Bewohner ja ebensowenig auf den Fotos finden wie die alltägliche Möhl, die sich in einem bewohnten Haus nun mal einstellt. Merke: Auch als Star unter den Häusern lebt es sich etwas anders als der Durchschnitt ;-)

Alle Details – und sicher zu gegebener Zeit auch den Link zu der angesprochenen Reprtage – finden sich im Blog.

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Anne und Olli: Ein Haus entsteht


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus. In ihrem Blog berichten und zeigen sie, wie ihr Fertighaus entsteht:

“… Kran ist bestellt auf 6:30 Uhr, der erste Tieflader soll gegen sieben Uhr an der Baustelle sein (die haben ein extra Navi, um auch wirklich schwerlastfähige Routen auswählen zu können). …”

Und auch, um nicht unter der Autobahnbrücke steckenzubleiben… soll alles schon vorgekommen sein ;-)

Um es vorwegzunehmen: Die Montage zog und zieht sich über mindestens zwei Tage. Am ersten Tag herrschte auch äusserst freundliches, oder, anders bezeichnet,

“… heldenhaftes …”

Wetter.

Das Montageteam, dies trifft allerdings wohl auf nahezu alle Montageteams gleich welcher Firma zu, verstand sich auf seine Arbeit und wird im Blog auch mehrfach gelobt:

“… Es dauert keine zwei Stunden und alle Außenwände standen an ihrem Platz. …”

Glatt gegangen ist dennoch nicht alles. Eine der gelieferten Wände war schlicht zu kurz – da hat wohl bei der Fertigung jemand gepfuscht etwas nachlässig gearbeitet. Nächstes Problem: die Streifenfundamente der Garage waren zu dicht am Gebäude:

“… Das rief dann Hammer und Meißel auf den Plan. 20 mm weggekloppt und alles passte. …”

Was nicht passt… ach ja, im Hauswirtschaftsraum waren die Abflussrohre beim Bau der Bodenplatte wohl ein Stück zu weit an die Wand geraten:

“… diese wurde daraufhin einfach ein Stück ausgesägt. “Kein Problem” grinsten die Jungs breit …”

… und machten es eben passend :-P Einen guten Rat geben Anne und Olli noch mit auf den Weg:

“… Als Bauherr sollte man manchmal nicht so genau hinschauen, dann sieht man sowas auch nicht. ;-P …”

Ein weiterer Beitrag im Blog von Anne und Olli beschäftigt sich mit dem zweiten Montagetag, der bei nicht ganz so heldenhaftem Wetter ablief. Allerdings – zum Glück – mit nicht ganz so katastrophenhaften Zügen wie bei der Montage des Gussek-Hauses von Frank (baublogs.info berichtete). In seinem Blog zeigt Frank jetzt Bilder eines durch und durch feuchten Hauses und eine Weltneuheit:

“… Wasserführendes Stromkabel: …”

Möge eine warme Frühlingsbrise das Haus von Frank sehr schnell trocknen :-)

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Tiefbau in Neublogsdorf


Mit Grübbel bauen Anne und Moritz ihr Fertighaus. Das Haus selbst steht schon ein paar Wochen, dennoch muss der Tiefbauer noch einmal aktiv werden, schreiben sie in ihrem Blog:

“… Heute oder morgen sollten eigentlich die Erdkollektoren geliefert werden (2 Flächenkollektoren mit jeweils 75m Länge), daher wurden heute die Tiefbauarbeiten wieder aufgenommen. …”

Und gleich wieder abgebrochen, denn die Lieferung der Kollektoren verzögert sich und es war wegen des nassen Wetters bei Anne und Moritz nicht sicher, ob die ausgehobenen Gräben bis zur Lieferung halten oder nicht doch wieder zusammensacken. Mit Glück sind die Kollektoren zwischendurch geliefert worden, ich gehe davon aus, dass Anne und Moritz uns auf dem Laufenden halten.

Das Fertighaus von Anne und Olli baut Kanada-Haus. Auch sie berichten in ihrem Blog von tiefbauerischen Aktivitäten:

“… Gestern hatten sie sich bereits bis zur Nordostecke vorgearbeitet, heute haben sie entlang der Ostseite bis zur Südostecke alles aufgebaggert und die Rohre in zweifacher Ausfertigung reingelegt. Abwasser liegt tiefer, Regenwasser ein paar Zentimeter darüber. …”

Mit *sie* sind die die Tiefbauer gemeint, die sogar am Wochenende aktiv waren. Anne und Olli sind nun an das Kanalisationsnetz angeschlossen (und damit dem Abwasserzweckverband wehrlos ausgeliefert :-D ). Und noch ist nicht Schluss mit Tiefbau:

“… Wir sprachen nochmal über die genaue Position der Zisterne. Die soll nächste Woche eingesetzt werden. Dazu kommen die Jungs nochmal, die die Grube für die Bodenplatte ausgehoben haben, mit nem großen Bagger vorbei. …”

Im Blog gibt es in diesem Zusammenhang Interessantes über den Anschluss und die Dichtheitsprüfung von Schmutz und Regen zu lesen… gibt es in dieser Form nicht oft in Neublogsdorf ;-)

Auch bei Sandra und Thorsten, die ihr Fertighaus mit Bodenseehaus bauen, kündigt sich der Tiefbauer endlich an:

“… Nächste Woche soll es (wenn alle Zeit haben) eine Anlaufbesprechung  mit Versorger, Gemeinde, Tiefbauer und Co. geben. Eine Woche später könnte es dann schon gegen Bodenplatte gehen und noch eine Woche später wird wenn alles klappt der Keller stehen. …”

Die beiden bitten um Unterstützung beim *daumendrücken*… dazu bitte zum Blog der beiden klicken. Hoffen wir, dass die unterschwellig transportierte Sorgen von Sandra und Thorsten (baublogs.info berichtete) sich als gegenstandslos erweisen. Auch hierzu ist *daumendrücken* sicher keine schlechte Idee :-)

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Anne und Olli: Die schönste Bodenplatte der Welt


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus und melden in ihrem Blog:

“… Platte fertig! …”

Für die Bodenplatte von Anne und Olli wurden 27 Kubikmeter Beton verbaut, was gut dem Inhalt von drei Betonmischern entspricht. Mit der Arbeit sind Anne und Olli voll und ganz zufrieden:

“… Gut haben die Jungs das gemacht. …”

Die Jungs haben offenbar nicht nur gut, sondern auch ziemlich fix gearbeitet:

“… Die ganze Aktion dauerte vielleicht 45 Minuten, bis alle drei Mischer entladen waren. …”

Noch eins obendrauf? Auch der Beton ist von der schnellen Sorte:

“… Zu meiner Verwunderung teilten sie mir überdies noch mit, dass morgen früh die Verschalung bereits abgenommen wird, um seitlich zu verputzen. Hmm, ob das dann schon fest ist? …”

Ist er, keine Sorge. Mindestens so fest jedenfalls, dass die Schalung abgenommen werden kann und die Bodenplatte trotzdem nicht wie ein Pudding in die Breite geht. Es sei denn, der Betonmischmensch im Betonwerk hätte beim Impfen des Betons den falschen Hebel erwischt :-P

Ach ja… warum eigentlich der anmassende Titel dieses Beitrages hier?

“… wird sicher die beste Bodenplatte der Welt ;-) …”

Wird es. Ganz sicher. Und nun gehen wir in unsere kleine weich gepolsterte Zelle zurück…………… :-D

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Anne und Olli: Er baggert, er baggert nicht, er baggert…


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus. Im Moment schieben die beiden allerdings etwas Frust. Am letzten Freitag sollten nämlich die Tiefbauarbeiten auf ihrem Grundstück beginnen, wie sie in ihrem Blog berichten. In ihren gedanklichen Vorstellungen tummelten sich fleissige Bauarbeiter auf ihrem Grundstück, ein kräftig brummender Bagger griff Biß um Biß in den Boden, um Platz für das Haus zu schaffen. Allein auf dem Grundstück war…

“… NIEMAND! Kein Bagger, keine Leute, kein Haufen, keine Baugrube – GAR NICHTS! Und dafür bin ich nun 80km mit unserem Schrotti über die AB gebügelt. …”

Der Tiefbauer, per Mobilfunk befragt, gab sich unangenehm berührt:

“… “er erreiche den Baggerfahrer zwar nicht, aber der müsse sicher heute noch kommen…” …”

Kam er aber nicht. Der Tiefbauer bemüht sich im Nachhinein, die Angelegenheit aufzuklären.

“… Der von H. Behne beauftragte Baggerfahrer hat wohl das letzte Mal für ihn gearbeitet. Der ist [...] aufgrund des kleinen Anfahrtsweges engagiert worden – zum Leidwesen von Tiefbauer und Bauherrin sowie Bauherr – denn er ist nicht angetreten, wie wir lesen konnten. Hat sich wohl bis heute nicht gemeldet, daher hat Herr Behne nun einen Anderen engagiert, den er kennt. …”

Manchmal ist teurer eben billiger, sagt mein Chef immer ;-) Halten wir dem Tiefbauer zugute, dass er wirklich an einen unsicheren Kantonisten in Form dieses bewussten Baggerfahrers geraten ist. Ein anderer, vom Tiefbauer beauftragter Baggerfahrer soll es nun richten. Anne und Olli denken positiv:

“… Es muss auch mal positive Nachrichten geben. Dazu gehört auch, dass (wenn der Bagger nun wirklich anfängt), Anfang nächster Woche die Bodenplatte gemacht werden könnte. Aber darauf versteifen wir uns erstmal nicht. …”

Hey, ich sagte: Anne und Olli denken positiv! Wird schon klappen :-)

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