Artikel getaggt mit LWZ 303/403

Energie!


In Zeiten, in denen dieso genannte politische Klasse unseres Landes nur noch darüber diskutiert, wie sie Otto Normalverbraucher möglichst schnell möglichst effektiv möglichst legal besteuert ausplündert, ist es nur logisch, dass Otto Normalverbraucher seinerseits nach Wegen sucht, sich dieser Besteuerung Ausplünderung möglichst schnell möglichst effektiv möglichst legal zu entziehen.

Einer der derzeit beliebtesten Wege dazu ist die Einspeisevergütung. Okay, die Politiker selbst werden damit nicht beklaut, sondern nur alle anderen Doofis, die die Einspeisevergütung per Zwangsumlage auf den Strompreis Jahr um Jahr immer teurer bezahlen, aber sei’s drum. Man wäre schlicht bescheuert, diesen Weg nicht zu gehen.

(Anmerkung: Der Betreiber dieses Blogs selbst zählt sich zu den Doofis, weil aufgrund behördlicher Vorgaben sein Dach keine photovoltaisch sinnvoll nutzbare Ausrichtung erhalten darf, er argumentiert daher möglicherweise für den einen oder anderen etwas… bitter ;-) )

Christoph und Bianca haben mit FingerHaus gebaut. In ihrem Blog berichten sie, dass der von FingerHaus erstellte Energieausweis passable Daten enthält. Sie heizen mit der LWZ 303 mit Lüftungsanlage von Stiebel Eltron.

“… Laut Energieausweis von Fingerhaus hat unser Haus eine Gebäudenutzfläche von 186,6qm [...] was einen Stromverbrauch von 3825,3kWh pro Jahr ergibt…”

Diesem theoretischen Wert haben sie sich nahezu exakt angenähert.

“… Nach nun einem Jahr können wir bestätigen, dass dieser Wert fast stimmt. Wir kommen lt. Stromzähler auf einen Stromverbrauch von 3709,5kWh. …”

Was zeigt, dass für eine Überschlagsrechnung zu den voraussichtlichen Heizkosten der Energieausweis durchaus als Grundlage Verwendung finden kann.

Auf dem Dach ihres FingerHauses haben Christoph und Bianca natürlich Photovoltaik installiert. Mit dem Ertrag sind sie sehr zufrieden:

“… Bis jetzt haben wir seit dem 01.01.2010 bereits 6140kWh erzeugt. Damit haben wir schon 85% des angesetzten Jahresertrages erreicht ;-) …”

Auch Anne und Moritz, die mit Grübbel gebaut haben, haben nahezu jeden Quadratmeter brauchbarer Dachfläche mit Photovoltaikmodulen bestückt.

“… Im August hat es quasi nur geregnet – daher haben wir nur 983 kWh produziert …”

Die E.On lässt sich Zeit mit der Zahlung der Einspeisevergütung und macht damit einen kleinen netten Zusatzzinsgewinn – denn die Einspeisevergütung knöpft sie ja allen Stromkunden per Zwangsumlage und Abschlag ab:

“… Die bisherigen Rechnungen sind immer noch nicht bezahlt, soll jetzt aber “mit dem nächsten Rechnungslauf” passieren. …”

Drücken wir die Daumen. Ich gehe davon aus, dass Anne und Moritz in ihrem Blog berichten.

Die einen produzieren Strom, die anderen verbrauchen ihn. Die FingerHaus-Bauherren Jasmin und Alex beispielsweise. In ihrem Blog preisen sie die Segnungen eines Zusatzheizers im Bad.

“… Zusätzlich zur Fussbodenheizung hat man bei der Luftwärmepumpe LWZ 303 im Bad einen Elektro-Zusatzheizer [...] , wenn man’s morgens mal schnell warm im Bad haben will – denn man möchte ja die Fussbodenheizung nicht durchgehend auf 23 Grad bollern lassen. …”

Und das Vergnügen eines angenehm temperierten Badezimmer ist gar kein so teures Vergnügen, wie die beiden mit Hilfe eines Stromzählers ermittelt haben:

“… Laut diesem läuft der Zusatzheizer mit 2 KW. Das bedeutet also in der Stunde etwas 45 Cent. Macht man den Zusatzheizer morgens 5 Minuten an, fällt das Ganze garnicht so schlimm ins Gewicht. …”

Und, noch viel wichtiger, man hat nicht immer gleich ein schlechtes Gewissen, wenn man sich das bewusste Vergnügen mal gönnt.

Last but not least: Kerstin und Matthias, die mit FingerHaus gebaut haben, haben es sich zur Tradition gemacht, regelmässig im Blog über den Stromverbrauch zu berichten.

Im Jahresschnitt zahlen die beiden knapp über 400 Euro für Heizungsstrom. Kein schlechter Wert. (die dazugehörige Grafik gibt es im Blog zu sehen). Dennoch suchen die beiden nach Möglichkeiten – siehe Eingangsbemerkung zu diesem Artikel – ihre Kosten weiter zu optimieren:

“… Wir haben den Stromanbieter gewechselt. Dadurch sinkt der Preis von 15,55ct/kWh auf 14,75ct/kWh. …”

Klingt nicht nach viel, macht aber bei der nicht geringen Energieabnahme unter dem Strich eben doch eine zählbare Summe.

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FingerHaus: Neues Baublog


Ivanna und Ulrich bauen mit FingerHaus. Die beiden leben derzeit zwar im Raum Stuttgart, verlegen ihr Domizil aber in den Hohen Norden nach Schleswig-Holstein. Dort entsteht für sie ein FingerHaus vom Typ Vio 211 auf Bodenplatte mit einem Kniestock von 1,10 m. Für die Heizung wird die bei FingerHaus standardmäßig verbaute LWZ 303 von Stiebel-Eltron zuständig sein.

Die Idee, den warmen Südwesten zu verlassen und in den windigen Norden zu ziehen, wurde wohl im Frühjahr 2010 konkret:

“… Ist ja alles noch sehr unverbindlich, und wir müssen jetzt mal schauen, dass wir uns das Grundstück auch mal “live” anschauen, allerdings liegt es ca. 900km von unserem aktuellen Wohnort entfernt… …”

So eine virtuelle Grundstückssuche hat natürlich so ihre Tücken. Zwar wirkte das zunächst reservierte Grundstück dann in realitas ganz gut…

“… Extrem viel Grün (Wald, Wiesen, Felder) in unmittelbarer Nähe, ruhige Lage, ein großer See fußläufig erreichbar, auch die Infratsruktur ist gut, zum nächsten “Netto” (ehemals Plus) kann man in 5 Minuten zu Fuß gehen… “

… aber der Haken fand sich recht schnell:

“… Zusätzlich liegt das Grnudstück fast am tiefsten Punkt des Baugebietes, was Regenwasser-technisch auch nicht gerade günstig ist, wenn das ganze Wasser des Wohngebietes sich unter unserem Grundstück sammelt. …”

Plan B musste her. Das war wohl nicht so schwer, weil im fraglichen Baugebiet noch etliche Grundstücke zu haben waren. Die recht schnell gefundene Alternative war dann zwar etwas teurer…

“… Es ist auch etwas höher gelegen, und deutlich planer, von daher sollte das passen… “

Na also.

Warum haben sich Ivanna und Ulrich für FingerHaus entschieden? Ein Haus 900 km entfernt vom eigenen Wohnort zu bauen, ist schon anspruchsvoll genug. Ein Massivhaus wollten die beiden daher nicht, die Vorteile eines Fertighauses (die ich an dieser Stelle nicht wiederkäuen muss ;-) ) passen wie massgeschneidert auf die konkrete Situation von Ivanna und Ulrich.

“… Also haben wir auf ciao.de nach Fertighausfirmen geschaut und sind auf Fingerhaus gestoßen. Die Gesamtbewertung war schon recht beeindruckend, aber es gab keine einzige Negativbewertung, was mich schon sehr erstaunt hat …”

Die ersten Bauherren, die ihre Entscheidungsfindung auf ciao.de zurückführen… oder nur die ersten, die das offen zugeben :-P ? Ivanna und Ulrich machten im Musterhauszentrum in Fellbach die Probe aufs Exempel und waren von der Beratung im Musterhaus von FingerHaus sehr angetan. In den nächsten Tagen wurde weiter im Netz recherchiert (ich hoffe, auch bei baublogs.info ;-) ) und…

“… In den nächsten Tagen habe ich das Fingerhaus-Bauforum gefunden, und dort vieles gelernt (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die ihre Erfahrungen/Hinweise/Tipps usw. zur Verfügung gestellt haben!). …”

Das genannte Forum ist hier auch verlinkt (Blogroll).

Angebote weiterer Firmen haben die beiden nicht eingeholt. FingerHaus hat wohl auf der ganzen Linie überzeugt.

“… Wir haben die Entscheidung quasi ausschließlich aufgrund des Bauforums und des guten Eindrucks durch unseren Bauberater getroffen. …”

Unorthodox, aber wenns funktioniert…

Im Moment sind sowohl der Werkvertrag als auch der Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben und die ersten Gutachten sind in Auftrag gegeben: Bodengutachten, Versickerungsgutachten…

Ihr Bauprojekt beschreiben Ivanna und Ulrich in ihrem Blog: “Blog von Ivanna und Ulrich”.

Das Blog der beiden und andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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Neues von ProHaus-Häuslebauern


Auch bei den ProHaus-Häuslebauern hat sich einiges getan in der vergangenen Woche.

Für Julia und Markus rückt der Stelltag immer näher. In ihrem Blog bekommt man eine ungefähre Ahnung davon, welcher Haufen Arbeit vorher zu erledigen war. Die beiden…

“… haben innerhalb von 2 Wochen 40 Tonnen Kies verarbeitet, fast 100qm Dämmplatten angebracht, Noppenfolie, Drainage gelegt, Kellerschächte angebracht und Abwasser angeschlossen. …”

Und das bei den überwiegend tropischen Temperaturen der letzten Tage. Zurecht, wie ich finde, sind sie stolz auf sich, und zitieren einen weisen Mann:

“… Mein Papa hat es gestern auf den Punkt gebracht… es gibt Leute die sagen: wir bauen! Und es gibt Leute die wirklich bauen… und wir gehören zu den Leuten die wirklich bauen… “

Und das ist auch gut so :-)

Bei der Frage, ob der Keller besser altrosa oder lieber schwarzschimmernd aussehen sollte, hat sich übrigens der Mann im Hause durchgesetzt. Der Keller zeigt nicht ohne Grund sein Maskulinum im Artikel… und ein Mann, der ein Mann ist, würde außerhalb des Karnevals niemals freiwillig rosa tragen. Schwarz dichtet außerdem besser ab ;-)

Jenny und Marcel berichten in ihrem Blog von einer wahren Briefflut, die derzeit ihren Briefkasten heimsucht. Da ist das Finanzamt…

“… Heute hatten wir zwei Rechnungen vom Finanzamt Aachen-Stadt im Briefkasten liegen. …”

… mit der Bitte, doch freundlich die Grunderwerbssteuer zu begleichen, der Notar…

“… Heute erhielten wir die Bestätigung, dass Ihm die vereinbarten Fälligkeitsvoraussetzungen vorliegen. …”

… der einfach nur seinen Job macht, für den er später die Hand genauso aufhalten wird wie der Rechtsanwalt…

“… Wow! Heute kam die sogenannte Beratungsrechnung vom Rechtsanwalt ins Haus geflattert. Respekt! …”

… wobei der Respekt der beiden sowohl der erbrachten Leistung als auch dem vom Rechtsanwalt in Ansatz gebrachten Stundensatz gilt. Auch die Stadt will nicht abseits stehen bei all der Abkassiererei…

“… Jeder hält bereitwillig die Hände auf, wenn jemand bauen will. [...] Für die einer sogenannten Vorkaufsrechtbescheinigung wird bei der Stadt eine Verwaltungsgebühr fällig. …”

… bleibt allerdings sehr bescheiden, denn 17 Euro sind für eine Vorkaufsrechtverzichtsbescheinigung, wie es wohl richtig heissen muss, nicht wirklich viel, und auch ProHaus trägt seinen Teil zur Briefkastenbefüllung bei:

“… Wir halten unseren ersten personalisierten Planvorentwurf  von unserem Häuschen in unseren Händen. *freu – Ist irgendwie jeck. …”

Ganz jeck sind die beiden auch darüber, wie schnell ProHaus die gewünschten Änderungen in den Plan eingearbeitet hat. Schon wieder Post…

“Flotter als die Polizei erlaubt ist heute auch schon der zweite Bauplan Vorentwurf mit den von uns gewünschen und durch die Bauzeichnerin vorgenommenen Änderungen angekommen. …”

Vergesst nicht, Eurem Briefträger beim Umzug ein dickes Trinkgeld in die Hand zu drücken… der hat sich für Euch sicher einen Wolf gelaufen. Autsch… schon wieder eine Geldausgabe… :-D

Jenny und Marcel berichten in ihrem Blog über die Entscheidung, die sie für ihre Heizungsanlage getroffen haben:

“… Da Solarunterstützung in Zusammenarbeit mit einer Wärmepumpe nur eine geringe Effizienzsteigerung bringt, haben wir uns für die LWZ 403 Integral ohne Solarunterstützung entschieden. …”

Eine gute Entscheidung, wie ich finde. Schliesslich liefert die für teures Geld und neuerdings auch ohne BAFA-Förderung aufs Dach gepackte Solaranlage reichlich Wärmeunterstützung genau dann, wenn auch die Wärmepumpe besonders effektiv arbeitet. Anders herum: Die Solaranlage verschlechtert die effektive Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe. Muss man auch mal sagen dürfen ;-)

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Jessica und Norbert: König sein in Zavelstein


Jessica und Norbert bauen in Bad Teinach-Zavelstein im Schwarzwald ein Fertighaus. Der Plan ist folgender:

“… natürlich wollen wir dieses Jahr auch einziehn! Sollte ja kein Problem sein ein Grundstück zu kaufen, ein Fertighaus bauen zu lassen und den Innenausbau soweit fertig machen, das wir einziehn können. …”

Und die Außenanlage folgt dann ganz entspannt natürlich im kommenden Frühjahr.

“… Wir wollen ein Fertighaus – nicht nur wegen der geringen Bauzeit, ökologisch, viel Holz, keine bedenkliche Materialien, gutes Wohnklima, diffusionsoffener Wandaufbau, moderne Heizungsanlage – bei guter Preis/Leistung. …”

Was sich da liest wie ein Werbeprospekt, sind die Anforderungen von Jessica und Norbert an ihr Eigenheim. Die Frage, wie sie ihren Ansprüchen gerecht werden, haben sie auch gleich beantwortet: Mit einem Fertighaus. Die Frage ist: welche Firma wird dieses Fertighaus errichten?

“… Einige der Anbieter sind einfach nur teuer, manche Preise gelten echt als Körperverletzung!!!! Die Bau-/Leistungsbeschreibungen dazu ebenso! …”

Gerade der letzte Satz könnte glatt von mir sein. Die Wahl ist auf FingerHaus gefallen.

“… Überzeugt hat uns das Konzept, alles aus einer Hand, Top Qualität der verbauten Materialien, gute Preis-/Leistung mit Transparenz für den Kunden (z.B. Bemusterung vor Vertragsunterzeichung), viele Extras enthalten was bei anderen Aufpreis kostet (Bau-Leistungsbeschreibung ist bei uns Exclusiv 810), guter Wandaufbau, Top Wärmedämmung bei geschlossener Gebäudehülle …”

Letztlich ist die Entscheidung der beiden wohl ein Kompromiss aus ökologischem Anspruch und ökonomischem Kalkül. Auch mit BauFritz, dem selbst ernannten Mercedes der Branche, hatten Jessica und Norbert geliebäugelt:

“… Also überzeugt haben uns die Öko Holzhäuser mit Ihren Öko Produkten allesamt nicht wirklich. Auch nicht Baufritz [...]  und wir wohnen jetzt schon 3 Jahre in einem Baufritz Haus. Da ist auch nicht alles rosa z.b. Thema Feuchtigkeit, Schallschutz, Wandaufbau, Holzfassade, Wärmebedarf des Hauses! …”

Naja… alles rosa ist wohl nirgendwo, das sei relativierend angemerkt. Die Bemusterung im Februar 2010 wird von den beiden zwar recht kritisch begleitet, tut ihrer Entscheidung aber keinen Abbruch. Schon vorher war ihnen klar, dass sie das eine oder andere aufbemustern werden:

“… Grundsätzlich muss man sagen, dass das Bemusterungszentrum schon ein bischen den Abzocker-Charakter hat – je nach dem wie man es betrachtet, kommen hier z.T. schon erhebliche Mehrkosten auf einen zu. Allerdings hat das natürlich auch ganz stark was mit dem persönlichen Empfinden und Geschmack zu tun. …”

Der passende Trost lautet: Das Geschäftsmodell der Branche ist halt so.

“… Fairnesshalber muss man aber dazu sagen, dass dies bei vielen Anbietern weitaus schlimmer ist und dass einem zumindestens unser Verkäufer (Hr. Kichler) recht ehrlich und offen gesagt hat, was alles Mehrpreis kostet und was teurer wird oder werden könnte! Aber nachfragen und sich über die einzelnen Gewerke informieren und darum kümmern muss man schon selbst, sonst wird später das Bemustern zum kleinen Thriller! :-) …”

Und das muss ja nicht sein. Den Werkvertrag für ihr Haus, ein Aveo 412, haben Jessica und Norbert im Februar 2010 unterschrieben. Kurze Zeit später folgte der Kaufvertrag für das Grundstück in Zavelstein. Als Stelltermin wurde von FingerHaus zunächst ungefähr der Oktober avisiert, was bei der Bauherrschaft auf wenig Gegenliebe stiess. Der Plan – siehe oben – sah schliesslich anders aus… Die Antwort von FingerHaus?

“… FingerHaus ist im Stress – so die Aussage vom Produktionsleiter. Viele Termine wurden verschoben wegen dem langen Winter, jetzt wo die Sonne rauskommt will jeder sein Haus haben, alles in allem nicht gut für uns! …”

Logisch. Genau dafür macht man ja den Werkvertrag, um sein Haus zu bekommen. Die Antwort ist insofern… nichtssagend. Bekanntlich wird in einigen Blogs über Terminverschiebungen geklagt, ob das nun nur am Winter liegt oder am berühmten Auftrag über den Durst, bleibt für einen Außenstehenden immer Spekulation.

Unabhängig davon gehen die Dinge ihren Gang. Der Bauantrag ist eingereicht, und nun kann es eigentlich losgehen…

Noch ein Detail am Rande: Für die Heizung wird FingerHaus-typisch die LWZ 303/403 von Stiebel Eltron zuständig sein. Jessica und Norbert haben allerdings ein Auge auf das Nachfolgemodell geworfen, die LWZ 304/404. Lieferbar im dritten Quartal… das wird knapp ;-)

Das Blog von Jessica und Norbert “… könig sein in zavelstein” trägt nicht nur einen originellen Namen, sondern ist auch immer einen Besuch wert.

Das Blog der beiden und andere Blogs von Fingerhaus-Bauherren findet ihr hier.

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Familie Lubeley: FingerHaus Bautagebuch von Familie Lubeley


Familie Lubeley baut mit FingerHaus ein Fertighaus. Ihre Stadtvilla – der Typ des Hauses wird im Blog bislang nicht verraten – entsteht in Verl unweit von Gütersloh. Einen Keller bekommt das Haus nicht. Für die Heizung wird die bekannte Stiebel Eltron LWZ 303 zuständig sein.

Die Vorgeschichte: Sommer 2009 Grundstückssuche, Herbst 2009 Grundstücksfindung…

“… 623 qm groß und nach Südwesten ausgerichtet. …”

… und kurz vor Weihnachten 2009 die Unterzeichnung des Werkvertrages. Der Plan sah dann weiter so aus:

“… Stelltermin für unser Haus ist das dritte Quartal 2010 – wahrscheinlich wird es der August, evtl. September. …”

Wochen später dann blankes Entsetzen bei den Lubeleys:

“… Bei einem Telefonat mit unserem Berater erfuhren wir zufällig, dass wir zurzeit als Stelltermin für unser FingerHaus in der zweiten Oktoberwoche liegen. …”

Unabhängig vom ungewöhnlich langen Winter: Es hat den Eindruck, als hätte FingerHaus so viel Aufträge wie möglich angenommen. Informationen über verschobene Stelltermine finden sich seit dem ersten Quartal 2010 in so einigen Baublogs. Die Lubeleys sind verständlicherweise not amused… :

“… Als wir das hörten, sind wir fast vom Stuhl gekippt – hieß es doch in allen Gesprächen mit unserem Verkäufer, dass es August, und nur eventuell September, werden wird. Logisch, im Vertrag steht ja auch “3. Quartal 2010″….”

… lassen sich aber von FingerHaus vertrösten. Sie sollen, so erfahren sie,

“… nach der Bauantragsstellung “neu einsortiert” werden und dann “wahrscheinlich nach vorn rutschen” …”

Schaun mer mal.

Als grösster Brocken bei der Planung erwies sich der Hauswirtschaftsraum. Der Konflikt zwischen den technischen Anforderungen der Wärmepumpe und der Lage des Hauses auf dem Grundstück und in Relation zur Garage war nicht leicht zu lösen. Zwischen dem Zuluft- und dem Abluftstutzen der Wärmepumpe muss ein bestimmter Mindestabstand eingehalten werden, erfährt man im Blog der Lubeleys. Die Lösung brauchte eine Menge Hirnschmalz:

“… Die Öffnungen (Zuluft und Abluft) der Wärmepumpe dürfen auf bis zu 8 m verlängert werden. Das bedeutet, dass wir die Garage direkt ans Haus bauen und eine der Leitungen mit einem speziell gedämten Verlängerungsschlauch dann quer durch die Garage [...] verlaufen lassen. …”

Unkonventionell. An derlei Details zeigt sich allerdings, dass FingerHaus sein Fach versteht.

Weiter im Text. März 2010 Vorabzüge, April 2010 Bauantrag, Mai 2010 Baugenehmigung. Die Verwaltung in Verl scheint effektiv zu funktionieren ;-) Die Baugenehmigung haben die Lubeleys postwendend an FingerHaus weitergeleitet:

“… und erinnern nochmal freundlich an das, was uns immer gesagt wurde: Der Stelltermin wird nach erteilter Baugenehmigung festgelegt. Je schneller die da ist, desto eher wird das Haus gestellt. Dann warten wir jetzt mal ab, wie weit wir nach vorne rutschen in der Stellterminliste. …”

Nun denn… die Farbe der Hoffnung ist grün ;-) Baublogs.info drückt dennoch die Daumen!

Über den weiteren Fortgang des Bauprojektes der Lubeleys informiert deren Blog: “FingerHaus Bautagebuch von Familie Lubeley”.

Dieses Blog und viele andere Blogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Dies und das (2)


Bereits gestern klagte Frank, Gussek-Haus-Bauherr, über die Wetterunbilden. Sturmböen machten es unmöglich, das Haus zu montieren (baublogs.info berichtete). Sein Blog liest sich heute leider nicht wesentlich fröhlicher als gestern. Die Montage startete zwar bei leichtem Regen, doch…

“… Mittlerweile schüttet es wie aus Eimern, wir trauen uns irgendwie gar nicht auf die Baustelle. …”

Alles absurfen von Internetwetterseiten und die vielen bangen Blicke gen Himmel halfen nichts, wieder Montagestopp:

“… Und wieder ist Feierabend. Die armen Handwerker haben pitschnass die Arbeiten eingestellt. [...] Da der Regen nicht nachließ, hat der Polier entschieden, die Arbeit abzubrechen und das Haus mit einer Plane abzudecken. …”

Die Decke zum Obergeschoss ist montiert. Morgen soll es weitergehen, morgen…

“… soll das Wetter wesentlich besser werden. Wenn alles gut geht, ist das Haus morgen regendicht und kann austrocknen. Drückt uns bitte die Daumen. …”

Wird erledigt!

Anderes Thema. Ein Punkt, um den bei der Vorbereitung des Hausbaus viele Diskussionen kreisen, ist das Problem der perfekten Heizungsanlage. Eine Fülle von verschiedenen System unterschiedlichster Hersteller sind am Markt, und die vielen echten und selbsternannten Experten in diversen Internetforen machen die eigene Meinungsbildung nicht wirklich leichter.

Tanja und Enrico bauen ihr Fertighaus mit ProHaus und nennen in ihrem Blog ein paar interessante Fakten zur LWZ 403 Integral/Sol von Stiebel Eltron.

“… Das Gerät hat den Vorteil mehrere Komponenten

  • Luft/Wasser Wärmepumpe
  • Solarsteuerung (optional mit Solarpanel)
  • Solarspeicher
  • zentrale Belüftung mit Wärmerückgewinnung

in einem zu vereinen. …”

Vorteil: geringer Platz. Nachteil: wenns mal kaputtgeht… isses richtig kaputt. Für Ende 2010, Anfang 2011 hat Stiebel Eltron ein Nachfolgemodell angekündigt, dass dann offenbar auch kühlen kann. Das kann die NIBE Split jetzt schon… :-P So viel zum Thema selbsternannte Experten :-D

Links und weitere Details im Blog von Tanja und Enrico.

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Christina und Christian: Christinas und Christians Baublog


Christina und Christian bauen auf knapp 600 qm Grund in Heusweiler im Saarland mit FingerHaus ein Haus vom Typ Vio 211. Für Wärme und Warmwasser wird – im Zusammenarbeit mit Mutter Sonne – eine LWZ 303 Sol von Stiebel Eltron zuständig sein. Den Keller stellt MB Effizienzkeller unter das Haus. Der eine oder andere erinnert sich möglicherweise: FingerHaus hat vor einem guten Jahr das Kampa-Kellerwerk aus der Konkursmasse der Kampa AG gekauft.

Irgendwann kamen Christina und Christian auf die Idee, ein Haus zu bauen. Und irgendwann, wenig später…

“… So langsam wächst der Berg von Katalogen und Prospekten von Hausherstellern zu einem ansehnlichen Stapel an. Und hier fehlen noch die unzähligen Hauszeitschriften, die wir in den letzten Wochen gelesen haben. …” Den Rest des Eintrags lesen. »

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