FingerHaus: Neues Baublog


Iris und Ingo bauen ihr Traumhaus mit FingerHaus. Im Landkreis Pfaffenhofen im Münchener Norden entsteht ein FingerHaus vom Typ Medley 100 als Stadtvilla mit Keller, Erker und einigen anderen Extras.

Stellt sich die Frage: Warum bauen die beiden und wohnen nicht schlicht und einfach zur Miete?

“… nachdem wir uns mal wieder furchtbar über eine Nebenkostenabrechnung in unserer Mietwohnung geärgert hatten […] stand für uns fest: Wir werden versuchen ein eigenes Haus zu bauen!!! …”

Stellt sich die nächste Frage: Ein Haus – was für ein Haus?

“… Fertighaus oder Massivhaus? Nach einigem Abwägen stand für uns fest – es wird ein Fertighaus. …”

Also auf nach Poing in das Musterhauszentrum, Häuser gucken, Preise vergleichen. Apropos…

“… Nun hieß es Bauleistungsbeschreibungen studieren […] und versuchen zu vergleichen. -Kein Problem- wir vergleichen einfach “schlüsselfertig”… Dieser begriff ist so dehnbar wie die Zeit in einer Isolationszelle 🙂 …”

Noch während des zweiten Besuches in Poing stand für die beiden fest, dass sie mit FingerHaus bauen werden. Dieses mal war nicht der berühmt-berüchtigte Bauherrentag in Frankenberg schuld 😉

Stellt sich nun die äußerst spannende Frage: Wohin mit dem schönen FingerHaus?

“… Jetzt fehlte nur noch ein Grundstück… “

Echt?

“… Seitdem haben wir eine neue Herausforderung!!! “Sucht ein Grundstück im Raum Nördliches München das man a) bezahlen und b) auch das Medley dort bauen kann.” …”

Ein bezahlbares Grundstück – kein Problem. Aaaaber…

“… Aber b) wird ein etwas härteres Stück Arbeit… […] Modernes Bauen – vergiß es. Pultdach, Kniestock über 0,5m, große Fenster etc.etc. ist hier gleichbedeutend mit Satanswerk :-)) …”

Bayern halt 😉 Mia san mia, und wenns in der Lederhose ist 😉

Iris und Ingo haben folglich eine Menge Zeit und Energie in die Suche nach einem passenden Grundstück gesteckt. Schliesslich wurden sie fündig, können sogar ein Walmdach bauen… mussten aber ihre Planungen hinsichtlich des Haustyps noch einmal komplett über den Haufen werden.

“… Aber das wird mal eher nicht so schlimm da freuen wir uns eher mal drauf. …”

Mit der aktuellen Wahl – Medley 100 als Stadtvilla – scheinen sie aber zufrieden. Die Planung entwickelt sich in verhaltener Geschwindigkeit, und noch bestehen da ein paar Unstimmigkeiten, was die Höhe des künftigen Hauses betrifft.

“… Es gibt, obwohl sich unser Architekt mit unserem Bürgermeister ausführlich unterhalten hat, noch kleine Abweichungen zwischen Planung und Bebauungsplan. Z.B. wird unser Haus nach Absprache mit dem Bürgermeister um 75 cm tiefer geplant – das aber entspricht nicht dem Bebauungsplan. …”

Und das lässt die Zusage des Bürgermeisters als wenig belastbar erscheinen. Eine positiv beschiedene Bauvoranfrage oder eine Befreiung vom B-Plan wären da deutlich besser… Ausgang – so es dem Blog zu entnehmen ist – offen. Iris und Ingo planen trotzdem fröhlich weiter 😉

Über den Fortgang ihres Bauvorhabens informieren Iris und Ingo in ihrem Blog: “Bautagebuch Iris & Ingo”.

Das Blog der beiden und andere Bautagebücher von FingerHaus – Bauherren findet ihr hier.

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Bodenseehaus: Nachtrag Baustrom


Sandra und Thorsten bauen mit Bodenseehaus. In ihrem Blog hatten sie sich vor einigen Tagen mit der Problematik des Baustroms auseinandergesetzt (baublogs.info berichtete). Den bezieht man üblicherweise vom regionalen Monopolisten, und ist damit einer… sagen wir mal dezent: nicht immer überzeugenden Preisgestaltung alternativlos ausgesetzt.

“… Daher heute eine kleine Abrechnung, was uns die Zeit des Baustroms gekostet hat – und wir sind fasziniert… “

Das Wort “fasziniert”, so wie es Sandra und Thorsten hier gebrauchen, ist allerdings zweischneidig gemeint.

“… In dieser doch recht langen Zeit mit sehr vielen Gewerken, Maschinen und Gerätschaften, Radios und Kühlboxen ist der Verbrauch mit gerade einmal 51 KWh richtig nieder. […] Oder, da es ja immer um das liebe Geld geht, 11,73€ Verbrauchskosten …”

Den Anschlusspreis wollten die beiden nicht auf die verbrauchte Energiemenge umrechnen… das wäre dann in der Tat ein faszinierender Preis je Mengeneinheit geworden 😛

Sehnsüchtig erwarten Sandra und Thorsten den Einbau des Hausstromzählers, damit sie den demnächst einzubauenden Estrich nicht mit Baustrom, sondern mit ganz gewöhnlichem Wärmepumpenstrom trocknen können.

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Rensch-Haus: Nachtrag Blower-Door-Test


Daniel baut sein Traumhaus mit Rensch-Haus als Ausbauhaus. Er steckt viel Zeit und Liebe nicht nur in sein Hausprojekt, sondern auch in sein Blog – das immer einen Besuch wert ist.

Seine liebe Not hat Daniel mit dem Blower-Door-Test. Der wurde nun schon zweimal duchgeführt, und immer waren die Ergebnisse inakzeptabel (baublogs.info berichtete). Dieser Tage nun gab es Blower-Door-Test v3.0.

“… und dann kam der nächste Blower Door Test. …”

Bei nicht ganz idealen Bedingungen. Durch recht starken Wind war es schwierig, stabile Druckverhältnisse im Baukörper zu erzeugen.

“… Aber auch wenn keine genaue Messung möglich war, so konnten wir doch zumindest sehen das wir unser Ziel erreicht haben und die Abdichtung vom Sockel mit der Hohlkehle etc. gewirkt hat, das Haus hat jetzt eine Luftwechselrate von etwa 1,3-1,4. …”

Bei immer noch offenen Hauseinführungen, so dass die reale Luftwechselrate wohl noch unter dem unter erschwerten Bedingungen ermittelten Wert liegen dürfte. Eine Luftwechselrate von 1,5 ist der vorgeschrieben Zielwert…

“… Also: Ziel erreicht, Bauherr zufrieden. …”

So soll es sein 🙂 !

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Gussek-Haus: Stilleben


Michael baut mit Gussek-Haus. Die Baustelle von Michael ist in Duisburg, und so ist es kein Wunder, dass Michael in seinem Blog auf das Event vom letzten Wochenende Bezug nimmt: Stilleben A 40.

“… Der heutige Tag beim Stillleben auf der A40 war echt super. Das Stillleben auf unserer Baustelle erfreut uns da weniger. …”

Was ist los? Die Kanaldichtigkeitsprüfung führte zu keinem Ergebnis, weil die Revisionsschächte unter der Baustraße nicht auffindbar waren. Zudem verzögert sich die Verlegung des Parketts eins ums andere…

“… Am Montag morgen habe wir die Parkettleger ins Haus gelassen und kurze Zeit später kam der Anruf, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus zu hoch sei und unter diesen Bedingungen die Verlegung nicht begonnen werden könne …”

Merke: Nicht nur der Estrich muss Belegreife aufweisen, auch das Klima im Haus muss stimmen. Nun, das Deutsche Handwerk wird schon wissen, was es tut. Michael hat also mit einem Bautrockner und vermutlich etlichen kWh Strom binnen einiger Tage die Luftfeuchtigkeit auf 60 Prozent gebracht.

“… . Als am Donnerstag die Arbeiten immer noch nicht begonnen hatten, haben wir mal nachgefragt. Hier wurde uns dann gesagt, dass die Temperatur im Haus aufgrund der Bautrockner zu hoch gewesen sei (es war die Rede von knapp 50 Grad). …”

Was Michael zwar in Abrede stellt, aber das Deutsche Handwerk kann schon ein Thermometer ablesen, woll 😀 Und das Deutsche Handwerk hatte auch gleich eine Abhilfe zur Hand: kräftig lüften, das wird die Temperatur schon herunterbringen…

“… Auch unser Einwurf, dass das Problem ja die Luftfeuchtigkeit gewesen sei und wir durch Lüften ja wieder neue Luftfeuchtigkeit ins Haus bringen würden, wurde mit, für uns nicht nachvollziehbaren Erklärungen, entkräftet. …”

Logik des Deutschen Handwerks. Der Bauherr möge sich nicht der Mühe unterziehen, diese nachzuvollziehen 😉 Nun wird leider die Zeit bis zur Lieferung der Küche etwas knapp, aber das sieht das Deutsche Handwerk entspannt:

“… Unserem Einwurf, dass aber bereits am Montag drauf die Küche kommt, wurde mi einem ‘das schaffen wir schon’ erwidert. …”

Und wenn das mit der Zeit nicht passt, wird’s halt passend gemacht. Wissen wir, kennen wir. Wir drücken die Daumen!

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Aktuelles von Pro Haus Baustellen


Jenny und Marcel bauen mit ProHaus und beschäftigen sich in ihrem Blog zurzeit intensiv mit der Hausautomatisation. Das bedeutet:

“… Man kann z.B. von einem zentralen Punkt im Haus aus, die Steuerung aller Rollläden oder des Lichtes übernehmen. Natürlich kann man so eine Steuerung auch pro Raum verwirklichen. Diese Steuerung läßt sich dann auch noch mit einer Zeitsteuerung automatisieren. …”

Ich möchte gern darauf verzichten, die entsprechenden Artikel hier 1:1 abzubilden… Auslassungen, wie ich sie sonst vornehme, um das Wesentliche herauszustellen, wären hier fehl am Platze. Daher hier nur die Links zu den einzelnen Beiträgen im Blog von Jenny und Marcel:

Ein Sachverhalt allerdings ist so wesentlich, dass er hier doch dezidiert zitiert werden soll:

“… Natürlich ist dieses Spielchen auch nicht ganz günstig und kostet auch mehr als eine “normale” Elektroinstallation. …”

Tanja und Enrico bauen ebenfalls mit Pro Haus. Aus einem aktuellen Beitrag ihres Blogs spricht die pure Aufregung 😉

“… Gestern kam Tanja ganz aufgeregt nach Hause, hat mich ins Auto gezerrt und ist mit mir zum Grundstück gefahren. …”

Jetzt kommt tatsächlich so etwas wie: “Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt!”. Genau das trifft zu. Der Bagger hatte nicht gebohrt, sondern gebaggert: Erster Baggerbiss, und so etwas ist immer eine Spritztour zum Grundstück wert.

Wo Licht ist, ist allerdings immer auch Schatten. Der Plan war, Kanal und Strom gleichzeitig zu legen. Logisch: Ein Graben statt zwei = annähernd halbierte Kosten für Tiefbau. Der Plan schien einfach, Tanja und Enrico sollten einfach nur ein Kreuzchen an der richtigen Stelle auf dem Entwässerungsantrag machen. Der Plan schien so einfach, dass Tanja und Enrico skeptisch waren:

“… Also habe ich noch zwei, dreimal nachgefragt, ob das wirklich der gängige Weg sei und immer als Antwort erhalten: “Ja, einfach auf dem Antrag vermerken. Wir sprechen uns dann untereinander ab.” …”

Der Plan war einfach schön, und er war zu einfach. Er scheiterte. Der Kanal kommt in die Erde, und die Erde dann wieder auf den Kanal. Für die Verstromung wird dann alles fein säuberlich wieder aufgebuddelt.

“… Ein paar eilige Gespräche mit dem Bauamt Alzey und dem EWR Worms haben ergeben, dass so kurzfristig keine Lösung gefunden werden kann, was auch verständlich ist. …”

Die Bierruhe der Bauherren in allen Ehren… verständlich ist das für mich nicht. Ohne die Randbedingungen zu kennen: Ich würde einen Anwalt meines Vertrauens mal prüfen lassen, ob sich da einer der Versorger eines fahrlässigen Vergehens schuldig gemacht hat… da wäre sicher eine kleine Regressforderung drin.

Julia und Markus haben vor ein paar Tagen das Richtfest für ihr Pro Haus gefeiert. In ihrem Blog berichten sie über die Mühsal des Innenausbaus, den sie mit viel Eigenleistung stemmen – Pro Haus liefert Ausbauhäuser. Eine stets sehr beliebte Eigenleistung ist das Dämmen von Wänden, Dach und Decken…

“… das würde ich nicht nochmal so machen weil das Zeug ist einfach nur das allerletzte. In den Schrägen wird eine 24cm Dämmung verarbeitet, an den Außen- und Giebelwänden eine 16cm Dämmung und in den Innenwänden eine 5cm Dämmung. …”

uijui… die Innenwände nur mit 5cm Dämmung und der Rest Luft im 10cm starken Gefach? Baut die Pro Haus-Mutter Gussek zwar auch so, aber wären 10cm nicht besser?

Julia und Markus macht die Arbeit trotz allem riesigen Spass…

“… Sonst läuft bis jetzt alles super und ich denke wir haben schon ne Menge geschafft. Die Räume werden erkennbar und das gute Gefühl wird immer größer- Ich würde am liebsten heute schon einziehen. …”

Ich würde noch ein paar Tage warten 😀 aber das Gefühl kann ich sehr gut verstehen.

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Hanse Haus Umschau


Katharina und Bastian bauen mit Hanse Haus. In ihrem Blog schreiben Sie über ihren Estrich:

“… Am letzten Donnerstag und Freitag wurde unser Estrich eingebracht. Wir haben einen schnelltrocknenden Fliesestrich auf Calcium-Sulfat-Basis bekommen. …”

Ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist Calciumsulfatestrich vergleichsweise elastisch und verfügt über eine hohe Zug- und Druckfestigkeit, andererseits ist dieser Estrich empfindlicher gegen Feuchtigkeit als der klassische Zementestrich. Im Bereich normaler Wohnbeanspruchung sollte das aber unkritisch sein.

“… Schon verrückt: Bei Außentemperaturen um die 35 Grad heizen wir unser Haus mit 50 Grad. […] Das Aufheizen wurde übrigens nicht mit der Wärmepumpe gemacht, sondern mit einer mobilen Elektroheizung. …”

Letzteres empfinde ich persönlich als verrückter, weil unwirtschaftlicher. Völlig zu Recht stellen die beiden anschliessend fest:

“… Wir sind auf die Stromkosten gespannt. …”

Der Estrich ist mittlerweile übrigens begehbar und die Maler sowie die Putzkolonne sind fleissig am werkeln.

Tanja und Thorsten sind in ihr neues Hanse Haus eingezogen, liest man im Blog:

“… Die erste Woche im eigenen Haus… es ist noch immer viel zu tun, neben den Arbeiten im Haus musste unsere Wohnung auf Vordermann gebracht werden und es gibt Dinge, zu denen kommen wir einfach nicht – noch kein Induktionskochfeld benutzt, noch kein Ofen, noch keinen Dampfgarer etc. – ABER wir bleiben ja länger 😉 …”

Das walte Hugo 🙂

Bruno baut auch mit Hanse Haus, und zwar in der Schweiz. Sein Bauvorhaben ist nahezu abgeschlossen, und so kann sich Bruno in seinem Blog schon mal vorsichtig mit einem Fazit beschäftigen:

“… Lustige und weniger lustige Pannen gibts beim Bauen gleich im Dutzend. …”

Und genau die wird Bruno mal als Abspann zusammenstellen. Einen kleinen Teaser gibt’s selbstredend jetzt schon zu sehen 😉

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FingerHaus-Rundschau


FingerHaus-Baublogger sind die fleissigsten… aber diesen Spruch kennt der regelmässige Leser dieses Blogs ja schon 🙂 Heute also ein kurzer Überblick über das Geschehen auf den FingerHaus-Baustellen.

Henrike und Christoph sind Ende Juni 2010 eingezogen und geben in ihrem Blog ein Fazit zu den ersten Tagen im Haus. Besonders interessant ist für Fertighaus-Interessenten natürlich die Frage, wie denn Fertighaus und Sommerhitze miteinander umgehen…

“… Ansonsten hat das Haus in den letzten Tagen die Hitzeprobe recht gut gemeistert. Wir hatten im EG 25°C und im OG 26°C während wir draußen bei sportlichen 39°C gegrillt wurden. …”

Immerhin 14 Grad Temperaturdifferenz sind nicht so schlecht, finde ich. Gute Arbeit, gutes Produkt.

Anja und Mario leiden nach eigener Aussage an einer Erschliessungsphobie. Der aktuelle Pschyrembel gibt keine Hinweise für eine Differentialdiagnose, ein Blick ins Blog klärt aber auf:

“… Da die Baustelle im Moment ruht, scheint eine übergeordnete Kraft andere Themen zu finden, die uns in der baulichen Umlaufbahn halten: Gestern bekamen wir über Umwege die Nachricht, dass der Gemeinde weder ein Frischwasserantrag noch ein genehmigter Entwässerungsantrag vorliegt. …”

Das ist ja nun mal gar nicht gut. Wenige Telefonate später klärte sich das Bild: Der Entwässerungsantrag war abgelehnt worden, wovon Anja und Mario nichts wussten. FingerHaus hatte sich daraufhin direkt mit der Behörde geeinigt, dass ein Nachtrag zum Entwässerungsantrag genügen würde, um die Genehmigungsfähigkeit des Antrages herzustellen…

“… Dieser Nachtrag muss dann aber in dem Erschließungschaos untergegangen sein und wurde nie nachgereicht. …”

Kein Nachtrag, keine Genehmigung. FingerHaus nahm sich des Problems an…

“… Als wir FingerHaus mit dieser Aussage konfrontierten, hat man in der gewohnt professionellen Art reagiert. …”

… und eine Lösung in Form der Genehmigung steht in Aussicht. Sehr schön.

Bianca und Christoph berichten in ihrem Blog von einem Dingsbums, das ich nun rein gar nicht einordnen kann:

“… Endlich ist der Quellstein gesetzt. …”

Der interessierte Leser findet im Blog Text, Fotos und Aufklärung 😉 Oder…?

Jasmin und Alex schreiben in ihrem Blog über das Netzwerk im neuen Haus:

“… Damit sind wir jetzt ziemlich flexibel und können uns Netzwerk und Telefon auf die Dosen legen wo wir es brauchen. …”

Erst einmal tut ein 8-Port-Router seinen Dienst, wenn Zeit dafür ist, soll dieser durch einen Switch ergänzt werden. Bauherren haben aber niemals Zeit 😛

Conny und Michael freuen sich in ihrem Blog über die Baugenehmigung:

“… Mit meinen Jungs bin ich am 01.07. am Strand lang spaziert und dort erreicht uns ein Anruf von Frau G. Jepp, die mir mit Meerrauschen im Hintergrund sagt, dass die Bauantragsunterlagen fertig sind. …”

Ich hoffe stark, dass da die Ostsee gerauscht hat 😉 Mit einigen Flüchtigkeitsfehlern, wie sich herausstellte. Ganz zufrieden sind Conny und Michael nicht:

“… Vielleicht wir Finger Opfer Ihres eigenen Erfolgs, eben, dass nicht alle Kunden in der ausreichenden Qualitätstiefe bedient werden können. …”

Völlig klar, dass alle Fehler behoben wurden… Der Bauantrag ruht jetzt im Amt 😉

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