FingerHaus: Neues Baublog


Tamara und Matthias bauen mit FingerHaus, und zwar ein Medley 300 ohne Keller.

Warum sich die beiden für FingerHaus entschieden haben?

“… So wurden Internetforen durchforstet und hängen geblieben sind wir bei Fingerhaus und Weberhaus. Alle anderen waren für mich nach einigen Recherchen nicht mehr interessant. Auch wurden bei uns in der Firma (mein Schatz und ich arbeiten in der gleichen Firma) schon zwei Häuser von Fingerhaus gebaut, und diese Bauherren waren sehr zufrieden mit dieser Firma. …”

In amerikanischen Gerichtsfilmen nennt man das stets: “Hörensagen!”. Stört aber nicht weiter, ich bin sicher, das die Entscheidung die richtige Entscheidung ist. Warum Tamara und Matthias baubloggen, verraten sie auch:

“… Nach langem überlegen entschied ich mich jetzt dazu auch einen Blog zu veröffentlichen, auch weil mir die anderen Bautagebücher weitergeholfen haben bzw. weiterhelfen werden. …”

So isses recht! Kurze Zeit später befiel die Bauherren in spe eine typische Krankheit:

“… Ich bin total dem „Hausfieber“ verfallen, wälze Prospekte, rechne, rechne, rechne und wühle mich durch das große WWW. …”

Hoffentlich auch durch baublogs.info 😀 Der Entscheidungsprozess reifte im weiteren Verlauf des Hausfiebers: Zuerst sollte es ein Medley 100 sein, dann wurde das Medley 200 zum Favoriten, bevor die Würfel zugunsten des Medley 300 fielen. Ausschlaggebend war vor allem die Tatsache, dass das Medley 300 eben doch mehr Raum bietet, und Stauraum kann man, zumal wenn man ohne Keller baut, immer gebrauchen. Immer.

Der Eindruck, dass der Vertrieb von FingerHaus gnadenlos Aufträge keilt, bestätigt sich auch beim Bauprojekt von Tamara und Matthias. Ende Mai hiess es hinsichtlich des Montagetermins:

“… Mittlerweile liegen die Montagetermine bei Anfang 2011, aber dies stört uns nicht so sehr, da unser Neubaugebiet ja eh erst am erschließen ist. Wir träumen mal schon und hoffen, dass wir so im Mai / Juni nächsten Jahres einziehen können. 😉 …”

Nicht alle Träume werden wahr. Ende Juni gab es dann ein Schreiben von FingerHaus, in dem die Ausräumung des Rücktrittsrechtes – Tamara und Matthias hatten sich ein solches für den Fall ausbedungen, dass sie kein geeignetes Grundstück fänden – bestätigt wurde. Ausserdem konkretisierte FingerHaus den Montagetermin:

“… Außerdem stand in dem Schreiben das ein Montagetermin für April 2011 eingeplant wurden. Wie April 2011?? Damals hieß es Anfang des Jahres, und dazu zählt für mich definitiv der April nicht mehr! …”

FingerHaus will nun alles mögliche tun, den Montagetermin vorzuziehen. Hoffen wir, dass die beiden hier Glück haben. Die Dinge nehmen jedenfalls ihren Lauf…

Wie sie ihren Lauf nehmen, darüber berichten Tamara und Matthias in ihrem Blog: “Bautagebuch Tamara & Matthias”.

Das Blog der beiden und andere Baublogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Hausanschlüsse


Sven baut ein Zimmermannshaus ohne Fertighausfirma als Generalauftragnehmer. In seinem Blog berichtet er, dass die Hausanschlüsse gesetzt wurden:

“… In den letzten zwei Tagen wurden unsere Hausanschlüsse gesetzt. Wasser, Strom und Telefon liegen nun im Haus. …”

Das ganze wird mit einigen Bildern illustriert. In wenigen Tagen wird Sven umziehen, nur einige wenige Arbeiten werden dann noch nicht erledigt sein:

“… Die Haustechnik wird bis auf den Sole-Erdwärmetauscher auch funktionieren. Nach dem Einzug werden wir uns dann schleunigst um die Verschattung kümmern. Wer weiß, der Sommer kommt bestimmt noch einmal zurück! …”

Mit Sicherheit 😉

Daniel baut mit Rensch-Haus ein Ausbauhaus. Auch er berichtet in seinem Blog über den Hausanschluss, in seinem Fall den durch die T-Com:

“… Unglaublich aber wahr, gestern nachmittag war tatsächlich schon die Telekom bei mir und hat meinen Telefonanschlus verlegt… […] Hätte nicht gedacht das es da so schnell und problemlos klappt. …”

Ob die T-Com dieses Tempo halten wird, dazu will Daniel keine Prognose abgeben:

“…Mal schauen ob es jetzt so weiter geht, nachdem ich gestern dann meinen Telefon/DSL-Anschluss bei 1&1 geordert hab. …”

Schaun mer mal… Allerdings lobt Daniel die Jungs mit der Mütze auch in anderer Hinsicht:

“… Ein Lob an T-Mobile muss ich übrigens an dieser Stelle auch mal loswerden. […] Heute lasse ich das Handy sich einwählen, und plötzlich zeigt es mir HSDPA an. Fühlt sich an als würde man aus dem Mittelalter schlagartig aufs Raumschiff Enterprise katapultiert werden. …”

Bis dahin gab es bei Daniel nur EDGE… da hat die T-Com wohl heimlich, still und leise ihr Netz ausgebaut.

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Neues aus Neublogsdorf


Bruno baut mit Hanse Haus. In seinem Blog schreibt er, dass sein Bauprojekt nunmehr de facto abgeschlossen ist:

“… In einem zweitägigen Endspurt hat der Hanse Haus Bautrupp unterstützt vom Chefbauleiter und Bauleiter unser Haus fertiggestellt und heute Donnerstag übergeben. …”

Wie üblich, gibt es noch die eine oder andere Kleinigkeit nachzuarbeiten, aber das tut der Freude keinen Abbruch. Herzlichen Glückwunsch!

Melanie und Thorsten sind schon vor einer Woche in ihr neues Haus von Fertighaus Weiss eingezogen. In ihrem Blog warnen sie vor den Risiken und Nebenwirkungen des Umzugs in das eigene Haus:

“… Aber die erste beiden Nächte waren schon besonders: wir haben im Bett gelegen und jeden Floh im Haus husten gehört. War schon ein komisches Gefühl: allein in einem großen Haus. …”

Komisch… aber schön, da bin ich sicher 🙂

Hanna und Tobi bauen mit FingerHaus. Das ganze passiert in Deutschland, nicht in Indien, obwohl man das bei der Lektüre ihres Blogs fast vermuten könnte:

“… Seit letzter Woche haben wir nun […] den Roten Punkt. …”

Nicht den auf der Stirn, sondern den für vor-die-Baustelle-stellen.

“… Wenn MBL und Fingerhaus mit den Ausführungsplänen fertig wären, könnten wir anfangen. …”

Macht ihnen Dampf 😀 Ordentlich Dampf. FingerHaus lässt sich im übrigen auch auf konkrete Stelltermine ein, wie man im Blog von Jessica und Norbert lesen kann:

“… Der Stelltermin wurde uns jetzt auf die KW40 bestätigt. Hier muss ich sagen hat sich Fingerhaus daran gehalten – da wir bei der Zeichnung vom Werksvertrag aus beruflichen Gründen fest die KW40 zur Bedingung gemacht haben und uns auch damals so zugesagt wurde, es gab hier auch schriftliche Zusagen zwischen Produktion und Vertrieb. …”

Vermutlich muss man dann nur konsequent sein und die Unterschrift unter den Werkvertrag verweigern, wenn die Firma sich auf keinen Termin festnageln lassen will. Ich weiss, das wird kaum einer machen, wenn er schon so lange und so weit verhandelt hat. Eine Überlegung ist es aber allemal wert, die Vereinbarung eines Fixtermines mindestens zu versuchen…

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Steuern und Gebühren


Jenny und Marcel bauen mit ProHaus. In ihrem Blog berichten Sie, dass der Hausbau eine Menge Geld verschlingt… und einen nicht geringen Teil davon schlucken bekanntlich geniesserisch Ämter und Verwaltung:

“… Am Dienstag Morgen habe ich bei der Stadt Eschweiler erst den Bauantrag in zweifacher Ausfertigung abgegeben und heute hatten wir schon wieder Post von der Stadtverwaltung. …”

Wenn das so schnell geht, wollen die nur Euer Bestes 😛

“… Da die Stadt soooo schnell war, haben wir auch ganz flott die geforderten Gebühren (50,– €) überwiesen – damit wir gar nicht erst aus der Übung kommen… “

Keine Sorge, das wird nicht passieren, vertraut mir 😀

“… Für alles gibt es eine Verordnung und Paragraphen. Das trifft auch auf die Vergabe von Hausnummern zu. Gemäß § 10 der Eschweiler Straßenverordnung wurde für unseren Neubau nämlich die Hausnummer 14 festgesetzt. …”

Wetten, dass der Gebührenbescheid auf dem Fuße folgt? Ihr kommt nicht aus der Übung, vertraut mir 😀

Silke und Torsten bauen mit Meisterstück Haus und nennen in ihrem Blog Gebühren ganz anderer Art. Lest nur sorgsam, Jenny und Marcel, und lernt, wie kreativ unsere Ämter und Verwaltungen im Erfinden von Gebührentatbeständen sind…

“… Nachdem wir ja von den Nachbarn seltsames bezüglich der Strassensperre gehört haben, haben wir uns entschlossen bei der Kellerstellung diese entsprechend anzumelden. Da zunächst nicht klar war, wie weit der Kran auf der Straße stehen muss, wurde nur eine halbseitige Sperrung in Erwägung gezogen und beantragt. …”

Und die kostet Gebühren, logisch.

“… Strassensperre: 50 EUR Gebühren + 12 EUR Sondernutzung öffentlichen Grunds = 62 EUR …”

Warum die Verwaltung allerdings für Sondernutzung extra Kohle sehen will… unerklärlich, wenn man das Wort Geldschneiderei nicht in den Mund nehmen mag.

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FingerHaus: Neues Baublog


Ivanna und Ulrich bauen mit FingerHaus. Die beiden leben derzeit zwar im Raum Stuttgart, verlegen ihr Domizil aber in den Hohen Norden nach Schleswig-Holstein. Dort entsteht für sie ein FingerHaus vom Typ Vio 211 auf Bodenplatte mit einem Kniestock von 1,10 m. Für die Heizung wird die bei FingerHaus standardmäßig verbaute LWZ 303 von Stiebel-Eltron zuständig sein.

Die Idee, den warmen Südwesten zu verlassen und in den windigen Norden zu ziehen, wurde wohl im Frühjahr 2010 konkret:

“… Ist ja alles noch sehr unverbindlich, und wir müssen jetzt mal schauen, dass wir uns das Grundstück auch mal “live” anschauen, allerdings liegt es ca. 900km von unserem aktuellen Wohnort entfernt… …”

So eine virtuelle Grundstückssuche hat natürlich so ihre Tücken. Zwar wirkte das zunächst reservierte Grundstück dann in realitas ganz gut…

“… Extrem viel Grün (Wald, Wiesen, Felder) in unmittelbarer Nähe, ruhige Lage, ein großer See fußläufig erreichbar, auch die Infratsruktur ist gut, zum nächsten “Netto” (ehemals Plus) kann man in 5 Minuten zu Fuß gehen… “

… aber der Haken fand sich recht schnell:

“… Zusätzlich liegt das Grnudstück fast am tiefsten Punkt des Baugebietes, was Regenwasser-technisch auch nicht gerade günstig ist, wenn das ganze Wasser des Wohngebietes sich unter unserem Grundstück sammelt. …”

Plan B musste her. Das war wohl nicht so schwer, weil im fraglichen Baugebiet noch etliche Grundstücke zu haben waren. Die recht schnell gefundene Alternative war dann zwar etwas teurer…

“… Es ist auch etwas höher gelegen, und deutlich planer, von daher sollte das passen… “

Na also.

Warum haben sich Ivanna und Ulrich für FingerHaus entschieden? Ein Haus 900 km entfernt vom eigenen Wohnort zu bauen, ist schon anspruchsvoll genug. Ein Massivhaus wollten die beiden daher nicht, die Vorteile eines Fertighauses (die ich an dieser Stelle nicht wiederkäuen muss 😉 ) passen wie massgeschneidert auf die konkrete Situation von Ivanna und Ulrich.

“… Also haben wir auf ciao.de nach Fertighausfirmen geschaut und sind auf Fingerhaus gestoßen. Die Gesamtbewertung war schon recht beeindruckend, aber es gab keine einzige Negativbewertung, was mich schon sehr erstaunt hat …”

Die ersten Bauherren, die ihre Entscheidungsfindung auf ciao.de zurückführen… oder nur die ersten, die das offen zugeben 😛 ? Ivanna und Ulrich machten im Musterhauszentrum in Fellbach die Probe aufs Exempel und waren von der Beratung im Musterhaus von FingerHaus sehr angetan. In den nächsten Tagen wurde weiter im Netz recherchiert (ich hoffe, auch bei baublogs.info 😉 ) und…

“… In den nächsten Tagen habe ich das Fingerhaus-Bauforum gefunden, und dort vieles gelernt (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die ihre Erfahrungen/Hinweise/Tipps usw. zur Verfügung gestellt haben!). …”

Das genannte Forum ist hier auch verlinkt (Blogroll).

Angebote weiterer Firmen haben die beiden nicht eingeholt. FingerHaus hat wohl auf der ganzen Linie überzeugt.

“… Wir haben die Entscheidung quasi ausschließlich aufgrund des Bauforums und des guten Eindrucks durch unseren Bauberater getroffen. …”

Unorthodox, aber wenns funktioniert…

Im Moment sind sowohl der Werkvertrag als auch der Kaufvertrag für das Grundstück unterschrieben und die ersten Gutachten sind in Auftrag gegeben: Bodengutachten, Versickerungsgutachten…

Ihr Bauprojekt beschreiben Ivanna und Ulrich in ihrem Blog: “Blog von Ivanna und Ulrich”.

Das Blog der beiden und andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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Stadtwerke so und so


Sven baut ein Zimmermannshaus ohne Fertighausfirma als Generalauftragnehmer. In seinem Blog lobt er die örtlichen Stadtwerke:

“… Ein großes Lob gebührt an dieser Stelle den Stadtwerken Münster…. “

Man liest selten ein so dickes Lob an die Adresse des örtlichen Monopolisten, mir schien das daher eine Erwähnung wert. Sven hat natürlich auch Gründe für dieses Lob. Auf seinen Antrag auf Anschluss an das örtliche Stromnetz bekam er von den Stadtwerken postwendend die Frage gestellt, wo denn der Antrag auf Anschluss an das Telefonnetz sei? Sven war erstaunt:

“… Wir sind davon ausgegangen, dass die Koordination der Termine Anschluss Strom/Wasser und Telekom grundsätzlich zum Scheitern veruteilt ist und der Graben eh zweimal aufgebaggert werden muss. …”

Muss er in Münster nicht, denn das erledigen die Stadtwerke. Sven zieht Konsequenzen:

“… Das nenne ich kundenorientiert! Nicht nur dass die Stadtwerke den Vertrag mitsenden, sie weisen den nichtsahnenden Bauherrn auch auf seine verpasste Chance hin. Vielen Dank Stadtwerke!  Die Chancen steigen, dass ich bei euch als Stromkund bleibe. …”

Mögen möglichst viele Stadtwerke hier mitlesen… einige tun’s. Wenn auch nur während der Mittagspause 😉

Karina und Andre, die mit WeberHaus gebaut haben, berichten in ihrem Blog von ihren eigenen Erfahrungen mit den Stadtwerken. Die kamen nämlich zu Besuch, weil die von den digitalen Zählern ausgewiesenen Verbrauchsdaten auffäälig schienen.

“… Aber nicht weil sie zu hoch, sondern zu niedrig waren. Fragt sich nur, ob zu hohe Werte für die Stadtwerke auch unplausible gewesen wären…. “

Alles hat seine Ordnung, stellte der Mitarbeiter der Stadtwerke fest. Das hat auch seinen Grund:

“… Die Solaranlage scheint schon Wirkung zu zeigen. Denn was außer Warmwassererzeugung soll jetzt schon an Stromkosten anfallen? …”

Der Betrieb des Kühlschrankes zum Beispiel 😛

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FingerHaus: Begeistert… und enttäuscht.


Jessica und Norbert bauen mit FingerHaus. In ihrem Blog beschäftigen sie sich in einer Reihe von Beiträgen mit ihrer Fertighausfirma. Der Titel des Beitrages hier bei baublogs.info – begeistert und enttäuscht – gibt bereits den Grundtenor wieder.

“… Wir sind begeistert und enttäuscht. …”

Hiervon leitet sich auch der Titel meines Beitrages ab. Doch… warum sind Jessica und Norbert begeistert?

“… Begeistert über den Ablauf der Bemusterung und auch von unserem Bemusterungsberater Hr. Schneider – guter Mann!, sehr kompetent, hat alles fest im Griff, wir hatten viel Spaß, Danke nochmals! 😉 …”

Auch mit der Kompromissbereitschaft und Flexibilität der Bemusterungsabteilung sind die beiden zufrieden, ebenso natürlich mit der Bemusterung selbst. FingerHaus-typisch perfekt organisiert.

Offenbar hat aber der Vertrieb Jessica und Norbert Zusagen gegeben, die FingerHaus nicht einhalten kann und/oder will. Und an dieser Stelle stösst die vom Vertrieb geweckte Erwartungshaltung mit dem Buchstaben des Werkvertrages zusammen… vereinbart ist nur, was im Vertrag festgehalten ist. Alle anderen Zusagen vom Vertrieb… nun ja, ich würde sie unter *Luft* verbuchen.

Ein Beispiel gefällig? Gern. Das Haus von Jessica und Norbert wird einen Spitzboden haben. Prima, denkt sich Otto-Normal-Bauherr, da hab ich ja gleich Stauraum für die Weihnachtssachen und all den sonstigen Dekokrempel, den die Bauherrin in schöner Regelmässigkeit ins Haus schleppt…

“… Leider wurde uns seitens des Verkaufs – trotz mehrfachem nachfragen – bestätigt, dass der Spitzboden “begehbar” sei. …”

Die Auffassungen darüber, wie denn der Begriff *begehbar* zu interpretieren sei, gehen nun allerdings auseinander. Lassen wir zunächst den recht und billig denkenden Menschen – vulgo Bauherren – zu Wort kommen:

“… für uns bedeutet “begehbar”, da kann man drauf laufen! Also hats da einen Fussboden. Irgendwelche Bretter. […] Wie man allerdings drauf laufen soll, wenn da nur eine Dämmung zwischen den Sparren ist, ist uns rätselhaft. …”

Klingt logisch. Irgendwie. Letzlich ist aber vereinbart, was in der Bau- und Leistungsbeschreibung steht…

“… Wie wir in der Bemusterung festgestellt haben, ist natürlich kein Fussboden im Spitzboden, sondern es müssen  Rauhspundbretter gekauft und selbst montiert bzw. aufgemustert werden. …”

Und dann ist das ganze auch begehbar. Wie wirbt doch FingerHaus in seinem Internetauftritt?

“… Wir zeigen Ihnen, worauf Sie beim Vergleichen achten sollten. Sehen Sie ruhig genauer hin! …” [Quelle: Internetauftritt FingerHaus GmbH]

In Fall von Jessica und Norbert ist der Satz wohl nicht ganz vollständig wiedergegeben. Da sollte sicher stehen:

“… Sehen Sie ruhig genauer hin, ob das, was Ihnen unsere Verkäufer versprechen, später auch im Werkvertrag steht. …”

In weiteren Beiträgen ihres Blogs gehen Jessica und Norbert im Detail auf die Kamin- und Küchengutscheine ein, die vom FingerHaus-Vertrieb als verkaufsfördernde Maßnahme angeboten werden. Auch hier ist das Urteil der beiden nicht wirklich positiv. Doch das lest bitte selbst im Blog nach.

Fazit der beiden:

“… Was bisher die ganze Planerstellung, Kundenbetreuung seitens Fingerhaus in Frankenberg und die Bemusterung selbst betrifft, sind wir mit Fingerhaus sehr zufrieden – aber im Verkauf – wie wir jetzt im nachhinein leider feststellen müssen – da läuft was schief. …”

Dem ist offenbar nichts hinzuzufügen.

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