Artikel getaggt mit FingerHaus

Familie Moenzel: Viel Schotter für viel Schotter


Familie Moenzel stellt ihr frei geplantes FingerHaus bekanntlich auf ein nicht ganz ebenes Grundstück. Von einer Mauer zum Abfangen der Böschung oder auch zusätzlichen Streifenfundamenten, wie die Moenzels befürchteten, ist nun zum Glück nicht mehr die Rede. Aufgefüllt werden muss aber trotzdem:

“… Über den Daumen müssen wir zw. 400 bis max 500 Tonnen an Material auffüllen. …”

Ich hatte seinerzeit mal grob über das Fensterkreuz gepeilt und locker-flapsig ein paar Tausender als Mehrkosten gepeilt. Richtig grob daneben lag ich dummerweise nicht:

“… Es kommen wahrscheinlich ca. 5000 Euronen zur Bodenplatte hinzu. …”

Die Moenzels trösten sich mit der Tatsache, dass – bei einer zusätzlichen Gründung beispielsweise – leicht die doppelte Summe an Mehrkosten hätte anfallen können. Und da grad Weihnachten vor der Tür steh, sind die Moenzels auf die jahreszeitlich durchaus passende Idee gekommen,

“… dass sich jeder von uns 10 Tonnen Recyclingschotter wünschen kann!…”

Angebote können auch hier im Blog abgegeben werden… 😉

Alle Details findet Ihr bei den Moenzels im Blog.

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Victoria und Dirk: Forum im neuen Design


Victoria und Dirk betreiben bekanntlich ein Forum für FingerHaus-Bauherren. Ich wollte dieses Forum – ebenso wie das Weber-Haus-Forum von Sandra und Norman – eigentlich schon vor Wochen verlinken, allein ist dieses bislang unterblieben und damit nach wie vor einer der Posten auf der To-Do-Liste. Sei’s drum.

Victoria und Dirk berichten heute in ihrem Blog darüber, dass das Forum wächst und gedeiht und ein neues Desgin erhalten hat. Das Design ist die Kür, die Inhalte hingegen sind Pflicht:

“… Über 3000 Beiträge in mehr als 320 Themen. Da bleibt keine Frage unbeantwortet. …”

Pflicht erfüllt, würde ich sagen. Über 140 FingerHaus-Baufamilien können kaum irren.

Glückwunsch zu diesem Forum!

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Marion und Markus: Das Drama mit der Haustür


Marion und Markus haben in der Eifel mit Fingerhaus gebaut und sind nahezu rumdum zufrieden. Nahezu, weil da eine ärgerliche Kleinigkeit ist, die mit der Zeit immer ärgerlicher wird: Sie haben zwar ein schmuckes Haus, aber

“… noch nicht unsere Haustür, sondern eine unschöne, provisorische Bautür! …”

Das wäre eine Woche oder einen Monat nach dem Stelltag sicher okay, aber nicht, wenn das Haus am 29. Juni 2009 gestellt wurde und wir mittlerweile schon den ersten Advent im Kalender erahnen. Irgendwie kann ich Marion und Markus gut verstehen.

Die Sache mit der Tür geht aber im Grunde nicht erst seit dem Stelltag wie ein Ping-Pong-Ball zwischen Marion und Markus, FingerHaus und der mit der Fertigung der Tür beauftragten Schreinerei Münkel hin und her, sondern bereits seit der Bemusterung am 02. April 2009 – Details im Blog.

Hin und her, her und hin…

Für heute – 20. November 2009 – vormittag gab es nun einen Termin: Fleissige deutsche Handwerker hatten sich zur Türmontage angekündigt. Dunkle Vorahnungen…

“… Wir warten heute Vormittag und unterhielten uns noch, um wieviel Uhr die Herren wohl kommen werden, wir wollten schon Wetten abschliessen ob unsere Tür wirklich heute eingabaut wird. …”

Die Wette wäre wohl ins Auge gegangen.

“… Da klingelte das Telefon… […] und der nette Herr fragte, wann denn die Tür M O R G E N eingebaut werden könne???? Ich sagte, Liefertermin wäre heute, nein er hätte Samstag im Kalender stehen. … “

Kenn’se ‘nen Satz mit *iks*? Das war wohl nix!

Ich meine, da ist wohl mehr als nur eine Entschuldigung von FingerHaus fällig. Jemand anderer Meinung?

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Bianca und Christoph: Welttoilettentag, bauherrenbezogen.


Bianca und Christoph haben etwas ausgegraben, von dem ich (und, ich wette, neunundneunzig von hundert Lesern dieses Blogs) bis heute nicht wussten, dass es so etwas überhaupt gibt: Heute ist nämlich Welttoilettentag.

Das allein reicht allerdings nicht: Heute ist der Welttoilettentag im Internationalen Jahr der Sanitärversorgung. Das alles ist nun beileibe keine Erfindung der Keramikindustrie oder von Klobürstenherstellern, nein, es ist eine so hochpolitische Angelegenheit, dass sich sogar das geschätzte Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung dazu äußert (wer dazu lesen mag: hier). Dazu gut gepasst hätten in der heutigen Tagesschau Bilder von Politikern, die ganz öffentlich und ungeniert auf die Interessen ihrer Wähler sch…

… aber zurück zum Blog von Bianca und Christoph.

Keramag hat heute bei den beiden schadhafte Toilettenbecken ausgetauscht, sie waren von einer Fülle kleiner Haarrisse durchzogen. Beim Tausch stellte sich heraus, dass bei den als Ersatz eingebauten Becken eine andere Befestigungstechnik verwendet wurde:

“… Interessanterweise ist bei den aktuellen Modellen auch die Befestigungstechnik geändert worden – vielleicht gibt es da ja sogar einen Zusammmenhang. …”

Das wäre zumindest vorstellbar. Nach dem Toilettentausch können Bianca und Christoph nun ein paar Dinge im Bad in Angriff nehmen, die bis jetzt liegenbleiben mussten- da hat der Tausch also noch zusätzlich sein gutes.

P.S.

Noch einmal – auf Anregung meines geliebten Weibes – zurück zum Welttoilettentag. Wer jemals versucht hat, in der Apache-Oil-Tankstelle in Teec Nos Pos, Arizona, oder in einem beliebigen französischen Drei-Sterne-Hotel sein Geschäft zu verrichten, weiss eine gemütliche deutsche spiessige Toilette sehr zu schätzen. Es lebe der Welttoilettentag!

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Frank und Karina: Fazit FingerHaus


Frank und Karina ziehen in ihrem Blog ein Fazit ihres Bauprojektes. Ganz kurz und knapp:

“… Jederzeit würde ich mit FingerHaus wieder bauen. Sie sind gewiss nicht die billigsten, aber das Mehr an Geld ist sehr gut investiert. Die Qualität des Produktes stimmt, Absprachen werden eingehalten und man hat eigentlich keine Sorgen. …”

Natürlich haben auch Frank und Karina Höhen und Tiefen bei ihrem Bauprojekt erlebt, doch für alle Phasen des Baus stand ihnen ihr persönlicher Betreuer zur Verfüung:

“… Man bekommt eine(n) Kundenbetreuer(in) zugewiesen, die für das ganze Projekt der Haupt-Ansprechpartner bleibt, und lernt dann Zug um Zug die zuständigen Mitarbeiter kennen. …”

Mir ist nicht bekannt, ob andere Anbieter dies auch so stringent praktizieren, doch dieser Ansatz scheint pragmatisch und im höchsten Maße kundenorientiert. Alles weiteren Details findet ihr im entsprechenden Beitrag.

Frank und Karina werden sich auch an einem von FingerHaus initiierten Wettbewerb beteiligen. FingerHaus sucht das “”Schönste FingerHaus 2009”. Viel Glück! Näheres wie immer im Blog.

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Kerstin und Matthias: BAFA


Kerstin und Matthias machen das BAFA zum Thema ihres heutigen Beitrages. Es gab nämlich Post von ebenjener:

“… Leider sind die Dollar Zeichen in unseren Augen ganz schnell verschwunden, als wir den Inhalt sahen. …”

Warum?

“… Wir müssen die Fachunternehmererklätung noch mal schicken, da es jetzt ein neues Formular gibt. Ist schon komisch. Wir haben damals das Formular aus dem Internet genommen und sofort ausgefüllt… “

Ich würde mal behaupten, dass beim BAFA auch nur Beamte arbeiten…

Witzigerweise berichten just heute auch Frank und Karina von ihren Erfahrungen mit dem BAFA. Die beiden hatten im Spätsommer ihren Förderantrag gestellt und bekamen dann recht zügig Antwort. Die Antwort bestand dann allerdings sinngemäß nur aus einer Eingangsbestätigung und dem Hinweis, dass man doch freundlicherweise von Rückfragen absehen wolle. In dieser Woche nun ein zweites Schreiben vom BAFA…

Im Schreiben des BAFA stand nun,

“… dass Ihnen Daten zur Heizung fehlen würden und sie schicken gleich 2 weitere, mehrseitige Fragebögen mit. …”

Mehrere Viertelstunden in der Telefonwarteschleife später erfahren die beiden von der zuständigen Beamtin:

“… Von dem einen völlig leeren Fragebogen fehlen ihr nur 2 Werte – aber sie schicken halt einfach einen komplett  leeren Bogen raus. …”

Na gut, Frank und Karina sind Deutsche wie Du und ich, füllen den neuen Fragebogen vollständig aus und schicken ihn zurück. Und heute, Wunder über Wunder, ein neues Schreiben des BAFA:

“… Sie sind schon wieder aufgewacht und haben nun mit einem Zeitversatz von 5 Tagen auch noch “fehlende Daten” im Bereich des Solaranlage-Antrags diagnostiziert. …”

Wundert sich noch jemand, dass im Zusammenhang mit dem BAFA der Begriff “Sauladen” fällt?

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Die Moenzels: Bad news – good news


Familie Moenzel hat gute und schlechte Nachrichten. Die gute Nachricht:

“… Heute ist endlich der Bescheid gekommen, das wir nun rechtmäßige Besitzer unseres neuen Grundstücks sind und als Eigentümer beim Grundbuchamt geführt werden! …”

Glückwunsch!

Die schlechte Nachricht ist, dass ihr Grundstück wohl doch nicht so eben ist, wie sie dachten. Wenn ich den Beitrag im Blog der Familie Moenzel richtig interpretiere, kommt da schon ein guter Meter Höhendifferenz zusammen:

“… Mit bloßem Auge ist dieses nicht wirklich zu erkennen. Das liegt wahrscheinlich an der Größe und Tiefe des Grundstücks. …”

Das kann gut sein. Da ohnehin geplant war, das Haus leicht erhöht (auf eine Warft quasi: danke für diesen Begriff, Herr G.) zu stellen, müssen nun im Extremfall um die anderthalb Meter aufgefüllt und verdichtet werden, auch eine Betonwand muss nun wohl gegossen werden, um die Aufschüttung abzufangen. Ich tippe auf locker ein paar Tausender Mehrkosten für Material und Einbau. Da bleibt der Glückwunsch zur Grundbucheintragung ein bissel im Hals stecken. Im Blog wird man auf dem laufenden gehalten…

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