Die Moenzels: Bad news – good news


Familie Moenzel hat gute und schlechte Nachrichten. Die gute Nachricht:

“… Heute ist endlich der Bescheid gekommen, das wir nun rechtmäßige Besitzer unseres neuen Grundstücks sind und als Eigentümer beim Grundbuchamt geführt werden! …”

Glückwunsch!

Die schlechte Nachricht ist, dass ihr Grundstück wohl doch nicht so eben ist, wie sie dachten. Wenn ich den Beitrag im Blog der Familie Moenzel richtig interpretiere, kommt da schon ein guter Meter Höhendifferenz zusammen:

“… Mit bloßem Auge ist dieses nicht wirklich zu erkennen. Das liegt wahrscheinlich an der Größe und Tiefe des Grundstücks. …”

Das kann gut sein. Da ohnehin geplant war, das Haus leicht erhöht (auf eine Warft quasi: danke für diesen Begriff, Herr G.) zu stellen, müssen nun im Extremfall um die anderthalb Meter aufgefüllt und verdichtet werden, auch eine Betonwand muss nun wohl gegossen werden, um die Aufschüttung abzufangen. Ich tippe auf locker ein paar Tausender Mehrkosten für Material und Einbau. Da bleibt der Glückwunsch zur Grundbucheintragung ein bissel im Hals stecken. Im Blog wird man auf dem laufenden gehalten…

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Thommy und Wonny: säckeweise Spezialsand… die Auflösung


Der aufmerksame Leser dieses Blogs wird sich daran erinnern, dass bei Thommy und Wonny Parkett zu verlegen war. Dummerweise auf viel zu feuchten Beton. Auf den Beton kam deshalb Expoxidharz und auf dieses wiederum säckeweise Spezialsand. Warum, blieb offen. Bis heute. Doch heute klärt sich das Rätsel:

“… Einen Gruß von der Fliese samt Familie. Der Sand dient als Kontakt zum späteren Parkettkleber, ohne Sand würde kein Kontakt zwischen Parkettkleber und Epoxidharz entstehen! …”

Klingt logisch. Vielen Dank und beste Grüsse zurück an Fliese & Familie!

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Karina und Andre: Küche gekauft


Karina und Andre haben sich schon mal eine Küche gekauft. Es gibt vom Haus zwar noch nicht einmal eine Bodenplatte, aber sei’s drum. Die beiden fuhren also ins Küchenstudio ihres Vertrauens:

“… Wir hatten ein gutes Angebot, das wir so eigentlich unterschrieben hätten. Leider wurde uns dann mitgeteilt, dass das Angebot für die Alno-Küche vom Oktober nicht mehr gehalten werden kann und die Preise angehoben wurden. …”

Dumm gelaufen. Das schöne am funktionierenden Wettbewerb beim Möbeln ist aber, dass man aufstehen und gehen kann, wenn das Angebot nicht zusagt. Genau das haben die beiden gemacht.

“… Auf dem Rückweg nach Hause sind wir dann bei Höffner vorbeigekommen und dachten, schauen wir doch mal kurz vorbei. …”

Versuchen kann man es ja mal. Karin und Andre hatten Höffner an sich schon von ihrer “Kommt-in-Frage”-Liste gestrichen:

“… Da wir dort schon mal für eine Nobilia -Küche geplant hatten, kannten wir die Preise und die waren weit über unserer gesetzten Preisgrenze. Aber schauen wir mal und ließen uns ein neues Angebot, allerdings für die ALNO Küche, machen. …”

Das aber taten die beiden nicht einfach so, denn…

“… Wir setzten unser Pokerface auf und sagten auch gleich, das wir noch 2 andere günstigere Angebote haben. …”

Tricky. Und es hat geklappt.

“… Aber dann kam das Knüllerangebot, was wir nicht ablehnen konnten. …”

Sie konnten nicht ablehnen und haben unterschrieben. Ach ja:

“… Der Verkäufer, Herr K. musste dafür sogar mit einigen Leuten geschlagene 25 Minuten verhandeln, um uns den Preis geben zu können. …”

Das wiederum glaub ich nicht. Ich glaube, Herr K. war einfach nur Kaffee trinken und eine Ziggi smoken, um Karina und Andre ein gutes Gefühl zu geben. Küchenpreise sind immer Mondpreise… eine Halbierung des ursprünglichen Angebotes auf die Hälfte ist, wie ich aus eigener Erfahrung weiss, nicht so ungewöhnlich. Man hat da immer zufällig irgendwelche Sonderposten oder Preisaktion der Geräteanbieter… Die Jungs sind auch tricky.

Aber was solls: Die Küche sieht schick aus, passt ins Budget und kann günstig finanziert werden. Alle Details und ein Modell der Küche gibt es hier anzuschauen.

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Bautagebuch der Moenzels

Familie Moenzel baut irgendwo in Deutschland mit FingerHaus. Ihr Haus lässt sich keinem konkreten Typ zuordnen, denn es wird frei geplant. Einige Fakten: Pultdach mit 8 Grad Neigung, 2,75 Meter Kniestock im Obergeschoss. Zur Verfügung stehen gut 1100 qm Grund… das ist sicher ausreichend Platz und Auslauf auch für Bootsmann, den Hund der Moenzels.

Beheizt werden soll das alles mit einer Luftwasserwärmepumpe mit Solarkollektoranschluss (LWZ 303/403 SOL). Irgendwie scheinen allerdings aufgrund der Besonderheiten des Bauvorhabens mit der Installation für LWZ einige Probleme verbunden zu sein. Wie man dem Blog entnehmen kann, wurde aber dann doch eine vernüftige Lösung gefunden:

“… Nach weiteren längeren unzähligen Tel. mit Herr G. von FH konnten wir die Probleme lösen. Desweiteren war es sogar so, dass wir zu einer viel besseren Lösung kamen als ursprünglich geplant. […] Die LWZ darf nun auch wie geplant im HWR stehen bleiben und die Abluft und die Zuluft liegen nun auch 3 Meter auseinander. …”

Die beiden haben allerdings auch lernen müssen, dass beim Bauen Lust und Frust dicht beieinander liegen:

“… Wie kann es den bitte sein, das die Leute bei FH es einfach nicht schaffen sich untereinander abzusprechen? …”

Es kann sein. Auch die Fingerhäusler sind nur Menschen. Ebenso wie die Beamten und sonstigen Sesselpuper in den warmen Amtsstuben:

“… Dieses hat uns mal wieder gezeigt, dass man sich immer und immer wieder um allen “Scheiß” selber kümmern muss. Aber wenn sie eine Rechnung schicken können, dann ist diese am Besten schon gestern abgeschickt worden. …”

So isses halt. Aber alles wird gut, ich bin sicher. Auch bei Moenzels. Für das Bauvorhaben alles Gute! Wir bleiben per Blog informiert.

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Frank sucht Erfahrungsaustausch

Karina und Frank bauen im Rhein-Taunus-Kreis mit Haas Fertigbau. Urspünglich wollte Frank sein Haus mit einer Erdwärmepumpe beheizen, doch die erforderliche Bohrung – 99 m hätten abgeteuft werden müssen – hat ihm das Amt untersagt. Nun steht Frank kurz vor seinem Stelltermin vor dem Problem, dass er kurzfristig umdisponieren muss. Keine einfache Situation.

Was Frank nun braucht, ist keine philosophisch-technikverliebte Diskussion um die Vor- und Nachteile unterschiedlichster Heizungssysteme. Er sucht Bauherren, die mit ihm ihre Erfahrungswerte (Kosten, Wirkungsgrad…) mit ihrem Heizungssystemen teilen. Infrage kommen im Moment

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung sowie
  • Erdwärmekörbe und
  • Erdwärmekollektoren.

Falls jemand Frank helfen möchte: Sein Blog und eine Kontaktmöglichkeit findet ihr hier.

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IT-Tag bei FingerHaus-Baubloggern

FingerHaus-Baublogger sind Deutsche wie Du und ich. Deswegen lieben sie Statistiken. Beispielsweise lassen sie von irgendwelchen kleinen Progrämmchen die Besucher zählen. Dieses Blog lässt seine Besucher im übrigen auch zählen…

Frank und Karina zum Beispiel freuen sich über 25.000 Besucher. Glückwunsch!

Natalie und Claudio hingegen haben bisher erst knapp 750 Besucher. Das macht aber nichts, denn ihr Blog ist ja noch jung. Zur besseren Orientierung für die Besucher haben Sie nun das Design ihres Blogs aufgefrischt. Ihr könnt es Euch hier ansehen. Warum der Eintrag in der htm-Adresse allerdings den Titel Missgeschick trägt, bleibt verborgen. Ich finde das Design mitnichten misslungen.

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Balancehaus’s Blog

Karina und Andre hat es aus MV beziehungsweise aus dem berühmten Land der Frühaufsteher nach Hamburg verschlagen. Sie erfüllen sich nun mit WeberHaus den Traum vom eigenen Haus:

“… Ursprünglich wollten wir gern in Hamburg bauen, aber die hohen Grundstückspreise haben uns ziemlich schnell umdenken lassen. Also ab ins Auto und das Umland von Hamburg abfahren. Wir haben einige schöne Ecken entdeckt, aber immer hat irgendwas gefehlt. Keine gute Anbindung an Hamburg, zu teuer oder zu klein, zu eng bebaut oder mit Blick auf ein Industriegelände. Irgendwann sind wir dann mal in Buchholz gelandet. Dort gibt es im Moment einige Baugebiete und uns hat das Baugebiet am nördlichen Stadtrand sofort gefallen. Dort hat einfach alles gestimmt! Gleich haben wir es uns reservieren lassen. Nachdem dann ein weiterer Interessent abgesprungen war, konnten wir es kaufen. …”

Glückwunsch! Buchholz/Nordheide ist ja nun keine so schlechte Ecke.

Die Verträge sind unterschrieben, die Bauanzeige ist superschnell durchs Amt gegangen und die beiden sind sich in ihrer Entscheidung für WeberHaus sehr sicher:

“… Wir haben uns für ein Effizienzhaus von Weberhaus entschieden, weil wir hier ein sehr gutes Gefühl hatten. Es wurde absolut auf unsere Wünsche geachtet, was interessanterweise nicht immer der Fall war. Es gibt Bauunternehmen, die dachten, dass sie besser wissen als wir, was wir eigentlich wollen. Außerdem wurde bei Änderungen nicht sofort der Taschenrechner rausgeholt und geschaut, was es mehr kostet. Überzeugend fanden wir auch die möglichen Ausbaustufen, da wir teilweise Eigenleistungen bringen wollen. Außerdem ist jeder Hinsicht extrem professionell – man merkt sofort, dass es einer der größten Hausbauer ist. …”

Da bleibt eigentlich nur, den beiden von ganzem Herzen die Daumen zu drücken… und ab und an mal in ihrem Blog vorbeizuschauen.

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