Fertighaus Weiss: Neues Baublog


Carsten baut mit Fertighaus Weiss. Warum? Und warum mit Fertighaus Weiss?

“… Wie so oft, wollten wir eigentlich ein Haus kaufen und uns den Baustress nicht antun. Nur leider haben wir nichts gefunden, was unseren Vorstellungen entsprochen hätte. …”

Wie so oft, begann auch bei Carsten und Familie dann die Ochsentour durch die Fertighausausstellungen.

“… Die Ergebnisse der Gespräche mit den Beratern umfassten dabei die ganze Bandbreite von guten, kompetenten Angeboten, über totale Ignoranz bis hin zu Unfähigkeit. […] Auf jeden Fall sind am Ende noch zwei Kandidaten übrig geblieben: Fingerhaus und Fertighaus Weiss. …”

Letztlich hat – der Titel dieses Beitrages verrät das ja schon – Fertighaus Weiss das Rennen gemacht.

“… Bei beiden war das Angebot gut, aber uns hat Weiss eigentlich von Anfang an einen Tick mehr überzeugt […] Hier haben wir uns einfach gut aufgehoben gefühlt. Preislich sind sich die beiden Kandidaten ziemlich einig: sie sind zu teuer 🙁 …”

Unterschiede hinsichtlich der Fertigungszeit scheint es in der Branche wohl kaum noch zu geben: die Hersteller kommen nicht hinterher, die günstigen Zinsen und Merkels Inflation, die vor der bereits geöffneten Tür steht, treiben die potentiellen Häuslebauer in Scharen zur Vertragsunterschrift.

“… Ach ja, zum Thema “schnelle Bauzeit” mussten wir leider lernen, dass die meisten Fertighaus Firmen aktuell so ausgelastet sind, dass wir von einer Lieferzeit von ca. 1 Jahr reden. …”

Auch bei Carsten wird es also wohl erst in einem dreiviertel Jahr losgehen.

Anfang Dezember 2010 war es dann soweit:

“… Im vollen Besitz unserer geistigen Fähigkeiten haben wir heute morgen beim Notar das Grundstück gekauft und heute abend das Haus von Weiss. …”

Zwischenzeitlich werfen die Ämter den ersten Sand ins Getriebe, und Carsten muss improvisieren. Daneben hat er auch schon eine Bemusterung gemacht. Recht früh, wie ich finde, doch das hat bei Fertighaus Weiss System, wie er schreibt:

“…Weiss teilt die Bemusterung auf zwei Termine auf (zwei oder drei Tage). Am ersten Termin wird der Lageplan erstellt, der Grundriss noch einmal im Detail durchgesprochen und dann alle Dinge bemustert, die für die Baugenehmigung wichtig sind. […] Danach geht man den Grundriss durch und bespricht insbesondere alle Fenster und Türen im Detail. Anschließend bemustert man Dachziegel, Fenster, Türen und was man sonst so von aussen sieht. …”

Ich vermute mal, dass der zweite Termin dann dazu dient, quasi die Innenausstattung des Hauses festzulegen. Ganz sicher wird Carsten hierzu in seinem Baublog “Burghardt Haus Blog” zu gegebener Zeit etwas schreiben.

Das Baublog von Carsten und andere Baublogs von Bauherren, die mit Fertighaus Weiss bauen, findet ihr hier.

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Der ganz normale Wahnsinn


Der entsprechende Ausruf passt bei etlichen Gelegenheiten während eines Bauprojektes. Heute mal ein paar Beispiele… und an den Anfang stelle ich das Baublog, das mich zu diesem Beitrag angestiftet hat.

Conny und Michael bauen mit FingerHaus. Einige Gewerke erbringen sie in Eigenleistung, liest man in ihrem Baublog. Ausbaupaket Numero Eins haben sie bewältigt, und für alle die, die auch mit Ausbaupaketen liebäugeln, skizzieren sie die Inhalte dieses Ausbaupaketes für ihre Leser:

“… Viel Staub, Ganzkörperjucken, Muskelkater, Verspannungen, blaue Flecken, rauhe Hände, Kaffeeabusus, Baumarkthopping, Catering….und am Ende viel Erfahrung im Dämmen und Trockenbau! Bingo! …”

Besonders schön: Kaffeeabusus 😀 Und eine wichtigen Tipp geben Conny und Michael noch für alle die, die das Bauprojekt noch vor sich haben:

“… Baut erst eure Häuser und dann vermehret Euch. Kinder auf der Baustelle ist ein ‘No go’ und eine Herausforderung trotzdem alles unter einen Hut zu bringen. …”

Die beiden sprechen aus Erfahrung, meine ich ;-). Den gar nicht kleinen Rest vom ganz normalen Wahnsinn lest bitte selbst bei den beiden nach.

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Nach auf kommt zu


Oder in der Langversion: Wer sich selbst eine Grube gräbt, wird sie irgendwann wieder zuschütten müssen 😉

Die FingerHaus-Bauherren Franziska und Christian planen den Grubenaushub allerdings erst. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Heute haben wir uns mit dem Tiefbauer aus der Region am Grundstück getroffen. Für uns ist das Thema “Hausbau” momentan kein freudiges Thema …”

Bei ihrem Bauprojekt läuft, gerade was die Beschaffenheit des Bodens anbelangt, einiges nicht so, wie es laufen sollte (baublogs.info berichtete). Kurz zusammengefasst:

“… Es wird deutlich, dass die Kosten für Erdarbeiten wirklich in die Nähe der Kosten für einen Keller kommen werden […] …. nur seltsamerweise hat das unser Architekt als einzigster nicht erkannt! …”

Die beiden sind sauer.

“… Hätte sich Fingerhaus besser vorbereitet, die Höhenkarte, das Bodengutachten etc. angeschaut, hätte man uns bereits im Planungsgespräch darauf aufmerksam machen können. Zu diesem Zeitpunkt stand die Finanzierung noch nicht und man hätte abwägen können. …”

Ich fürchte, das Baublog der beiden ist in den nächsten Tagen immer einen Besuch wert. Franziska und Christian erwarten eine Problemelösung – besser: Problemlösungen – die sich nicht nur auf ihrem Rücken abspielen. Ich denke, zur Recht, denn ein Bodengutachten hatten die beiden bereits im Planungsprozess bei FingerHaus eingereicht.

Leider sind die beiden in guter Gesellschaft. Auch die Bodenseehaus-Bauherren Karen und Jürgen berichten in ihrem Baublog von Problemen mit der Tiefbauplanung.

Der Vermesser war vor Ort und wollte das Schnurgerüst einmessen. Alle Grenzpunkte waren auffindbar, so weit, so gut. Aber…

“… Das Höhenprofil, das Ihr Architekt gemessen hat, stimmt leider nicht. Schauen Sie mal hier: Die Unterkante der Bodenplatte unter dem Keller wäre hier” – und zeigt auf eine Markierung an einem der Böcke – allerdings 1,70m über dem Boden! Ahhhh-ja. “Da müssten Sie ganz schön viel aufschütten…”

Nun sind Halligen oder Warften an der Nordseeküste so ungewöhnlich nicht, in Oberbayern, wo die beiden bauen, allerdings…

“… Und das wäre wohl nicht nur teuer sondern auch wenig ansehnlich, wenn das Haus so weit über dem Grundstück “schweben” würde. …”

Auch sie erwarten eine Problemlösung von “ihrer” Fertighausfirma. Man darf gespannt sein.

Wie war doch gleich der Titel dieses Beitrages? Richtig… nach auf kommt zu. Tamara und Matthias, die mit FingerHaus bauen, melden in ihrem Baublog: Zu!

“… Wir haben heute den Rest unseres Versorgungsgrabens zugemacht und verdichtet. …”

Der Eingangsbereich wirkt ganz komisch so ohne Gräben und Löcher, schreiben die beiden 😉

 

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Fertighaus Weiss: Neues Baublog


Claudia und Udo bauen mit Fertighaus Weiss. In Schmitten mitten im Taunus wird ihr ganz persönlicher Traum vom Haus entstehen. Die beiden betreiben kein Baublog im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine eigene Webseite, auf der sie ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema Eigenheimbau schildern. Und die sind, auch wenn noch nicht einmal die Baugenehmigung erteilt wurde, nicht ohne.

Warum Fertighaus Weiss?

“… Musterhauszentrum Bad Vilbel. Sind Sie da schon einmal gewesen? Sie laufen von Haus zu Haus und haben den EIndruck, alle sind seriös und meinen es Ernst mit Ihnen. Verkäufer gehen auf Brautschau und man fühlt sich hofiert. …”

Das beschreibt nun nicht, warum die beiden sich für Fertighaus Weiss entschieden haben. Aber es beschreibt sehr konkret die Stimmung in den Musterhauszentren landauf landab. Claudia und Udo wissen aber, dass andere Dinge zählen.

“… Es sind die Wände entscheidend. Alle haben natürlich die beste Außenwand. …”

Alle. Ganz klar. Claudia und Udo nennen die sogenannten Bauberater beim Namen: es sind Verkäufer, nicht mehr und nicht weniger. Aber warum nun Fertighaus Weiss?

“… Wir treffen einen Bauherren in unserem neuen Baugebiet, der mit Fertighaus Weiss gebaut hat. Er ist Bauingenieur und hat 10 Firmen geprüft. Er sagt, er habe es nicht bereut mit Weiss zu bauen. Okay, unsere Suche hat sich verkürzt. DIe nehmen wir. …”

Ganz so einfach, wie die beiden das schildern, war der Entscheidungsfindungsprozess sicher nicht. Ich finde es aber bemerkenswert, dass sie auf das Wort eines Bauherren mehr geben als auf zehn Worte von zehn Verkäufern. Die beiden verhandeln also mit Fertighaus Weiss und schliessen letztendlich auch mit dieser Firma ab:

“… Wir unterschreiben und der KFW-Antragg wird über Nacht bearbeitet und zurückgeschickt, damit wir uns den günstigen Zinssatz sichern können. Wahnsinn! …”

In etwa zeitgleich mit dem Baugesuch, das die beiden eingereicht haben, begannen dann die Probleme. Die beiden bauen nämlich in einem wasserschutzzonenbeeinflussten Baugebiet (nein, ich habe mir dieses Wortungeheuer nicht ausgedacht 😉 ).  Die Auflagen, die damit verbunden sind, lesen sich… sagen wir: unangenehm. Möglicherweise hätten die beiden nicht auf diesem Grundstück gebaut, wenn ihnen die Auflagen im Vorfeld klar gewesen wären. Die beiden sind der Überzeugung, dass sie, verkürzt ausgedrückt und in meinen Worten, von der Gemeinde beim Kaufpreis heftig übers Ohr gehauen worden sind…

“… Liebe Bauherren…Grundstück und Bodenbeschaffenheit genau prüfen…das hilft. …”

Die beiden müssen aufwändig umplanen. Die Wasserschutzauflagen wollen es so.

“… Der Bodenplattenhersteller wird uns ein Angebot machen, Firma Weiss ebenfalls. Bin mal gespannt, was das alles kostet. Wir müssen also mehr Geld aufnehmen. Die Bank wird sich freuen. Nachfinanzierungen sind besonders beliebt. …”

Bleibt festzuhalten, dass die beiden dennoch ihren Hausbauer, Fertighaus Weiss nämlich, unverändert loben.

“… Wir verlassen uns auf unseren Architekten und sein Team. Hier nochmals Danke an Fertighaus Weiss. …”

Drücken wir dem Bauprojekt, das derzeit unter einem so ungünstigen Stern steht, die Daumen!

Claudia und Udo führen ihr Baublog unter dem Titel “Bautagebuch Spatzenwiese”.

Das Baublog der beiden und andere Baublogs von Bauherren, die mit Fertighaus Weiss bauen, findet ihr hier.

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Kampa-Haus: Neues Baublog


Michael baut in Werder bei Potsdam mit Kampa-Haus ein Haus vom Typ Oslo. Das Oslo war bei der alten Kampa Ag (und ist bei der neuen Kampa GmbH) nicht ohne Grund einer der beliebtesten Grundrisse. Vielleicht schaut Ihr Euch hier einmal den Grundriss an, für den sich Michael und Familie entschieden haben?

Das Baublog von Michael ist noch jung, und deswegen gibt es auch noch nicht allzuviel zu lesen und zu sehen. Losgehen kann es allerdings demnächst, denn

“… Seit der letzten Woche haben wir unsere Baugenehmigung. Hat allerdings auch 3 Monate gedauert. …”

Was ausnahmsweise mal nicht nur an einer schnarchnasigen Behörde lag, sondern mindestens teilweise daran, dass er auf einem Grundstück ohne B-Plan baut.

Michael meint:

“… Wenn jetzt endlich das Wetter mitspielt kann es endlich losgehen! …”

Da ist er wohl nicht einzigste Bauherr in Neublogsdorf, der mit den Hufen scharrt 😉

Sein Baublog führt Michael unter dem Titel: “Wir bauen unser Oslo”.

Das Baublog von Michael und andere Baublogs von Bauherren der neuen Kampa GmbH findet ihr hier.

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Geschlagene Schlachten


Manchmal fühlt sich der Abend des Bauherren in der Tat so an, als hätte man tagsüber eine Schlacht geschlafen, insofern scheint mir der Titel des heutigen Beitrages bei baublogs.info trotz des militärischen Duktus gerechtfertigt (und: nein, ich erhebe keinen Anspruch auf das Amt des Bundesverteidigungsministers 😉 ).

Die FingerHaus-Bauherren Silke und Andreas haben heute vermutlich genau dieses Gefühl, denn heute – Mittwoch – werden sie eine ihrer schwersten Schlachten geschlagen haben: Die Bemusterung. In ihrem Baublog präsentieren sie schon einmal eine üppige Liste von Themen, die zur Bemusterung anstehen. Wie fühlt sich denn ein Bauherr so vor der Bemusterung?

“… Ich muss sagen, ich bin etwas nervös, am Mittwoch sind wir einen Tag zur Bemusterung in Frankenberg. …”

Huch… das muss ein Schreibfehler sein. Einen Tag? Nur einen Tag?

“… Nur einen Tag!!! …”

Ob das man gut geht…?

“… Ich hab so meine Zweifel. …”

Ich fürchte, berechtigte Zweifel.

Über den Ablauf der Bemusterung bestimmen natürlich einerseits die Bauherren. Zum Beispiel dadurch, wie intensiv sie sich auf diesen wichtigen Termin vorbereiten. Aber auch FingerHaus hat es in der Hand, den Ablauf zu beeinflussen, schreiben Silke und Andreas:

“… Ich hoffe Fingerhaus macht uns vernünftige Angebote, mir liegt viel daran nicht zu viele Einzelgewerke fremd vergeben zu müssen. …”

Ich denke, man darf auf den Bericht zur Bemusterung im Baublog der beiden gespannt sein.

Apropos Vergabe von Einzelgewerken. Auch das kann schlachtähnliche Zustände annehmen. Die WeberHaus-Bauherren Esther und Andreas haben diese Schlacht gerade geschlagen:

“… Garage, Erd- und Kanalarbeiten, Wasseranschluss beantragt, Baustromkasten organisiert. …”

Liest sich im Baublog locker-flockig, war aber sicher nicht ganz trivial.

Die beiden sind jedenfalls ganz furchtbar ungeduldig, auch wenn sie im Moment, so schreiben sie, nicht viel mehr haben als ein Stück Land mit einem Baustellen-WC drauf. Selbiges muss übrigens zwecks Baufreiheit versetzt werden, was den gemeinen Bauarbeiter nicht in Wallung versetzt:

“… das hängt er dann einfach an den Bagger ran und stellt es beim Nachbarn in die Einfahrt. …”

Kommentar von Esther und Andreas:

“… Wenn da dann bloß keiner drinne sitzt… 😉 …”

Wenn das so sein sollte, hat der Bauarbeiter dann vermutlich einen Freund fürs Leben gewonnen 😉

Auf die Idee, Schlachten heute als Leitmotiv zu nehmen, bin ich nun nicht von allein gekommen. Den Anstoß dazu gaben die Schwörer-Haus-Bauherren Birgit und Markus, die in ihrem Baublog titeln:

“… Herr Jeglejewski – oder der Sieg in der Küchenschlacht… “

Die beiden haben ihre Küche beim weltbesten Küchenverkäufer – Eigenwerbung desselben – bestellt. Warum?

“… er hob sich wirklich angenehm von allen anderen “Küchenaufschwatzern” ab. …”

Er macht nur seinen Job ;-8 Den macht er…

“… übrigens beim “Möbelhaus mit dem roten Stuhl” in Dreieich …”

Und ich war bei dieser Werbung schon immer der Meinung, die sollten dringend mal zum Doc… 😉

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Trockenbau


Dieses schöne Thema kommt eigentlich regelmäßig zu kurz 😉 Allerdings… es gab schon einmal einen Beitrag bei baublogs.info unter genau dieser Überschrift, das allerdings ist fast genau ein halbes Jahr her.

Jenny und Marcel bauen mit ProHaus, und insofern ist es nicht ungewöhnlich, dass das Thema Trockenbau bei ihnen im Baublog eine Rolle spielt.

“… Am Samstag habe ich […] 95% der Küche mit Rigips-Platten verkleidet. …”

Das geht im Prinzip alles ganz flott, stellen die beiden fest, aber die Kleinigkeiten sind es, die einen im Arbeitstempo bremsen.

“… Außerdem habe ich auch noch die Positionen der Schalter und Steckdosen übertragen. Das hält natürlich auf. Und dann hat man da noch zwei Fenster und einen Versorgungsschacht und und und… das hält alles gut auf. …”

Und dennoch sind sie zufrieden, denn der Arbeitsfortschritt ist erstens besser als gedacht und zweitens auch optisch erkennbar: So etwas motiviert natürlich. Einen Tipp hier für alle Auch-Ausbauhausbauer…

“… Das Arbeiten mit den Rigipsplatten geht einem wirklich gut von der Hand. Man muss darauf achten, dass man die Stöße mindestens einen Balken zu den Stößen der Spanplatten versetzt. …”

… die anderen Tipps im Baublog von Jenny und Marcel.

Spachteln müssen die beiden das alles auch noch irgendwann… Au weia 😉

Jo und Mo bauen mit Dammann-Haus. Im Gegensatz zu Jenny und Marcel bauen sie aber kein Ausbauhaus, sondern lassen trockenbauen. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Die Trockenbauer waren da… den ganzen Tag lang zu dritt und haben alles, aber auch alles grau gemacht. …”

Und auch Profi-Trockenbauer sind nicht fehlerfrei:

“… Dafür hat Bauherr festgestellt, daß keiner an das Abluftrohr-Loch für die Dunstabzugshaube gedacht hat… Zum Glück kann man das jetzt  noch schnell nachholen. …”

Wäre auch doof gewesen: Ablufthaube ohne Abluft 😉

Etwas ärgerlich – wenn auch nicht wirklich ärgerlich – zeigen sich die ProHaus-Bauherren Tanja und Enrico in ihrem Baublog:

“… Na prima, jetzt wo wir mit dem gelben Gift durch sind, packen die bei ProHaus das gute Zeug aus … “

Mit gelbem Gift ist die Mineralwolledämmung gemeint, die die beiden in die Wände eingebracht haben. ProHaus liefert seinen Bauherren jetzt PureOne, bei dem die Mineralwollefasern mit Acryl gebunden sind. Vieeeeel besser als die olle Mineralwolle, meinen Tanja und Enrico, und stellen fest:

“… Es gibt also auch in Zukunft gute Gründe ein ProHaus zu kaufen ; ) …”

Nein, baublogs.info ist immer noch unabhängig 😛 . Ja, für den Blogbetreiber ist im Übrigen ist Zellulose Dämmstoff der Wahl 😀

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