Aussenanlagen machen ganz schön viel Arbeit…



Exakt mit diesen Worten  beginnt ein  aktueller Beitrag im Baublog der FingerHaus-Bauherren Iris und Ingo. Das bedeutet:

“… der Hang an der Einfahrt ist mit Pflanzringen abgefangen, auch dort ist eine Treppe enstanden die Einfahrt ist gepflastert, die Rasenkantensteine für die “Schmutzschicht” ist vorbereitet und der Carport ist geordert… Naja und die Holzterasse ist in fortgeschrittener Planung….”

Und ich fürchte, die meisten der genannten Punkte haben die beiden in Eigenleistung erledigt… 😉

Auch Jasmin und Alex haben mit FingerHaus gebaut und beschäftigen sich nicht nur im echten Leben, sondern auch in ihrem Baublog mit den Außenanlagen.

“… Ziemlich genau eine Woche nachdem wir unseren Rasen gesät haben, spriesen seit gestern überall die ersten Grashalme 😉 …”

Auch das klingt nach Eigenleistung… doch viel interessanter ist ein anderer Aspekt dieses Beitrags:

“… Naja, das Wetter in der vergangenen Woche sowie die Vorhersage für die nächste Woche sprechen natürlich auch für unser Gras. Schon irgendwie komisch, wenn man sich im Juli über schlechtes Wetter freut … “

Was dem einen sin Uhl… auch unser Nachbar, das nur so am Rande, ist höchst erfreutüber das äußerst schauerhaltige Wetter. Nur zu sehr wolkenbrechen dar es nicht: “Dann spült’s mir doch die Rasensaat in den Gulli!”

Da wir heute so schön in FingerHaus-Baublogs stöbern… Constanze und Torsten bauen auch mit FingerHaus. In ihrem Baublog berichten sie vom Nutzen der Baubloggerei:

“… Das Internet ist was feines – man berichtet vom eigenen Hausbau und lernt so andere Häuslebauer kennen. …”

Das Kennenlernen ist das eine, der praktische Nutzen das andere. Die anderen Häuslebauer hatten nämlich Aushub vom Kellerbau über, den Constanze und Torsten gut für die Modellierung ihres Grundstückes gebrauchen konnten. So sparen gleich zwei Häuslebauer Aufwand, Zeit und Geld. Und:

“… Und was heißt das für danach? Wir können den GaLa-Bauer anrufen, den wir uns im Internet gesucht haben und er kann zum Angebot machen vorbei kommen – juchu …”

Juchhu… vielleicht hat er ja noch einen Termin vor dem Herbst frei 😉

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Hausmontage im Wolkenbruch, die zweite


Vor zwei Tagen hatte ich mich mit der Hausmontage bei den SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus beschäftigt. Die drohte schier im Regen zu versinken: Ein Szenario, das sich kein Bauherr wünscht (baublogs.info berichtete). Mittlerweile gibt es im Baublog der beiden die Fortsetzng der Geschichte in Bildern.

Zunächst eine Rückblende auf den ersten verregneten Montagetag:

“… Kellertreppe ist drin – etwa 20:00 Uhr – Wasserstand im Keller etwa 2 cm …”

Klingt erst mal nicht viel, entspicht aber immerhin einer Regenmenge von 20 Litern je Quadratmeter. Real wird es noch deutlich mehr gegossen haben. Zum Glück für Birgit und Markus liess sich der zweite Montagetag dann rein wettertechnisch freundlicher an, wenn auch nicht ganz optimal.

“… Zweiter Tag, kein Regen, dafür Wind – Bauherr begeistert, Trupp mag keinen Wind…”

Es hat dann – vermutlich wegen des Windes – noch recht lange gedauert, bis alle Dachelemente soweit montiert waren, dass die beiden sagen konnten:

“… Unser Bautrupp hat alles gegeben und heute um kurz vor zehn das Dach geschlossen. Unser Haus ist nun “dicht” und kann jetzt in Ruhe trocknen. …”

Ganz konkret abends um 21:47 Uhr… sozusagen mit dem letzten Licht der untergehenden Sonne 😉 Nun kann die Hütte trocknen…

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Das schnellste Bauamt der Welt


Selbiges scheint sich im Land Brandenburg zu befinden. Brandenburg: genau, das ist der Landstrich, durch den man muss, wenn man zur Ostsee will 😀 Also, glaubt man Anja und Martin, findet sich das schnellste Bauamt der Welt n Brandenburg. Dort wollen die beiden mit WeberHaus bauen. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Da dachte ich mir heute – schauste doch mal rein. Da bin ich fast vom Stuhl gefallen. Die Gemeinde hat innerhalb von einem Tag (!) die Genehmigung erteilt. Keine Einwände. Keine Auflagen. Alles schick. …”

Das Schöne – und das ist jetzt wieder ernst gemeint – ist, dass das Bauamt die komplette Akte online vorhält und dazu mittels Aktentracking informiert, in welchem Amt gerade welcher Teil der Akte schmo… ähem, bearbeitet wird.

Nun gut, keine Auflagen sicher auch deshalb, weil der B-Plan sicher nicht so aberwitzig detailversessene Vorgaben wie anderswo macht und deswegen keine Befreiung erforderlich war, aber sei’s drum: Bürgerfreundlich arbeitet diese Verwaltung allemal. Respekt!

Christian und Franziska, die mit FingerHaus bauen, schreiben in ihrem Baublog nichts über Bürokratie online, aber immerhin:

“… Nach vielen Stunden der “Verzweiflung” […] wurde heute unsere Baugenehmigung erteilt! 🙂 …”

Ganz unkompliziert war die ganze Geschichte nicht, einen Teil der Story gibt es unter anderem hier und hier im Baublog der beiden nachzulesen. Die Baugenehmigung gab’s nach all dem Ärger zwar nicht nach nur einem Tag, wie bei Anja und Martin, aber immerhin noch vor Ablauf der zulässigen Frist:

“… …Spaß beiseite, wir liegen noch im vorgegebenen Zeitrahmen. …”

Und auch dafür ist man als Ottonormalbürger ja schon dankbar 😉

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Hausmontage im Wolkenbruch


Das Wetter meint es ja im Moment nicht so gut mit den Häuslebauern: zu unbeständig, zu schauerverliebt, zu gewittrig. Keine guten Vorzeichen für die Hausmontage… sofern man nicht gerade den einen trockenen Tag zwischen zwei Wolkenbruchtagen erwischt. Schwieriges Lotto… doch bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt.

Birgit und Markus, die mit SchwörerHaus bauen, gehörten zu den hoffenden. Noch am vergangenen Wochenende schrieben sie in ihrem Baublog:

“… Morgen geht’s dann los! Hoffentlich bei trockenem Wetter – auch wenn die Vorhersagen was anderes prophezeien. …”

Damit das auch sicher klappt mit dem trockenen Wetter – möglicherweise werden ja Baublogs auch in der Wetterküche gelesen – gabs ein Foto eines fröhlich im Sonnenschein spielenden Kindes dazu. Doch, Sonnenschein gabs am Wochenende, ich schwöre: Der Betreiber von baublogs.info höchstselbst aalte sich im selbigen am Ostseestrande… die Ostsee selbst war ihm aber zu sehr mit Quallen bevölkert, um zu baden. Doch zurück zum Thema.

Gestern konnte man über fleissige Handwerker lesen:

“… Als ich heute gegen 16:00 Uhr zur Baustelle kam, bot sich mir das folgende Bild. Da waren doch tatsächlich schon fleißige Handwerker am Werk und hatten alles […] vorbereitet – prima! …”

Und, wie am Tag zuvor: Ein Foto mit Sonnenschein, und dazu einer Kellerdecke, die in selbigen badete. Die gleiche Kellerdecke, einen Tag später… grau und grau:

“… Kaum hängt heute morgen die erste Wand am Haken hat Petrus die Schleusen geöffnet. …”

Eskimos kennen angeblich zig verschiedene Worte für Schnee. Birgit und Markus kennen seit heute mit Sicherheit zig verschiedene Worte für Regen.

“… wir hatten alle Arten von Regen von permanentem Nieseln bis zu mehreren Wolkenbrüchen. …”

Das miese Wetter blieb nicht ohne Folgen für die Hausmontage. Leider.

“… Der Trupp hat sein Bestes gegeben aber wegen des Wetters und einem fehlenden Mann hat es nur für ein nasses Erdgeschoss gereicht. Hoffentlich wird alles wieder richtig trocken. …”

Wird es. Und drücken wir die Daumen auf besseres Wetter für das Erdgeschoß und vor allem für das Dach.

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Gussek-Haus: Neues Baublog



Oliver baut mit Gussek-Haus. Wo genau, lässt Oliver im Dunkeln, aber es gibt Grund zu der Annahme, dass sein Haus vom Typ Lindenallee in Rheinland-Pfalz entsteht. Seine “Lindenallee” wird übrigens eine ganz besondere “Lindenallee”, denn das Haus wird absolut keinen Dachüberstand besitzen.

“… Bei der Planung des Hauses wollten wir von Anfang an keinen Dachüberstand – weder an der Traufe noch am Giebel. …”

Was zwar einen zu einem schicken Bauhaus-Look führt, aber auch einige Nachteile mit sich bringt: Man denke nur an Sonnen- und Regenschutz für Fassade und Fenster, den ein Dachüberstand durchaus bietet. Egal, Oliver wird sich etwas dabei gedacht haben 😉

Warum sich Oliver für Gussek-Haus entschieden hat, verrät er uns nicht. Den Werkvertrag mit Gussek hat er Ende September 2010 unterzeichnet, für die Bodenplatte ist Gussek&Wolts zuständig. Bodenplatte ist auch genau der Stand, den sein Bauvorhaben im Moment erreicht hat, die Bodenplatte wurde Ende Juni 2011 gegossen. Nun verbringt Oliver die Zeit mit Warten… aber das macht der Bauherr ja sowieso immer irgendwie 😉

Empfehlenswert ist übrigens der Geheimtipp von Oliver für den Kontakt mit dem Bauherrenservice der Deutschen Telekom. Manchmal hilft es, Geheimadressen zu kennen (baublogs.info berichtete), manchmal hilft es aber auch, über geheime Formulare zu verfügen…

Oliver führt sein Baublog unter dem Titel: “Just another Baublog;-))…mit GUSSEK HAUS“.

Das Baublog von Oliver und Baublogs anderer Gussek-Haus-Bauherren findet ihr hier.

 

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Aussenanlagen


In der Berichterstattung aus Neublogsdorf kommen Außenanlagen regelmäßig zu kurz. Das ist schade, denn so ein neues Haus ist ja nichts ohne ein gepflegtes “drumrum”. Und Außenanlagen plant und baut man auch nicht gerade zwischen zwölf und mittag…

Tamara und Matthias haben mit FingerHaus gebaut und berichten in ihrem Baublog von der Planung der Außenanlagen.

“… Allerdings müssten wir uns auch endlich mal entscheiden welches Pflaster wir überhaupt wollen. Fakt ist, das wir ein Pflaster nehmen, welches auch als Terrasse dienen kann. Da wir keine Holzterrasse wollen, haben wir uns nämlich überlegt diese auch pflastern zu lassen. …”

Man glaubt kaum, welche Menge an Optionen man allein beim simplen Betonpflaster hat, der Autor dieses Blogs kann hierzu mehrere Arien singen. Letzen Endes ist es ein Stück weit wie bei der Bemusterung: Wer die Wahl hat, hat die Qual.

“… Mal schauen was am Schluß rauskommt :o) Die Entscheidung ist echt schwer. …”

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Alexandra hat mit Gussek gebaut. Auch sie beschäftigt sich in ihrem Baublog mit den Außenanlagen. Anders als Tamara und Matthias hat sie sich für eine Holzterrasse entschieden. Am Wochenende standen vorbereitende Arbeiten auf dem Programm.

“… Am Sonntag haben wir Unmengen Holz mit Holzschutzlasur gestrichen. Sieht auf dem Bild wenig aus, war aber ganz schön viel Arbeit. Wir haben uns für einheimische Douglasie entschieden. Das Holz ist vielleicht nicht ganz so haltbar wie Tropenholz, wird aber dafür nicht um den halben Erdball transportiert und stammt auch garantiert nicht aus einer illegalen Regenwald-Rhodung. …”

Nicht nur bei Pflaster, auch bei Holz hat man die Qual der Wahl, die Argumente für die Douglasie – ich selbst habe mich für Sibirische Lärche entschieden, fast passend zur Fassade – sind gut nachzuvollziehen. – Den Bau der Terrasse allerdings überlässt Alexandra dann doch lieber Profis 😉

Dass Profis allerdings auch nicht immer das halten, was sie versprechen, lernt Bianca gerade. Bianca hat noch mit der alten Kampa gebaut – eines dieser schmucken Häuser vom Typ Oslo – und lässt nun die Außenanlagen richten. Im Baublog schreibt sie:

“… Wie schon letzte Woche befürchtet sind die Gala Bauer noch nicht fertig. […] Bis Mittwoch (diese Woche !!!) soll dann alles fertig sein. …”

Ehrgeizig, wenn man die offenen Positionen der to-do-Liste sieht… und die auf den Fotos dokumentierte Baustellenästhetik auf sich wirken lässt 😉

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Lange nichts mehr gehört von…


… den Danwood-Bauherren Dahabio. In ihrem Baublog geben sie ein Lebenszeichen, nicht ohne eingangs selbstkritisch anzumerken:

“… (sorry, hatte schon lange nichts mehr geschrieben) …”

So isses recht, Nachsicht sei gewährt 😉 – Auf ihrer Baustelle ist in der Zwischenzeit allerdings tatsächlich eine Menge passiert, sowohl der Innenausbau…

“… Die Fliesenleger beschäftigen sich im Moment mit unseren 2 Bädern und der Gästetoilette. …”

… als auch die Gestaltung des Terrains

“… Nächste Woche wird dann das Pflaster verlegt und die Gabionen gesetzt. …”

laufen auf Hochtouren. Beweisfotos in maisgelb inklusive 🙂 Schmuck!

… Kampa-Bauherr Michael. Die Baustelle steht allerdings nicht etwas still, Gott behüte. In seinem Baublog berichtet Michael:

“… In den letzten Wochen ist viel passiert! …”

Bei Michael liegt der Schwerpunkt im Innenausbau, und genau wie Dahabio gibt es in seinem Baublog Beweisfotos zu sehen. Unter anderem musste Kampa einen Fehler heilen, der bei der Produktion im Werk passiert war:

“… und so sieht unsere Galerie jetzt aus. Wurde im Werk leider falsch gebaut. Die Innenausbauer von KAMPA haben hier aber eine sehr gute Arbeit abgeliefert. …”

Anders als bei Meisterstück-Haus, wo man sich offenbar nicht in der Lage sah, ähnliche Fehler vernünftig zu heilen (baublogs.info berichtete).

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