Bianca und Christoph: Welttoilettentag, bauherrenbezogen.


Bianca und Christoph haben etwas ausgegraben, von dem ich (und, ich wette, neunundneunzig von hundert Lesern dieses Blogs) bis heute nicht wussten, dass es so etwas überhaupt gibt: Heute ist nämlich Welttoilettentag.

Das allein reicht allerdings nicht: Heute ist der Welttoilettentag im Internationalen Jahr der Sanitärversorgung. Das alles ist nun beileibe keine Erfindung der Keramikindustrie oder von Klobürstenherstellern, nein, es ist eine so hochpolitische Angelegenheit, dass sich sogar das geschätzte Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung dazu äußert (wer dazu lesen mag: hier). Dazu gut gepasst hätten in der heutigen Tagesschau Bilder von Politikern, die ganz öffentlich und ungeniert auf die Interessen ihrer Wähler sch…

… aber zurück zum Blog von Bianca und Christoph.

Keramag hat heute bei den beiden schadhafte Toilettenbecken ausgetauscht, sie waren von einer Fülle kleiner Haarrisse durchzogen. Beim Tausch stellte sich heraus, dass bei den als Ersatz eingebauten Becken eine andere Befestigungstechnik verwendet wurde:

“… Interessanterweise ist bei den aktuellen Modellen auch die Befestigungstechnik geändert worden – vielleicht gibt es da ja sogar einen Zusammmenhang. …”

Das wäre zumindest vorstellbar. Nach dem Toilettentausch können Bianca und Christoph nun ein paar Dinge im Bad in Angriff nehmen, die bis jetzt liegenbleiben mussten- da hat der Tausch also noch zusätzlich sein gutes.

P.S.

Noch einmal – auf Anregung meines geliebten Weibes – zurück zum Welttoilettentag. Wer jemals versucht hat, in der Apache-Oil-Tankstelle in Teec Nos Pos, Arizona, oder in einem beliebigen französischen Drei-Sterne-Hotel sein Geschäft zu verrichten, weiss eine gemütliche deutsche spiessige Toilette sehr zu schätzen. Es lebe der Welttoilettentag!

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Thommy und Wonny: Irrer Albtraum… die Fortsetzung


Thommy und Wonny haben zwei Nachrichten für ihre Leser. Die gute zuerst: Sie leben noch, und auch die Hütte ist heil und wird es wohl auch bleiben.

Die schlechte Nachricht: Der Tiefbauer hat im Carport und in der Einfahrt falschen, nämlich zu schluffigen Kies und damit Murks eingebaut. Das Zeug muss nun ausgebaut und brauchbarer Kies eingebaut werden. Natürlich erst dann, wenn es wieder trocken ist… und das kann dauern in einem November, der hoch oben im Norden – Thommy und Wonny bauen am Kieler Stadtrand – ungefähr doppelt so feucht ist als im langjährigen klimatischen Mittel. Für morgen, Freitag, haben die beiden nun den Tiefbauer vor Ort zitiert, um ihn mit den Folgen seines Tuns zu konfrontieren. Und auch aus einem anderen Grund:

“… Morgen um acht kommt der Tiefbauer (um seinen Murks zu bestaunen) Ich muss also schnell nochmal raus und ein paar Zweige und Blätter über eins der Wasser-Schlamm-Löcher legen. Ratet mal, wer da reinplumpsen soll… “

Wir berichten hier dann gern über die Haltungsnoten…

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Familie Stoltz-Fett: Das Haus steht!


Da gratuliert man gern: Bei Stoltz-Fetts war bereits am gestrigen Dienstag Stelltag. Es war wie immer ein Ereignis, wenn diese riesigen Platten und Wände durch die Gegend schweben, jedoch:

“… Anfänglich hatte ich ein recht schlechtes Gefühl was die Art und Weise betrifft wie die Monteure von Rensch die Elemente in ihre vorgesehenen Postionen brachten, dazu waren große Brechstangen, Nageleisen und auch immer mal wieder ein großer Vorschlaghammer nötig. …”

Aber: alles wird gut, schliesslich versteht die Kolonne von Rensch-Haus ihr Handwerk:

“… Am Ende fand sich dann auch jedes Teil, die meisten davon unbeschädigt, an seinem Platz. …”

Na also! Der Zeitplan der Kolonne war zwar sehr ehrgeizig, hat aber letzten Endes doch fast gepasst.

In einem weiteren Beitrag sehen wir Bilder von der technischen Ausstattung des Hauses. Gut zu erkennen sind unter anderem die unterschiedlichen Verlegeabstände der Fussbodenheizung in den einzelnen Räumen.

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Thommy und Wonny: Irrer Albtraum… der Rest ist Nebensache.

Der weiter unten folgende Artikel war gerade fertiggestellt, da wurde mir ein neuer Artikel im Blog von Thommy und Wonny signalisiert. Ein Albtraum… weitere Kommentare spare ich mir. Drückt alle die Daumen!

Der eine oder andere Leser dieses Blogs wird sich möglicherweise an Thommy und Wonny und säckeweise Spezialsand erinnern. Der Spezialsand sollte – soweit wurden wir aufgeklärt – eine Bindung zwischen dem auf der Thermobodenplatte aufgebrachten Epoxidharz einerseits und dem zum Verlegen des Parketts andererseits benutzen Kleber herstellen.

Das alles scheint geklappt zu haben, denn in einem allerdings bereits zwei Wochen alten Beitrag (keinen Plan, warum mich das Newsfeed heute erst erreicht) berichten die beiden:

“… Die Knutzen Leute haben heute Parkett gelegt. Sieht total genial aus. …”

Da freut man sich gern mit. Das Epoxidharz hat allerdings so seine Tücken, wie man aus kundiger Feder lesen kann:

“… das Zeug geht nie wieder ab. Absolut strapazierfähig. Wenn das irgendwo drauf ist, ist das wie in Stein gemeißelt. Das ist für die Ewigkeit…!“

Das klingt beruhigend. Was ist in diesen unruhigen Zeiten denn schon von Dauer… dumm nur, wenn sich ein Fussabdruck vermittelt durch ebenjenes Epoxidharz in der Diele des in wenigen Stunden frisch zu beziehenden Hauses zeigt. Nach Einsatz von

“… verschiedenen Reinigern, Verdünnern, und anderen Mittelchen mit Totenköpfen auf der Verpackung …”

gelingt es dann aber zuguterletzt doch, die Harzspuren zu beseitigen. Gut für die Epoxidheinis, wie im Blog angemerkt wird, denn…

“… Ich hätte sie nämlich sonst geteert und gefedert durchs Hühnerland gejagt…! …”

Der Spruch ist allerdings geklaut. Und zwar hier. Ich liebe dieses Blog 😉

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Frank und Karina: Fazit FingerHaus


Frank und Karina ziehen in ihrem Blog ein Fazit ihres Bauprojektes. Ganz kurz und knapp:

“… Jederzeit würde ich mit FingerHaus wieder bauen. Sie sind gewiss nicht die billigsten, aber das Mehr an Geld ist sehr gut investiert. Die Qualität des Produktes stimmt, Absprachen werden eingehalten und man hat eigentlich keine Sorgen. …”

Natürlich haben auch Frank und Karina Höhen und Tiefen bei ihrem Bauprojekt erlebt, doch für alle Phasen des Baus stand ihnen ihr persönlicher Betreuer zur Verfüung:

“… Man bekommt eine(n) Kundenbetreuer(in) zugewiesen, die für das ganze Projekt der Haupt-Ansprechpartner bleibt, und lernt dann Zug um Zug die zuständigen Mitarbeiter kennen. …”

Mir ist nicht bekannt, ob andere Anbieter dies auch so stringent praktizieren, doch dieser Ansatz scheint pragmatisch und im höchsten Maße kundenorientiert. Alles weiteren Details findet ihr im entsprechenden Beitrag.

Frank und Karina werden sich auch an einem von FingerHaus initiierten Wettbewerb beteiligen. FingerHaus sucht das “”Schönste FingerHaus 2009”. Viel Glück! Näheres wie immer im Blog.

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Überarbeitung Exklusiv Haus AG


Der Artikel zur Exklusiv-Haus AG, Büren, hat eine Überarbeitung erfahren.

Für ergänzende Hinweise zu den im Internet kursierenden Gerüchten um eine Verurteilung von Johann Christian Danninger in Österreich (Details im Artikel) wäre ich dankbar.

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Hausieren erwünscht


Jasmin und Jan wollen mit SchwörerHaus bauen. Wo genau das passieren wird, verraten die beiden nicht, aber die Fotos von ihrem Grundstück und dessen Umgebung sehen ganz idyllisch aus. Die Entscheidung für SchwörerHaus haben sich Jasmin und Jan gut überlegt:

“… Die Auswahl der Baufirma haben wir relativ schnell gefällt, da wir überwiegend (man kann sagen fast ausschließlich) Gutes von oben genanntem Bauträger gehört haben und was fast noch wichtiger ist – unser Bauberater ist sehr kompetent, nett und geduldig. …”

Das wird man bei SchwörerHaus sicher gern hören und lesen (mal sehen, wann Schwörer wieder hier vorbeischaut, der letzte Besuch ist ja schon ein paar Tage her 😉 ).  Nach der Entscheidung für Schwörer ging dann alles ganz fix. Binnen weniger Wochen hatten die beiden ein unterschriftsfähiges Angebot.

Einer der Punkte, der bei Jasmin und Jan (und sicher auch bei anderen Bauherren) für Sorgen oder wenigstens ein unangenehmes Gefühl in der Bauchgegend gesorgt hat (oder sorgt), war die Frage des Ausstattungsstandards. Ganz konkret

“… war die Angst davor am größten, dass uns der Standard an vielen Stellen nicht ausreichen würde und wir Unsummen an Geld bei der Bemusterung zuzahlen müssten. …”

Die Lösung, die Ihnen Schwörer angeboten hat, nennt sich “Vorbemusterung”.

“… Hier müssen die Sachen noch nicht endgültig ausgesucht werden, aber man bekommt einen Eindruck davon wo der Standard liegt und wie hoch die Zuzahlung ausfallen könnte. Es wird alles gezeigt und erklärt und man kann sich bis zur eigentlichen Bemusterung noch einmal Gedanken machen was man will, braucht, oder auf was man vielleicht verzichten kann. …”

Klingt vernünftig, die beiden haben das Angebot von Schwörer gern angenommen und eine Vorbemusterung durchgeführt. Ihre Sorgen waren allerdings, das haben sie dann bei der Vorbemusterung wohl erkannt, weitgehend unbegründet:

“… Außerdem ist zu sagen, dass der Standard wirklich sehr gut angesetzt ist. Wir haben viele Sachen ohne Aufpreis gefunden- grade in den Bädern hat uns die große Auswahl sehr überrascht und es war etwas für uns dabei. …”

Auch das wird Schwörer gern lesen und Interessenten freuen.

Ach ja, zum Haus selbst ist bislang gar nichts gesagt: Das Haus wird unterkellert sein und eine Wohnfläche von etwa 147 qm bieten. Highlights sind die geplante Douglasien-Holzverkleidung und eine überdachte Terrasse. Die Vorfreude ist verständlicherweise sicher gross.

Die beiden geben Interessenten gern Auskunft. Kontaktmöglichkeiten und alles Interessante rund um das Bauprojekt von Jasmin und Jan findet ihr im Blog.

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