Nachträge


Thommy und Wonny berichten, dass der Tiefbauer nicht ans Telefon geht:

“… Thommy hat heute den ganzen Tag versucht, ihn zu erreichen, aber ich vermute, dass er die Nummer kennt und vorsichtshalber nicht ran geht… …”

Tja, warum wohl? Mal darüber nachgedacht, wenigstens vorübergehend die Rufnummernübermittlung auszuschalten 😛 ?

Familie Moenzel hingegen freut sich über die Baugenehmigung:

“… Als ich dann endlich unseren Umschlag mit der Baugenehmigung in der Hand hatte, war ich sehr froh. …”

Nachvollziehbar. Glückwunsch, und viel Spass bei der Bemusterung… aber das hatten wir schon, glaube ich 😉

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Familie Moenzel: Entwarnung


Die Moenzels wollen bekanntlich mit FingerHaus bauen… nur die Baugenehmigung, die schien in unerreichbare Ferne gerückt: www.baublogs.info berichtete 😉

Nun aber geben die Moenzels Entwarnung. In ihrem Blog heisst es:

“… Wir haben eben gerade vom Bauamt erfahren, dass wir unser Haus in der eingereichten und geplanten Form so bauen dürfen. …”

Yes! Genau das war der anschliessende Kommentar im Blog. Noch aber schien nicht alles im Lot, denn die erforderliche Aufschüttung – das Grundstück der Moenzels ist nicht ganz eben – war noch strittig. Dieses Thema sollte in einem gesonderten Termin beim Kreis besprochen werden. Völlig überraschend gab es dann kurz darauf die Nachricht, der Bauantrag sei fertig und könne am Freitag im Bauamt abgeholt werden. So schnell wendet sich das Blatt manchmal…

Das leidige Thema der Aufschüttung bleibt zwar vorerst weiter als dunkle Wolke am Horizont, aber

“… wir haben nur noch einen Ortstermin mit der Stadt in 1 1/2 Wochen. Dort wird dann noch mal geschaut wie hoch wir genau Aufschütten dürfen. …”

Ein windschiefes Gebäude wird ja wohl keiner wollen 😉

Nächste Woche geht’s zur Bemusterung… ich wünsche schon mal vorab viel Spass 😛

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Conny und Kai: Bodenplatte


Conny und Kai bauen mit Rensch-Haus und haben ihrem Blog den schönen Namen “Projekt Draussenkatze” gegeben.

Selbiges Projekt ist in den letzten Tagen in großen Schritten voran gekommen. Noch am vorletzten Wochenende sind die beiden in großer Sorge, denn

“… Der Termin bei Rensch steht fest, aber bei den Erdarbeiten und der Bodenplatte ist noch nicht wirklich etwas vorwärts gegangen. …”

Die Sorge war allerdings unbegründet, wie sich herausgestellt hat. Am vergangenen Wochenende nämlich war zu lesen:

“… Kaum zu glauben aber wahr, seit Donnerstag baggert der Bagger auf unserem Grundstück. …”

Die spannende Frage war nun:

“… Hält das Wetter oder nicht! Zur Zeit siehts ja aber gut aus! …”

Es hat gehalten. Glaube ich jedenfalls. Immerhin gibts hier und hier Fotos von einer nigelnagelneuen Bodenplatte zu bewundern. Glückwunsch!

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Darlehen: oft an Bedingungen gekoppelt


In den Wintermonaten planen viele Familien ihr neues Haus. Dabei werden nicht nur Pläne skizziert, sondern auch Darlehens- und Zuschussbedingungen geprüft. Achtung, mahnt der Verband Privater Bauherren (VPB): Darlehen für den Hausbau sind immer an bestimmte Bedingungen gekoppelt. Das gilt beispielsweise für die Förderbedingungen der KfW-Bank zum Bau so genannter “KfW 55-” oder “KfW 70-Häuser”. Inzwischen bieten viele Schlüsselfertigunternehmen ihre Haustypen sogar in “KfW 70-Ausführung” an. Bevor sich der Käufer aber für ein solches Haus entscheidet, sollte er klären, ob es auf dem ins Auge gefassten Grundstück überhaupt realisiert werden kann. Denn, so mahnt der VPB, möglicherweise können die zur Erfüllung der Förderbedingungen vorgeschriebenen Kennwerte nur erreicht werden, wenn das Haus – beispielsweise – vollständig nach Süden ausgerichtet werden kann. Möglicherweise ist das Grundstück dazu aber zu klein oder die Drehung des Hauses nach Süden ist baurechtlich nicht zulässig, weil der Nachbar zu dicht steht. Viele kleine Details können das Aus für die KfW-Förderung bedeuten. Deshalb rät der VPB: Vor dem Vertragsabschluss eines “KfW 70-Hauses” immer erst prüfen, ob das Haus auch den Förderbedingungen gemäß realisiert werden kann.

[Quelle: Verband privater Bauherren]

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Überarbeitung Exklusiv-Haus AG


Durch den Hinweis eines Lesers wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es in Vorstand und Aufsichtsrat der Exklusiv-Haus AG Veränderungen gegeben hat. Details zum Personalkarussel, bei dem auch der Name Heiko Fuschlberger eine Rolle spielt, im Artikel zur Exklusiv-Haus AG. Danke für den Hinweis!

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Baugeld: Zinsen noch günstiger


Durch die Ankündigung des Emirats Dubai vorige Woche mit den Gläubigern der Staatsholding Dubai World über eine Umschuldung verhandeln zu wollen, ist die Nervosität an den Kapitalmärkten zurückgekehrt. “Die Zahlungsschwierigkeiten des Wüstenstaates und die daraus resultierende Verunsicherung der Finanzmärkte führen derzeit auch zu sinkenden Konditionen beim Baugeld”, erklärt Robert Haselsteiner, Gründer und Vorstand der Interhyp AG und führt fort:  “Damit eröffnen sich Immobilienkäufern und Eigenheimbesitzern mit unmittelbarem Finanzierungsbedarf erhebliche Chancen in den nächsten Tagen von sinkenden Zinsen zu profitieren.”

Durch die unerwartete Pleitemeldung des Emirats kam es vergangene Woche innerhalb von Stunden zu Kursrückgängen an den Aktienmärkten und zu Kursgewinnen bei Staatsanleihen. “Wie immer in solchen Phasen flüchten Investoren in den sicheren Hafen der Staatsanleihen und das drückt die langfristigen Zinsen”, analysiert Zinsexperte Haselsteiner.

Haselsteiner rät: “Diese Phase können Kreditkunden nutzen: Wer ein konkretes Immobilienobjekt vor Augen hat oder bald eine Anschlussfinanzierung vornehmen muss, sollte die Konditionen jetzt fixieren  – und das am besten langfristig. Mit aktuellen Konditionen von 4,18 bzw. 4,40 Prozent effektiv für 15- und 20-jährige Zinsbindungen ist sehr hohe Kalkulationssicherheit sehr günstig erhältlich.”

Das alles kurz illustriert anhand eines Charts:

Zinschart der Interhyp für zehnjährige Zinsbindung

Zinschart der Interhyp für zehnjährige Zinsbindung

Auch heute, einige Tage nach dem scharfen Rückgang der Zinsen, ist das Zinsniveau bei zehnjähriger Zinsbindung so günstig wie seit einem guten Jahr nicht mehr.

[Quelle: Pressemitteilung der Interhyp, für die Grafik: Zins-Chart-Tool der Interhyp]

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Michael: Fass ohne Boden


Michael baut in Duisburg mit Gussek-Haus. In seinem aktuellen Beitrag in seinem Blog gibt er einen umfangreichen und interessanten Überblick über die berühmt-berüchtigten Nebenkosten. Michaels Fass ohne Boden

“… ist […] die Grundstücksräumung und Erschließung. …”

Diesen Unterposten, den Michael aktuell auf beachtliche 25.000 Euro schätzt, gliedert Michael für seine Leser noch einmal detailliert auf:

  • Grundstücksräumung
  • Baustraße/Zuwegung
  • Entwässerung
    – Kanal
    – Regenwasser
  • Wasser
  • Strom

Michael gibt zu den einzelnen Posten weitere Erläuterungen. Teilweise stellen diese natürlich auf die konkreten Bedingungen der Stadt Duisburg ab, dennoch bietet Michaels heutiger Beitrag interessante und nützliche Informationen für alle die, die ein Gefühl für die ungefähre Größenordnung der zu erwartenden Kosten im Bereich Erschließung/Beräumung bekommen wollen.

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