Jasmin und Jan: Bauantrag fertig


Jasmin und Jan werden mit SchwörerHaus bauen. Am vergangenen Freitag hatten sie die Pläne freigegeben, heute gehen sie beim Architekten in die Post: Ab zu Schwörer! Allerdings, so berichten sie im Blog, …

“… Bis die Finanzierung durch ist dauert es noch, da die KfW-Mittel zusammen mit der Finanzierung bei der Bank beantragt werden müssen. …”

Die KfW allerdings ist da etwas pinschieterig: Zum Kreditantrag gehört ein Formular mit vielen Angaben zum Bauvorhaben, das auszufüllen ist. Diese Angaben sind problemlos dem Bauantrag zu entnehmen. Der Kreditantrag kann also erst gestellt werden, wenn der Bauantrag fertiggestellt ist. Schwörer aber möchte die erste Rate just in diesem Moment, nämlich dann, wenn der Bauantrag bei ihnen eingeht und die Statik berechnet werden soll… so etwas nennt man einen Teufelskreis, glaube ich.

“… uns wurde gesagt dass sei kein Problem und dann würden die Sachen eben noch liegen bleiben bis wir das “GO” von der Finanzierung bekommen. …”

Möge es nicht zu lange dauern…

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Wir bauen in Hessen


Christine und Lutz bauen in Hessen. Sie haben sich für ein FingerHaus der neuen Vio-Serie entschieden. Vio ist offenbar die aktuelle Budget-Schiene von FingerHaus:

“… Das Hauskonzept VIO verzichtet auf kostspielige Extras und bietet Ihnen doch die sprichwörtliche FingerHaus-Qualität zum kompromisslos kalkulierten Top-Preis. …” [Quelle: FingerHaus]

Jede der drei angebotenen Hausgrößen steht mit Kniestockhöhen von jeweils 50 und 100 cm in verschiedenen Grundrißvarianten zur Verfügung. Weitere Anpassungen sind mit modularen Anbauten – Wintergarten, Gaube, Quergiebel, Balkon… – möglich.

Doch zurück zum Projekt von Christine und Lutz. Die beiden warten derzeit auf ihre Vorabzüge und hoffen, dass sie bald einen Käufer für ihr altes Haus finden. Im wirklich lesenswerten und mit viel Liebe gestalteten Blog wird der Prozess der Entscheidungsfindung und Planung für das Projekt Eigenheim sehr intensiv beschrieben. Das Internet war Christine und Lutz dabei eine wertvolle Hilfe, doch

“… Ich stelle für uns gerade einen Ordner […] zusammen mit all den vielen Hinweisen, Tipps, Erfahrungen,… der vielen Baufamilien, die ihre Baugeschichte im Netz veröffentlichen. Da kommt einiges zusammen – und vor allem werden wir nicht die gleichen Fehler machen, wie diejenigen, die jetzt schon mit ihrem Bau fertig sind – wir machen unsere eigenen Fehler! …”

Das klingt ziemlich clever und realistisch. Es bleibt nur, für das Projekt von Christine und Lutz alles Gute zu wünschen. Alle Details könnt ihr im Blog erfahren.

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Familie Moenzel: Noch keine Entwarnung


Familie Moenzel will mit FingerHaus bauen, aber man lässt sie nicht. Details können älteren Beiträgen hier im Blog oder aber direkt im Blog der Moenzels nachgelesen werden.

Heute nun gab es den angekündigten Termin beim Bauamt. Leider ergebnislos:

“… Dort wurde mir erneut erzählt, dass der Kreis die Baugenehmigung abgelehnt hat. Erstmal nix Neues. …”

Es kann gut sein, dass es daraufhin im Bauamt etwas lauter geworden ist. Fakt ist: Die Moenzels wurden auf den kommenden Mittwoch vertröstet. Dann würde – dieses mal beim Kreis – über einige Bauvorhaben gestritten. Irgendwo im Untergrund scheint mir da ein Konflikt zwischen Kreis und Stadt zu schwelen, der sich nun auf dem Rücken der Moenzels entlädt. Unschön.

Die Moenzels aber machen gute Miene zum bösen Spiel und bleiben geduldig. Vorerst. Warum nun aber

“…tief durch die Hose!…”

geatmet wird, erschliesst sich mir nicht 😉

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Bautagebuch


Michael baut in Duisburg mit Gussek Haus und schildert seine Erlebnisse in seinem persönlichen Baublog. Das mit dem Bauen ist im Rheinischen nicht ganz so einfach wie anderswo. Generationen von Bergleuten haben die Gegend – flapsig gesagt – durchlöchert wie einen Schweizer Käse. Nicht alle dieser Löcher sind den Behörden bekannt, denn im Mittelalter hatte man’s nicht so mit Papier.

Michael aber baut in der Neuzeit und braucht für sein Bauvorhaben daher ein Papier. Das hat ihm – gegen Geld natürlich (ich frage mich immer, wozu man Steuern zahlt, wenn die Behörden sich jede Dienstleistung extra vergüten lassen?) – die zuständige Behörde erstellt. Michaels

“… Baugrundstück liegt über dem auf Raseneisenstein verliehenen, inzwischen aber erloschenen Distriktsfeld “Constantin der Große”. …”

Raseneisenstein klingt für mich nach Hohlräumen direkt unter der Grasnarbe… nicht wirklich beruhigend. Freundlicherweise teilt die Behörde Michael dann auch noch mit, dass

“… bergbaulichen Einwirkungen auf das Baugrundstück […] danach nicht zu rechnen. …”

sei. Das klingt dann schon etwas beruhigender. Michael hat jetzt alle Genehmigungen in der Tasche und den Werkvertrag mit Gussek geschlossen. Für die Bodenplatte hat er die Firma Gussek&Wolts gebunden. Es kann also losgehen!

Michaels Blog ist hier gelistet.

Ach ja… witzigerweise benutzt Michael für sein Blog zur Zeit das gleiche WordPress-Theme wie ich, nämlich Iowa pro. Sieht schmuck aus 😉

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Melanie und Adam: Eingezogen.


Melanie und Adam haben in der Nacht von Freitag auf Samstag das erste Mal in ihrem neuen Gussek Haus geschlafen,

“… was ein sehr gutes Gefuehl war. …”

Herzlichen Glückwunsch! Eingezogen heisst aber noch lange nicht, dass es nun am und im Haus nichts mehr zu tun geben würde, oh nein: Melanie und Adam bewegen derzeit eine Menge Erde und beschäftigen sich mit dem Verfüllen der Abwassergräben. Auch beim Innenausbau ist noch einiges zu erledigen, im Moment verlegen die beiden mit Freunden und Bekannten das Laminat.

Am Samstag kam dann die neue Küche von Porta (Fotos gibt es im Blog). Vorher aber…

… war das erste Aufwachen im neuen Haus gleich mit einer Schrecksekunde verbunden. Es waren da nämlich

“… 3 dunkle Streifen an die Decke in der Kueche. …”

Des Rätsels wahrscheinliche Lösung:

“… Es scheint dass die Abwasserrohre in vom Badezimmer nicht ganz dicht sind, und Wasser von unsere Duschen gestern abend nicht ordnungsgemaess abgelaufen ist. …”

Gussek kann sich darum aber erst am Montag kümmern… derlei Dinge passieren bekanntlich immer am Wochenende, wenn niemand zu erreichen ist.

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Grübbbel jetzt gelistet


Über den Kontakt zu einem Grübbel-Bauherren hier im Blog bin ich auf die Grübbel GmbH gestossen, die vorwiegend im Ostwestfälischen tätig ist. Grund genug, diese Firma – und ihre bislang einzige Baublogfamilie (jedenfalls soweit ich weiss) – jetzt hier zu listen.

Anne und Moritz wollten ursprünglich mit Dammann-Haus bauen, haben sich aber später anders entschieden. Das Blog der beiden ist sozusagen bei www.baublogs.info nur ein Stück gewandert 😉

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Familie Moenzel: Neuigkeiten


Familie Moenzel war in großer Sorge, da sie die Nachricht von der Ablehnung ihres Bauantrages durch das Umweltamt erreicht hatte. Heute nun wirken die Moenzels schon wesentlich entspannter:

“… Es wird so langsam […] wieder heller am Ende des Tunnels. …”

Prima! Die Dachform sei wohl nicht das Problem, wurde ihnen vorab angedeutet, und die Aufschüttung zur Nivellierung scheint wohl auch nicht das K.O.-Kriterium zu sein. Die Moenzels waren so klug, sich Zusagen schriftlich geben zu lassen, das zahlt sich jetzt aus.

Am Montag will man sich im Amt beraten. Ich gehe davon aus, dass die Moenzels in ihrem Blog davon berichten.

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