Smartphone-App: Fintelli Eigenheim


Die Monatsrate des Kredits für das Eigenheim ist nicht mal eben eine Kopfrechenaufgabe. Die kostenlose Software ”fintelli Eigenheim” kann – erhältlich über iTunes® – als Smartphone App perfekt und exakt das, was man wissen möchte, wenn man ein Hypothekendarlehen benötigt – nämlich die Monatsrate in Abhängigkeit von Zinssatz und Laufzeit ganz einfach ausrechnen.

Mit wenigen Tastenberührungen kann man – so der Anbieter – viele unterschiedliche Szenarien durchrechnen und so die für sich passende Kombination aus Betrag, Laufzeit und Zahlungen herausfinden. Die Software ist ganz einfach als App über iTunes herunterzuladen und läuft auf iPhone® und iPod Touch®.

Auf der Webseite des Anbieters infoexpert.de findet sich die vom App zur Berechnung der Werte verwendete Formel ebenso wie die Annahmen, die für die Berechnung getroffen werden. Das ist nicht ganz unwichtig, um die Berechnungsergebnisse richtig bewerten und einordnen zu können. Je nachdem, wann beispielsweise eine Bank die Tilgung verbucht, können die Berechnungsergebnisse und die Aussagen des Bankberaters durchaus differieren.

Baublogs.info meint: Ganz sicher kann das App auch nicht mehr als der heimische PC und die auf diesem heimische Tabellenkalkulationssoftware. Im Gespräch mit dem Finanzberater hat man allerdings den PC selten bei der Hand, und für genau diese Momente ist die App ein nettes und nützliches Gimmick. Ausprobieren kann daher nicht schaden.

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Thommy und Wonny liegen im Clinch…


… und zwar mit dem Katasteramt.

Mit der Baugenehmigung bekommt man üblicherweise einen Haufen Auflagen von der Genehmigungsbehörde. Keine Gemeinde dieser Welt wird es versäumen, dem Bauherren die Kosten für die Erfüllung einer kommunalen Aufgabe, nämlich des Führens des Liegenschaftskatasters, aufs Auge zu drücken.

Ob Thommy und Wonny einen solchen Wisch mit der Baugenehmigung erhalten haben, ist nicht überliefert. Überliefert ist allerdings ein Schreiben des Katasteramtes mit der Aufforderung an die Bauherren, doch bitte für die Einmessung Sorge zu tragen. Sorgen hatten Thommy und Wonny allerdings zu der Zeit genug, und so dachten sie pragmatisch: Den Rest des Eintrags lesen. »

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Laura und Daniel: Hier ist eine Baustelle!


Laura und Daniel bauen mit Hanse Haus in Winterhausen in der Nähe von Würzburg.

Den ersten Kontakt mit Hanse Haus hatten die beiden im Musterhaus in Estenfeld ebenfalls in der Nähe von Würzburg. Offenbar war es “Liebe auf den ersten Blick”, denn in wenigen Tagen absolvierten Laura und Daniel sozusagen das volle Programm: Besichtigung einer Baustelle, Werksbesichtigung, und, wichtig, Besuch des Bemusterungszentrums. Binnen eines Monates stand dann die Entscheidung eigentlich fest: Hanse Haus.

Dennoch ließen sie sich noch etwas Zeit. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Silke und Torsten: Viele Pläne


Silke und Torsten bauen mit Meisterstück Haus. Besser gesagt: Sie wollen bauen, denn sie befinden sich gerade in der Phase der Bauantragsstellung.

Am Donnerstag vergangener Woche zeigen sich die beiden optimistisch:

“… Am Freitag geht nun das Baugesuch im Kenntnisgabeverfahren auf’s Amt, diesmal gehe ich nicht ohne Eingangsbestätigung 😉 …”

Der erste Versuch ein paar Tage zuvor, das Baugesuch einzureichen, scheiterte an den kleinen, aber feinen Unterschieden der einzelnen Antragsverfahren. Im Kenntnisgabeverfahren ist es wohl nicht üblich, dass man Unterlagen nachreichen kann, wie Silke und Torsten gelernt haben. Den Rest des Eintrags lesen. »

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Haus & Grund: Aktualisierter Musterbauvertrag


Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) und die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund haben ihre im August 2008 erstmals gemeinsam herausgegebenen Bauvertragsmuster aktualisiert.

Haus & Grund-Präsident Dr. Rolf Kornemann: “Mit diesen Verträgen stehen Anbietern und Nachfragern von Bauleistungen zwei ausgewogene und rechtssichere Verträge zur Verfügung.” ZDB-Präsident Dr. Hans-Hartwig Loewenstein empfahl den ZDB-Meisterbetrieben und Bauunternehmen, diese Musterverträge zu verwenden. “Diese Verträge sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit und gegenseitiges Vertrauen beim Bauen”, sagte Loewenstein.

Nach Informationen der beiden Verbände ist ein Bauvertrag für die Beauftragung von Handwerkerleistungen, wie beispielsweise Zimmererarbeiten, Fassadenarbeiten oder Fliesenarbeiten vorgesehen. Darüber hinaus steht ein Einfamilienhaus-Bauvertrag für die Beauftragung eines Bauunternehmens mit der Errichtung eines Einfamilienhauses auf dem Grundstück des Eigentümers zur Verfügung. Zu beiden Verträgen gehören ausführliche Informationen, die wichtige Tipps zum Ausfüllen der Verträge geben.

Der kostenlose Download des Formulars ist hier möglich. Am gleichen Platz findet sich auch (für alle die, die sie noch nicht kennen) die Checkliste Leistungsbeschreibung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Baublogs.info hat sich den Musterbauvertrag angesehen. Ganz sicher kann ein Mustervertrag nicht pauschal alle Feinheiten des Vertragsverhältnisses zwischen Baufirma und Bauherr abbilden. Dennoch bietet der Mustervertrag eine gute Unterstützung bei der ersten Beurteilung der Vertragsentwürfe, die die Baufirmen ihren Bauherren vorlegen, gerade in Bezug auf eine ausgewogene Verteilung der Risiken, die ein Bauprojekt in sich birgt. Eine fundierte Beratung durch einen spezialisierten Rechtsanwalt allerdings kann kein Musterbauvertrag ersetzen.

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Bianca und Christoph: Nicht ganz dicht?


Neineinein, dies vorab: das ist keine Attacke baublogs.info vs. Bianca und Christoph 😀

Bianca und Christoph haben mit FingerHaus gebaut und sich für ihre neue Hütte einen Kamin gegönnt. Zum einen wegen der Romantik, und zum anderen wegen der Ökologie, dem Klimaschutz, der Energiekosten wegen und so. Also genau so wie bei uns allen 😉

Selbiger ist nun nicht ganz dicht. Mindestens scheint es so, denn in bestimmten und reproduzierbaren Situationen wird Rauch an einem Scharnier ins Kaminzimmer gezogen. Genau das sollte in Häusern mit kontrollierter Be- und Entlüftung allerdings nicht sein, meinen die beiden. Sie riefen also um Hilfe, und Hilfe kam: Den Rest des Eintrags lesen. »

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Bausparkasse Mainz: Atemberaubende Rechnung


Die BKM – Bausparkasse Mainz wirbt mal wieder für die Mainzer Energiesparhäuser. Mit den Mainzer Energiesparhäusern kombiniert die BKM Finanzierung und Wohneigentum in einem Produkt. Zum Start des Mainzer Hausprogramms bietet die BKM das 111 qm große Ausbauhaus “Kalkül Edition” zum Preis von 85.329 EURO und einem Sonderbaugeld von 3,54 %  nominal bis zum 31.03.2010 an. In den Genuss des S0nderbaugeldes kommen die ersten 55 Käufer (Effektivzins: 3,72% und 3,73%, anfängliche 1% Tilgung, erststelliger Beleihungsrahmen bis 60%, Laufzeit 10 Jahre, ab einem Darlehensbetrag von 100.000 Euro).

Ab Oberkante Bodenplatte werden für das schlüsselfertige “Kalkül Edition” dann 168.673 Euro aufgerufen. Unter der Überschrift “Endlich ein Haustraum, den Sie sich leisten können” macht die BKM in ihrem Internetauftritt dann eine atemberaubende Rechnung auf: Den Rest des Eintrags lesen. »

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