Marion und Michael: Bauprojekt Marth & Schmitt


Marion und Michael bauen mit Bodenseehaus. Das dazugehörige Blog der beiden ist noch sehr jung, viel gibt es daher an dieser Stelle leider noch nicht zu berichten. Vermutlich wird das Bauprojekt im Mainzer Umland realisiert.

“… Als wir am 8. April 2010 den Vertrag bei BSH unterschrieben hatten, dachten wir: “Jetzt geht’s ganz schnell”! …”

Ging und geht es natürlich nicht 😉 Schon die Unterlagen für den Bauantrag waren ein Kapitel für sich: Da fehlten noch Ansichtszeichnungen vom Architekten, auch vom Vermesser waren noch Papiere beizubringen. Wenn man sich daran erinnert, mit welcher Leichtigkeit und Schnelligkeit die Bundesregierung milliardenschwere Kreditgarantien ins Ausland verschenkt, kann der im Rahmen eines Bauantrages zu bewältigende Papierberg nur schlicht als Schikane bezeichnet werden.

Marion und Michael nahmen dann am beliebten Dreiecks-Ringelpietz teil: Die schon fest geplante Bemusterung musste verschoben werden, weil die Auftragbestätigung ihre Adressaten Marion und Michael nicht erreicht hat. Ohne Auftragsbestätigung wird aber die nach Werkvertrag fällige erste Rate nicht gezahlt, und ohne erste Rate gibt es wiederum keine Bemusterung. Ganz zu schweigen davon, dass eine Baugenehmigung auch vorliegen sollte…

“… Irgendwie erinnert mich das schon sehr an “Mensch ärgere Dich nicht”. Man wird immer wieder vom Brett geschmissen, muss dann zurück zum Start und warten bis man eine “6” würfelt. […] Das war noch nie mein Lieblingsspiel! …”

Glaub’ ich gern. Dieses Spiel, das man in verschiedensten Ausprägungen spielen kann, kennt allerdings vermutlich jeder Bauherr.

Was solls… irgendwann wird das Projekt weitergehen. Bis dahin freuen sich die beiden schon mal an den Plänen für die Küche 😉

Alle Neuigkeiten zum Bauprojekt von Marion und Michael findet Ihr (leider hinter einem Flash-Intro versteckt) im Blog: “Bauprojekt Marth & Schmitt”.

Das Baublog der zwei und andere Baublogs von Bodenseehaus-Bauherren findet Ihr hier.

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Farbwirrwarr


Jasmin und Alex bauen mit FingerHaus. Vor einigen Tagen war im Blog der beiden Katastophenstimmung:

“… Was für ein SCHOCK! …”

Nein, FingerHaus ist nicht insolvent oder so, das wäre im übrigen auch ein völlig unbedeutendes Ereignis für Jasmin und Alex. Nein, Jasmin ist (vermutlich) auch nicht unverhofft mit Vierlingen schwanger.

Das Haus wurde gemalert. Und zwar rot.

“… Als es gestern Los ging und wir die angemischte Farbe im Eimer gesehen haben saß der Schock wirklich tief: Katastrophe! Der erste Klecks an der Wand sah total verboten aus! …”

Nicht nur der erste Klecks an der Wand, auch die ganze Wand und wenig später das ganze Haus.

“… Wenn man vor dem Haus steht bekommt man aber echt nen Flash! Die Farbe hat nen ziemlich heftigen Pink-Stich. …”

Blöd, wenn man eigentlich auf schwedenrot steht und sein Häuschen auch in genau diesem Farbton sehen möchte. Ein Abriss stand nicht zur Diskussion, und so kam irgendwer auf den Gedanken, dass ja eh noch ein zweiter Anstrich gemacht werden müsse…

“… Also gestern mit Bauleiter, Verputzer und Bemusterung gesprochen wie wir jetzt vorgehen. Heute die Lösung: das Haus wird nicht mehr mit dem ausgewählten, sondern mit nem dunkleren Farbton gestrichen. …”

Pink und Dunkel gleich Schwedenrot? Hektische Telefonate folgten.

“… Mit Sto wurde geklärt ob wir den gewünschten anderen Farbton drüber streichen können: kein Problem! …”

Am Montag – vorgestern – sollte auch das Gerüst fallen. Bis dahin musste die neue Farbe zwei Bedingungen erfüllen: erstens gemalert sein und zweitens im Verbund mit dem ersten Anstrich den gewünschten Farbton ergeben.

“… Am Samstag morgen steht ein Farbmuster vor unserer Haustür. Ich rufe den Verputzer an. Er war da und hat das vorbei gebracht, damit wir uns die neue Farbe besser vorstellen können. Farbe ist schon da und am Montag soll gestrichen und das Gerüst abgebaut werden. …”

Es wurde also gestrichen, das Gerüst ist gefallen und…

“… Die Farbe passt jetzt 100%ig, die Jungs haben sehr saubere Arbeit geleistet und alles hat reibungslos funktioniert! …”

Jasmin und Alex sind superhappy und teilen ihre Freude gern. Schaut mal im Blog der beiden vorbei und lobt das schicke neue Schwedenrot 🙂 Ich habs schon getan, und ehrlich: Jetzt sieht das Haus wirklich supergut aus.

Alle Beteiligten haben fix und im Sinne der Bauherrschaft reagiert, auch darauf weisen Jasmin und Alex ausdrücklich hin:

“… Hier hat Fingerhaus nochmal bewiesen, dass der gute Ruf mehr als gerechtfertigt ist! …”

So soll es sein!

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Katharina und Bastian: Bautagebuch von Katharina und Bastian


Katharina und Bastian bauen mit…

Sorry, aber das Blog der beiden erzwingt geradezu, einen Spannungsbogen aufzubauen. Man lese also weiter, wenn man den Namen der Firma wissen möge 😉 Das Fertighaus der beiden entsteht übrigens in Hambach-Dittelbrunn nördlich von Schweinfurt.

Der Prozess der Entscheidung für eine Firma war langwierig. Zwar war von vornherein klar…

“… es soll auf jeden Fall ein Fertighaus werden. …”

… doch welche Firma das Haus denn bauen sollte, war nicht sicher. Es gab schlicht und einfach keinen Favoriten, sondern nur eine Auswahl:

“… Wir haben uns die Häuser von Fingerhaus, Kampa-Haus und Hanse-Haus mal näher angeschaut und uns reichlich mit Prospektmaterial eingedeckt. …”

Der kundige Leser reibt sich die Augen, irrt aber nicht: Kampa. Der vorstehend zitierte Eintrag im Blog datiert vom November 2008. Zu diesem Zeitpunkt war Kampa noch am Markt. Der Besuch einer Baumesse im März 2009 brachte dann eine weiteren regionalen Anbieter ins Spiel:

“… Dabei stießen wir auch auf die Firma Albert Haus, die dort einen Stand hatte. Da uns das ausliegende Prospektmaterial und die Möglichkeit zur freien Planung gut gefallen haben, werden wir somit auch Albert-Haus neben Finger-Haus in unsere Überlegungen mit einbeziehen. …”

Oha. Kampa aus dem Rennen, von Hanse-Haus wird nicht mehr gesprochen. Da macht wohl FingerHaus das Rennen… auf dem berühmt-berüchtigten Bauherrentag kriegen die nämlich jeden 😉

Ende Juli 2009:

“… Neben Finger-Haus und Albert-Haus, die schon in der engeren Wahl stehen, wollen wir noch ein drittes Unternehmen mit ins Rennen schicken. Hier ist uns Hanse-Haus wieder eingefallen. …”

Kampa mittlerweile insolvent, Hanse-Haus wieder im Spiel. Spannend. Katharina und Bastian lassen nichts anbrennen und legen sich nicht vorzeitig fest. Im August 2009 steht im Blog:

“… Nachdem wir diese Woche schon bei der Firma Finger-Haus in Frankenberg und der Firma Albert-Haus in Burkardroth Termine zur Vorbemusterung hatten, stand heute ein Vorbemusterungstermin bei Hanse-Haus in Oberleichtersbach an. …”

Die beiden legen sich nicht fest, investieren aber auch eine Menge Zeit und Energie in ihre Auswahl. So eine Vorbemusterung erledigt man ja nicht mal eben zwischen 12 und Mittag. Wir stellen fest: Das Feld der Anbieter hat sich nicht verändert: FingerHaus, Albert-Haus und Hanse-Haus. Moment… Das “Bauherrentag-As” von FingerHaus hat nicht gestochen?

Mitte Oktober 2009 immer noch kein neuer Sachstand, oder?

“… Bislang laufen noch Gespräche mit Finger-Haus, Albert-Haus und Hanse-Haus. Wir haben uns noch nicht entschieden, tendieren aber zu Hanse-Haus. Bis Ende Oktober wollen wir uns endgültig entschieden haben. …”

Doch. Es gibt jetzt einen Favoriten: Hanse-Haus. Wird Hanse-Haus den Zuschlag erhalten? Der 30. Oktober 2009 naht…

“… Gestern war der Tag der Entscheidung. Früh trafen wir uns mit Finger-Haus zum finalen Gespräch. Unterschrieben haben wir nicht, denn abends war noch ein zweiter Termin mit Hanse-Haus geplant. …”

Das Feld der Anbieter hat sich also in den letzten zwei Wochen verengt. Albert-Haus ist aus dem Rennen, FingerHaus kämpft, doch Hanse-Haus liegt wohl jetzt schon leicht vorn.

“… Abends dann der Termin mit Hanse-Haus in Estenfeld. […] Nach der Durchsprache einer Liste von Fragen, die wir noch dabei hatten sowie dem Nachverhandeln einiger Punkte unterschrieben wir schließlich nach 3 Stunden den Vertrag. …”
Fotofinish! Warum haben sich Katharina und Bastian so entschieden und nicht anders?

“… Wir hielten beide Firmen (Finger-Haus und Hanse-Haus) für kompentent, aber am Ende hat schließlich neben Preis und Leistung das Bauchgefühl mit entschieden. Nun können wir endlich sagen: “Wir bauen ein HANSE-Haus!” …”

Und zwar ganz konkret am 16. Juni 2010. Das ist nämlich der Montagetermin.

Das Blog der beiden hat ein schickes WordPress-Template und trägt den Namen “Bautagebuch von Katharina und Bastian”.

Das Blog der beiden und andere Baublogs von Hanse-Haus Bauherren findet ihr hier.

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Gussek: Ärger mit dem Estrich


Heute geht es zur Abwechslung mal nur um Gussek-Bauherren 😉

Michael meldet in seinem Blog Probleme mit dem Estrich. Im Fertighaus von Michael wurde ein schnelltrocknender Estrich verlegt. Nach nur kurzer Trockenzeit soll Belegreife für alle Bodenbeläge gegeben sein, steht im Datenblatt dieses besonderen Estrichs:

“… Nach 5 Tagen sollte im Estrich noch eine Restfeuchte von weniger als 1,8 % vorhanden sein. …”

Der Parkettleger verließ sich aber nicht auf das Datenblatt des Estrichs, sondern nahm selbst eine Probe:

“… Dazu wurde ein etwa 5cm großes Loch in den Estrich geschlagen und eine Probe entnommen. Leider war das Ergebnis nicht zufriedenstellend, da die Restfeuchte im Estrich noch 2,25 % betrug und somit das Parkett nicht verlegt werden kann. …”

Michael kann das nicht verstehen, sind doch seit dem Einbau des Estrichs nicht fünf Tage, sondern ganze fünf Wochen verstrichen. In dieser Frist sollte, halbwegs vorschriftsmäßiges Handling des frisch eingebauten Estrichs vorausgesetzt, auch stinknormaler Estrich gut getrocknet sein.

Der immer noch nicht belegreife Estrich lässt nun weitere Probleme vermuten:

“… Außerdem wurden ja auch schon die Fliesen durch Gussek auf dem feuchten Estrich verlegt. Hier hatte man uns erklärt, dass man diesen schnelltrocknenden Estrich verwendet, damit man nicht den teuren Fliesenkleber verwenden müsse, der speziell bei noch nicht ausreichend trockenem Estrich Verwendung findet. …”

Hier hätte man vielleicht dem Beispiel des Parkettlegers folgen und die Restfeuchte messen sollen. Ärgerlich. Es verdichtet sich der Eindruck, dass Michael ein Montagshaus abbekommen hat (baublogs.info berichtete).

Auch im Blog von Frank wird über Ärger mit dem Estrich berichtet. Zwar ist der Estrich ausreichend abgetrocknet, aber der Estrich hatte an einigen Stellen…

“… einen erheblichen Höhenunterschied. Dieser war so gravierend, dass in diesem Bereich keine Fliesenarbeiten möglich waren. Ebenso gestaltete es sich im Bad des Dachgeschosses. Weiterhin waren Dehnfugen an der falschen Stelle gesetzt, bzw. sie fehlten ganz. …”

Hier darf man getrost vom Pfusch am Bau sprechen. Gussek hat zwar sofort reagiert und den Estrich aufwändig nacharbeiten lassen, aber

“… Was wir leider nicht verstehen ist, dass eine Firma wie Gussek, die einen hohen Qualitätsanspruch hat und diesen bis zu Beginn der Estricharbeiten auch gehalten hat, sich mit solchen Sub-Sub-Sub-Unternehmern zufrieden gibt. …”

Da ich weiss, dass Gussek sich ab und an auf diese Seiten verirrt: Hier tut ein Wechsel des Subunternehmers dringend not… unter Umständen leiden sowohl Frank als auch Michael unter dem gleichen Sub. Ich will nicht spekulieren… aber wer garantiert, dass bei Michael tatsächlich der teure schnelltrocknende Estrich eingebaut wurde?

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Bauen in Eigenregie


Ein Fertighaus kann man auch alleine bauen. Nicht ganz alleine natürlich, es bedarf eines Architekten und natürlich der Fachfirmen für die einzelnen Gewerke. Dennoch: Es geht auch ganz ohne Fertighaus-Firma. Ob man hierdurch Kosten spart, vermag ich nicht zu beurteilen. Geht man dieses Projekt aber mit dem richtigen Architekten an, kann das Ergebnis ein absolut maßgeschneidertes Fertighaus sein.

Sven ist ein Bauherr, der sich auf diesen anspruchsvollen Weg gewagt hat. Sein Haus wurde bereits montiert, der Innenausbau ist im vollen Gange. Derzeit kommen gerade die Dachflächenfenster ins Dach:

“… Gut sehen sie aus und bringen unheimlich viel Licht ins OG. …”

Natürlich nicht nur Licht, sondern auch Wärme, so man sich nicht um eine effektive Beschattung kümmert. Doch es gibt noch mehr beim Einbau von Dachflächenfenstern zu bedenken:

“… Obwohl der Einbau gerade von Fenstern in der Dachhaut auch besondere Risiken bezüglich der Dichtheit der Gebäudehülle bedeutet. Die Einbindung und Abdichtung an die luftdichte Ebene ist aufwändig und muss gewissenhaft durchgeführt werden. …”

In dieser Hinsicht ist Sven mit der Holzbaufirma seines Vertrauens voll zufrieden:

“… Allen Anschein nach haben wir dabei auch mit unserem Holzbauer die richtige Entscheidung getroffen. …”

In den kommenden Tagen steht der Blower-Door-Test an: Die Stunde der Wahrheit auch für den Holzbauer. Ich gehe davon aus, dass Sven in seinem spannenden und interessanten und stets umfänglich bebilderten Blog darüber berichten wird.

Andreas ist anders als Sven nicht ganz freiwillig zum Bauherr ohne Fertighausfirma geworden. Er zählt zum Kollateralschaden der Kampa-Insolvenz. Auf seiner Baustelle entsteht derzeit der Keller, wie man in seinen Blog erfährt:

“… Am Donnerstag ist die Kellerdecke gegossen worden. Mit der Ausführung bin ich sehr zufrieden. …”

Vor das Werden des Kellers haben die Baugötter aber eine Menge Papierkram gestellt:

“… Die letzten sechs Wochen waren ich, noch mehr aber mein Architekt, vor allem mit Ausschreibungen, den darauf eingegangenen Angeboten und den Aufträgen beschäftigt. [..] Auch der mit Abstand größte Einzelauftrag, der Auftrag an den Zimmermann, ist bereits draußen. Dieser Auftrag umfasst neben der eigentlichen Zimmerarbeit, bei uns ist das der Aufbau der Wände und des Dachstuhls ab Oberkante Kellerdecke, auch die Dachdecker- und die Verputzarbeiten. …”

Genau diese Arbeit, die Koordination und Vergabe der einzelnen Gewerke, wird dem Bauherren von der Fertighausfirma – je nach gewünschtem Ausbauzustand des Hauses – abgenommen. Eine Menge Arbeit… einfach mal so nebenbei ist dieser Job nicht gemacht.

Termine in Neublogsdorf


Heute darf ich das Wort mal wieder verwenden, oder 😉 ?

Julia und Markus bauen mit ProHaus und geben in ihrem Blog den Montagetermin ihres Fertighauses bekannt:

“… Endlich wissen wir bescheid. Unser Haus kommt in der KW 23. Also ziemlich wahrscheinlich am 12. Juli! Genau so wollten wir das ja auch 🙂 …”

Schön, wenns passt!

Familie Lubeley baut mit FingerHaus. Auch die Lubeleys haben nun eine grobe Orientierung, wann ihr Haus gestellt wird:

“… Als Stelltermin haben wir nun die 38. Kalenderwoche. …”

Das ist Ende September, also noch ein paar Tage hin. Außerdem waren die Lubeleys zur Bemusterung, einen Bericht dazu – erfahrungsgemäß sind Bemusterungsberichte immer ziemlich interessant – kündigen sie in ihrem Blog für die kommende Woche an.

Jessica und Norbert bauen auch mit FingerHaus. Ihr Projekt ist noch nicht ganz so weit gediehen, doch auch bei den künftigen Königen von Zavelstein geht es voran, wie man im gleichnamigen Blog erfährt:

“… So, der Bemusterungstemrin ist da, 22. July haben wir vorgemerkt, dann werden wir die Details fürs Haus endgültig festlegen. …”

Viel Spass… und wir erwarten natürlich den entsprechenden Bericht 😀

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Conny und Michael: Wir bauen!


Conny und Michael bauen ein Fertighaus. Sie haben sich für ein Haus des Typs Medley 300 von FingerHaus entschieden. Den Grundriss des Hauses haben sie ihren Bedürfnissen entsprechend verändert, darüber ist das Haus um einen Meter gegenüber dem Standardmaß verlängert. Das Haus entsteht in Bornheim-Walberberg, linksrheinisch etwa auf halbem Weg zwischen Bonn und Köln.

Die Geschichte begann  so ähnlich wie bei vielen Bauherren:

“… Ja bauen… wollten wir dem Grunde nach nicht! …”

Jaja, das kennt man. Das kennt auch der Autor dieses Blogs hier. Irgendwann wurde aber die Wohnung für die wachsende Familie zu klein.

“… Im Sommer 2009 wurden wir doch recht unerwartet damit konfrontiert ein Haus kaufen zu können. […] Aber, da es das erste Mal daran ging eine Finanzierung zu bauen, dauerte es etwas und siehe da, da war doch eine andere Familie tatsächlich schneller. Schade. …”

Auch das kennt der Autor dieses Blogs hier. Das Ende vom Lied: Man baut, nachdem man noch eine Weile ein passendes Kaufobjekt gesucht hat, dann doch selbst. Ein passendes Grundstück zu einem durchaus stolzen Preis war recht schnellt gefunden, nun brauchten Conny und Michael nur noch ein Haus für das Grundstück. Nichts leichter als das, meinten die beiden und steuerten die Musterhaussiedlung in Mülheim-Kärlich an.

“… Naivität ist in der Anfangsphase eines Bauprojekts einfach herrlich, die Verblüffung darüber was alles Nicht geht ist atemraubend. Gut, wir sind Bauhausfans, zumindest solange bis wir uns mit dem Begriff Traufhöhe 3,50m aus dem B-Plan vertraut gemacht hatten und somit das Satteldach die Einzige sinnvolle Variante wurde. …”

Insgesamt acht Anbieter haben die zwei angeschrieben, immerhin vier haben reagiert. Mit allen Anbietern, die Conny und Michael als ernsthafte Interessenten wahrgenommen hatten, wurden Gespräche geführt. FingerHaus blieb übrig. Warum?

“… Ausschlaggebend  für Fingerhaus war die gute, hartnäckige und sehr geduldige Beratung durch Herrn Ungemach, das nun mögliche Gesamtkonzept aus einer Hand, also Bodenplatte und Haus von einem Anbieter und natürlich auch die vielen Erfahrungsbericht. …”

Wie mehrfach bei baublogs.info erwähnt: FingerHaus-Bauherren sind die fleissigsten Baublogger. Eigentlich sollten sich die Blogger das von FingerHaus vergüten lassen…  😉

Der Werkvertrag ist unterschrieben, das Planungsgespräch mit dem Architekten hat stattfgefunden… eigentlich kann es losgehen. Gestellt werden soll das Haus voraussichtlich im November 2010… da wird es also bald viele spannende Dinge im Blog zu lesen geben.

Conny und Michael berichten über ihr Hausbauprojekt in ihrem Blog “Fingerhaus – Wir bauen!“.

Das Blog der beiden und viele andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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