Fertighaus Weiss: Melanie und Thorsten sind fast…


Melanie und Thorsten bauen mit Fertighaus Weiss. In ihrem Blog tobt die Fast-Krise. Alles ist irgendwie fast…

1. Der Estrich

Fast trocken, Restfeuchte 0,6 %. Das ist nett, aber eben nur fast trocken. Der Fliesenleger fängt erst an, wenn die Restfeuchte unter 0,5 % gesunken ist.

“… Daher haben wir entschieden, das Tapezieren und Streichen übers Wochenende auszusetzen. Denn jeder Liter Feuchtigkeit, den wir ins Haus bringen, muss erstmal wieder raus. …”

2. Die Fliesen

Fast fertig. Sie könnten verlegt werden, wenn der Estrich trocken wäre. Wir erinnern uns: Restfeuchte 0,5 % und kleiner.

“… Wir geben dem Estrich ein paar Tage und hoffen, dass wir am kommenden Montag mit dem Fliesen legen beginnen können. …”

3. Die Malerarbeiten

Ebenso fast fertig. Nun aber gestoppt, damit nicht noch mehr Feuchtigkeit ins Haus kommt. Zählt aber eher unter Kollateralschaden. Viel schlimmer ist…

4. Die Küche

“… Die Küche – das Herzstück einer jeden Wohnung. …”

In der Tat. Wenn sie denn fertig ist. Sie ist aber nicht fertig, sondern nur fast fertig:

“… Die Decke ist tapeziert, der übliche Fliesenspiegel ist vorbereitet und was fehlt? …”

Richtig. Wenn nicht Erstens, dann nicht Zweitens. Wenn nicht  Zweitens, dann nicht Viertens. Nicht Viertens heisst: Keine Küche. Es gibt aber noch ein paar andere Räume im Haus…

5. Das Schlafzimmer

“… Bis ein paar Ausbesserungen an der Decke ist das Schlafzimmer fast fertig. …”

Die aber müssen warten, wegen Drittens. Drittens hängt aber an Erstens.

6. Die Elektrik

Man glaubt es kaum: Die Elektrik ist völlig unabhängig von Ersten, Zweitens, Drittens, Viertens und Fünftens. Trotzdem ist sie fast…fast fertig.

“… Leider konnten die Elektriker ihr Werk nicht vollenden. Die Abdeckungen der Lichtschalter und Steckdosen fehlen und auch die Deckenstrahler sind noch nicht eingebaut. Mal sehen, wann die Endmontage weitergeht. …”

Naja, von der Baustelle verschwunden sind sie schon mal. Ist ja immerhin fast Wochenende 😀 Und vielleicht ist ja nach dem Wochenende Erstens nicht nur fast, sondern ganz 😉

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Anja und Mario: Neverendingstory


Anja und Mario bauen mit FingerHaus. Noch gibt es kein Haus. Es wird auch sobald keines geben:

“… Aufgrund der geplanten Erschliessung haben wir den Termin für die Hausstellung um zwei Wochen von KW 29 auf KW 31 verschoben. Letzte Woche hat FingerHaus den Stellungstermin dann noch mal um zwei Wochen auf KW 33 geschoben, da in KW 31 Betriebsferien sind. …”

Das sind vier Wochen hinter dem Plan? Was ist passiert?

Anja und Mario bauen nicht in einem frisch erschlossenen Baugebiet, sondern in einer Baulücke im “gewachsenenen” Ortskern. Kenner wissen: die Medien liegen mal hier, mal da, manchmal gar nicht da, und nicht immer da, wo sie laut vergilbtem Leitungsplan eigentlich liegen sollten. So ähnlich beim Grundstück der beiden:

“… Wir haben zwar einen Abwasserschacht auf dem Grundstück, allerdings ist noch nicht klar ob wir diesen verwenden dürfen. Laut Aussage der Gemeinde ist dieser unterdimensioniert […] und man befürchtet, dass er das Abwasser nicht fassen kann. Ein zweiter (grösserer) Kanal liegt in der Strasse in der Nähe unseres Grundstückes. Allerdings liegt dieser Kanal höher als unser Keller. Dorthin zu entwässern ist natürlich möglich, aber kostet ne Stange Geld. …”

Stichwort Schwarzwasserhebeanlage und dergleichen. Zu berücksichtigen waren auch die Planungen der Nachbarn, die zeitgleich mit Anja und Mario bauen und vor ähnlichen Problemen stehen. Alles schien sich nach Monaten einzurenken… Und so gab es vor knapp zwei Wochen den einen, den wichtigen Ortstermin, der alle Fragen lösen sollte…

“… Statt die Details zu besprechen wurde das ganze Konzept in Frage gestellt. …”

Weil die Nachbarn schlicht mit ihrer Planung noch nicht so weit sind. Die Baustelle sollte also weiter im Dornröschenschlaf verharren, was den beiden nun überhaupt nicht recht war. Anja und Mario haben sich nun aber entschieden, nicht länger zu warten.

“… Da wir jetzt die Nase voll haben und nicht länger warten wollen, haben wir den Keller ohne die Durchführungen in Auftrag gegeben. Diese müssen wir dann (gegen Mehrkosten) nachträglich ausführen lassen. …”

Die Durchführungen werden dann gemacht, wenn das Entwässerungskonzept – irgendwann – mal steht. Hoffentlich noch vor dem Einzug… Wenige Tage später rückte dann auch schon der Tiefbauer an:

“… Unser Erdbauer ist wie sein Ruf. Schnell und zuverlässig. …”

Nette Nachbarn verleihen und verschenken Baustrom und Bauwasser… das Leben könnte so schön sein 😉

Letzten Montag – Mittsommer – folgte der nächste Schritt:

“… Mit viel Herzblut machten wir uns dann, mit freundlicher Unterstützung des Vermessers und seiner Frau, an die Arbeit und haben das Schnurgerüst aufgestellt. …”

Gestern nun war die Bodenplatte an der Reihe… und fast wäre – Firma Kellerbau Pfullendorf – ein kaum zu heilendes Malheur passiert:

“… Pünktlich zur Mittagspause waren sie soweit fertig, dass sie gelassen auf die Betonmischer warten konnten – wäre da nicht der Prüfstatiker gewesen und hätte bemängelt, dass noch haufenweise Stahl neben anstatt in der Bodenplatte liegt. …”

Verständlicherweise hatten Anja und Mario wenig Lust, den Kölner U-Bahn-Bau auf ihrem Latifundium nachzustellen, also

“… wurde unter heftigem Gemecker der für die Erdbebenzone 3 fehlende Stahl doch noch eingearbeitet. …”

Und landet nicht im Tausch gegen drei Kästen Pils und eine Granate beim nächsten Schrotthöker. Ein dreifach Hoch auf das Deutsche Handwerk 🙁 Auch mit dem Erdbauer gab es dann noch Ärger, doch das lest dann bitte selbst im Blog der beiden nach.

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Aktuelles von Gussek-Haus Bauherren


Auch Gussek-Haus-Bauherren bloggen fleissig 😉

Michael baut natürlich mit Gussek-Haus und berichtet in seinem Blog vom Endspurt auf der Baustelle.

“… Die Wärmepumpe läuft auf Hochtouren im Estrichtrockenprogramm mit 40 Grad Vorlauftemperatur und macht es muckelig warm im Haus. …”

Was im Winter sicher ganz nett wäre, ist während der (mehr oder weniger) warmen Jahreszeit dann eher als Spassbremse. Zumal wenn der Spass aus Grundieren, Tapezieren und Anstreichen besteht. Bis zum Wochenende will Michael eine Menge Dinge erledigt haben. Unter anderem will er mit Tapete und Farbe durch sein, er hofft auf die Inbetriebnahme der Lüftungsanlage durch Zehnder und die Montage von Garage und Geräteraum. Obwohl es ordentlich voran geht, ist Michael nicht ganz zufrieden:

“… Nur Gussek scheint den Endspurt noch nicht begonnen zu haben. Wir haben doch noch eine Liste von Sachen, die wir gerne geklärt und erledigt hätten. Hier herrscht allerding Funkstille bei Gussek…. “

Unter anderem gab es ja Probleme mit dem Estrich, wie sich der aufmerksame Leser von baublogs.info (und natürlich Michaels Blog 😉 ) vielleicht erinnert (baublogs.info berichtete).

“… Uns fehlt noch eine Klärung, warum der Estrich fünf Wochen nach Verlegung nicht die erwartete Belegreife für alle Bodenbeläge hatte, die er laut Hersteller bereits nach fünf Tagen hätte haben sollen. …”

Spannend vor allem deshalb, weil Gussek auch Fliesen auf den offenbar nicht fachgerecht verbauten Estrich verlegt hat. Hausübergabe soll zum 30. Juni sein… ich würde vermuten, dass Michael das Haus so nicht übernehmen wird.

Frank berichtet in seinem Blog im Telegrammstil von der Schlagzahl auf seiner Baustelle:

“… Es hat sich wieder einiges getan. …”

Wasser- und Strominstallation sind fertig, die Treppe ist eingebaut und die Putzkolonne ist angerückt. Zudem

“… Die Garage hat jetzt ein gedecktes Dach. Freitagmittag ging es los, Samstag um 15 Uhr war es dann vollendet. Hat alles prima geklappt.

Drücken wir die Daumen, dass auch alles andere so reibungslos funktioniert.

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Neues bei ProHaus-Bauherren


Auch Baublogger, die mit ProHaus-Haus bauen, sind natürlich fleissig beim bloggen 😉

Tanja und Enrico sind des Lobes voll über die Stadt Alzey (oder den dort ansässigen Landkreis?):

“… Dienstag Nachmittag abgegeben und Samstag schon in der Post. Das sind ganze 3 Werktage für die Bearbeitung – schneller geht es nicht. …”

Im konkreten Fall geht es, so erfährt man im Blog der beiden, um die Baugenehmigung. Die haben sie im Freistellungsverfahren erhalten, das Bauprojekt erfüllt alle Vorgaben des Bebauungsplanes. Da hat wohl die Gemeinde wohl einen brauchbaren Bebauungsplan ohne unsinnige Auflagen erstellt 😉

Ach ja… Geld kostet die Angelegenheit auch:

“… 112€ …”

Das hätte schlimmer kommen können.

Julia und Markus berichten in ihrem Blog von der Kellermontage:

“… Am Mittwoch letzte Woche ist der LKW morgens angerollt. […] Das ging dann auch alles ganz fix und als wir gegen 17 Uhr dazu kamen wurde gerade die Bodenplatte gegossen. …”

Am Tag darauf wurden die Außenwände montiert, ein weiterer Tag ging für das Aufmauern der Innenwände drauf. Darauf dann die Kellerdecke… und nu?

“… Nun haben wir noch ca. 4 Wochen bis das Haus kommt. Die Wartezeit verkürzen wir uns mit Dämmen, Drainage legen und WM gucken. …”

Naja, ich würde mal sagen, viel Zeit zum Fussi schauen wird wohl nicht sein 😉

Jenny und Marcel haben das alles noch vor sich. Erst einmal sind sie eine ganze Stange Geld losgeworden. Warum? Das kann man im Blog nachlesen:

“… Heute war es dann endlich so weit. Wir hatten unseren Notartermin, bei dem wir das Grundstück gekauft haben. …”

Und was weiss man spätestens nach einem einschlägigen Notartermin? Naaaa?

“… Wahnsinn, wie schnell manche  Menschen (vor-)lesen können. …”

In der Tat. Was lernt man auch noch spätestens nach einem einschlägigen Notartermin? Naaaa?

“… Hurra… 🙁 Die nächste dicke Rechnung flattert ins Haus. Diese Rechnung vom Notar ist da. …”

Zwischen den beiden Einträgen im Blog liegen fünf Tage. Notare lesen nicht nur schnell vor 😉

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Viel passiert bei FingerHaus-Bauherren


Ich sags ja immer wieder: FingerHaus-Baublogger sind am meisten… 😀

Michaela und Sven bauen ein Haus aus der Contur-Serien von FingerHaus. In ihrem Blog berichten sie über den aktuellen Stand ihres Bauprojektes:

“… Diese Woche ist unser Innenputz fertig geworden. Jetzt kann man sich das Haus schon besser vorstellen wie es einmal wird. […] Nur mit dem Außenputz kann es vielleicht noch dauern. Aufgrund des langen Winters konnten die Putzarbeiten nicht wie gewohnt bei anderen Bauherren beginnen. …”

Man staunt immer wieder, wie weit ins Jahr hinein so ein Winter reichen kann 😉

Für die kommende Woche haben die beiden ein straffes Programm. Unter anderem wird der Blower-Door-Test durchgeführt. Den Einzug planen Michaela und Sven für den 02. Juli 2010.

Christina und Christian machen es kurz: Das Haus ist da! In ihrem Fall ein Vio 211. Das Haus wurde, wie man im Blog der beiden lesen und auf vielen Fotos sehen kann, in der letzten Woche gestellt. Der Wettergott war zwar dagegen…

“… Natürlich hat es pünktlich angefangen zu regnen und kalt ist es auch geworden. …”

Püh… wen kümmert das denn?

“… Daran läßt sich aber keiner stören …”

und, folgerichtig, gab der Wettergott nach:

“… Nachdem das Erdgeschoss nach etwa 1,5 Stunden stand und die Decke geschlossen war, hat sich auch das Wetter gebessert. …”

Wie bereits erwähnt: Fotos und Texte in mehreren Beiträgen im Blog von Christine und Christian.

Henrike und Christoph freuen sich über die Hausübergabe und geben ihr ganz persönliches Statement zu ihrer Baufirma ab:

“… Bei der Abnahme mit dem Bauleiter haben wir nur noch ein ganz paar Kleinigkeiten entdeckt die in den nächsten Tagen noch erledigt werden. Ansonsten können wir sagen, dass wir mit der Arbeit von FingerHaus rundum zufrieden waren. …”

Umgezogen wird, so steht es im Blog, am 24. Juni 2010.

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Reklamationen bei Danhaus-Bauherren


(überarbeitet am 20. Juni 2010, siehe Nachtrag am Ende des Textes)

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Reklamationen gehören zum Geschäft. Der Bau eines Einfamilienhauses ist hoch komplex, viele Gewerke wirken zusammen. Schiefgehen kann da immer etwas. Auch kaputtgehen kann nach dem Einzug immer etwas oder verborgene Mängel tun sich auf… nichts ungewöhnliches. Für den Bauherren ist die spannende Frage, wie seine Firma mit solchen Problemen umgeht. Kleinlich oder eher kulant? Fühlt sich die Firma auch nach dem Bau dem Bauherren noch verbunden?

Nicole und Carsten haben mit Danhaus gebaut. Das Haus steht ein gutes Jahr, und im Blog wird über ein kleines Problemchen berichtet:

“… Bereits Ostern zeigte sich ein Spannungsriss in einem bodentiefen Fenster. …”

In Zeiten moderner Telekommunikation macht man fix mit dem Handy ein Foto und schickt das seiner Firma, hier der Fa. Danhaus, und bittet, den Schaden zu regulieren. So taten Nicole und Carsten. Sieben Wochen lang passierte gar nichts, doch dann…

“… Danhaus hat sich gemeldet und sagt „mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Riss auf eine äußere Einwirkung auf die Isolierglasscheibe entstanden.“ …”

Danhaus betrachtet den Vorgang für sich als abgeschlossen. Selbst wenn es so wäre, wie Danhaus unterstellt: Ein wenig Kundendienst und Kulanz kann der Bauherr sicher erwarten, zumal Danhaus nicht zu den Anbietern im Niedrigpreissegment gehört.

Manfred, der ebenfalls mit Danhaus gebaut hat (sein Blog: Auf dem Weg zum Danhaus), macht den beiden per Kommentar Mut:

“… Wir hatten ein ähnlches Problem mit den austauschten Scheiben und der Glastönung. Dranbleiben, hat dann alles doch noch geklappt. …”

Merke: Als Danhaus-Kunde darf man sich nicht abwimmeln lassen. Dranbleiben, lästig sein. Wäre allerdings schön, wenn man nicht den lästigen Kunden spielen muss… das macht nämlich nicht jeder gern.

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Nachtrag: Danhaus hat Kulanz gezeigt, wie man einem entsprechenden Beitrag im Blog von Nicole und Carsten entnehmen kann. Die Bedenken zum Reklamationsverhalten, so schreiben die beiden, erscheinen damit unbegründet.

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Katharina und Bastian: Hausmontage Hanse-Haus


Katharina und Bastian bauen mit Hanse-Haus und berichten in ihrem Blog von der Montage ihres Hauses.

Ein wichtiger Faktor für diesen besonderen Tag ist natürlich immer das Wetter. Zum Einen macht für die Bauherrschaft natürlich ein Stelltag bei Sonnenschein noch viel mehr Spass und Laune, zum Anderen können zu viel Regen und zu viel Wind die Hausmontage nachhaltig be- und verhindern. Ab und an kommt sowas tatsächlich vor in Neublogsdorf. Nicht so bei Katharina und Bastian:

“… Entgegen des Wetterberichtes, der für den Tag Regen vorgesagt hatte, hatten wir tolles Wetter mit viel Sonnenschein. Allerdings wehte ein häftiger Wind, der dem Kranfahrer und unserem Bautrupp kräftig zusetzte. …”

Trotz des kräftigen Windes kamen alle Teile heil an den ihnen zugedachten Platz im Fertighaus-Puzzle.

“… Wir waren beeindruckt vom Tempo und wie die Elemente auf den Milimeter genau ineinander gepasst haben. …”

Am Abend des ersten Tages standen alle Wände, und der Montagetrupp zog sich zum Feierabendbier zurück. Nicht so Katharina und Bastian:

“… Da wir erfahren haben, dass morgen bereits die Heizung montiert werden soll, haben wir heute noch den Hauswirtschaftsraum grundiert und werden morgen früh gleich streichen, da man später nicht mehr so einfach hinkommt, wenn die Installationen vorgenommen wurden. …”

Respekt!

Auch der zweite Tag der Hausmontage stand in Sachen Wetter unter einem guten Stern:

“… Auch heute hatten wir Glück und es hat nicht geregnet, so ist unser Haus trocken geblieben. Und jetzt ist auch die Dachlattung und die Folie drauf, da kann uns jetzt auch der Regen nichts mehr anhaben. …”

Die Information, dass die Heizung schon am zweiten Montagetag geliefert werden sollte, stellte sich allerdings als Latrinenparole heraus: Erst in der kommenden Woche ist mit der Lieferung zu rechnen:

“… Da hätten wir uns nicht so stressen müssen und hätten das am Wochenende erledigen können. Naja, immerhin ist es jetzt fertig! …”

Am zweiten Tag wurde schliesslich noch der Dachstuhl montiert und ein paar andere Kleinigkeiten erledigt. Gedeckt wurde das Dach dann am dritten Montagetag. Das Montageteam stand dabei unter Zeitdruck.

“… Unser Bautruppe […] mussten Gas geben, denn bis zum WM-Spiel Deutschland gegen Serbien wollten sie fertig sein. Das haben sie auch spielend geschafft. Um 11 Uhr saß die letzte Dachziegel an der richtigen Stelle und die Regenrinnen waren montiert. …”

Nicht an der richtigen Stelle saß der von Lu-Lu-Lukas verballerte Elfer… aber das ist ein anderer Schnack 🙁

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