Lebenszeichen


Gleich mehrere Baublogs haben in den letzten Stunden Lebenszeichen ausgesendet. Grund genug, genau diesen Baublogs heute einen eigenen Beitrag zu widmen.

Die WeberHaus-Bauherren Nicole und Thomas stellen in ihrem Baublog entsetzt fest:

“… Es ist schon verrückt, wie schnell die Zeit vergehen kann. …”

Das Phänomen nennt Einstein die Relativität der Zeit… aber das nur so am Rande 😀 Die Fülle an Kleinigkeiten macht das Leben als Bauherr oder frisch gebackener Eigentümer und Bewohner so stressig (und so unheimlich befriedigend, wenn sich Lösung an Lösung fügt und das Ganze wächst und gedeiht…) . Jede einzelne dieser Kleinigkeiten ist es nicht wert, extra erwähnt zu werden… Ein Beispiel?

“… Im Keller wurde der letzte Raum fertiggestellt. Dazu habe ich die Laibung der Fenster angefertigt, verspachtelt und geschliffen und nachdem grundiert war, konnte auch tapeziert und gestrichen werden. Danach noch schnell das Laminat verlegt und fertig war der Raum. Was sich hier so schnell liest, hat dann aber doch zwei Wochen oder so gedauert. …”

Es liest sich schnell, es klingt nach wenig Aufwand… und hat doch seine Zeit gebraucht. Welcome back, Nicole und Thomas!

Carina und Mario, die mit FingerHaus bauen, sind noch in der Planungsphase. Sie geben einen Zwischenbericht über den Stand der Dinge in ihrem Baublog.

“… aktuell sieht der zeitplan so aus, dass wir im februar zur bemusterung nach fingerhaus fahren, im märz die bodenplatte erstellt wird und die lieferung des hauses im mai oder juni erfolgen wird…. “

Und natürlich gab es bei der Planung noch die eine oder andere Kleinigkeit zu regeln… klingt nach wenig, frisst im Zweifelsfall aber recht viel Zeit.

Die FingerHaus-Baufamilie Moenzel titelt in ihrem Baublog:

“… Ja uns gibt es noch! Wir hatten nur einiges um die Ohren und hatten auch noch Urlaub. …”

Ey, die haben Zeit, Urlaub zu machen… das sind gar keine richtigen Bauherren 😀 Die Moenzels nutzen die Gelegenheit, um gleich über eine gute Tat zu berichten:

“… Wir haben vor unserem Haus endlich die sooooo gewünschte Hecke für die Tante vom Umweltamt endlich gepflanzt. …”

Auf dass das Amt glücklich werde damit.

Und – last but not least – hier noch das Lebenszeichen der FingerHaus-Bauherren Ilona und Ralf. In ihrem Baublog steht:

“… Man hat sein Häusschen gebaut, ist eingezogen und es gibt ständig was zu wurschteln. So ging (geht) es uns auch. Irgendwie ist kein Wochenende oder freier Tag vergangen, den wir nicht unserem Haus gewidmet haben. …”

Das wird die nächsten dreissig vierzig fünfzig Jahre wohl nicht weniger werden 😉

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Anträge


Anträge stellen ist des Bauherren häufigste Übung… 😀

Die ProHaus-Bauherren Jenny und Marcel haben einen Brief geschrieben. In ihrem Baublog verraten sie auch, an wen sie den Brief geschrieben haben: An die Untere Bauaufsichtsbehörde. Und was enthält dieser Brief? Die

“… Mitteilung Baubeginn eines freigestellten Bauvorhabens nach § 67 BauO NRW …”

ist doch sonnenklar. Fragen soweit? 😀

Siben, die mit Gussek-Haus bauen, schreiben keine Briefe. Ihre Händel mit dem Bauamt erledigen sie grundsätzlich persönlich 😀 Im Baublog berichten sie:

“… So heute war es soweit: Wir haben unsere Unterlagen beim Bauamt abgegeben!! […] Hoffen wir, dass es dann klappt! …”

Hoffen wir es… die Fenster sind ja immer noch zu schmal.

Nun hatten wir einmal die Untere Bauaufsichtsbehörde – im Falle von Jenny und Marcel könnte das der Landkreis sein – und einmal das Bauamt der Gemeinde. Wie wäre es mit beiden Behörden in einem Beitrag gleichzeitig?

Nichts leichter als das… die Kampa-Haus Bauherren Evi und Fabian bekommen das problemlos hin, wie man in ihrem Baublog nachlesen kann:

“… Der Kreis meint: der Bebauungsplan wäre nicht gültig, also nach §34 BauGB. Die Gemeinde meint: der Bebauungsplan wäre gültig …”

Wenn die Bürokraten den Bürger gerade mal nicht schikanieren, beschäftigen sie sich mit sich selbst. Klappt prima, wie man sieht. Evi und Fabian gehen auf ihre eigene Weise damit um:

“… Wir reichen jetzt einfach den Bauantrag mit 1,80m Kniestock ein. Punkt. …”

Mutig. Das lassen wir jetzt mal so stehen.

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Gussek-Haus: Neues Baublog


Schwedenhaus baut mit Gussek-Haus, vermutlich im westlichen Niedersachsen. Gebaut wird ein modifziertes Haus vom Typ Kastanienallee auf Bodenplatte. Für die Bodenplatte ist Gussek & Wolts zuständig.

Die übliche Frage: Wie fing alles an?

“… Die Idee, ein Haus zu bauen, ist relativ kurzfristig entstanden, nachdem der Vermieter ankündigte, die Mietwohnung verkaufen zu wollen. …”

Der Preis, den der Vermieter für die Wohnung forderte, war offensichtlich heiss:

“… Irgendwann in der Diskussion “Will ich die Wohnung kaufen?” fiel dann der Satz “Dafür kann man auch ein ganzes Haus bauen”. …”

Nicht zuletzt deshalb, weil auf dem elterlichen Grundstück noch ausreichend Platz für ein zweites Eigenheim war, fiel die Entscheidung für ein eigenes Haus dann vergleichsweise leicht.

Die Massivhausbauer waren recht schnell aus dem Rennen.

“… Nach dem Abklappern von einigen Verkäufern in Musterhäusern von Fertighausunternehmen enstand schnell ein sehr guter Kontakt zur Firma Gussek-Haus. …”

… der letztlich zur Unterschrift bei Gussek-Haus führte. Interessant fand ich, dass auch Gussek-Haus die ganze Marketingpalette auffährt, wenn es darum, den Interessenten an sich zu binden.

“… Von dem Verkäufer kam dann auch die Einladung zum Bauherrenkonvent (sehr interessant und informativ), zu einer Werksbesichtigung und später dann auch zu einer Vorbemusterung. …”

Und ich Dummchen dachte, der Bauherrentag sei eine Erfindung von FingerHaus 😀 Gussek nennt das nur anders 😉

“… Nach der Vertragsunterschrift bekommt man von Gussek einen Architekten zugewiesen, der dann die ganzen Wünsche noch einmal mit einem durchgeht und dann die Bauanträge stellt. …”

Irgendwann  – nämlich genau dann, wenn es mit der Bauerei konkret wird – wechselt dann die Zuständigkeit. Der Architekt verabschiedet sich und verschwindet aus dem Dunstkreis des Bauherren, neu ins Gesichtsfeld rückt der Bauleiter.

“… Leider lag der mir zugeteilte Bauleiter im Krankenhaus und es gab ein paar dringende Fragen zu klären. […] Da die Baustelle nicht all zu weit vom Hauptwerk in Nordhorn entfernt liegt, machte sich Herr Gussek persönlich auf den Weg zu uns und sprang vorläufig als Bauleiter ein. …”

Nicht schlecht, der Chef persönlich. Das hat man auch nicht alle Tage. Zwar war der Bauleiter einige Zeit später wieder auf dem Damm und konnte sich dem Bauvorhaben von Schwedenhaus widmen. Ganz zufrieden ist Schwedenhaus dennoch nicht:

“… Leider ist es bei Gussek ein großes Manko, dass ein Bauleiter bis zu 15 Bauvorhaben gleichzeitig betreut, so dass hier manch einer schlichtweg überfordert zu sein scheint. …”

Was auch zu einem handfesten Konflikt zwischen der Bauherrschaft und der Firma führte. Sei es, wie es sei, Gussek-Haus hat einen Namen. Man darf also sicher davon ausgehen, dass auch in diesem Punkt eine beide Seiten zufrieden stellenden Lösung gefunden wird. Das lösungsorientierte Miteinander wird an einigen Beispielen im Baublog von Schwedenhaus beschrieben.

Das Haus steht bereits, der Innenausbau ist in vollem Gange, und Schwedenhaus wird in seinem Blog “Ein neues, gelbes, Gussek-Schwedenhaus entsteht” sicher auch weiter berichten.

Das Baublog von Schwedenhaus und weitere Gussek-Haus Baublogs findet ihr hier.

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FingerHaus: Neues Baublog


Constanze und Torsten bauen mit FingerHaus. In Lehnitz in der Nähe von Oranienburg im nördlichen Berliner Speckgürtel entsteht ihr FingerHaus vom Typ Medley Plus 100.

Die beiden wollten bauen, unbedingt. Sie sind Berliner und das setzt gewisse Überlegungen in Gang: In der Stadt bleiben oder doch lieber hinaus in den Speckgürtel? Auch in Berlin können Wege in die Innenstadt sehr lang sein, zum Beispiel von Mahlsdorf zur Friedrichstraße. Hier fährt die S-Bahn – vorausgesetzt, sie fährt 😀 – immerhin eine gute halbe Stunde. In Mahlsdorf tragen Contanze und Torsten auch eine erste Entscheidung:

“… Uns wurde klar: Wir wollen definitiv ein Einfamilienhaus …”

Diese Entscheidung trafen sie nach der Besichtigung eines Bauprojektes von NCC.

“… die Bauweise der Siedlung erinnerte uns ein wenig an einen Kaninchenstall. Und dafür 200.000 € aufwärts?!? … “

Harter Tobak. Allerdings wirken auch in den Randgebieten Berlins sicher die Grundstückspreise limitierend, was zu intensiver Flächenausnutzung zwingt. Die beiden suchten weiter und fanden ihr Grundstück schliesslich in Lehnitz. Ach ja… S-Bahn-Fahrzeit von Lehnitz zur Friedrichstraße: eine knappe dreiviertel Stunde.

Auch die Hausbaufirma wollte sorgfältig ausgesucht werden. Den ersten intensiven Kontakt hatten sie mit Massa-Haus. Constanze und Torsten waren an sich zufrieden, aber…

“… Der Berater wollte partout keinen Preis nennen! Er meinte immer wieder, er müsse jetzt erst mit unseren Änderungs-/Sonderwünschen kalkulieren… …”

Hm. Den nächsten Kontakt gab es mit FingerHaus. Auch hier ein gutes Gefühl nach dem Gespräch, wenn da nicht die Persönlichkeit des Verkäufers gewesen wäre.

“… Der Berater war eine sehr eigene Persönlichkeit. Aber im Endeffekt soll er uns das Haus ja nur verkaufen und nicht mit uns darin wohnen …”

Das wäre ja noch schöner 😉 Ach ja: Leutz, lasst dieses Wort “Berater”. Das sind “Verkäufer”, nicht mehr und nicht weniger 😉

Auch mit Kampa-Haus haben die beiden gesprochen. Auch hier wieder ein gutes Gefühl, nur in einem kleinen, aber entscheidenden Punkt fand Kampa nicht die Sympathie der Bauherren in spe:

“… Der Preis… “

Danwood hatte sich selbst aus dem Rennen gekegelt: Constanze empfand den “Berater” als neunmalklug und unfreundlich.

Im Mai 2010 war es dann soweit: FingerHaus hatte das Rennen gemacht:

“…Beratungsgespräche, Leistungsvergleiche und Bauchgefühl – das sind die 3 Eckpfeiler unserer Entscheidung gewesen. …”

Mal nicht der berühmt-berüchtigte Bauherrentag… oder wird der im Baublog nur schamhaft verschwiegen?

Zunächst war die Hausmontage für Mitte 2011 geplant, konkret für die 20. KW. Es gab allerdings einen Funken Hoffnung, die Montage etwas vorzuziehen: Immerhin bauen auch die Nachbarn mit FingerHaus, und deren Haus war bzw. ist für die 18. KW avisiert. Allein aus öknomischen Gründen wäre es da ja zweckmässig…

Illusionen machen sich die beiden allerdings nicht… sicher nach der Lektüre etlicher FingerHaus-Baublogs:

“… Wir freuen uns jedenfalls, dass es jetzt schon mal einen offiziellen Termin gibt. Warten wir mal ab, wie oft der noch verschoben wird… …”

Noch aber sieht alles sehr freundlich aus:

“… Statt 21KW wird das Haus in der 18 19.KW gestellt und der Keller in der 10.KW 2011 aufgebaut. …”

Drücken wir also die Daumen, dass kein böser Winter kommt… und für das Bauprojekt der beiden sowieso 🙂

Constanze und Torsten führen ihr Baublog unter dem Titel “Projekt Häuslebau – FingerHaus Medley 100 Plus” und werden im Baublog sicher nicht nur über weitere Entwicklungen in Sachen Montagetermin berichten.

Das Baublog der beiden und viele andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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BG Bau


Jedem Bauherren flattern irgendwann diese Fragebögen der BG Bau ins Haus. Diese Dinger sind nicht nur aberwitzig in ihrem Wissenshunger und kommen immer wieder, sondern sind auch höchst gefährlich: Sie kosten nämlich richtig Geld, vor allem dann, wenn man viele Arbeiten gemeinsam mit Familie, Freunden und Bekannten erledigt. Und das tun ja nahezu alle Bauherren.

Diese Erfahrung machen Anne und Moritz gerade.  Die beiden haben mit Grübbel gebaut und schreiben dazu in ihrem Baublog:

“… Heute erhielten wir einen Beitragsbescheid der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (gesetzliche Unfallversicherung). Laut Zahlungsaufforderung sollen wir umgehend 1920€ zahlen …”

Doa legst Dia nieder… 😛

Anne und Moritz hatten zwar für das vierte Quartal 2009 einen Eigenbaunachweis abgegeben, dies aber im Baustress für das erste Quartal 2010 versäumt. Das rächt sich jetzt… die BG Bau schätzt dann in einem solchen Fall, und sie schätzt natürlich nicht zu ihren Ungunsten, sondern eher… grosszügig 😉

“…. Offenbar wurde dem Computer die maximale Belastbarkeit von Schwiegereltern nicht einprogrammiert, denn er kam auf genau 916 Stunden und 40 Minuten […]. Umgerechnet hätten sie also an jedem Wochenende zusammen ungefähr 76 Stunden arbeiten müssen. Da sie ja zu zweit sind, wäre das wohl machbar. …”

Wie sagt mein Chef immer: Der Tag hat 24 Stunden zum Arbeiten, und wenn das nicht reicht, arbeiten wir nachts eben durch 😀 Ist es nicht schön, dass Anne und Moritz ihre gute Laune nicht verlieren… aber man könnte, man könnte…

Allerdings arbeiten in der BG Bau offenbar auch Menschen. Anne und Moritz schilderten ihren Fall, dürfen den Nachweis nachreichen und kommen vermutlich mit einem guten Zehntel der zunächst genannten Summe davon. Trotzdem:

“… Zum Abreagieren waren heute die restlichen 2 Wände des Gerätehauses gerade recht. Der 1. Außenanstrich ist erledigt. …”

Wozu Stress mit der BG Bau doch gut sein kann…

Auch die ProHaus-Bauherren Jenny und Marcel haben dieser Tagen diese ominösen Schreiben bekommen. In ihrem Baublog skizzieren sie den Wissensdurst der BG Bau:

“… Dem Schreiben lag die 4-seitige sogenannte Bauherrenauskunft, wie auch das ebenfalls 4-seitige zugehörige Merkblatt bei. Neben den ganzen personenbezogenen Angaben auf der Bauherrenauskunft enthält diese auch eine Liste, auf der die verschiedensten Gewerke und Teilgewerke gelistet sind … “

Ausfüllen nicht vergessen… sonst werdet ihr auch geschätzt so wie Anne und Moritz 😉

Wie beschrieben doch die Bodenseehaus-Bauherren Sandra und Thorsten vor gut einem Vierteljahr in ihrem Baublog den Moment, in dem sie zum ersten Mal von der Existenz dieser Behörde erfuhren?

“… Aus der Kategorie der Bauherr braucht täglich ein Fragezeichen im Kopf kam heute ein Schreiben, von dem wir noch nie etwas gehört hatten. Der Nachweis gegenüber der BG Bau. …”

Und von diesem Fragezeichen bekommt man je Quartal eines frei Haus… isses nicht nett 😀

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Überraschung!


Das Wort “Überraschung” ist ja ein eher positiv belegtes. Während des Bauprojektes allerdings…

Siben bauen mit Gussek-Haus. In ihrem Baublog berichten sie, welche Überraschungen Gussek-Haus für sie bereithält. Die beiden haben gerade ihren dritten Vorentwurf bekommen, lehnten sich entspannt zurück und studierten diesen…

“… Beim genaueren Hinsehen sind uns […] Änderungen aufgefallen, die ohne Absprache mit uns gemacht wurden. …”

Unschön. An irgendeinem Schreibtisch in Nordhorn verschoben sich Türen und verkleinerten sich Fenster. Die Technik habe da etwas verändert, teilte man den verärgerten Bauherren am Telefon mit. Diese hätten allerdings sicher mehr Verständnis für Planänderungen gezeigt, wenn man sie denn informiert hätte.

“… Dies hielten die Architekten wohl nicht für nötig!! So stellen wir uns die Vorgehensweise nicht vor! …”

Womit wieder einmal bewiesen wäre, dass Kommunikation nicht alles ist, aber dennoch ungemein viel bedeutet.

Tamara und Matthias, die mit FingerHaus bauen, erlebten eine andere Überraschung. Die bereitete ihnen, so steht es im Baublog, das Bauamt. Das wollte nämlich nichts von den beiden. Nicht mal den Bauantrag.

“… Leider wurde der Bauantrag nicht angenommen und wir haben ihn wieder mitnehmen müssen. …”

Es fehlten da ein Friedrich-Wilhelm und ein Stück Papier: Der Friedrich-Wilhelm des Schornsteinfegermeisters und ein Wisch vom Katasteramt. Überflüssige Beschäftigungstherapie für den Bauherren… wahrscheinlich nur deshalb inszeniert, um dem nur aufgrund des staatlich garantierten Monopols überhaupt noch existierenden Schornsteinfegergewerbe einen Hauch von Existenzberechtigung zu verleihen… 😀

Eine Überraschung ganz anderer Art erlebt der Besucher des Baublogs von Jessica und Norbert. Die beiden bauen mit FingerHaus und pflegen – stolz im Titel des Blogs “König sein in Zavelstein” verankert – ganz offen eine royalistische Attitüde 😉 Doch, wie überraschend…

“… Das Richtfescht wird voraussichtlich am 2. Stell-Tag – also am 06. Oktober – gegen ca. Nachmittag starten, sobald das Dach druff isch. …”

Die Hoheiten schwätzen Dialekt… welch eine Überraschung 😀

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Schietwetter


Ohne Wetter macht die ganze Bauerei nicht wirklich Spass…

Das wissen auch die FingerHaus-Bauherren Hanna und Tobi. Der aktuelle Beitrag im Baublog der beiden ist überschrieben mit “Land unter!”. Was war geschehen?

“… Nach den starken und langen Regefällen war ich am Sonntagnachmittag damit beschäftigt das Wasser wieder aus der Baugrube zubekommen. …”

Etwa 8 Kubikmeter hatten sich angesammelt… wohlgemerkt Oberflächenwasser, kein Grundwasser. Mit einer Pumpe war das Problem zwar vergleichsweise schnell erledigt. Hanna und Tobi hatten schon vorab eine kleine, aber sehr effektive Schutzmassnahme getroffen, die sich bewährt hat:

“… Ich war froh, dass ich unter sie Schottertragschicht ein Flies (Kosten ca. 100€) gelegt hatte, sonst wäre wohl ziemlich viel Dreck mit nach oben gekommen und hätte die Trag- und Filterschicht verstopft. …”

Ein praktischer Ratschlag vielleicht für andere Bauherren?

Jasmin und Alex, die auch mit FingerHaus bauen, hatten deutlich besseres Wetter als Hanna und Tobi. In ihrem Baublog berichten sie über Eigenleistungen, an die sie sich bei Schietwetter sicher nicht gewagt hätten.

“… Wir haben also am Samstag “die Gunst der Stunde” genutzt und die Kellerdämmung angebracht …”

“Gunst der Stunde” bedeutet hier: “Gunst einiger Stunden ohne Regen” 😀 . Die Arbeit ging gut von der Hand, auch wenn sie nicht ganz fertig geworden sind, und die beiden verlegen sich für den verbliebenen Rest nun aufs Hoffen:

“… Da hoffen wir auf ein paar Tage trockenes Wetter, sonst wird das ne dreckige Angelegenheit. …”

Drücken wir die Daumen!

Die Daumen drücken sollten wir auch den FingerHaus-Bauherren Jessica und Norbert. In ihrem Baublog verraten sie, warum man ihnen die Daumen drücken sollte:

“… Unser Aveo Haus kommt definitiv am Dienstag, den 05. Oktober gegen 0600h Morgens. …”

Das ist nächste Woche. Eine Woche Zeit für Petrus, sich das mit dem Regen mal zu überlegen… Jessica und Norbert setzen allerdings ganz handfest auf metereologische Langfristprognosen:

“… Das Wetter sollte auch mitmachen, denn diese Woche regnet es – und nächste Woche wirds dann wieder etwas ruhiger um die 10°C. …”

Hoffen wir, dass es hinterher nicht heisst: Die Metereologen logen 😉

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