ProHaus: Hausmontage bei Tanja und Enrico


Tanja und Enrico berichten in ihrem Baublog, dass sie ihr ProHaus bekommen haben. Lieferung frei Baustelle und Montage waren im Preis sogar inbegriffen 😉

“… Pünktlich Mittwochmorgen war das Aufbauteam von Gussek auf unserer Baustelle. …”

Hmmm… wenn heute Dienstag ist, muss das ja vor gut einer Woche gewesen sein? Aktuelle Berichterstattung ist was anderes, liebe Baublogger 😀

Okay, das Aufbauteam war da. Ein LKW mit Hausteilen war da. Ein zweiter LKW mit Hausteilen war nicht da, sondern im Ruhrgebiet im Dauerstau verschollen. Dumm gelaufen. Tanja und Enrico reagierten exakt so, wie gute Bauherren in so einer Situation reagieren:

“… Also sind wir zum Getränkemarkt gefahren, damit unsere Handwerker nicht verdursten müssen ; ) …”

Lobenswert! Und gute Taten…

“… Als wir eine Stunde später wieder auf der Baustelle auftauchten, standen zu unserer Überraschung schon einige Teile des Hauses. …”

… belohnt eine Macht über uns manchmal sofort. So offenbar bei Tanja und Enrico.

Das Montageteam war recht fleissig und wurde am zweiten Montagetag von einem weiteren Montageteam unterstützt. Resultat der Bemühungen war…

“… dass bereits am späten Nachmittag das Dach eingedeckt war. Jetzt durfte ich zum Richtfest zwar keinen Nagel mehr einschlagen, dafür war das Haus fix und fertig und der für das Wochenende angekündigte Regen machte uns keine Sorgen mehr. …”

In diesem Zusammenhang kann man das mit dem Nagel wohl verschmerzen. Zumal das ja auch nicht immer so funktioniert, wie es soll… da gibts Zimmerleute, die haben so kleine fiese Tricks auf Lager…

Tanja und Enrico sind begeistert:

“… Knapp zwei Tage für den kompletten Aufbau – das ist rekordverdächtig ; ) …”

Auf den Fotos, die den Beitrag im Baublog von Tanja und Enrico illustrieren, ist auch zu spüren, dass die beiden mit der geheimnisvollen Macht über uns in Bunde stehen: Strahlend blauer Himmel!

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Haus!

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Beitragsflut


Eine Flut von aktuellen Beiträgen findet sich im Baublog von Barbara und Martin. Ich möchte wetten, dass sie einfach einen freien Nachmittag dazu genutzt haben, die Ereignisse rund um ihr Bauprojekt zusammenzufassen. Die beiden bauen übrigens mit FingerHaus…

Eine ganze Menge ist passiert. Die beiden waren zu Bemusterung in Frankenberg…

“… Sind in einer kleinen ganz netten Pension “Ederstrand” nicht weit vom Werksgelände untergebracht …”

Eine Adresse, die wohl nahezu jeder FingerHaus-Bauherr kennt. Zur Bemusterung selbst erfahren wir unter anderem:

“… Lief aber ganz gut. Waren sogar sehr fix. Nur als es ums Bad ging waren wir ein wenig enttäuscht, da einige unserer Vorstellungen nicht oder nur gegen hohen Aufpreis verwirklichbar schienen. …”

Auch den Bauantrag haben Barbara und Martin gestellt. Nicht ganz korrekt allerdings…

“… unsere Bauanträge wären nicht ganz vollständig, ein Kreuz nicht gesetzt und das Datum des Bebauungsplans nur das Jahr und nicht exakt eingetragen. Außerdem haben wir an einer Stelle vergessen zu unterschreiben. …”

Was nicht verwundert: Bekanntlich erfordert so ein Bauantrag gefühlte zweihundertsiebenunddreissig Unterschriften 😉

Ausserdem geben Barbara und Martin ein sehr gutes Beispiel für Rücksichtnahme auf die Mitmenschen und deren Güter. Was war geschehen?

“… Wir hatten über die Stadt angefragt, wenn unser Nachbargrundstück gehört, damit wir wegen Ablegen von Erdaushub nachfragen können. …”

Das ist heutzutage wirklich nicht selbstverständlich. Leider.

“… Der Eigentümer hat sich sehr schnell gemeldet und sich gefreut, dass man überhaupt nachfragt. Scheint heute nicht mehr selbstverständlich zu sein. …”

Mein Reden. Danke für das Beispiel, und ein Aufruf an alle Bauherren in spe: Eine höfliche Frage, ob man etwas tun oder nutzen darf, kostet nicht viel Aufwand, begünstigt aber das nachbarschaftliche Klima ungemein. Ihr könnt Euch in fast jedem Fall sicher sein, dass Ihr Hilfe bekommen werdet… Eure künftigen Nachbarn sind hilfsbereiter, als Ihr vielleicht vermutet (ich selbst durfte diese sehr angenehme Erfahrung bereits mehrfach machen… Danke, Nachbarn!).

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Wenn einer eine Zisterne baut…


… dann kann er was erzählen.

Eines noch vorausgeschickt: Ich selbst bin zwar eher zisternenskeptisch eingestellt, dieser Beitrag allerdings soll die Leser von baublogs.info nicht pro oder kontra Zisterne agitieren. Dafür gibt es einen gesonderten Beitrag 😉

Also: Wenn einer eine Zisterne baut, dann kann er was erzählen. Dafür gibt es klassischerweise das Instrument des Baublogs, und das ist auch gut so.

Christiane und Alexander, die mit Keitel Haus bauen, bauen noch keine Zisterne. Christiane und Alexander haben allerdings den Plan, eine Zisterne zu bauen. Ob sie den Plan umsetzen, steht auf einem anderen Blatt. Wieso das so ist, schildern sie in ihrem Baublog.

“… So, Freunde des Wassersparens, hier mal ein kleiner Schwank von unserer Stadt. …”

Die beiden bauen in Rheinland-Pfalz. Wo genau, verraten sie nicht, aber eins ist sicher: Die Stadt (oder aber der dort tätige Abwasserzweckverband), in der sie bauen, ist entweder chronisch pleite oder ganz besonders raffgierig. Oder beides gleichzeitig.

Nun, wir haben ja eine wissenschaftliche Ausbildung genossen und nähern uns dem Problem sachlich und strukturiert.

“… Punkt 1) wären da die Schmutzwassergebühren. …”

In durchaus bemerkenswerter Höhe. Und es handelt sich wirklich nur um Gebühren, da ist noch kein Handschlag irgendeines deutschen Handwerkers abgegolten. Kein Meter Graben, kein Meter Rohr. Gebühren. Für die Stadtkasse.

“… Punkt 2) ist die Niederschlagsgebühr. …”

Dass man als Bürger dieser freiheitlich-demokratisch verfassten Republik dafür zahlt, dass es regnet, ist zwar kein Allgemeinwissen, aber leider Tatsache.

“… Jegliche Erklärungen, dass wir eine Zisterne haben mit Sickergrube, dass kein Tropfen Regenwasser in den Kanal abgeführt wird, dass alles auf dem Grundstück auch versickert, trifft auf taube Ohren. …”

Logisch. Wer chronisch pleite oder ganz besonders raffgierig ist, nutzt jede Chance, wehrlose Bürger auszunehmen. Wirklich jede Chance. Die Kommune, in der Christiane und Alexander bauen, ist aber nicht nur entweder chronisch pleite oder ganz besonders raffgierig, sie beschäftigt auch ganz besonders raffinierte Gebührenerfinder:

“… Noch schöner an der Sache ist: Wir haben einen Mischwasserkanal, also noch nicht mal einen extra Kanal fürs Regenwasser. Ich zahl also für ein und denselben Kanal 2 Mal die Bereitstellungsgebühr. …”

Kreativ, gell 😛

Naja, die ganzen Gebühren inklusive einiger ebenso kreativ erdachter Zuschläge summieren sich, und zwar gewaltig.

“… Alles in allem macht das 15000,-€ nur erstmal an Gebühren, ohne das auch nur das geringste am Grundstück bzw. am Haus gemacht wurde. …”

Das Ende vom Lied:

“… Wir werden wohl keine Zisterne bauen, da man uns mehr bestraft als das man den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen belohnt. …”

Irgendjemand, der das nicht versteht?

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Danwood: Neues Baublog


Bauherren, die ihren Namen nicht verraten mögen, bauen mit Danwood. Nennen wir sie der Einfachheit halber: Die Häuslebauer. Genau so nennen sich nämlich die geheimnisvollen Bauherren in ihrem Baublo. Irgendwo im Sauerland in Nordrhein-Westfalen entsteht für die Häuslebauer ein Haus vom Typ Point 150.16.

“… Ein Haus zu kaufen war die erste Idee – leider nicht umsetzbar – da sich das passende Haus nicht finden ließ. …”

Das übliche also. Man sucht ein halbwegs passendes Haus für sich… und findet keines. Schnell reift der Entschluss, selbst zu bauen. Die Häuslebauer fanden recht schnell ein geeignetes Grundstück, begannen die Tour durch die Musterhaussiedlungen und legten sich auf eine Auswahl von Hausanbietern fest.

“… Die Firma Prohaus und Gussek lagen bei uns an erster Stelle. …”

ProHaus bietet vorrangig Ausbauhäuser an, lässt man die Häuser – was bei ProHaus ebenso möglich ist – schlüssel- oder gar bezugsfertig vorrichten, gerät ProHaus gegenüber der Mutter Gussek schnell ins Hintertreffen, meinen die Häuslebauer. Also Gussek. Aber…

“… Warum wir nicht mit Gussek gebaut haben lag daran, dass wir uns für ein Haus entschieden hatten, dass es angeblich so für den Preis nicht mehr geben sollte. …”

Hier hat der Vertrieb möglicherweise seinen Teil zur Verärgerung potentieller Kunden beigetragen, denn…

“… Ein paar Wochen später haben wir nochmal im Internet bei Gussek nachgesehen und haben herausgefunden, dass es diese Serie immer noch gibt und der Preis sich nicht wesentlich geändert hatte. Vertrauen ist der Anfang von allem – also besser nicht mit Gussek. …”

Um mal ein Wortspiel zu verwenden: Der Vertrieb hat die potentiellen Kunden nicht ur verägert, sondern vertrieben. Über das Internet stießen die Häuslebauer schliesslich auf Danwood und waren sehr angetan: also Danwood.

Die Finanzerierung stemmen die Häuslebauer über die Allianz.

Danwood hat den Häuslebauern auch schon einen Stelltermin avisiert:

“… es wird Ende Februar / Anfang März 2011 sein. …”

Die Bodenplatte möchten die beiden möglichst noch vor dem Winter giessen lassen… ich habe keinen Plan, ob das eine gute Idee ist.

Sei es wie es sei: Wenn es Probleme geben sollte – was wir nicht hoffen – werden die Häuslebauer in ihrem Blog “danwood haus im sauerland” sicher berichten.

Das Baublog der beiden und andere Danwood-Baublogs findet ihr hier.

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Quer durch Neublogsdorf


Heute mal Berichte aus Nicht-FingerHaus-Baublogs 😉

Jenny und Marcel bauen nicht nur mit ProHaus, sondern bloggen auch besonders fleissig. Einen aktuellen Beitrag in ihrem Baublog widmen sie dem schnöden Kies. Und zwar 16/32er. Wer nicht weiss, was das bedeutet: Die Zahlen geben die Körnung des Kieses an. Die Kieselsteine des 16/32er Kieses haben einen Durchmesser zwischen 16 und 32 mm, sind also recht grobkörnig.

Wer das glaubt, werfe einen Blick in das Baublog der beiden. Dort gibt es einen Kieshaufen zu bewundern ; -)

“… Den haben wir gerade eben geliefert bekommen – und zwar 10 cbm. Den benötigen wir dieses Wochenende […] für die Drainage. …”

Genau deswegen die grobe Körnung. Als Unterlage für eine Dämmung beispielsweise wäre 16/32er Kies zu grob, die Dämmung würde nicht plan aufliegen und könnte auch beschädigt werden. Genug der Belehrung…

Anna und Chris bauen mit Haas Fertigbau. In ihrem Baublog beschreiben sie poetisch und mit Gefühl das Glücksgefühl, das den Bauherren beim Anblick einer frisch gegossenen Bodenplatte durchströmt:

“… Eine schöne, gleichmäßige Betonschicht, auf der in wenigen Wochen hoffentlich unser Haus stehen wird. …”

Ach, deswegen das Glücksgefühl 🙂

“… Am Montag bekommt Haas die Info, dass alles bereit ist und dann hoffen wir auf einen baldigen Stelltermin fürs Haus. …”

Es wird dann wohl nicht mehr lange dauern, schätze ich, bis es bei Anna und Chris dann soweit ist. Prima!

Evi und Fabian bauen mit Kampa. Sie beschäftigen sich im Moment mit Details der künftigen Inneneinrichtung. Kamine zählen zu den besonders schönen Details, wie man im Baublog von Evi und Fabian nachlesen kann:

“… Wir haben unseren Traumkamin (Kamineinsatz mit der Marke Brunner) zusammengestellt und bekommen in den nächsten Tagen unser Angebot. …”

Die beiden freuen sich schon… die Freude ist nachvollziehbar, wenn man einen Blick auf die Fotos im Blog der beiden wirdr. Okay, noch sind es nur Werbefotos aus dem Prospekt, aber immerhin…

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Haus steht – Haus steht noch nicht


Tanja und Clemens haben mit Gussek-Haus gebaut. Eingezogen sind sie im Januar 2010, und nun gibt es in ihrem Baublog eine Meldung unter dem Motto: Haus steht noch:

“… Zu unserem feuchten Dachboden: Gussek hat drei mögliche Ursachen gefunden und diese wurden beseitigt. Alle angeschimmelten Bodenplatten wurde ausgetauscht und mit mehr Luftspalten montiert, so dass in der Decke Luft zirkulieren kann. Das war dann kurz nach Ostern abgeschlossen. …”

Der Winter steht vor der Tür, also werden die beiden mit Argusaugen beobachten, ob die Reparatur erfolgreich war.

Auch im und um das Haus herum waren Tanja und Clemens nicht untätig, doch die Details dazu lest bitte selbst im Baublog nach.

Constanze und Torsten bauen mit FingerHaus. Auch bei ihnen geht es heute im Baublog um die Frage, ob das Haus künftig steht, sicher steht: Die beiden benötigen nämlich eine Munitionsfreigabe (nicht dass bei Richtfest plötzlich ein Blindgänger unter der Bodenplatte… aber damit macht man keine Witze, ich weiss!). Nun waren die beiden im Vorfeld nicht untätig…

“… Damals hieß es seitens der Stadtverwaltung, dass wir uns nicht vor Freigabe des Bauantrages kümmern müssen, da vom Bauamt im Rahmen der Baugenehmigung die Freigabe eingeholt wird. …”

Damals. Jetzt heisst es:

“… Gestern lag dann jedenfalls ein Schreiben vom Bauamt im Briefkasten, dass unser Bauantrag erstmal ruht, bis WIR die „Kampfmittelfreigabebescheinigung“ nachreichen! …”

Was Zeit kostet. Und eventuell Geld. Was der Stadtverwaltung vermutlich so was von am Allerwertesten vorbeigeht… 🙁  Constanze und Torsten verbuchen das unter Lehrgeld:

“… jaaa, beim zweiten Hausbau weiß ich’s dann…”

Immer optimistisch bleiben 😉

Conny und Michael bauen auch mit FingerHaus. Ihr Haus steht auch noch nicht, aber für die 64 Tage währende Pause im Baublog haben sie eine glaubhafte Entschuldigung.

“… Nachdem unsere Baugnehmigung den Weg zu uns gefunden hat und wir das Baugrundgutachten beauftragt hatten, fing das bekannte Warten an. …”

Warten auf alles mögliche… aber die das-ist-erledigt-Liste ist dennoch nicht klein:

“… Finanzierung steht, Küchenplanung abgeschlossen […], Badplanung läuft, Rücktrittsrecht ausgeräumt, Bemusterungstermin für November anvisiert. …”

Ist doch schon einiges für 64 Tage 😉

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Was heute geschah


Die FingerHaus-Bauherren Christina und Christian schreiben in ihrem Baublog heute über viele Kleinigkeiten, die sie in den letzten Tagen erledigt haben. In kleinen Schritten zum Ziel, sozusagen. Sie haben – unter anderem – Laminat gekauft, das immer noch mehr einer Baustelle als einem beziehbaren Eigenheim ähnelnde Haus aufgeräumt und fleissig gemalert. Und nun…

“… Somit ist für den Einzug in 2 Wochen (fast) alles vorbereitet. …”

Dann kann es ja bald losgehen!

Tamara und Matthias, die auch mit FingerHaus bauen, berichten in ihrem Baublog, dass sie – endlich – ihren Bauantrag abgegeben haben, obwohl dieser noch nicht ganz komplett waren. Tamara und Matthias haben aber einen Deal mit dem Amt:

“… Die Unterlagen vom Schornsteinfeger reichen wir nach. …”

Dann kann es ja bald losgehen!

Jessica und Norbert bauen völlig überraschend auch mit FingerHaus 😉 In ihrem Baublog geben sie ihrem Ärger Raum. Die beiden hatten mit der Mehrspartenhauseinführung zu kämpfen…

“… ich muss mich jetzt erst mal wieder sammeln….nein nein, nicht weil ich den Graben ausgeschaufelt hab, sondern weil die enbw einfach so ein komplizierter und saublöder Haufen ist, das gibts auf keinem anderen Planeten!! …”

Ich bin sicher, dass die Deutsche Telekom die enbw locker toppt… die Jungs mit der Mütze SIND nämlich schon auf einem anderen Planeten 😛 (unter anderem hier nachzulesen: “Die Jungs mit der Mütze… mal wieder”).

Auch Anja und Mario bauen mit FingerHaus. In ihrem Baublog stellen sie umfangreiche Betrachtungen zum Thema Estrichschleifen vs. Kampfsport an.

“… Der Estrich bettelte förmlich darum mit groben Schleifscheiben “gestreichelt” zu werden. …”

Der Baumaschinenverleih des örtlichen Baumarktes bot Leihgeräte nebst einer fachkundigen Einweisung an…

“… Den Griff nicht auf Höhe der Weichteile einstellen. …”

… und derart ausgerüstet und eingewiesen, konnte es losgehen mit der Estrichschleiferei. Es ging auch los… aber nicht lange. Das vermietete Gerät hatte nämlich so seine Eigenheiten, die ihm auch nicht auszutreiben waren.

“… Als dann das Gerät so durchdrehte (im wahrsten Sinne des Wortes), dass es sogar vor dem eigenen Stromkabel nicht halt machte, reichte es. …”

Unwucht, zurück in den Baumarkt! Mit dem Tauschgerät ging es dann besser voran.

Für alle, die sich den Tort des Estrichschleifens noch antun wollen oder müssen, halten Anja und Mario ein paar wirklich brauchbare Tips parat. Besonders bemerkenswert finde ich diesen:

“… Estrichschleifen ist wie Kampfsport. Wenn die Kraft schwindet, versucht man es endlich mal mit Technik. …”

Und die, da bin ich sicher, haben Anja und Mario nach einem komplett geschliffenen Haus nun wirklich drauf.

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