Estrich


Einge Beiträge der letzten Tage beschäftigen sich mit dem Thema Estrich.

Die ProHaus-Bauherren Jenny und Marcel schaffen in ihrem Rohbau im Moment gerade die Voraussetzungen dafür, dass der Estrich eingebaut werden kann. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Der Installateur […] ist […] mit dem Verlegen der Fußbodenheizung fertig geworden. …”

Und ohne Fussbodenheizung kein Estrich.

“… Heute stand dann […] das Abdrücken der gesamten Anlage auf dem Plan. …”

Was auch immer das sein mag 😉 In den folgenden Tagen standen dann wieder Eigenleistungen auf dem Programm.

“… Heute habe ich im Erdgeschoss und im Obergeschoss den Randdämmstreifen für den Estrich angebracht. Ist eine Arbeit, die flott von der Hand geht …”

Man unterschätzt die Menge an Dämmstreifen, die man dabei verbraucht, meinen die beiden.

“… Für die beiden Etagen habe ich 125 laufende Meter benötigt …”

Auf jeden Fall kann der Estrich jetzt kommen.

Die FingerHaus-Bauherren Ivanna und Ulrich sind schon einen Schritt weiter. Ihr Baublog berichtet:

“… Als ich am Abend beim Haus vorbeifuhr, wollte ich noch das Ergebnis vom Estrich sehen, und siehe da, alles wurde schön eingeschwemmt… da will man eigentlich gleich reinspringen ;-))) …”

Da würde ich jetzt aber noch mal drüber nachdenken 😉 Die Fotos dazu sehen in der Tat beeindruckend aus. Leider blieben nach dem Einbau des Estrichs die Fenster weitgehend geschlossen, so dass die Trocknung desselben wohl nicht ganz so gut vonstatten geht. Drei Fenster möge man bitte öffne, wurde ihnen beschieden, und:

“… Allerdings sollte man grundsätzlich 3 Tage ja den Estrich nicht begehen, allerdings hat sich der Bauleiter bei der Herstellerfirma rückversichert, dass der Estrich bereits nach 24 Stunden vorsichtig fußläufig begehbar ist. …”

Diese Aufgabe wurde dem Leichtgewich der Familie übertragen, und nun schreitet die Trocknung in der Tag voran. Auch dies wird durch Fotos dokumentiert.

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Elegantes Grau schmiegt sich in fluffige Perimeterdämmung


Nein, ich habe nichts geraucht. Und ich weiss auch nicht, was die WeberHaus-Bauherren Esther und Andrea geraucht haben. Aber es muss guter Stoff gewesen sein 😉 In ihrem Baublog singen sie eine Ode an die Bodenplatte.

“… In elegantem grau schmiegt sie sich in ihr gut gepolstertes Bett aus  fluffiger Perimeterdämmung. …”

Blumige, poetische Worte ranken sich um die Bodenplatte, das Holz, das sie noch stützt und schützt, und all die fleissigen Hände, die an ihrem Werden wirkten. Noch einen Zug…

“… Bretter, die vermutlich von heimischen Fichten oder Tannen stammen, aufgezogen in schwarzen Wäldern von grünen Förstern und gefällt von kräftigen Waldburschen. …”

Hust…krächz… der Zug war wohl zu tief.

“… Mit der Bodenplatte ist die zweite Abschlagszahlung fällig und unser Vermesser hat sich ebenfalls erlaubt, uns seinen Beitrag an der Bodenplatte in Rechnung zu stellen. …”

Tja… das nennt man wohl den Kater danach 😀

Die FingerHaus-Bauherren Silke und Andreas hingegen haben erst einmal den Termin für die Bodenplatte bekommen, wie sie in ihrem Baublog schreiben.

“… Die Bodenplatte kommt am 6 Juni, in der selben Woche stellen Sie auch den Keller und dann kommt auch Ende des Monats schon unser Häusle……juhuuuuu …”

Tip: Schon mal Rauchkram besorgen 😉

Constanze und Torsten bauen auch mit FingerHaus und berichten in ihrem Baublog von Schiebung. Terminschiebung.

“… Heute nun kam die Nachricht, dass wir nicht in KW 22, sondern in KW 23 gestellt werden. …”

Bisschen was haben die beiden sicher auch geraucht… warum sonst sollten sie sich stellen lassen 😛 ? Sie befürchten übrigens, dass sich ihr Stelltermin – jetzt fange ich auch schon so an 😉 – weiter nach hinten verschiebt:

“… Wer jetzt sagt „denk nich so pessimistisch“, dem sei gesagt: Bei meiner momentanen Bauherren-Laune ist das sogar noch sehr optimistisch …”

Die beiden hätten zwecks Optimismus doch ein paar tiefere Züge nehmen sollen 😉

Hinweis: Diese Seite ruft nicht zum Genuss illegaler Drogen auf. Der Blogbetreiber höchstselbst hat sich just gestern ein Müsli mit garantiert THC-freien Hanfnüssen bestellt. Jaja, man wird alt 😉

 

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Famous last words


Famous last words? Der eine oder andere der Leser denkt bei diesen drei Worten automatisch an das letzte Album von Supertramp, bei dem Rodger Hodgson mitgewirkt – und vor allem auch gesungen hat. Wir erinnern uns: “It’s raining again”

Die Gussek-Haus Bauherren Steffi und Christian haben sich in ihrem Baublog daran gemacht, ihre eigenen “famous last words” aufzuschreiben.

“… Letzter Post…… ….naja, zumindest fast. Ein paar Kleinigkeiten wird es noch zu berichten geben […], aber das wird wohl noch ein paar Tage dauern. …”

Im Klartext: das Bauprojekt der beiden ist auf der Zielgeraden, man fühlt sich wohl, man ist zufrieden. Und stolz.

“… Daher hier erstmal ein ganz kurzer Bericht wie es uns so ergangen ist und viele Fotos wie es jetzt ausschaut. …”

Einen wichtigen Tip geben die beiden… ich kann den aus Erfahrung nur gutheißen, der Blogbetreiber wird samt seines geliebte Weibes im eigenen Heim ebenso verfahren:

“… allerdings muss noch der ein oder andere Umzugskarton ausgepackt werden. (Was in zwei Jahren noch da steht wo es heute steht fliegt ungeöffnet in den Müll). …”

Yeah 😉 ! Doch zurück zum Ernst des Lebens. Einige Mängel gab es nachzubessern:

“… Von Seiten Gusseks war ein Mitarbeiter bei uns und hat einige der verbliebenen Mängel ausgebessert. Alles konnte er nicht beheben (waren schließlich ja auch mehrere Gewerke betroffen). Daher erwarten wir in den nächsten Wochen noch jemanden von Gussek. …”

Klingt für den Leser allerdings nach einem ganz normalen Vorgang und einer vernünftigen Zusammenarbeit von Bauherrschaft und Baufirma. So soll es auch sein.

Die famous last words der Meisterstück Haus-Bauherren Silke und Torsten liest sich leider etwas anders. Eine Zeitlang war Stille im Baublog der beiden, doch jetzt melden sie sich wieder zu Wort:

“… Wer nun der Meinung ist, das läge nur daran, dass nach dem reibungslosen und turbo-mässigen Hausbau wieder Zeit für langweiliges Texten wäre, dem kann ich versichern, dass dem bei Leibe nicht so ist. …”

Es gibt leider eine umfängliche Mängelliste, und es gibt wohl auch einen Dissens zwischen Bauherrschaft und Baufirma, was Umfang und Ursache der Mängel angehen. Einzelheiten entnehmt bitte dem Baublog der beiden. Das Klima scheint jedenfalls gründlich beschädigt:

“… Hochachtung, echt erstklassig, dieser Kundenservice! Wenn man den gleichen Enthusiasmus bei der Planung und der Ausführung an den Tag gelegt hätte, würden wir heute nicht noch mit Baustrom, offenen Decken und ohne Badezimmer auf der “Baustelle” Wohncamping Deluxe praktizieren… “

Ein Vor-Ort-Termin mit Baufirma und Gutachter ist terminiert, und das weitere Vorgehen ist auch schon grob angedacht:

“… die virtuellen Boxhandschuhe liegen bereit und die Aufstellung der Kosten für eine Schadensersatzforderung – Stichwort Mangelfolgeschäden- nimmt Gestalt an… “

Drücken wir Silke und Torsten die Daumen, dass sich die beschriebenen Probleme möglichst ohne Einsatz der virtuellen Boxhandschuhe und ohne langwierigen Rechtsstreit lösen lassen.

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Warten


Zu den wichtigen Tugenden beim Häuslebau zählt das Warten. Man wartet eigentlich immer auf irgendwas. Neublogsdorf macht da keine Ausnahme.

Silke und Andreas, FingerHaus-Bauherren, warten. Beispielsweise. In ihren Baublog verraten, sie, worauf:

“… Der Kellerbauer sollte mit uns Kontakt aufnehmen […]. Laut Zeitplan (Bauablauf) hätten wir bis KW 13 die Ausführungspläne Keller bekommen sollen. Jetzt haben wir die KW 15 und ich hab bis dato noch überhaupt nichts von diesem Kellerbauer gehört. Gibt es diesen überhaupt? …”

Hoffentlich schon. Die beiden treibt die Sorge um, ob sie die Koordination der eigentlichen Erdarbeiten, die sie in Eigenregie erledigen, mit der Kellermontage bei knappen Fristen sinnvoll koordinieren können. Immerhin müssen die beiden arbeiten, um das Häuschen zu finanzieren. FingerHaus könnte sich etwas mehr kümmern, finden sie:

“… Habe versucht am Freitag unseren Betreuer zu erreichen um mal freundlich nachzuhaken…erfolglos….versuchen wir es am Montag wieder. …”

Das wäre heute. Im Baublog steht noch nichts…

Kampa-Bauherr Michael berichtet in seinem Baublog, dass sein Keller nach zwei Wochen Bauzeit nun endlich fertig geworden ist:

“… Und dies unter den schwierigen Bedingungen wenn man so nah am Wasser baut. Aber alles gut gegangen. Grundwasser abgesenkt, Baugrube ausgehoben, Keller rein und Baugrube wieder zu. …”

Keller fertig, und nun wird gewartet. Worauf?

“… Jetzt warten wie Sehnsüchtig auf den Hausaufbau. […] Mal sehen ob der Termin von KAMPA ein wenig nach vorn verlegt werden kann. …”

Zu den wichtigsten Tugenden beim Häuslebau zahlt die, warten zu können… 😉

Constanze und Thorsten wiederum, die auch mit FingerHaus bauen, berichten in ihrem Baublog von den Höhen und Tiefen, die sie gerade durchleben.

“… Unser Keller-Bauleiter meinte gleich: „Vor Anfang/Mitte Juni brauchen sie mit ihrem Keller nicht rechnen!“ (Wir erinnern uns, dass unser Haus EIGENTLICH Mitte Mai kommen sollte…). *soll ich heulen oder lieber irgendwas zerschmeißen vor Enttäuschung?* …”

Lieber alles heile lassen. Zwar heisst es auch für die beiden, zu warten – nämlich auf die Hausmontage. Allerdings fällt die Wartezeit dann doch kürzer aus, als sie befürchtet hatten:

“… Nach aktuellem Stand rutschen wir um zwei Wochen nach hinten in die KW 22. *yippieh, NUR 2 Wochen später!!* …”

Na also. Frohes Warten 😉

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Coole Sprüche


Bei all dem Baustress fallen immer wieder die tollsten Sprüche – anders würde man das Elend ja gar nicht aushalten 😉 – und die eine oder andere Köstlichkeit findet dann auch den Weg in die Baublogs. Grund genug, heute mal ein paar dieser Sprüche hier zu zitieren.

Den Anfang machen die Dammann-Haus-Bauherren Jo und Mo. In ihrem Baublog heisst es nämlich:

“… Die Zeit holt mich ein, sie läuft mir geradezu davon, deshalb trägt der Post vorher auch das falsche Datum… ich blond und  featich! (soll heißen fertig!) Warum? Nun… wir bauen! Jetzt merke ich das auch! …”

Besser spät als nie 😛 – Jaja, bauen kostet Nerven 😉 Im übrigen ist in Neublogsdorf nicht verborgen geblieben, dass da das Zeitgefühl bei den beiden ein wenig durcheinander gekommen sein könnte (baublogs.info berichtete).

Text und Fotos gibts daneben natürlich auch im Baublog von Jo und Mo. Es gibt das berühmte Erfüllter-Traum-Schild zu sehen und die bekannten Gesichter der Jungs aus dem blauen Auto. Beim nächsten Haus koche ich nicht nur Kaffee, sondern stelle auch Tisch und Stühle zur Verfügung…. geniale Idee 😉

Anja und Mario haben mit FingerHaus gebaut und melden sich mal wieder in ihrem Baublog zu Wort.

“… Was wir mittlerweile in unserem Häuschen veranstalten, gleicht sich langsam dem an, was der gemeine Mensch unter Leben versteht. …”

Will heissen: Man kommt langsam zu Ruhe. Aber nicht richtig, denn:

“… Auf einer Fertigstellungsskala haben wir jetzt ca. 90% erreicht. Wir vermuten, und das werden fast alle Hausbesitzer bestätigen, dass der höchste zu erreichende Wert bei 95% liegt. Es gibt immer etwas zu tun. Wenn nicht im Haus, dann draussen im Garten. …”

Genau so isses. Und genau deswegen ist dieser Spruch nicht nur cool, sondern voll korrekt 😛

Abseits der Lebensweisheiten vom Bau gibt es im aktuellen Beitrag im Baublog der beiden noch einen interessanten Erfahrungsbericht zum Fliesenlegen in Eigenregie.

Nun noch ein paar Sprüche in Kürze:

Anne und Olli, Kanada-Haus: Hurra, hurra, der Split ist da!

Birgit und Markus, SchwörerHaus: Wer andern eine Grube gräbt, ist Baunternehmer!

Esther und Andreas, Weber-Haus: Was lange wartet, wird endlich gestartet!

Jaja, der Frühling weckt ungeahnte Kreativität bei den Baubloggern 😉

 

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06. April 2011


Gleich mehrere Posts aus Neublogsdorf titeln heute mit “06. April 2011”. Ungewöhnlich. Und weils so ungewöhnlich ist, schliesst sich baublogs.info an.

Den Anfang machen die FingerHaus-Bauherren Katja und Stephan. Ihr Baublog titelt “06. April 2011”. Logisch. Was passierte auf der Baustelle von Katja und Stephan an diesem Tag?

“… Baustellentermin mit den Versorgern …”

Der verlief in den Augen der beiden sehr erfolgreich. Für 95 Prozent aller Ex-Bauherren sehr überraschend: Der Versorger war zum Baustellentermin mit dem Bagger angereist und wollte gleich loslegen… so was hat man äußerst selten. Im Regelfall wollen Versorger ja zum Jagen getragen werden… vorsichtig und sanft, und wegen der bösen Zugluft bloss nicht zu schnell 😉

Von FingerHaus gab es einen aktualisierten Termin für die Hausmontage. Eine Woche früher als bisher geplant soll es soweit sein:

“… von Fingerhaus haben wir letzte Woche auch Bescheid bekommen, dass unser Hausstelltermin voraussichtlich um eine Woche nach vorne rutscht, also in die KW 19 vom 09. – 13.05.2011!!!! …”

Jetzt schon mal um gutes Wetter beten, kann nicht schaden… (zur Erläuterung: um den Neubau, in dem baublogs.info entsteht, tosen grad Böen von acht bis neun Beaufort… kein Montagewetter 😉 )

Auch Tamara und Matthias bauen mit FingerHaus, auch Tamara und Matthias titeln “06. April 2011” in ihrem Baublog. Was lag an?

“… Heute wurde unser Gerüst abgebaut. …”

Das Haus sieht gleich viel schöner aus, meinen die beiden 😉 Im Haus selbst beschäftigen sich die beiden mit Eingeleistungen:

“… Wir haben angefangen zu tapezieren, leider sieht man trotz weißer Grundierung ein wenig durch. Also werden wir wohl alles vorher noch mit weißer Farbe überstreichen. Es soll schließlich gescheit aussehen. …”

Wird es, ich bin sicher 🙂

Jo und Mo bauen mit Dammann-Haus und titeln in ihrem Baublog… okay, sie titeln mit “06. März 2011”. Da haben die beiden aber was verwechselt, die meinen hundertprozentig “06. April 2011”. Und sei es nur, damit sie in diesem Beitrag erwähnt werden können 😉

Die beiden sind sich auf jeden Fall sicher, dass sie ihr Haus zu klein geplant haben:

“… Heute war es so voll, daß es zeitweise zu naja, nennen wir es mal… kurzzeitigen Irritationen kam. …”

Sprich: die Handwerker traten sich gegenseitig auf die Füsse.

“… 2 Dammänner für die Fassadenarbeiten und die restlichen Rolladenkästen, 2 Elektriker… […] 2 Vossis…[…] 2 Maler… […] 1 Fliesenleger… “

Die Bauherrschaft noch dazu, und es reicht für eine Fußballmannschaft 😉 Aber dafür baut man doch kein Eigenheim….?

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Pleiten, Pech und Pannen


Die WeberHaus-Bauherren Esther und Andreas zeigten sich vor einigen recht verwundert, dass sie nach Auffassung der Behörden gleich in zwei Häuser einziehen sollten. Amt 1 teilte ihnen Hausnummer 11 zu, Amt 2 wiederum war der Auffassung, dass die beiden ganz sicher Haus Nummer 27 bezögen (baublogs.info berichtete). In ihrem Baublog gibt es nun die Auflösung der Geschichte zu lesen.

“… Auf jeden Fall werden wir jetzt doch die Hausnummer 11 haben! …”

Gewonnen im Streit der Behörden hat also Amt 1. Genau so hatten sich die beiden auch den Zieleinlauf der Behörden übrigens vorgestellt, und das aus gutem Grund.

“… Natürlich hat das Finanzamt gewonnen. Wie im richtigen Leben eben: Wer das Geld hat, hat auch das Sagen. ….”

Wie im richtigen Leben, genau 😀 Die gute Frau vom Bauamt hatte sich schlicht auf dem Plan vertan und war – ungelogen – in Größenordnungen dankbar, dass der Fehler zeitig aufgefallen ist: Andernfalls hätten eine Menge anderer Behörden die falsche Hausnummer mitgeteilt bekommen…

Während die Geschichte mit der doppelten Hausnummer noch eher in die Kategorie Pleiten, Pech und Pannen zum Schmunzeln eingeordnet werden kann, ist das im Baublog der FingerHaus-Bauherren Ivanna und Ulrich geschilderte Malheur doch eher in die Kategorie Pleiten, Pech und Pannen mit Sorgenfalten einzusortieren.

“… Heute hat uns fast der Schlag getroffen, als wir eigentlich ein gemütliches Gespräch mit dem Bauleiter erwartet hatten und wir dann die Heizungsmonteure im Haus Wasser-Schippen sahen. …”

Wenn Heizungsmonteure Wasser schippen, ist das kein gutes Zeichen. Ausgebildet sind die nämlich für andere Tätigkeiten. Die Heizungsmonteuere schippten also fleissig Wasser, weil…

“… heute Nacht das Überdruckventil am Wasseranschluss gebrochen ist und ein paar Stunden lang Wasser ausgelaufen ist. …”

Die Stadtwerke meinten, ein Kubikmeter Wasser wäre in Freiheit gelang. So richtig glauben mögen das Ivanna und Ulrich nicht, doch

“… obwohl wir innerlich natürlich maximal geschockt sind und hoffen, dass nun wirklich alles wieder trocken ist und wir keine Langzeitfolgeschäden davontragen …”

Drücken wir die Daumen. Das Krisenmanagement von FingerHaus wird von den beiden in diesem Zusammenhang übrigens sehr gelobt:

“… das läuft also wirklich sehr gut, hier wird wirklich aufgeklärt und sich gekümmert, das macht insgesamt einen beruhigenden Eindruck… “

Wie gesagt: Daumendrücken 🙂

Zum Abschluss noch ein netter Spruch aus dem Baublog der SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus, die sich ebenfalls mit der Kategorie Pleiten, Pech und Pannen, die passieren könnten, befassen:

“… Der Dachdecker deckt das Dach
Der Bauarbeiter arbeitet auf dem Bau
Der Vermesser ….”

Oder, anders ausgedrückt: [gröhl] Das kannst Du vergessen, da hast Du Dich vermessen… [/gröhl] 😛

 

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