Kabel und so was


Die FingerHaus-Bauherren Katja und Stephan berichten in ihrem Baublog von einem Anruf. Von einem ganz besonderen Anruf.

“… Der Techniker, der von der Telekom beauftragt wurde, unseren Anschluss zu legen, hat vorhin angerufen, dass er jetzt auf dem Weg zu uns sei! …”

Dem schliesst sich im Baublog ein Ausdruck tief empfundener Freude an:

“… (Yippieh) …”

Ob der Techniker tatsächlich gekommen, dann auch noch möglicherweise tätig gewesen und diese Tätigkeit zu allem Überfluss dann auch noch erfolgreich gewesen ist, wird im Baublog nicht überliefert 😉 Das wiederum kann daran liegen, dass es gleich eine zweite gute Nachricht gab, die auch irgendwie mit Kabeln zu tun hat. Dicker als ein Telefonkabel, aber immerhin:

“… Der Elektriker der GSW hat unseren Hausanschlusskasten bereits angebracht. …”

Dann war aber Schluss mit lustig. Oder besser: Schluss mit den guten Nachrichten. Angeschlossen wurde der schöne Hausanschlusskasten nämlich nicht. Warum, steht im Baublog von Katja und Stephan.

Ein aktueller Beitrag im Baublog der Bodenseehaus-Bauherren Karen und Jürgen beschäftigt sich ebenfalls mit Kabeln. Er – der Beitrag – tut das so sehr, dass er sogar einen verkabelten Titel trägt: “3 Kabel, 2 Aufträge – viel Arbeit”.

Ganz konkret befasst sich der Beitrag mit de Frage, wie es gelingt, den Strom-, den Telefon- und den Kabelanschluss möglichst effektiv ins Haus zu bekommen. Grundsätzlich sind die beiden des Lobes voll, und zwar über die vom Stromversorger, von Telekom und KDG beauftragten Subbies:

“… Geht auch: der eine Sub kennt den anderen Sub. Gut, dass wir auf dem Land bauen. Das ist die Welt so schön klein. […] Respekt! Da geht doch wirklich was. …”

Zumindest in der Theorie, das wissen auch Karen und Jürgen:

“… Jetzt bin ich nur noch gespannt, ob die auch wirklich a) am gleichen Tag erscheinen, einen gemeinsamen Graben graben, 3 Kabel auf einmal reinlegen, durch die gleiche Wanddurchführung an der richtigen Stelle reinführen und den Graben dann auch wieder zumachen. …”

Daran glaube ich. Doch. Ganz fest, so was kann tatsächlich funktionieren. Hab ich so ähnlich selbst erlebt.

“… Bleibt noch die spannende Frage: gibt’s von irgendwem nachher eine Gutschrift/niedrigere Rechnung? Denn schließlich entfällt nun ja 1x der komplette Tiefbau. …”

Daran glaub ich nun wieder nicht.

“… Das wird noch lustig… “

Naja. Bezogen auf den Füllungsstand des Geldspeichers der Bauherrschaft wird das vermutlich eher traurig… aber manchmal geschehen ja Wunder 😉

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Probleme


Probleme gibts immer mal. Vielfältigste. Auch in Neublogsdorf. Hier eine aktuelle Auswahl.

Tina und Markus haben mit FingerHaus gebaut, eingezogen sind sie im Juli 2008, also vor mittlerweile knapp drei Jahren. Tja… so ein Bauprojekt ist ja bekanntlich nie zu Ende… hiervon zeugt ein aktueller Beitrag in ihrem Baublog. Die Probleme gehen schon etwas in die Vergangenheit zurück:

“… Bereits im Frühjahr 2009 hatten wir an der Westseite eine verfärbte Stelle des Außenputzes. Direkt unter einer Fensterbank an einer Stoßfuge der Abschlussleiste des Hausüberstands. …”

Der Verdacht fiel auf einen Wassereintritt, allein gefunden wurde keiner. In der Folge wurde etlicher Aufwand getrieben, um dem Problem auf den Grund zu gehen. Das mindestens liess sich nun eindeutig beschreiben.

“… Im unteren Bereich der Wetterseite ist die Beplankung hinter der Dämmung feucht, deutlich zu feucht, es wird (zum Glück) nicht mehr, aber leider auch nicht weniger. …”

Getan werden musste etwas. Das wird nun von FingerHaus in die Wege geleitet:

“… Unsere Wand wurde gelöchert und eine Bautrocknungsanlage aufgebaut, nun wird die Wand voraussichtlich die nächsten vier Wochen mit Wamluft trockengeföhnt… Wir drücken uns selber die Daumen – in 14 Tagen wird das erste Mal wieder die Wandfeuchte gemessen…”

baublogs.info drückt ebenfalls… eine feuchte Dämmung ist nun wirklich das Letzte, was ein Fertighaus braucht. Ich denke und hoffe, die beiden werden uns in zwei Wochen einen Zwischenbericht geben.

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Nachtrag am 18.05.2011: Ein ähnliches Problem wird im Baublog von Christoph und Bianca beschrieben. Danke für den Hinweis!

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Probleme ganz anderer Art beschäftigen gerade die SchwörerHaus-Bauherren TuI. Allerdings spielt auch in ihrem Baublog das Wasser eine wichtige Rolle. Auf Wasser, konkret Grundwasser hat sie nämlich ihr Tiefbauer dringlich hingewiesen…

“… und schickte uns vorsichtshalber zum Brunnenbauer zwecks Angebot für eine Wasserhaltung während der Bauphase. …”

Vermutlich netto 12.000 Euro und ein paar Nebengeräusche. Kritisch für das Budget der beiden. Allerdings ist Grundwasser – im Gegensatz zur Schuldenkrise – kein Problem, das man durch ignorieren aus der Welt schafft. Dies veranlasst die beiden,

“… dieses Kostenrisiko etwas zu minimieren indem wir unser Haus 35 cm weniger tief in die Erde einarbeiten. Hoffen wir das dies reicht… *Daumendrück*. …”

Auch hier drückt baublogs.info mit. Problematisch für die beiden ist allerdings auch, dass die Planunterlagen nun überarbeitet und neu genehmigt werden müssen. Und solange ist das Bauprojekt quasi in der Warteschleife. Gift für den Zeitplan…

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Nachträge


Zwei Nachträge gibt es zu erledigen:

Franziska und Christian klagten darüber, dass ihnen die Bauantragsunterlagen nicht rechtzeitig von FingerHaus zugeschickt wurden (baublogs.info berichtete). Heute schreiben sie dazu in ihrem Baublog:

“… Unsere Kundenbetreuerin war ziemlich geknickt, dass selbst die Zusendung nicht nach Plan lief, hat aber direkt reagiert…. “

Woran lags? FingerHaus meint, dass der

“… Fehler der Zustellung der Bauantragsunterlagen an einem Zusteller von DHL lag, der angeblich unsere Anschrift nicht gefunden hat. (wen wundert´s, wenn auf dem Paket nur Straße, ohne Hausnummer vermerkt ist)… “

Da hat schlicht irgendwer vergessen, die Hausnummer ins Adressfeld zu schreiben. So was kann passieren, dann sollte man aber auch dazu stehen.

Mittlerweile melden die beiden Entwarnung, die Unterlagen sind da, die nachbarlichen Unterschriften zu zwei Dritteln eingeholt.

Die WeberHaus-Bauherren Gabi und Sven liessen auf ihrem Grundstück bohren. Gesucht wurde Erdwärme, im Stillen hofft die Bauherrschaft natürlich auf Erdöl (baublogs.info berichtete). Heute wird im Baublog der beiden darauf Bezug genommen:

“… Leider haben wir (wie erwartet) kein Öl gefunden. Dafür aber Wasser und Wärme. …”

Letzteres war gewollt, ersteres eine eher unfreundliche Begleiterscheinung, denn der Wasserfund

“… bestärkt uns darin, den Keller absolut gegen jegliches Wasser abzudichten….”

Klingt nach weisser Wanne. Ich hoffe, die beiden haben Puffer im Budget.

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Danwood: Neues Baublog


In Sien in der Nähe von Idar-Oberstein entsteht ein Danwood-Haus vom Typ Park 128P. Der Bauherr nennt sich schlicht “Danwood-Haus bei Idar-Oberstein”, was aus Gründen der Sprachökonomie ja bei baublogs.info nun gar nicht geht. Ich verkürze das mal auf “Dahabio”. Klingt doch auch nett, oder 😉 ?

Der Reifeprozess zum Entschluss, ein neues Haus zu bauen, wird von Dahabio in mehreren Beiträgen umrissen. Mehrere Optionen wurden erwogen. Zunächst sollte eine vorhandene Doppelhaushälfte erweitert werden.

“… Vorgabe war eine Erweiterung für etwa € 100.000,– …”

Nachdem ein Architekt Pläne gemalt hatte, standen 180 TE auf dem Zettel. Der Statiker liess die geplanten Kosten dann mal eben auf 200 TE anwachsen. Ziel verfehlt.

“… Dafür recht herzlichen Dank an den Architekten, der wohl hier nicht seine Aufgabe erfüllt hat. …”

Planänderung. Noch aber war man nicht beim Neubau, sondern beim Kauf eines gebrauchten Hauses. Das aber, so stellte sich irgendwann heraus, als ein passendes Objekt gefunden war, erschien auch nicht sionnvoll:

“… Allerdings gab es viele Punkte, die wir in unserem Kopf schon wieder umbauen bzw. ändern würden. Das dann zum vorhandenen Kaufpreis addiert und zusätzlich Maklergebühren und Grunderwerbssteuer gerechnet, machten den Kauf eines jungen Hauses wieder unattraktiv – die Wärmedämmung und Heizungsanlagen haben sich in den letzten 10 Jahren erheblich geändert, sodass damit der Entschluss gefallen war ….”

neu zu bauen. Doch mit welcher Firma?

“… Wir hatten keine Ahnung und waren anfänglich durch die vielen negativ-Berichte im Internet abgeschreckt. …”

Was ich nun gar nicht verstehen kann. Die wirklich allermeisten Baublogs sind doch im Grundsatz eher positiv, und dass so ein Projekt nicht abgeht, ohne dass es hier mal knirscht und da mal kracht, ist doch völlig normal?

“… Aber dann gab es 2 Anbieter, die Komplettpreise, relativ durchsichtig, anboten. IBG-Bau und Dan-wood …”

Von denen sich letztlich Danwood durchsetzte. Am 15. Dezember 2010 wurde der Werkvertrag geschlossen. Wenige Tage später war dann auch klar, dass der B-Plan extra für das Bauprojekt von Dahabio geändert werden würde. Mitte Februar lag die Baugenehmigung vor. Warum das alles so vergleichsweise fix ging? Nun, Dahabio baut in einer kleinen Gemeinde mit kurzen Entscheidungswegen und…

“… Immer nerven und quälen, bis man an seinem Ziel ist! …”

Und zwar nicht sich, sondern die zuständigen Bearbeiter 😉

Danwood wird das Haus nach gegenwärtigem Planungsstand am 15. Juni 2011 stellen. Mittlerweile sind die Bagger und Betonmischer bereits angerollt, der Tiefbau ist durch, die Bodenplatten für Haus und Garage liegen und sind abgenommen. Der große Tag kann also kommen.

Dahabio führt sein Baublog unter dem Titel “Danwood Haus Park 128P bei Idar-Oberstein” und unter dem lobenswerten Motto: “Vielleicht eine kleine Anleitung für zukünftige Danwood-Haus-Käufer, die sonst im Internet wenig über Danwood finden.”

Das Baublog von Dahabio und andere Danwood-Haus-Baublogs – doch, die gibts 😛 – findet ihr hier.

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Geduldsfäden



Franziska und Christian gaben das Stichwort für diesen Artikel bei baublogs.info. Die FingerHaus-Bauherren titeln nämlich in ihrem Baublog: “… so langsam reisst der Geduldsfaden!”. Worum geht es bei den beiden?

“… Wer unseren Blog verfolgt, weiß das wir schon einige Wochen auf die Bauantragsunterlagen warten. …”

Das Warten sollte nun ein Ende haben, wurde ihnen von FingerHaus versprochen, denn die Unterlagen würden per Express zugestellt. Franziska und Christian verliessen sich darauf und verabredeten sich mit ihren künftigen Nachbarn: Die müssen nämlich gegenzeichnen, da ihre Zustimmung benötigt wird.

Bis gegen Mittag war kein Expressbote in Sicht. Anruf in Frankenberg:

“… Uns wurde dann mitgeteilt, dass die Unterlagen […] aufjedenfall heute bei uns eintreffen werden. …”

Der Begriff “heute” wird offenbar regional unterschiedlich interpretiert. Will sagen, in und um Frankenberg meint “heute” vermutlich einen anderen Zeitbegriff als im Odenwald, wo Franziska und Christian bauen.

“… Wir sind gespannt wo unsere Unterlagen hingekommen sind und ob sie überhaupt noch den Weg zu uns finden. …”

Woraus man ableiten darf, dass die Bauantragsunterlagen natürlich nicht angekommen sind. Verständlich, dass da der Geduldsfaden ziemlich dünn wird.

Der Geduldsfaden von Anja und Mario ist ebenfalls recht dünn geworden. Das Bauprojekt der beiden – sie haben mit FingerHaus gebaut – ist schon seit Januar 2011 mit dem Einzug abgeschlossen, doch der Arger lauert überall, was man auch in ihrem Baublog lesen kann. Das beschäftigt sich mit einem ganz besonders delikaten Thema:

“… Wer Hühnermist kennt, den wird jetzt ein Anflug von Würgereiz überkommen. …”

Den nämlich pflegt die Nachbarin der beiden – Anja und Mario haben in einer Baulücke im Bestand gebaut – auf ihrem Grundstück zu lagern. Der Betreiber dieses Blogs hat 6 Monate seiner Wehrdienstzeit in einer Kaserne direkt neben einem Hühner-KZ (sorry für diesen Begriff) verbracht und kennt die Penetranz des Duftes von Hühnerexkrementen daher nur zu genau… Angenehm ist was anderes.

Die Nachbarin scheint nicht wirklich gesprächsbereit, weil sie das schon immer so macht. Das zuständige Amt – selbstredend gibt es ein solches – erklärt sich nach einer Bedenkpause für nicht zuständig. Das zum Einen mit sachliche Argumenten, zum anderen aber…

“… gäbe es zu viel Beschwerden dieser Art und man können nicht allen Nachgehen. Daher sei man von höherer Stelle angehalten solche Verstösse nicht weiter zu verfolgen und stattdessen an einen Anwalt für Nachbarschaftsrecht zu verweisen. …”

Eher ein Fall für einen auf Verwaltungsrecht spezialisierten Anwalt, wie ich finde. – Weitere Details – unter anderem auch zum Angebot der beiden an die Bundesrepublik Deutschland, ein atomares Zwischenlager auf ihrem Grundstück einzurichten – lest bitte direkt bei Anja und Mario nach. Deren Geduldsfaden ist nun nur noch sehr dünn:

“… Langsam hört der Spass auf. Auch wir werden uns langsam etwas energischere Schritte überlegen. Wer es nämlich zu lange toleriert wird es schwer haben dann doch dagegen vorzugehen, weil es als Gewohnheitsrecht ausgelegt werden kann. …”

Zum Glück scheint es in Baden-Württemberg, wo die beiden gebaut haben, wenigstens ein Nachbarschaftsrecht zu geben. Das ist leider nicht überall in Deutschland so.

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Kurze Rundschau


Kurz mal ein Blick auf Neublogsdorf.

Die FingerHaus-Bauherren Tamara und Matthias berichten in ihrem Baublog über die Fortschritte beim Innenausbau. Und das FingerHaus gegenüber ist auch schon rohbaufertig… wieso schreiben die vom Haus gegenüber eigentlich kein Baublog?

Melanie und Steffen bauen auch mit FingerHaus und schreiben in ihrem Baublog, dass sie ihre Bodentreppe bestellt haben:

“… Da ja bekanntlich überall die Preise steigen, haben wir im Internet noch ein “sehr” gutes Angebot gefunden. …”

Naja. Die Preise steigen nicht einfach nur. Das tun sie immer. Im Moment steigen die Preise erheblich 😉

Franziska und Steffen haben von FingerHaus ihren Bemusterungstermin erhalten. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… FH hat unseren Wunsch, die Bemusterung gegen Ende der Woche zu terminieren berücksichtigt, super! …”

Bei dem Haufen Kohle, den man als Bauherr so beim Fertighaushersteller liegen lässt, sollten derlei Kleinigkeiten selbstverständlich sein 😉

Die FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten titeln in ihrem Baublog mit “Ämterkrampf”. Den bitterbösen Artikel mag ich hier gar nicht weiter zitieren, nur einen winzigen Auszug:

“… Argh, manchmal kann man sich doch nur die Haare raufen und schreiend weglaufen, oder??…”

Beim Kampa-Haus-Bauherren Michael läuft der Countdown. In seinem Baublog schreibt er:

“… nun sind es noch 2 Wochen bis unser Haus kommt. …”

Auch Evi und Fabian bauen mit FingerHaus. In ihrem Baublog dokumentieren einige Fotos den Fortschritt beim Innenausbau und beim Außenputz.

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Grün und braun


Heute der Einstieg mit einem Blog, das hier schon lange nicht zitiert wurde: Die Häuslebauer sind schon vor längerer Zeit eingezogen (und sie haben mit einer Firma gebaut, die schon gegen Blogger prozessiert hat, und sich damit natürlich für baublogs.info ohne Wenn und Aber disqualifiziert). Dafür können aber die Egelsbacher Häuslebauer nichts. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Es grünt so langsam. …”

Die Egelsbacher Häuslebauer haben sich am vergangenen Wochenende mit ihren Außenanlagen beschäftigt:

“… Die Aktion hat zwei ganze Tage gedauert, obwohl der Rollrasen noch nicht dabei war. …”

Aber schön siehts aus 🙂

Karina und Andre, die mit WeberHaus gebaut haben, berichten ähnliches in ihrem Baublog:

“… Der Rasen wächst noch nicht ganz so wie wir uns das wünschen. Teilweise hat man das Gefühl Unkraut statt Rasen ausgesät zu haben. …”

Trotzdem schauts so schlecht nicht aus 😉

Julia und Markus haben mit ProHaus gebaut. Auch in ihrem Baublog geht es um grün und braun.

“… Wir warten nun drauf das der Rasen endlich wächst und wir dann wieder weiter machen können mit der Gartengestaltung… “

Das hat allerdings auch seinen Preis, gerade in diesem sehr trockenen Frühjahr:

“… die Gemeinde freut sich jetzt schon über die Wasserrechnung… “

Was solls: Schliesslich freut man sich ja auf ein Haus im Grünen.

Bislang war die Rede vom Werden des Grüns. In einem anderen Baublog, nämlich in dem der Bodenseehaus-Bauherren Karen und Jürgen, wird dieser Prozess in genau entgegengesetzter Richtung beschrieben. Ausnahmsweise hängt das mal nicht mit der Trockenheit zusammen. Statt dessen handelt es sich um eine gewollte Entwicklung:

“… Nachdem der Bagger auch das letzte Grün vom Grundstück vertrieben hat, sieht’s gerade etwas trostlos aus. …”

Wie sich die beiden mit diesem Problem auseinandergesetzt haben, ist durchaus lesenswert. So gehts auch… auch wenn die Nachbarn nur die Köpfe schütteln 😉

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