Montageliveticker


Ich schäm mich ja schon fast… Aber an dem Baublog kommt man einfach nicht vorbei 😉

Und zwar am Baublog von… naja, dort wurde letztlich über das Wetter gebloggt. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Stelltag näher rückt. Wind und Wasser in jedem Aggregatzustand sind wichtige Kenngrößen, im Winter kommt dann noch der Frost dazu.

“… Aktuell sieht es so aus, dass morgen vom Vormittag bis ca. 13-14Uhr trocken bleibt, dann aber zum Mittag starke Gewitter mit Regen aufziehen. Das Gleiche gilt für Übermorgen. …”

Constanze und Torsten erholen sich im Moment sicher von ihren Stelltag… und ich unterstelle mal, dass die beiden vom bloggen mindestens so erhöpft sind, wir der Montagetrupp von der Montage des FingerHauses.

Constanze und Torsten haben den Stelltag in einem weiteren Beitrag ihres Baublogs mit einem wirklich fetten Liveticker begleitet: von 05:35 Uhr in der Früh bis 18:39 Uhr abends. Vermutlich wurde um 18:40 Uhr das erste Feierabendbier geöffnet 😉

Irgendwann gegen halb zehn morgens:

“… Kurzer Wetterbericht: Sonne scheint und brennt aufm Pelz. …”

Stunden später:

“… 14:12 Es sind ein paar Wolken aufgezogen, aber ich denke, dass sie bald das Dach draufsetzen. *Daumendrück* …”

Interessant ist auch der Ticker von 14:38 Uhr… Ich hoffe, das Ereignis wurde nicht per Webcam dokumentiert 😉 Weiter im Wetterlotto:

“… 14:46 noch 3 Paletten warten auf der Strasse. Der Wetterbericht machts echt spannend. …”

“… 15:03 die Balken für die Zwischendecke werden reingehoben und gleich verbaut uhuhu die Wolken kommen – Los doller Daumen drücken …”

“… 15:27 es nieselt … der Dachstuhl nimmt Formen an, aber Regensicher ist es noch lange nicht ….. uhh Spannung …”

“… 15:45 Baustop! Regen Donner Blitze. …”

Baustop muss wohl zwischenduch aufgehoben worden sein… Hier wurde die Bauherrschaft ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht wohl nicht gerecht… 😉 , denn…

“… 16:04 das erste Dachteil schwebt nach oben. Hoffen wir, dass es wenigsten noch ein paar Minuten nicht donnert und regnet …”

Oft genug wurde ja zum Daumendrücken aufgerufen, muss ja klappen. Oder?

“… 16:52 Element 8 auf dem Weg, es regnet, Element 9 wird vorbereitet. Die Gerüstbauer sind fertig…”

Und?

“… 17:05 das Dach ist ZU!!!! Juchu …”

Ganz trocken ist es zwar nicht abgegangen, aber der Liveticker klingt nicht nach Überflutungszuständen veon Constanze und Torsten. Herzlichen Glückwunsch!

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Nachtrag: Kundendienst


Vor einigen Tagen hatte sich baublogs.info mit dem Kundendienst von Gussek beschäftigt. Die Gussek-Haus-Bauherren Siben lagen mit Gussek über Kreuz, was die Qualität des in ihrem Haus eingebauten Estrichs betraf (baublogs.info berichtete hier und hier).

Letztens schlossen die beiden in ihrem Baublog:

“… Eine Gewährleistung übernimmt Gussek nicht. Nun werden wir uns eine neutrale Beurteilung einholen. …”

Mittlerweile deutet sich wohl eine einvernehmliche Lösung an, wie man dem Baublog von Siben entnehmen kann.

“… Die Fa. Gussek teilte uns am 26.05.2011  mit, dass sie nun die Gewährleistung bei den Bodenbelägen übernehmen. …”

Da wird Gussek-Haus seinem guten Ruf bei den Bauherren in Neublogsdorf doch noch gerecht… und Siben können, wenn auch mit mehrwöchiger Verzögerung, nun endlich die Bodenbeläge auf den hoffentlich hinreichend abgetrockneten Estrich aufbringen.

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Begeisterung… mehr oder weniger


Voller Begeisterung sind die FingerHaus-Bauherren Ivanna und Ulrich. Man muss allerdings in ihrem Baublog genau hinschauen, worüber die beiden denn so sehr begeistert sind. Völlig überraschend 😛 sind sie wohl nicht über die Deutsche Telekom begeistert:

“… Leider immer noch “so gut wie offline ohne Internet” …”

Die Begeisterung von Ivanna und Ulrich macht sich also nicht an der Deutschen Telekom fest, sondern an FingerHaus. Die beiden haben nämlich gerade ihre Hausübernahme hinter sich.

“… Wir sind das komplette Haus abgegangen inkl. Bausachverständiger, der natürlich sehr genau hingesehen hat. Aber nach 3 Stunden gab es dann die abschließenden Unterschriften… und wir sind restlos begeistert und glücklich über das wirklich fantastische Ergebnis, was FingerHaus hier geleistet hat. …”

Nicht nur FingerHaus, auch die Subs haben wohl richtig gute Arbeit abgeliefert:

“… Alle Firmen haben wirklich richtige gute Arbeit geleistet, was auch unser Sachverständige bestätigt hat. …”

Fazit der beiden, kaum überraschend:

“… Alles in allem sind wir einfach nur begeistert und würden immer wieder mit FingerHaus bauen. …”

So was liest sicher auch FingerHaus gern 🙂

Eher weniger begeistert sind sind die WeberHaus-Bauherren Gabi und Sven. In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Die 2 Wochen sind nun rum, und noch haben wir keine neue Leistungsbeschreibung erhalten. Und Warten ist anstrengend. …”

Dazu gibt es etwas merkwürdige Post von WeberHaus. WeberHaus möchte offenbar einseitig die Bau- und Leistungsbeschreibung ändern.

“… Neues Regelwerk der Dachdecker. Dieses Regelwerk besagt, dass neue Dächer bzw. die Dachpfannen noch mehr gegen Sturm gesichert werden sollen. …”

Das mag für mich ja noch angehen, was allerdings nachdemklich stimmen sollte, ist der Standpunkt von WeberHaus. Das neue Regelwerk führt nämlich – Überraschung 😉 – zu Mehrkosten für die Bauherrschaft. Man kann auf das gepimpte Dach auch verzichten und sich die Mehrkosten damit ersparen, aber

“… dann übernimmt Weber aber keine Haftung mehr bei Sturmschäden am Dach …”

Das sollte sich vielleich mal ein Anwalt anschauen…

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Showdown


Showdown, Countdown… wie auch immer. Des öfteren wird in Baublogs der eine oder andere Zählvorgang gestartet. Im Moment zählen die SchwörerHaus-Bauherren TuI in ihrem Baublog einen Countdown… zumindest virtuell.

“… Unseren Bemusterungstermin haben wir letztes Wochenende nun auch noch schriftlich bestätigt bekommen. Es bleibt der 14.06.2011. …”

Und das ist ein Datum, dem man schon mal mit Spannung entgegensehen kann. Zur Vorbereitung auf diesen Termin – in Coswig/Anhalt? – gab es von Schwörer dann noch eine Checkliste. Ein sinnvolle Idee, finden TuI, denn…

“… Der Inhalt war für uns nicht wirklich neu aber es gibt sicher auch Bauhherren die ansonsten vollkommen “ohne Plan” zur Bemusterung fahren würden. …”

Und das wäre sowohl für die Bauherrschaft als auch den Bemusterer eine nicht ganz stressfreie Angelegenheit.

Irgendwie zitiere ich häufig das Baublog der FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten. Keine Ahnung, woran das liegt…

“… Was macht man, wenn es nur noch wenige Tage bis zur Hausstellung sind? …”

Eine Menge Dinge 😉 Der Zähler für den Countdown steht bei den beiden im Moment bei sechs Tagen… und noch stehen eine Menge Dinge auf der ToDo-Liste. Welche das sind, lest bitte im Baublog von Constanze und Torsten nach. Nur ein Punkt sei – als Warnung für alle Hausbauinteressenten – hier kurz erwähnt.

“… Wie ihr seht tritt keine Langeweile ein …”

Tut sie in der Tat nicht: eintreten 😉

Auch bei den WeberHaus-Bauherren Esther und Andreas zählt mit Sicherheit ein Countdown. In der nächsten Woche ist bei ihnen nämlich Stelltag. In ihrem Baublog schildern sie die Vorkehrungen, die sie für den Stelltag treffen:

“… Seit heute sind wir endlich stolze Besitzer einer „GardenWatchCam“! Damit können wir dann den Hausaufbau in Zeitraffer filmen! …”

Das ist offenbar nicht ganz trivial, die beiden experimentieren nämlich mit dem Ziel, die optimale Bildfolgesequenz zu ermitteln.

“… Hat vielleicht jemand bereits Erfahrung damit und kann uns einen Tip geben? …”

Kann jemand helfen? – Ich freue mich jedenfalls auf eine Hausmontage im Zeitraffer.

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Umzüge


Wenn einer ein Haus baut, muss er irgendwann umziehen. Wenn es sich dann um einen Einwohner von Neublogsdorf handelt, gibts mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch einen Beitrag im jeweiligen Baublog.

Jo und Mo, die mit Dammann-Haus bauen, stehen kurz vor dem Tag X. Tag X = Mission Umzug accomplished. Und: Tag X ist Thema im Baublog.

“… Seit Dienstag, 24. befinden wir uns im Ausnahmezustand, auch genannt UMZUG. …”

Offenbar ziehen die beiden nicht aus einer Wohnung in das neue Eigenheim, sondern aus einer Villa in ein mittleres Schloss. Anders jedenfalls ist die Zahl der Umzugskartons nicht zu erklären:

“… Wir haben uns, um dem kompletten Chaos, was mindestens 500 Pappkartons anrichten würden, zu entgehen, entschieden, den Umzug Stück für Stück zu machen. …”

Fünfhundert Kartons… schon in hundert dieser genormten Schachteln passt eine Menge Umzugsgut. Vielleicht packen die beiden auch einfach ihr Umzugsgut, das in hundert Schachteln Platz finden würde, in eine entsprechend größere Zahl an Schachteln, damit die Schachteln je Stück weniger wiegen. Indiz dafür könnte diese Bemerkung sein:

“… Hat noch jemand einen funktionierenden Rücken zu verleihen? …”

Selbiger wird ja bekanntlich beim Umzug doch eher stärker beansprucht… 😉

Die FingerHaus-Bauherren Christine und Lutz bloggen in ihrem Baublog ebenfalls über den Umzug. Das Ganze läuft bei den beiden unter verschärften Bedingungen ab. Verschärfte Bedingungen,, weil

“… wir sind bisher erst einmal umgezogen …”

Da fehlt also ein bisschen die Erfahrung… aber tröstet Euch, Ihr werdet vermutlich so bald nicht wieder umziehen… Öhm, Moment, da war doch noch was?

“… Wir werden mit einer größeren Männertruppe am 18.06. die Möbel von Haus A nach Haus B schaffen. …”

Klingt verwirrend… ist aber logisch. Christine und Lutz müssen aus ihrem alten Haus schon jetzt raus, können aber noch nicht in das neue FingerHaus. Das liegt im Übrigen nicht an irgendwelchem Terminstress mit der Hausbaufirma, über den man ja auch an und an mal liest, sondern war schon seit längerem so geplant. Im Zwischenhaus werden die beiden nur einige wenige Monate wohnen.

“… Derzeit packe ich ununterbrochen Kisten mit Sachen, die wir im Zwischenhaus (= das gemietete Haus) nicht auspacken werden, außerdem all die Dinge, die z.Zt. nicht gebraucht werden, wie z.B. Winterjacken, Pullover,… “

Clever 😉

Für ein anderes Problem kann ich aus Erfahrung schon mal einen Tip geben:

“… Ich glaube, ich muss die neue Adresse auch noch ganz vielen Stellen mitteilen. Oh je, wie macht man das bloß. …”

Die Lösung lautet: Nachsendeauftrag. Der kostet nicht wirklich viel, und man kann der Post sogar den Auftrag geben, die veränderte Anschrift den Absendern mitzuteilen. Klappt ganz gut, funktioniert aber nur mit der Deutschen Post. Post, die per Kurier oder Briefdienst kommt, braucht eine andere Lösung… die ich aber auch nicht kenne 😉

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Wooooozaaaa…


“Wooooozaaaa…” Häh? Wassen das?

Die Aullösung findet sich im Baublog der FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten. Die auf den ersten Blick ungewöhnliche Wortkreation hat etwas mit einem Kranplatz zu tun… besser gesagt, mit einem nicht vorhandenen Kranplatz. Das Nichtvorhandensein des Kranplatzes stellte nämlich der Bauleiter von FingerHaus fest und machte getreulich auf dem entsprechenden Formular sein Kreuzchen an der korrekten Stelle:

“… Ist Kranstellplatz mit z.B. groben Schotter (ca. 7x7m , 20cm dick) befestigt und verdichtet: [X] NEIN …”

Da war doch was? Bauseits, murmelt der Fachmann gedankenschwer… Kein Problem, denkt die Bauherrschaft, das kann der Tiefbauer ja fix mit erledigen. Bissel Schotter bringen, abkippen und mit dem Rüttler drüber… kein Akt, oder?

“… Am Samstag kurz vor Feierabend haben wir unseren Tiefbauer darauf hin angesprochen, ob er darüber schon informiert sei und wie wir am besten damit umgehen sollten. …”

Wie man damit umgehen könnte, ist im Prinzip ja klar. Bissel Schotter bringen, abkippen und mit dem Rüttler drüber… kein Akt, oder? Tja…

“… sein gut ausgefüllter Auftragsterminkalender gab keinen Spielraum für einen spontanen Einsatz auf dem Grundstück …”

Hmm… hätte ein schöner Tag werden können. Das sagten sich auch Constanze und Torsten und machten sich erst einmal – übers Wochenende war das Problem eh nicht zu lösen – keine Gedanken. Nach dem Wochenende die erlösende Botschaft vom Bauleiter:

“… Wir haben kurz über die letzten Tiefbauaktivitäten am Wochenende gesprochen und befunden : „Das passt schon“. …”

Und zwar mit einem größeren Kran. Und den fährt FingerHaus nicht für lau durch die Gegend. Nicht für lau heisst: Roundabout 900 Euro. An dieser Stelle kommt jetzt wieder der Bauleiter ins Spiel. Ein Bauleiter, der seinen Job wohl als Dienstleister versteht, und den beiden übermittelte,

“… dass er nochmal zur Baustelle fahren würde, um sich die Gegebenheiten nochmals anzuschauen. …”

Um dann mitzuteilen

“… dass es so wie es ist ausreichen würde. …”

Was dann zu

“Wooooozaaaa…”

führte 😉

[für weitere etymologische Studien verweise ich auf die Kommentare hier mit “Wooooozaaaa…” zitierten Bauherrschaft ;-)]

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Ewig jung: Die Jungs mit der Mütze


Ohne groß nachzudenken, hatte ich gestern einen Beitrag zur Telekom, der Deutschen, angekündigt. Anlass für diese forsche Ankündigung war ein Beitrag im Baublog von Tamara und Matthias.

“… Wir hoffen das wir bald unseren Telefonanschluss bekommen und wir nicht so lange warten müssen wie andere Bauherren. …”

Ich war mir sicher, dass in Neublogsdorf sich mit Sicherheit irgendjemand gerade mit der Telekom beschäftigt. und ich musste wirklich nicht lange suchen.

Im Baublog der SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus ist die Telekom beispielsweise Thema.

“… Jetzt diskutieren mein Tiefbauer und der der Versorger erstmal wer was macht. …”

Thema: Hausanschlüsse. Was das mit der Telekom zu tun hat? Ganz einfach:

“… Nur die Telekom hält sich vornehm zurück und lässt das Rohr vom Bauherren verlegen 🙂 irgendwie clever 🙂 …”

Um dann – vermutlich – irgendwann einen Sub zu schicken, der in das Rohr ein Kabel zieht. Und dann einen weiteren Sub schickt, der prüft, ob ein Signal anliegt. Worauf nach mehrmaliger vergeblich Terminvereinbarung ein weiterer Sub kommen wird, um an der Anschlussstelle und im nächstgelegenen grauen Kasten nach dem Rechten zu sehen. Und dann…

Nun, das ist noch Zukunftsmusik. Hoffen wir auf einen sofort funktionieren Netzanschluss bei Birgit und Markus (doch: so etwas gibt es, der Betreiber dieses kleinen Blogs kam zu seiner nicht geringen Überraschung in den Genuss eines solchen ;-))

Dass es durchaus zu der von mir leicht böswillig beschriebenen Odyssee kommen kann, bevor man endlich in den Genuss eines funktionierenden Telefonanschlusses kommt, kann man im Baublog der FingerHaus-Bauherren Jasmin und Alex nachlesen. Nicht umsonst titeln sie mit “Hallelujah….” 😉

Zu diesem Ausruf großer Freude (laut Wikpedia: Lobpreiset Jah!) sahen die beiden sich veranlasst, weil…

“… das Telekomkabel liegt im Haus! …”

Erst einmal lag es nur, war weder an das Netz im Haus noch an das Netz in der Strasse angeschlossen, doch es war da.

“… ich wüsste nicht, dass ich schonmal so glücklich über ein Kabel war das einfach nur rumliegt 😉 …”

Doch es kommt noch schöner. Vermutlich ist die Bauherrschaft jetzt noch glücklicher 😉

“… Gestern wurde auf den Tag genau 11 Monate nach unserem Einzug endlich unser Telefonanschluss angeklemmt. …”

“Angeklemmt” heisst aber nicht “Angeschlossen”. Nun muss die Telekom, die Deutsche, den Anschluss nur noch schalten… Vielleicht gelingt es der Telekom, der Deutschen, ja doch noch, das Jahr vollzumachen 😛

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