Montageberichte


Wie bereits gestern notiert: Hochbetrieb auf den Baustellen. Auf der Baustelle von Dahabio beispielsweise. Die beiden bauen mit Danwood und berichten in ihrem Baublog in gleich mehreren Beiträgen von der Hausmontage.

Ergänzend gibt ein klitzekleines Video vom Einflug der ersten Wand:

“… Hier nur ein kurzes Video von der 1. Wand. Da ich zu neugierig war und lieber zuschauen wollte statt zu filmen, gibt es nicht mehr Video´s. …”

Absolution sei großzügig gewährt… jedenfalls von baublogs.info 😉 So ein Montagetag ist immer stressig und höchst spannend, da hat man in der Tat andere Dinge im Kopf als Videos zu drehen. Die Idee mit den fest installierten Cams hilft da weiter… wenn man einen vernüftigen Bildausschnitt bekommen kann und ein Händchen bei der Wahl der Bildfrequenz hat.

Eben jenes haben nach meiner Auffassung Constanze und Torsten bewiesen. Im Baublog der beiden – sie bauen mit FingerHaus – gibt es gut acht Minuten Hausmontage im Zeitraffer zu bewundern.

“… In Rücksprache mit dem Fingerhaus Hausstell-Trupp dürfen wir euch das Video unserer Hausstellung präsentieren. …”

Die Rückversicherung erscheint zwar höflich, verwundert mich aber: Wer nach Erlaubnis wegen eines Videos fragt, in dem keine Person irgendwie zu identifizieren ist, müsste sich jedes einzelne Foto genehmigen lassen. Hat FingerHaus jetzt derlei Klauseln in den Werkverträgen?

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Termine


Hochbetrieb in Neublogsdorf, es geht voran auf den Baustellen.

Die SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus haben jetzt einen Ticker in ihrem Baublog veröffentlicht. Im Moment zeigt dieser Ticker exakt einen Monat. Der Countdown läuft bis zum Montagetermin.

Janine und Fabian verkünden in ihrem Baublog, dass sie von FingerHaus ihren Bemusterungstermin erhalten haben.

“… Leider konnten wir unseren Bemusterungstermin nicht nach hinten verschieben, da sich sonst auch unser Stelltermin für das Haus verschoben hätte, was wir natürlich nicht wollen.. …”

Das wär auch wirklich krass ungewöhnlich. Alle wollen immer früher drankommen, niemals später. Da sollten auch Janine und Fabian wohl besser keine Ausnahme für sich in Anspruch nehmen 😉

FingerHaus hat dieser Tage auch einen Montagetermin nach Neublogsdorf verschickt, und zwar an Silke und Andreas. In ihrem Baublog steht:

“… Stelltermin unseres Medleys ist der Mittwoch ,29. Juni !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Somit liegen wir genau in der 10 Monatsfrist und FingerHaus hat zu 100% den Liefertermin gehalten…. besser geht nicht. …”

Punktlandung, so stellt man sich das vor!

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Die Vögel und die Sonne


Na klar, irgendwann kommt auch baublogs.info mal auf den Öko-Natur-Trip. Nein, ich habe heute nicht den Sonnengruss geturnt, und mein geliebtes Weib auch nicht. Und 200 Crunchies reichen, finde ich…

Also: Heute isses halt soweit 😉 Und verantwortlich dafür sind die Neublogsdorfer, die was Solares ihr Eigen nennen. Oben auffem Dach meine ich.

Und den Anfang nimmt das alles im Baublog von Hanna und Tobi. Die nämlich bauen mit FingerHaus und bringen gerade die Photovoltaik aufs Dach. Selbstredend berichten sie darüber in ihrem Baublog.

“… Nun sieht man langsam was da auf dem Dach passiert. …”

Es handelt zwar schon um den zweiten Montagetag, aber für die Montage der Module ist doch einiges an Vorarbeiten zu leisten.

“… Gestern waren sie damit beschäftigt das Leerrohr vom Dachboden aus in den Keller zu bekommen[…]. Anschließend wurde der Extrazähler und der Schaltschrank montiert sowie die gesamt Verkabelung vom Keller in den Dachboden. …”

Insgesamt 37 Module lassen sich die beiden aufs Dach ihrer Hütte setzen. Dann sollen die Module arbeiten und Strom – bzw. mittelbar Deckungsbeiträge – bringen. Egal, ob PV oder Solar, an sich sollen die Dinger funktionieren und die Bauherrschaft möchte nichts weiter tun, als die Früchte der Sonne – jaja, heute ists ökologisch-naturdynamisch hier  😉 – zu genießen. So weit die Theorie, der auch die WeberHaus-Bauherren Claudi und Jörg anhängen. Die beiden sind zwar schon vor einiger Zeit eingezogen, aber ab und an berichten sie in ihrem Baublogs interessante Kleinigkeiten. In diesem Fall von ihrer Solaranlage.

Also, wie war die Therorie doch gleich: Gelegentlich Zähler ablesen und ansonsten Früchte der Sonne geniessen. Und die Praxis?

“… Stefan war es im Frühjahr als erstes aufgefallen, dass die Solaranlagen kein warmes Wasser produzieren. …”

Das ist gegen die Theorie! Und die ist, mal vom biologisch-ungedüngten ins nüchtern-technische übersetzt:

“… Die Anlage springt normalerweise an, wenn die Kollektortemperatur die Wassertemperatur um mindestens 8° übersteigt, also wäre eine Kollektortemperatur von mind. 54°C erforderlich. …”

Und das sollte an einem sonnigen Frühsommertag spätestens kurz vor Mittag der Fall sein. War es aber nicht. Workaround der Bauherrschaft:

“… Daraufhin habe ich die Anlage auf Handbetrieb umgestellt und die Pumpe eingeschaltet. …”

Und siehe da, die Früchte der Sonne der begannen zu reifen. Oder, anders ausgedrückt:

“… Nach einigen Minuten wurden die Leitungen bereits handwarm und die Thermometer für Vor- und Rücklauf stiegen relativ schnell …”

Tja. Der Workaround wurde im Übrigen von der Bauherrin entwickelt, Respekt :-)! Der Bauherr recherchierte derweil im Bekanntenkreis, und siehe da:

“… Ein Kollege erzählte ihm, dass er das Problem auch schon hatte. …”

Und das Problem lag in der Natur. Jene Natur, die uns die Früchte der Sonne so freigiebig reicht und es uns doch so schwer macht, sie zu genießen”

“… Vögel hatten den Sensor mitsamt Befestigung rausgezogen – unglaublich, vor allem in Anbetracht des Kraftaufwands der nötig war, die Mutter wieder in diese Nut reinzupfriemeln. …”

Gemeint ist in diesem Fall ein Temperatursensor, der im Regelkreis für das Schalten der Umwälzpumpe mitwirkt. Vielleicht steckt ein System von Mutter Natur dahinter, denn auch die Temperatursensoren der auf dem Nachbarhaus montierten Solaranlagen waren ebenfalls von Vögeln inspiziert und offenbar als unzureichend geschützt montiert befunden worden.

Und nun heizt die Sonne ganz ungestört… und die Vögel warten nur auf einen unbeobachteten Moment, und dann….

Ach ja: Der Beitrag im Baublog von Claudi und Jörg trägt übrigens den Titel: “Die Vögel”.

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Sechs Tage ohne Dach


Esther und Andreas bauen mit WeberHaus. Vor der Hausmontage war eine der Fragen, mit der sie sich beschäftigten, die der optimalen Bildfolge ihrer Gartenwatchcam. Mit jener sollte der Hausbau verewigt werden (baublogs.info berichtete).

Alles liess sich gut an.

“… Unser Haus steht. …”

Wofür noch nachträglich zu gratulieren ist. – Auf die fertig montierten Wände kam der Dachstuhl, wie es sich gehört, und die Gartenwatchcam tat ihre Schuldigkeit und digitalisierte das alles (Link zum Video im Baublog der beiden).

Dann kamen die neuen Vorschriften für die Dachdeckung (sagt man das so?). Es handelt sich um genau jene Vorschriften, über die man derzeit öfter in WeberHaus-Haus-Baublogs liest (baublogs.info berichtete unter anderem hier.). Esther und Andreas erklären kurz den Inhalt jener mysteriösen Vorschriften.

“… Diese wurden inzwischen im Bereich der Sturmsicherungen verschärft, was zur Folge hat, dass viele Dachziegel mit speziellen Klammern festgemacht werden müssen. Um diese Klammern anbringen zu können muss das Dach nun von unten nach oben gedeckt werden. Bisher war dies wohl umgekehrt, die unterste Ziegelreihe wurde dann zunächst weggelassen damit dort die Dachrinnen angebracht werden können. Das geht nun nicht mehr, die Dachrinnen müssen zuerst angebracht werden. …”

Die Bauablaufplanung von WeberHaus hat dies offenbar – anders als das Rechnungswesen, das wohl derzeit fleissig Nachträge zur Bau- und Leistungsbeschreibung schreibt – noch nicht verinnerlicht.

“… Das macht der Flaschner nächste Woche. …”

Und danach wird dann das Dach gedeckt. Wenn von den Dachziegeln, die der Kran schon mal auf dem Dachstuhl verteilt hat, nach den Pfingstgewittern noch was übrig ist. Und möglicherweise nicht erst mal die von den Pfingsgewittern durchnässte Dämmung – WeberHaus montiert fertig gedämmte Wände – getrocknet oder getauscht werden muss. Apropos getauscht: Ich fürchte, bei WeberHaus werden demnächst ein paar Bauingenieure getauscht…

Das allerdings hilft den beiden nicht. Ihre Tage und Nächte waren von Sorgen überschattet.

“… wir hoffen inständig dass kein Wind aufkommt. …”

“… Natürlich hoffen wir auch, dass es nicht regnen wird. …”

Der Montagetrupp sah das allerdings entspannter, trotz des schon während der Montage mehr oder weniger tröpfelnden Regens:

“… Es sei alles nicht so schlimm meinten die Weber-Arbeiter. …”

Doch, wurde es. Dokumentiert in einem von hoher nervlicher Anspannung der Bauherrschaft kündenden Tagebucheintrag. Dieser datiert auf den 11. Mai, Samstag vor Pfingsten, da war das Haus ganze drei Tage alt. Titel: “Hilfe, wir saufen ab!”. Zwei Einträge, beispielhaft, aber nicht wahllos, herausgegriffen:

“… ca. 13:30: überall tropft es rein, das ist noch nichtmal ein unwetter, nur landregen. uns gehen die eimer aus!…”

“… ca. 17:00: notdienst ist da. sehr „erstaunt“. er macht jetzt das dach wetterfest. […] jetzt wird sich endlich kompetent gekümmert und uns geholfen. …”

Über den Notdienst schreiben Esther und Andreas im übrigen nur Gutes, auch darauf soll hier hingewiesen werden. Heute – der Hausbauticker im Baublog der beiden zeigt den Tag 6 nach der Hausmontage – liest man nun endlich:

“… Hurra, unser Dach wird gedeckt! Heute Abend war es schon beinahe fertig! …”

Fünf Tage zu spät, wie ich finde. Fast fertig kann ein Dach auch schon am ersten Tag nach der Hausmontage sein.

Esther und Andreas sind schon wieder ruhiger 😉 und geben sich besänftigt:

“… Für das Wetter kann natürlich niemand was. Aber ein paar Maßnahmen zur Schadensminimierung hätten wohl durchaus ergriffen werden können. …”

Richtig. Man hätte aber die Bauablaufplanung so takten müssen, dass die Hütte nicht tagelang – Wetter hin, Wetter her, in Mitteleuropa regnets und stürmts ja in Sachen Klimaveränderung etwas heftiger, deswegen haben die schlauen Beamten ja die neuen Vorschriften ausgebrütet, gell 😉 – halb offen in der Landschaft steht. Und im Übrigen ist es landauf, landab, so ungewöhnlich nicht, dass der Dachdecker die Regenrinnen anbaut: Warum muss da auf einen Flaschner gewartet werden?

Noch ein Zitat – und dann ist Ende:

“… SOWAS hätten wir nicht für möglich gehalten und wollten wir nicht erleben. …”

 

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WeberHaus: Neues Baublog


Michaela und Michael bauen in Breisach am Rhein – im plötzlich grünlich schimmernden Baden-Württemberg 😉 – mit WeberHaus. Die beiden haben sich für ihre vierköpfige Familie für Haus vom Typ Generation.5 200 mit 2 Vollgeschossen samt Keller entschieden. Beheizt werden soll die Hütte mit der LWZ 304/404 von Stiebel Eltron. Die beiden gehören damit zur Spitzengruppe der Baublogger, die den Nachfolger der bewährten LWZ 303/403 verwenden werden. [auf Leserwunsch überarbeitet ;-)]

“… Nach wie vor ist diese Anlage fuer mich ein Raetsel aber ich bin dennoch ueberzeugt auf das richtige Pferd zu setzten …”

Michaela und Michael versprechen Erfahrungsberichte nach dem Einzug, man darf gespannt darauf warten.

Die Optionen hinsichtlich der Wärmeversorgung für das Haus, das entstehen soll, sind sicher ein Punkt der langen Liste an Faktoren, warum man sich für oder gegen einen der vielen Fertighausfirmen auf dem Markt entscheidet, ganz sicher aber nicht der entscheidende Punkt. Was gab bei Michaela und Michael den Ausschlag? Welche Firmen waren in der engeren Wahl?

Da war Eco Casa:

“… Eco-Casa als sehr kleiner Anbieter hat uns mit Sicherheit das bautechnisch beste Haus angeboten. …”

Leider nur ein kleiner Anbieter, vermutlich eher ein Architekt, der sich die Gewerke einzeln einkauft und quasi am anderen Ende von Deutschland gelegen. Keine wirklcich günstige Konstellation, auch wenn für mich persönlich die Webseite von Eco-Casa einen sehr guten Eindruck hinterlässt: Hätten wir Eco Casa vor zwei Jahre gekannt, bei uns wären sie in der engeren Wahl gewesen.

Nun die üblichen Verdächtigen. FingerHaus zum Beispiel. Michaela und Michael sind an einen “Berater” geraten, der – wie sie häufig – mehr  Verkäufer als Berater war:

“… Der Berater hat, ohne das Grundstueck anzusehen darauf festgelegt, dass die Nebenkosten lediglich 1/3 der Nebenkosten anderer Anbieter waeren. …”

Mysteriös und verständlicherweise ein K.O.-Kriterium. Von diesem “Berater” würde ich weder frische Salatgurken noch ein Haus kaufen.

Auch der eher exotische Anbieter Sjödalshus war in der engeren Wahl. Sjödalhus war aber wohl hinsichtlich der von den beiden gewünschten zwei Vollgeschosse nicht oder nicht zu hinnehmbaren Preisen lieferfähig. Schade, ein Sjödalshus-Baublog hätte sich gut bei baublogs.info gemacht ;-).

Also WeberHaus. Warum?

“… Weberhaus hat sich immer sehr offen gezeigt. Wir konnten vor der Vertragsunterzeichnung nach Rheinau-Linx fahren und bereits ausarbeiten, welche Zusatzkosten bei der Ausstattung auf uns zukommen wuerden. Dies war aeusserst professioniell und  hat uns auch bei der Finanzierung sehr geholfen. […] Auf Grund dieser Tatsache, sehr angenehme Berater und einem sehr schoenen Haus mit raffinierter Technik haben wir uns fuer Weberhaus entschieden. …”

Den Bauantrag haben die beiden Ende Januar 2011 gestellt. Die Ausstattungsberatung in Rheinau-Linxweiler war Anfang April. Kenner wissen, dass die nicht unbedingt ein triviale Veranstaltung ist, doch Michaela und Michael waren gut vorbereitet.

“… Durch unsere konsequente Vorarbeit und Entschlussfreudigkeit haben wir es geschafft die Beratung innerhalb von 2 Tagen durchzuziehen. …”

Mittlerweile gibt es auch eine Terminplanung. Fertigstellung seitens WeberHaus im November, da steht also Weihnachten im neuen Haus nichts entgegen 🙂

Michaela und Michael berichten über ihr Bauprojekt in ihrem Baublog “Hausblog – Hausblog zum Thema Bauen mit WeberHaus”.

Das Baublog der beiden und andere WeberHaus-Baublogs findet ihr hier.

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1&1 ist auch nicht besser…


Meistens wird ja in den Baublogs über die Jungs mit der Mütze gemeckert… vermutlich deswegen, weil die schlicht den grössten Marktanteil haben. Aber auch anderen Telekommunikationsanbieter kommen nicht zu kurz in Neublogsdorf… schliesslich soll es gerecht zugehen, Ausgewogenheit ist Trumpf 🙂

Jenny und Marcel bauen mit ProHaus und wollten sich telekommunikativ an 1&1 binden. Der eine oder andere erinnert sich. Der Laden wurde gross als Telekom-Reseller… vielleicht daher die schlechten Manieren im Umgang mit dem Kunden?

In ihrem Baublog klagen Jenny und Marcel ihr Leid:

“… Gestern Nachmittag erhalte ich eine SMS, in der mir mitgeteilt wurde, dass man sich “freue” mir mitzuteilen, dass meine Telefon-/Internetleitung am 26.06.2011 geschaltet werde. …”

Klingt doch nett, oder? Ist es aber nicht, meinen Jenny und Marcel:

“… Mir wurde doch “versprochen”, dass wir am 10.06. Internetzugang erhalten. Und jetzt bekommen wir drei Tage vorher eine SMS, in der uns ein anderer Termin für die Schaltung genannte wird. Und das dann erst in 14 Tagen?? …”

Was bekanntlich ja noch lange nicht bedeuten muss, dass die Schaltung dann auch tatsächlich zu diesem Termin vorgenommen wird. Da können einige Neublogsdorfer lange Lieder darüber singen… Jenny und Marcel nahmen jedenfalls telefonisch Kontakt mit 1&1 auf, die natürlich tiefstempfundenes Bedauern äußern… aber auch nichts ändern können… wollen… wie auch immer, König Kunde hat seine Unterschrift abgegeben und gut ist für 1&1. – [Vorsicht im Übrigen mit Meckeranrufen bei der Hotline von 1&1, in Callcentern sollen missliebige Anrufer bei 1&1 angeblich vorab aussortiert und aus der Warteschleife geworfen werden (Quelle: vgl. Beitrag im Magazin “Markt im Dritten” am 06. Juni 2011).]

Ach ja… gut ist für 1&1?

“… Eines steht für uns jetzt definitiv fest: Wie werden keine 1&1 Kunden bleiben und schnellst möglich zu einem anderen Provider, vielleicht die Telekom wechseln …”

Naja… da könnte man auch vom Regen in die Traufe kommen… wobei just heute auch ein guter Berichte zur Telekom zu lesen ist.

Die FingerHaus-Bauherren Christina und Christian freuen sich nämlich über einen unverhofft schnelleren DSL-Anschluss. Bei der Telekom! In ihrem Baublog schreiben sie:

“… Man glaubt es kaum, bei uns ist tatsächlich RAM (Rate Adaptive Mode) möglich, damit verdoppelt sich unsere verfügbare Bandbreite glatt. …”

Darauf gestossen sind die beiden zwar nur per Zufall, aber ein Telefonat mit der Hotline (doch, manchmal führen Anrufe bei der Hotline zu greifbaren Ergebnissen für die Kundschaft 😉 ) leitete die erforderliche Umstellung des Ports der beiden ein, und…

“… Das ist jetzt passiert und ab Freitag sollte ich dann doppelt so schnell unterwegs sein. …”

Vielleicht sind die beiden ja so nett und informieren in ihrem Baublog kurz, ob die Schaltung wirklich geklappt hat… und wie sich RAM in der Praxis “anfühlt”.

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Aber sonst läuft alles nach Plan…


Aber sonst läuft alles nach Plan… Es ging seinerzeit im Baublog der FingerHaus-Bauherren Iris und Ingo irgendwie um das Teeren und Federn von Energieversorgern (baublogs.info berichtete). Irgendwie stehen die beiden wohl auf Kriegsfuss mit den Versorgern, wie man einem aktuellen Beitrag in ihrem Baublog entnehmen kann. Wenn also alles nach Plan verläuft, dann sollte…

“… man […] ja auch über die positiven Dinge berichten. …”

Recht so. Und die wären?

“… Der Antrag wurde letztes Jahr im September gestellt, und man glaubt es kaum – die TELEKOM hat unsere Leitung am 03.06.2011 11:24 h fertig gemeldet!!!…”

Da waren die Jungs mit der Mütze ja richtig fix. Dochdoch, das ist ernst gemeint. In Neublogsdorf lässt die Deutsche Telekom die Bauherren auch gern mal elf Monate warten (baublogs.info berichtete) Und damit sich die Freudemomente noch ein paar Mal wiederholen, bedeutet die Freischaltung

“… nicht, dass wir einen funktionierenden Telefon-/ Internetanschluß haben… “

Aber sonst läuft alles nach Plan. Für endlose Dienstleistungsverzögerung steht also heute mal wieder die Deutsche Telekom am Pranger. Die komplette Schauergeschichten lest bitte direkt im Baublog von Iris und Ingo nach.

Tatsächlich nach Plan verlief die Hausmontage der FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten. In ihrem Baublog freuen sie sich:

“… Wir sind seit heute stolze Hausbesitzer!! Das Haus ist soooo toll geworden! …”

Das glaub ich aufs Wort 😉 – Herzlichen Glückwunsch. Und heimlich, still und leise haben die beiden gebeichtet, dass ihr Montagevideo wohl unter einem ungünstigen Kamerawinkel leiden soll… irgendwas geht ja immer schief. Lassen wir uns überraschen:

“… UND: das Video folgt Freitag. …”

Es gibt Schlimmeres 😉

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