Danwood: Neues Baublog


Jens baut in Grasberg – Grasberg liegt in Niedersachsen nordöstlich von Bremen – mit Danwood ein Haus vom Typ Point 127. Das dazugehörige Baublog gibt es zwar erst seit Ende Juni, Jens arbeitet aber in seinem Baublog sozusagen peu a peu auch die Historie seines Bauprojektes auf. Der aktuelle Stand des Bauprojektes ist der, dass das Haus in zwei Wochen gestellt werden soll: Ihr seht, da ist schon gewaltig was passiert auf der Baustelle 😉

Wie kam Jens nun zum Fertighaus, wie kam Jens zu Danwood?

“… Jetzt werden sich viele Bauherren wiederfinden… Erstmal im www informieren….”

Zum Beispiel bei baublogs.info, hoffe ich doch stark ;-).

“… Dann auf eine Baumesse in der Bremen Stadthalle….Tonnenweise Kataloge mitgenommen und noch etliche per Post zugeschickt …..”

Und nun fehlt eigentlich nur noch eines:

“… Musterhauspark besichtigt…..”

Also alles ganz klassisch. Ganz klassisch dann auch die Fragestellung, ob es denn ein Massivhaus oder ein Fertighaus werden soll. Eine ganze Latte von Argumenten kontra Fertighaus listet Jens in seinem Baublog auf, alle mal irgendwann von den Massivhäuslern ins Gespräch gebracht. Jens hatte aber das schlagende Gegenargument:

“… Freunde von uns wohnen seit Jahren in einem Holzständerhaus und sind 100% zufieden! …”

Und das Argument war dann wohl kaum noch zu widerlegen. – Der Weg von der Entscheidung für ein Fertighaus zur Entscheidung für Danwood war dann eher untypisch kurz. Häufig schlendern Bauherren in spe in dieser Phase durch die Musterhausparks und schauen hier und da, trennen in Gesprächen mit den Verkäufern (ich schreibe bewusst nicht: Beratern) die Spreu vom Weizen. Jens kam durch Zufall zu Danwood und blieb hängen.

“… Ersten Kontakt gehabt und das Konzept einfach klasse gefunden. Viel Haus für unseren Geldbeutel. (-: …”

Was unter anderem aufgrund des Lohnkostenvorteils in Polen nicht von der Hand zu weisen ist.

“… Den letzten Schubs brachte ein Besuch bei einer Familie aus Celle. Hier sahen wir den Aufbau eines Danwood Hauses Point 127. […] Weinge Tage später war unser Werkvertrag unterschrieben …”

Und mittlerweile ist, wie eingangs bereits erwähnt, das Bauvorhaben schon weit gediehen. Am 20. Juli 2011 wird die Hütte gestellt.

Jens berichtet über sein Bauvorhaben in seinem Baublog “Familie Koller baut ein Danwood Haus Point 127“.

Das Baublog von Jens und andere Baublogs von Danwood-Bauherren findet ihr hier.

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Pro Hornbach


Letztens hatte ich ja hier einen Blick in das Baublog der Queen of Beschwerdebrief geworfen. Gerade die Baumärkte – bzw. die bei ihnen gekaufte Ware – kamen im Baublog von Julia und Markus nicht wirklich gut weg (baublogs.info berichtete).

Auch die SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus hatten Grund zur Klage über Baumarktware. Vor einigen Tagen beschwerten sie sich in ihrem Baublog über Farbe, die sie von Hornbach bezogen hatten:

“… Und es ward weiß… Leider dort wo ich Grundierung aufgetragen hatte erst nach dem 3. oder 4. Anstrich – da hat der Fachberater beim Hornbach wohl Mist erzählt! …”

Irgendwie fanden die beiden auch merkwürdig, dass auf nicht grundierten Flächen die Deckkraft der Farbe deutlich besser war. – Ob die beiden nun wutentbrannt zu ihrer örtlichen Hornbachfiliale gestürmt sind oder sich aber einfach mit angemessenen Worten beschwert haben, ist im Baublog von Birgit und Markus nicht überliefert. Wohl aber die Reaktion von Hornbach.

“… Nach dem ich dort meinen Unmut über die Fassadenfarbe und die Grundierung kund getan hatte […] habe ich anstandslos alle drei Kanister Grundierung erstattet bekommen […] und obendrein noch einen Eimer Fassadenfarbe geschenkt, für meinen Ärger und den Mehrverbrauch […] So finde ich Kundenservice exzellent! …”

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Und das spannende ist: Birgit und Markus veröffentlichen das in ihren Baublog, und auch bei baublogs.info wird darüber berichtet. Diese simple unter dem Namen “Kulanz” laufende Reaktion von Hornbach erreicht also hunderte von Lesern. Billige Werbung, wie ich finde… Vielleicht sollte der eine oder andere Erbsenzähler im Controlling der Handelsketten mal das Wort “Kulanz” auf diese Art und Weise rechnen… 😛

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Queen of Beschwerdebrief


Wenn man so baut, hat man doch öfter mal Grund, sich zu beschweren. Nicht nur über das miese Wetter, nein… auch anderweitig lauert er, der Grund zur Beschwerde.

Julia und Markus bauen mit ProHaus. In ihrem Baublog nennt sich die Bauherrin herself “Queen of Beschwerdebrief”. Das nenne ich doch mal einen netten Adelstitel 😉 Ihre Baufirma, ProHaus, ist allerdings nicht Adressatin der königlichen Post, sondern eher die örtliche Wirtschaft. Als da sind der Entsorgungsbetrieb…

“… Leider werden unsere Mülltonnen nicht an der Grundstücksgrenze abgeholt. …”

… und die örtlichen Baumärkte. Das Material, was die beiden dort gekauft haben, scheint wohl nicht von der besten Qualität zu sein.

“… Unser Laminat ist der größte MÜLL! […] Der Boden hebt sich an allen Stößen und an einigen Stellen ist die Beschichtung abgeplatzt und der Boden zieht sich von der Wand zurück. …”

Baumarktqualität halt 😉 Man darf gespannt sein, ob Bauhaus sich kulant zeigt… die kommen nämlich demnächst vorbei und schauen sich den Murks an. Es liegt aber nicht an Bauhaus, auch in anderen Baumärkten gekaufte Ware erfüllt nicht die Erwartungen der Bauherrschaft:

“… der Granit in unserem Flur ist der letzte Mist! Sieht immer aus wie dreckig… auf allen Platten ist ein milchiger Film der sich egal mit welchem Mittel nicht beseitigen lässt. …”

Gekauft wurde in diesem Fall bei Hela. Im Normalfall würde man ja auch einen Zementschleier vom Verlegen her tippen, doch das scheint es wohl nicht zu sein. Die beiden blicken gespannt in die Zukunft:

“… Mal sehen was noch so alles kommt… …”

Na, hoffentlich nicht noch mehr Gelegenheit, Beschwerdebriefe zu verfassen 😉

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Neverendingstory Dachziegelverordnung


Bekanntlich verschickt WeberHaus seit einiger Zeit Briefe an seine Bauherren. Da gebe es für die Bedachung eine neue Norm, und die empfehle man der Bauherrschaft zur Berücksichtigung im jeweiligen Bauvorhaben. Gegen einen kleinen Aufpreis, versteht sich. Aufmerksam darauf wurde ich durch einen Beitrag im Baublog der WeberHaus-Bauherren Gabi und Sven (baublogs.info berichtete).

“… Wir können uns dagegen aussprechen, dann übernimmt Weber aber keine Haftung mehr bei Sturmschäden am Dach, oder wir akzeptieren den Aufpreis und alles ist gut. …”

Nicht die ganz feine Art, aber was solls. Die WeberHaus-Bauherren Esther und Andreas hatten dieses Schreiben wohl auch bekommen und den Aufpreis akzeptiert. Ergo bekamen sie ein Dach nach der neuen Norm. Das heisst: sie sollten eines bekommen, denn letzten Endes stand ihr Haus ein paar Tage ohne Dach im Schlechtwetter in der Gegend herum. Das Baublog der beiden klang in diesen Tagen nicht wirklich begeistert (baublogs.info berichtete). Letzten Endes war es WeberHaus wohl noch nicht gelungen, die Baustellentechnologie auf die neuen Bedingungen umzustellen, worunter der Rohbau der beiden doch ziemlich zu leiden hatte.

Auch Michaela und Michael schlagen sich derzeit mit der neuen Norm herum und baten WeberHaus um Auskunft. Vor einigen Tagen zitierten sie in ihrem Baublog eine Begründung von WeberHaus:

“… Es ist wie gedacht wichtig, dass man der neuen Regel zustimmt, da man ansonsten riskiert, dass die Versicherung im Schadensfall nicht zahlt. …”

Dem sind die beiden nachgegangen… und befragten einfach mal ihre Versicherung. Ich “schwärze” den Namen der Versicherung mal, wer ihn wissen will, sollte im Baublog der beiden nachlesen. Also, die Antwort der Versicherung…

“… Laut Versicherungsgesellschaft wurde bestaetigt, dass es eine neue DIN gibt bzw die DIN geaendert wurde. Die DIN stellt fuer die Versicherunggesellschaften aber keine gesetzliche Bindung dar. Aus diesem Grund ist es egal ob ich mich an die DIN halte oder eben auch nicht – im Fall eines Sturmes […] wuerde die Versicherungsgesellschaft dennoch bezahlen! …”

Da passt ja wohl irgendetwas nicht zusammen… Wie schreiben Michaela und Michael doch gleich?

“… denn ich bin nun nicht sehr amused darueber, dass ich mehr Geld ausgeben soll auf Grund fehlerhafter Angaben von Weberhaus. …”

Wäre ich auch nicht. – Die beiden haben WeberHaus kontaktiert, mal sehen, wie die Geschichte ausgeht.

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Montagetag und mehr


Den Einstieg bildet heute eine Beitragsserie im Baublog von Silke und Andreas. Die beiden bauen mit FingerHaus und freuen sich über ein frisch montiertes Haus. Ihr Haus. Den Einstieg in die Beitragsserie machen die beiden mit dieser Bemerkung:

“… Nicht zu glauben aber war, in 8 Stunden geht es los und unser Medley kommt. Wir sind sehr gespannt und aufgeregt….”

Besondere Spannung bringt dann immer der sorgenvolle Blick zur Tagesschau im heimischen Fernseher, abend kurz vor viertel neun.

“… Leider kündigt der Wetterbericht nichts gutes an für Morgen…Gewitter und Schauer sind gemeldet. Schade, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. …”

Ob und wie Wetterbericht und das echte Wetter übereingestimmt haben, erfahrt ihr im Baublog der beiden. Hier nur noch das abschließende Statement von Silke und Andreas.

“… Der Wahnsinn Fertig Kran packt ein das war’s. Mir fehlen gerade die Worte ich kann meine Gefühle nicht in Worte fassen. …”

Die FingerHaus-Bauherren Conny und Michael sind schon ein grosses Stück weiter. In ihrem Baublog titeln sie: “Ziel erreicht”. Und das titeln sie zurecht, denn sie sind eingezogen.

“… Am Samstag, den 25.Juni 2011 haben wir unser neues Heim bezogen! …”

Außerordentlich lustig wäre es gewesen, wenn die beiden ihren Umzug mit einer Spedition durchgezogen hätten.

“… Etwas dekadent, denn hier wäre zu erwähnen, dass wir ja eigentlich nur 50 Meter weiter unser Haus errichtet haben …”

Eine andere Alternative wäre eine Menschenkette gewesen, doch dafür war wohl nicht genug Personal aufzutreiben ;-). Also:

“… Ab 10h trudelten die 1. Helfer ein und Micha bildete kleine Teams, die auf- und abbauen sollten.Einige Mädels halfen mir dann noch die neuen Umzugskartons zu füllen und luden alles in PKW’s ein. …”

Die dann jeweils 50 Meter fuhren. Ein weiteres Argument gegen die Menschenkette war dann auch, dass Regen die Kartons möglicherweise beim durchreichen durchgeweicht hätte. Lustiges Wortspiel, durchgereicht und durchgeweicht 😉 Auf jeden Fall sind die beiden nun endlich *drin* und mit Sicherheit geschafft, aber glücklich.

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WeberHaus: Neues Baublog


Anja und Martin bauen mit WeberHaus. Der Einfachheit halber zitiere ich den Rest. Die beiden schreiben quasi druckreif 😉

“… Wir berichten über den Bau unserer WeberHaus CityLife 500 Stadtvilla mit Keller. Baubeginn ist in 2011, die Fertigstellung wird hoffnungsvoll in 2012 erwartet. Unser Haus bauen wir in Brandenburg, Randgebiet Berlin. Da, wo es grün ist. …”

Anders hätte ich das auch nicht schreiben können… höchstens abschreiben 😉

Anja und Martin hatten am Anfang einen anspruchsvollen Zeitplan, den sie nicht einhalten konnten:

“… Die Vorbereitungszeit bis zur Unterschrift war für uns teilweise ziemlich überraschend. […] Für die Suche nach einem Bauträger hatten wir 4 Wochen eingeplant, brauchten aber 8-9 Wochen. …”

Vier Wochen sind äußerst ehrgeizig, acht bis neun Wochen immer noch rasend schnell. Andere benötigen für die Auswahl “ihres” Bauträgers oder “ihrer” Fertighausfirma Monate oder Jahre, was jetzt keinesfalls spöttisch gemeint ist. Es ist eine Entscheidung für ein halbes Leben oder länger, die gut bedacht werden will. Mit WeberHaus haben Anja und Martin mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Fehlgriff getan.

An sich waren die beiden eher auf Massivbau fixiert.

“… Ich hatte mich vor 4 Jahren schon einmal mit dem Thema beschäftigt und hatte mich damals bewusst gegen Fertigbau entschieden. Das war mir damals alles zu teuer und überhaupt… Holzhütte? Nein danke. …”

Sicher spielten da auch die drei kleinen Schweinchen eine Rolle. Irgendwo im Hinterkopf oder so. Die beiden hielten sich dennoch alle Optionen offen und besuchten in einer der Musterhaussiedlungen ganz gezielt Fertighäuser… und waren wider Erwarten angetan. Das sind richtige, vollwertige Häuser, stellten sie fest.

“… Von einer Sache kam ich aber gar nicht mehr los. Ich ging in diese Häuser und hatte zum ersten Mal im Leben bewusst das Gefühl, richtig atmen zu können. Klingt komisch, weiss ich. […] Ich wohne derzeit in einem Stein auf Stein Haus mit Styropor an der Außenwand. Wir haben permanent die Fenster auf, weil ich immer das Gefühl habe, dass ich in dem Haus ersticke. …”

Was sicher auch den Be- und Entlüftungsanlagen liegt, über die moderne Häuser – ehrlicherweise muss man sagen: nicht nur Fertighäuser – heutzutage verfügen. Kurz und gut: Anja und Martin entschieden sich für ein Fertighaus. Drei der üblichen Verdächtigen waren im Rennen:

“… Wir haben nach der Entscheidung, wie wir bauen, mit den drei Unternehmen (Haacke, WeberHaus, Schwörer) Angebote ausgearbeitet. …”

Wichtigster Posten bei der Entscheidung: Ausnahmsweise mal nicht das berühmte Bauchgefühl – auch das soll jetzt nicht spöttisch klingen.

“… Im Kern wurde unsere Entscheidung wesentlich von dem Heizsystem beeinflusst. …”

Und das sieht bei WeberHaus wie folgt aus:

“… WeberHaus bot uns eine Luft/Wasser Wärmepumpe an. […] Bei der angebotenen Heizung handelt es sich um die THZ 403 Sol der Firma Tecalor (Stiebel Eltron). …”

Interessant ist dann auch noch die an den Aktienmarkt angelehnte Betrachtung der unterschiedlichen Heizungstypen… die könnte glatt von mir sein, denn genau so haben wir auch gerechnet. Neugierig? Lest im Baublog von Anja und Martin nach!

Letztlich steht das Projekt nun in den Startlöchern, denn der Bauantrag ist eingereicht und reift nun im Amt vor sich hin. Hoffentlich schnell…

Anja und Martin führen ihr Baublog unter dem Titel “WeberHaus CityLife 500”.

Das Baublog der beiden und Baublogs anderer WeberHaus-Bauherren findet ihr hier.

Ach ja, noch eins: Wenn man zur Ostsee will, muss man durch Brandenburg! (Insider 🙂 )

 

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Estrich


Die Kampa-Bauherren Evi und Fabian befassen sich in ihrem Baublog mit Estrich, konkret mit Anhydritestrich (AE). Anhydrit, alle Bauherren wissen das, ist nichts anderes als Gips. Dass noch in den Sternen steht, wann genau der Estrich eingebaut wird, ist im Baublog der beiden eher Nebensache. Interessant ist vielmehr, was sie zu AE im Feuchtbereich schreiben: Kampa verbaut AE nämlich auch im Feuchtbereich.

“… Anscheinend soll Erfahrungsgemäß AE in Bädern bisher keinerlei Probleme bereitet haben. Hierfür werden wir jedoch noch eine schriftliche Bestätigung anfordern. …”

Die beiden gehen doppelt auf Nummer Sicher. Einerseits verlangen sie die Erklärung von Kampa – wobei die meiner bescheidenen Meinung nach im Falle eines Falles juristisch irrelevant ist – und andererseits sorgen sie vor:

“… Wir “dichten” unser Estrich im Bad trotzdem ab[…]. Sicher ist sicher. Die Kosten für die Abdichtung ist sogar “relativ” günstig (Material ca. 200Euro). …”

Hierzu verwenden sie Flüssigfolie:

“… Die Flüssigfolie wird mittels einer Rolle auf den Boden aufgetragen, vorher sollten die Flächen jedoch grundiert werden. An den Ecken, wie auf der Skizze zu sehen, werden Dichtbänder montiert. …”

Die genannte Skizze findet sich natürlich im Baublog von Evi und Fabian.

Auch die Danwood-Haus-Bauherren Dahabio beschäftigen sich in ihrem Baublog mit Estrich.

“… Am Freitag den 24.06.2011 hätte sollen Estrich kommen. …”

Was, sofern eine deutscher Subunternehmer die Arbeiten ausführt, durchaus ins Auge gehen kann, wenn der Donnerstag davor Himmelfahrt oder Fronleichnam ist. Letzeres war der Fall….

“… Am Freitag war dann bis 12:00Uhr niemand da und der Bauleiter wollte sich kümmern, konnte aber auch die Estrich-Firma telefonisch nicht erreichen – da war uns klar, dass der Estrich dann erst nächste Woche kommt. …”

Worin sie sich allerdings täuschten. In Deutschland wird nämlich am Wochenende nachgearbeitet 😉

“… Am Samstag den 25.06.2011 dann morgens um 8:00Uhr die Überraschung – die Estrichbauer kamen und hatten bis 15:00Uhr den Estrich in 2 Stockwerken eingebaut. …”

Was sicher für den Ärger am Freitag entschädigt 🙂

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