Artikel getaggt mit FingerHaus

Termine, Termine


Jasmin und Jan bauen ihr eigenes Fertighaus mit SchwörerHaus. In ihrem Blog berichten sie über ein erfreuliches Terminupdate seitens SchwörerHaus:

“… Heute (10.5.2010) haben wir gesagt bekommen, dass unser Haus voraussichtlich in der 26. (evtl. 27.) KW diesen Jahres gestellt wird! Juhu- das bedeutet noch etwa sechs Wochen warten – optimistisch gesehen! …”

Im August soll eingezogen werden… könnte knapp werden, meine ich. Üblicherweise rechnet man so etwa ein Vierteljahr zwischen Montage und Einzug, je nachdem, wieviel Eigenleistungen man beim Innenausbau selbst übernehmen möchte. Baublogs.info drückt dennoch die Daumen 🙂

Ein Fertighaus von Rensch-Haus entsteht demnächst für Katrin und Frank. Der Montagetermin ist für die kommende Woche festgesetzt, schreiben Katrin und Frank in ihrem Blog:

“… Unseren Montagetermin haben wir nun auch erhalten. Es wird der 18.05.2010 sein sofern das Wetter mit macht. Wir freuen uns schon riesig über unser Eigenheim. …”

Alles andere wär auch ungewöhnlich 😉 Vorab wurden die Hausanschlüsse komplett in den Keller geführt und die Erdwärmebohrung niedergebracht: Immerhin 120 m, so tief darf und/oder muss nicht jeder bohren.

Über einen Termin ganz anderer Art berichten die FingerHaus-Bauherren Ilona und Ralf. Am vergangenen Freitag wurde bei ihnen die Bauabnahme durchgeführt, schreiben sie in ihrem Blog.

“… Auf einen Sachverständiger hatten wir verzichtet. Nachdem wir durchs Haus gegangen sind und die einzelnen Punkte aufgenommen wurden, die noch zu erledigen sind, haben wir unsere Schlussrechnung bekommen. […] Ab heute läuft die Gewährleistungsfrist von 5 Jahren gem. BGB. …”

Die Liste, die bei der Hausbegehung zusammengekommen ist, liest sich recht unkritisch. Mit einem Punkt allerdings sind Ilona und Ralf überhaupt nicht zufrieden:

“… Waren wir bis dahin wirklich von der Arbeit von Fingerhaus überaus zufrieden, war die Verschliessung und Verspachtelung der Durchbrüche im Keller völlig indiskutabel. …”

Die Fotos im Blog lassen das auch gut erkennen. Qualitätsarbeit sieht anders aus.

“… Auch die Spachtelarbeiten der Gipser war teilweise nicht zufriedenstellend. […] Dies war nicht überall gegeben – das ganze Haus wird noch einmal nachgeschliffen. Nicht zur Strafe nur zur Übung, der der es verbrochen hat, muss Montag nochmal anrücken. …”

So kann man es auch sehen 😉 Wie gesagt, bei allen Mängeln der Liste gilt: Nichts, was man nicht noch passend machen könnte. In diesem Zusammenhang – die Schlussrechnung wurde erwähnt – ein wichtiger Punkt:

“… Für die Restarbeiten wurden natürlich noch ein Einbehalt abgezogen. …”

So sichert man sich ab… mindestens für die Dauer der Gewährleistungsfrist.

Tags: , ,

Die Stars unter den Häusern


Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus. Hinter ihnen liegen die aufregenden und spannenden Tage der Hausmontage (baublogs.info berichtete), offen war einzig noch der Bericht vom Richtfest, den sie nun in ihrem Blog nachliefern:

“… Ach ja, wir wollen ja Richtfest feiern. Was benötigt man dafür außer Bauherrin, Bauherr und ein Haus? Genau, einen Baum! …”

Darüber, wie denn die Gäste ins Haus kommen sollen,  hatten sich Anne und Olli rechtzeitig Gedanken gemacht:

“… Also wurde der Bereich unmittelbar vor der Tür mit etwas Mineralgemisch aus der Bauzufahrt aufgefüllt, zwei Bohlen hingelegt und die Planken drauf, die die Gerüstbauer dagelassen hatten. Sollte reichen, hoffentlich bricht sich keiner die Knochen bei erhöhtem Spaßpegel …”

Passiert ist wohl zum Glück nichts, obschon das Richtfest ein gelungenes gewesen sein muss:

“… Die Feier hat sehr viel Spaß gemacht. …”

Erhöhter Spasspegel also, tatsächlich 😀 Für das Wochenende stand dann eine erste Hausbegehung an, Bauherrin und Bauherrin wollten sich erste Gedanken über die Position der Steckdosen machen. Ich hoffe, der Spasspegel war unterdessen abgeklungen 😉

Gut möglich, dass das Kanada-Haus der beiden einmal der Star unter den Kanada-Häusern wird. Im Moment nimmt diese Position das Haus von Nio und Kilian ein. Ihr Haus findet sich – vor zwei Jahren sind sie eingezogen – immer noch als Foto in der Werbung von Kanada-Haus wieder. Das soll auch so bleiben, berichten die beiden in ihrem Blog:

“… merker: aktuelle bilder an kanadahaus schicken! …”

Macht mal. Ihr habt Konkurrenz bekommen 😉

Gute Chancen, ganz gross herauszukommen hat auch das FingerHaus von Victoria und Dirk. Die Chancen stehen deshalb gut, weil…

“… Am Mittwoch hatten wir Besuch von einem Fotografen, der Fotos von unserem Haus für eine Reportage über FingerHaus gemacht hat. …”

Und dazu wurde das halbe Haus auf den Kopf gestellt, sinnbildlich. Zu sehr private Dinge möchte man als Besitzer und Bewohner ja ebensowenig auf den Fotos finden wie die alltägliche Möhl, die sich in einem bewohnten Haus nun mal einstellt. Merke: Auch als Star unter den Häusern lebt es sich etwas anders als der Durchschnitt 😉

Alle Details – und sicher zu gegebener Zeit auch den Link zu der angesprochenen Reprtage – finden sich im Blog.

Tags: ,

Dies und das


Frank baut sein Fertighaus mit Gussek-Haus… das heisst, im Moment baut er nicht. Tatsächlich hat ihm das Sturmtief Ulrike einen bösen Strich durch die Rechung gemacht, wie er in seinem Blog berichtet:

“… Böhen bis zu 65 km/h, ab heute Abend sind bis zu 40 Liter Regen gemeldet. Durch den starken Wind ist es zu gefährlich, die Hauselemente mit dem Kran zu montieren. Der viele Regen ist ebenfalls nicht förderlich, da die Wände sonst zu nass werden. …”

Das Haus wird also vorerst nicht gestellt. Krass… baublogs.info drückt die Daumen für besseres Wetter 🙂

Das Fertighaus von Nicole und Thomas hingegen ist bereits montiert. Wer immer schon mal ganz genau wissen wollte, was Baublogger denn nun wirklich bauen, ist bei den beiden an der richtigen Adresse… jedenfalls am kommenden Sonntag:

“… So, da ist sie, die offizielle Ankündigung auf der WeberHaus-Homepage für unsere Hausbesichtigung. […] Ich bin mal gespannt, wie viele Leute am Sonntag kommen werden. …”

Viele 🙂 Wenn jetzt sogar baublogs.info Werbung dafür macht… Im Blog der beiden sind Anschrift und Termin im Detail nachzulesen.

Damit auch die FingerHaus-Bauherren zu ihrem Recht kommen: Sandra und Heiko freuen sich in ihrem Blog über die Baugenehmigung:

“… Halleluja. …”

So kann man’s auch sagen. Preiset das Bauamt 😛

Tags: , ,

Zisternen in …


(die drei … stehen im Titel dieses Beitrags, weil ich ein bestimmtes Wort nicht so inflationär gebrauchen soll… Leserwunsch 😉 )

Sehr beliebt bei den Bauherren sind immer wieder Zisternen, mit denen man das Regenwasser auffangen und zwischenspeichern kann… zwecks Gartenbewässerung. Logisch, dass dies auch ein Thema in den Baublogs ist.

So zum Beispiel bei Christina und Christian. Sie bauen ein Fertighaus mit FingerHaus und schreiben in ihrem Blog:

“… Wir haben uns bei der Bemusterung recht kurzfristig entschieden eine Zisterne zur Gartenbewässerung einzuplanen. …”

Besser spät als nie 😉 Und einen guten Tipp vom Tiefbauer gab es obendrein:

“… Da wir ausschliesslich Lehmboden haben, hat uns unser Tiefbauer dazu geraten (“Holt euch bloss kein so Sch**** Ding aus dem Baumarkt. Die is in 2 Wochen platt” ) keine Kunststoff- sondern eine Betonzisterne einzubauen. …”

Jenny und Marcel, ProHaus-Bauherren, sind noch nicht ganz so weit, wie sie in ihrem Blog berichten:

“… Wir möchten gerne eine Zisterne (>5.000 Liter)  installieren, um das kostbare Regenwasser von den Dachflächen aufzufangen. …”

Als gute Staatsbürger machen sie sich auch gleich Gedanken um die Baugenehmigung:

“… Muss eine Zisterne denn in dem Bauantrag mit angegeben werden? …”

Weiss jemand Antwort?

Beim Gespräch mit Freunden brachten Jenny und Marcel dann in Erfahrung, dass es nicht ungewöhnlich ist, wenn die eine oder andere Gemeinde den Einbau von Zisternen fördert. Das klingt nett, macht mich persönlich aber immer misstrauisch. Der Staat schenkt uns – ganz im Gegensatz zu den Griechen – keinen einzelnen Cent. Wenn er Geld gibt, dann meistens nur für Dinge, die sich eh nich lohnen und die aus freiem Antrieb nie einer machen würde.

Rechnen wir kurz nach: Gesetzt den Fall, die Zisterne kostet mich 1.000 Euro frei Haus. Ein Schnäppchenpreis, ich weiss, und man müsste fairerweise Tiefbau und Installation ebenso dazurechnen wie die Wartung der Anlage, aber sei’s drum: 1.000 Euro sind eine schöne runde Zahl.

Nehmen wir weiter an, ich zahle 4 Euro für den Kubikmeter Wasser samt Abwasser. Sollte eine passende Größenordnung sein. Wenn die Zisterne nun – Christina und Christian planen in dieser Größenordnung – 5.000 Liter oder 5 Kubikmeter Wasser fasst: Wie oft muss ich die Zisterne komplett per Wolke befüllen, um plusminus Null herauszukommen?

50 mal.

Ich fürchte, eine Zisterne ist eher was für das grüne Gewissen als für die Brieftasche 🙁

Ach ja… ist jemand schon mal in seine Zisterne gekrabbelt, um sie zu entschlammen 😉 ?

Tags: ,

Photovoltaik in Neublogsdorf


Immer öfter sieht man Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern, und auch die Fertighäuser in Neublogsdorf machen da keine Ausnahme: Öko ist in, Solar ist in, und letzten Endes ist Öko und Solar ein Bombengeschäft für den, der einspeist. Okay… die Zeche zahlen die anderen, aber das Leben ist kein Ponyhof, ey 😛 Kein Wunder also, dass sich auch in den Baublogs das Thema Photovoltaik widerspiegelt.

Melanie und Thorsten beispielsweise (sie bauen mit Fertighaus Weiss) berichten in ihrem Blog:

“… Nach aktueller Terminplanung wird kommende Woche unsere Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Dann sind wird Stromproduzenten. …”

Und das gerade noch rechtzeitig, denn sie wissen:

“… Denn aufgrund der aktuelle politischen Diskussion zur Absenkung der EEG-Vergütung zum 01.06.2010 um 15-17% hat ein “run” auf die Hardware begonnen. Jedoch will seine Anlage noch vor der Absenkung ans Netz bringen. …”

Sieht so aus, als ob den beiden das gelingt 😉

Anne und Moritz haben mit Grübbel gebaut und sind bereits Gewerbetreibende in Sachen Photovoltaik. In ihrem Blog berichten sie über den aktuellen Ertrag:

“… Von dem erzeugten Strom haben wir 1174 kWh eingespeist und 146 kWh selbst verbraucht. Und da wir manchmal mehr Strom brauchten als die Anlage in dem Moment erzeugte, z.B. Abends oder wenn der elektrische Durchlauferhitzer lief, mussten wir noch 151 kWh hinzukaufen. …”

Schade eigentlich… Aber nachts isses nunmal dunkler als draussen 😀

Anne und Moritz fragen sich, was andere Bauherren so im Monat verbrauchen. Zur Beantwortung dieser Frage wäre beispielsweise ein Blick in das  Blog von Kerstin und Matthias hilfreich. Die zwei haben mit FingerHaus gebaut und posten regelmässig ihre Verbrauchswerte, getrennt nach Wärmepumpen- und Allgemeinstrom.

Im April haben Kerstin und Matthias 160 kWh für die Wärmepumpe und zusätzlich 143 kWh für Allgemeinstrom verbraucht. Das passt ganz gut mit den Werten von Anne und Moritz zusammen, auch wenn solche Vergleiche (das Äpfel-Birnen-Theorem 😉 ) immer mehr oder weniger hinken.

Tags: , ,

Henrike und Christoph: Unser FingerHaus


In Marburg in Hessen entsteht das Fertighaus von Henrike und Christoph. Die beiden bauen mit FingerHaus ein stark abgewandeltes Fino 520. Der Haustyp Fino wird von FingerHaus wie folgt beschrieben:

“… FINO (ital. für »fein und edel«) hält, was der Name verspricht: Großzügiges Wohnen mit viel Offenheit und Komfort in einem einladenden, mediterranen Ambiente. Ob Erker oder Wintergarten am Wohn-/Esszimmer, ein optionaler Erker oder Haustürvordach als Hauseingangselement – Flexibilität wird bei FINO groß geschrieben. …” [Quelle: FingerHaus]

Den Haustyp Fino gibt es ab 148 qm aufwärts, das Haus von Henrike und Christoph wird daher sicher recht geräumig sein. Beheizt wird das – übrigens voll unterkellerte – Haus der beiden mit einer Erdwärmepumpe. Das Haus entspricht dem Standard KfW-Effizienzhaus 55.

Warum die zwei mit FingerHaus bauen, bleibt in ihrem Blog leider offen. Bereits der zweite Beitrag ihres Blogs beschäftigt sich mit dem berühmt-berüchtigten Bauinfotag in Frankenberg. Aufbauend auf dem Typenhaus Fino 520 wurde mit FingerHaus ein ganz speziell auf die Bedürfnisse der beiden ausgerichtetes Haus geplant:

“… So, bis hierhin war das ja einfach kommen wir nun zum Problem wir wollen 4 Schlafzimmer und 2 Bäder im DG. …”

Die Liste der “unproblematischen” Wünsche las sich allerdings auch schon ganz beeindruckend 😉 Zwei Wochen später, nach einem weiteren Termin mit dem Architekten in Frankenberg, liest man im Blog:

“… Unser Problem war halt das wir nicht wußten wie wir 2 Badezimmer und 4 Schlafzimmer im DG unterbringen sollten. Ich denke wir haben das gut gelöst und sind bester Laune wieder zurück nach Marburg gefahren. …”

Klingt nach einem gelösten Problem. Acht Wochen später haben Henrike und Christoph schliesslich den Werkvertrag unterzeichnet. Zur Feier des Tages gab es einen Geschenkkarton mit Schampus samt Gläsern und die überraschende Erkenntnis:

“… der teuerste Sekt in meinem Leben. …”

Sicher. Die meisten bauen ja wirklich nur einmal im Leben 😉

Das Bauvorhaben insgesamt macht – liest man den Blog – einen entspannten Eindruck. Alles klappt, nirgendwo klemmts… ein Traum vom Hausbau. Sogar die Ämter spielen nicht nur Skat oder wahlweise Doppelkopf, sondern auch mit:

“… Was, schon da? Heute fand ich die Baugenehmigung im Briefkasten. Damit hatten wir eigentlich frühstens nächste oder übernächste Woche gerechnet. Egal, das Bauamt hat alles genehmigt, die 11 Auflagen erfüllen wir mit links, die Kostennote ist wie immer in den letzten Wochen sportlich, aber was soll’s, wir wollten es ja so. …”

Ahso. Ich korrigiere: Die Ämter spielen nicht nur Skat oder wahlweise Doppelkopf, sondern auch Auflagenmachen. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer macht die meisten Bauauflagen je qm Wohnfläche im Land…? Sei’s drum: Henrike und Christoph nehmen das ebenso sportlich – siehe vorstehend – wie die Verzögerungen durch den ungewohnt strengen Winter:

“… Zwar hatten wir im Werkvertrag einen Stelltermin um KW 5 aber schon bei der Bemusterung wurde dieser auf KW 9 geändert – macht ja nichts denkt man sich. Der harte Winter hat jetzt allen Bauherren gut zugesetzt, so dass unser Stelltermin nichtmehr zu halten war. Gut stellen wir halt in KW 10. …”

Gestellt wurde das Haus letztendlich in der dritten Märzdekade, und seither läuft Innenausbau.

Das Bauprojekt von Henrike und Chrsitoph wird in ihrem Blog “Unser FingerHaus” begleitet.

Das Baublog der beiden und natürlich noch viele andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

Tags: ,

Michele und Thomas: Abschied aus Neublogsdorf


Michele und Thomas haben ihr Fertighaus mit FingerHaus gebaut. Nach zehn Monaten Bau & Blog verabschieden sich beiden aus Neublogsdorf:

“… Wir hoffen es hat euch gefallen und wir konnten einigen, die vielleicht noch im Zwiespalt waren, die Entscheidung sich für Fingerhaus zu entscheiden, ein weinig erleichtern. …”

Für mich klingt das in etwa wie *Wir würden wieder mit FingerHaus bauen!“. Würden sie, aber müssen sie nicht, denn Michele und Thomas haben ihren eigenen ganz persönlichen Traum vom Haus verwirklicht.

“… Ein fröhliches Häuslebaue an alle die noch bauen wollen und an alle die es genießen können viel Spass an eurem Traumhaus. …”

Dem ist nichts hinzuzufügen. Hier noch einmal der Link zum Blog “Bautagebuch Flair 200 Michele & Thomas“.

Tags: