Haus Krümel: X+7


Neuigkeiten bei Haus Krümel. Passend zur aktuellen Themenlage bei baublogs.info tritt heute in der Hauptrolle eine Erfüllungsgehilfin der Telekomiker auf. Lest, wie man Gesprächspartner plättet, im Blog Haus Krümel.

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Telekomiker anderswo


Gestern hatte ich mich mit Daniel und seinen ganz speziellen Erfahrungen mit der Deutschen Telekom beschäftigt. Der Leser erinnert sich (oder liest hier nach): eine Geschichte voller Mysterien.

Wie auf Bestellung berichten nun auch andere Bauherren in ihren Baublogs von ihren Erfahrungen mit der Deutschen Telekom. Zimmermannshaus-Bauherr Sven zum Beispiel schreibt heute darüber in seinem Baublog.

“… Die Vorgeschichte ist die, dass mir die  Telekom vor zwei Wochen mitteilte, dass die manuelle Prüfung ergab, dass gar keine Leitung zum Haus vorhanden sei. …”

Was Sven verwunderte. Denn er hatte den Anschluss höchstselbst von den örtlichen Stadtwerken herstellen lassen. Im Auftrag: “Her Majesty German Teledummies Itself“. Die Dame im Callcenter war überfordert einerseits und prinzipienfest andererseits:

“… Einzig der Anruf beim Bauherrenservice der Telekom könne mir jetzt weiterhelfen und ob ich denn den Antrag aufrecht erhalten möchte. …”

Und schob gleich noch eine Drohung hinterher:

“…Schließlich könne eine Neuverlegung eines Kabels schon gut und gern 3 – 4 Monate dauern. …”

Wer will das schon. Auch der Bauherrenservice war sich sicher, absolut sicher, dass da keine Leitung sein kann, wo Sven gern einen Anschluss hätte. Es begann ein munterer Ringelpietz ohne Anfassen, und irgendwie war dann irgendwann klar, dass irgendwo die Fertigstellungsmeldung der Stadtwerke… sagen wir, abgesoffen sein musste. Und viel dafür sprach, dass es da tatsächlich eine Leitung geben könnte.

Das war exakt einen Tag vor dem bestätigten Anschlusstermin.

Wie gesagt, die Fertigstellungsmeldung der Stadtwerke war vermutlich abgesoffen im aberwitzig starken münsterländer Regen, aber nicht nur die:

“… Am vergangenen Freitag – unserem von der Telekom zugesagten Anschlusstermin – rief mich ein freundlicher Mitarbeiter von der Telekom an, um mir mitzuteilen, dass sie uns auf Grund der starken Niederschläge im Münsterland und der daraus resultierenden Schäden heute nicht mehr anschließen können. …”

Nicht nur die Fertigstellungsmeldung, nein, alle Mützen zugleich sind abgesoffen! Da kann man schon Verständnis haben: Gegossen hat ja wirklich übel. Okay, die Jungs mit der Mütze hätten ja auch mal den einen oder anderen Tag früher… aber sei’s drum. Immer noch besser als einen Tag komplett umsonst gewartet. Wir erinnern uns: unser Techniker kommt…

“… zwischen 8  bis 16 Uhr …”

Okay, dann werden die Jungs mit der Mütze sich ja alle Mühe geben und ihre Auftragsliste möglichst zügig abarbeiten…

“… Uns wurde ein Termin in drei Wochen in Aussicht gestellt. …”

So ist das mit den unbestimmten Rechtsbegriffen… zügig heisst eben nicht unverzüglich. Sven war sauer, stinksauer…

“… Nach kurzer Diskussion konnte er mich noch eine Woche eher dazwischen schieben. …”

… was beweist, dass es sich manchmal lohnen kann, sich nicht jede offensichtliche Willkür des Netzmonopolisten gefallen zu lassen. Ein Happyend gibt es noch nicht. Sven wird in seinem Blog allerdings mit Sicherheit berichten… er hat jetzt einen Surfstick 😉

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Telekomiker


Der Begriff “Telekomiker” ist nicht von mir… aber er könnte von mir sein 😉

Daniel baut mit Rensch-Haus ein Ausbauhaus. In seinem Baublog beschreibt er, wie schwierig es sein kann, an einen Netzanschluss bei der Telekom zu gelangen. Die Sache scheint schwierig, sie scheint sehr schwierig zu sein: Sie zieht sich über mehrere Beiträge.

“… hach ja, da sind sie endlich, die lieben telekomischen Probleme …”

An einen von der Telekom konkret benannten Tag sollte ein Techniker der Telekom kommen, um den Hausanschluss zu schalten. Und damit Otto Normaltelefonierer nicht den ganzen Tag daheim hockt, einen Urlaubstag verballert und sinnentleert Däumchen dreht, grenzt die Telekom die Besuchszeit ihres Technikers auch ein.

“… zwischen 8 und 16 Uhr …”

Und, Wunder über Wunder, der Junge mit der Mütze kam tatsächlich. Und zwar vor 9 Uhr morgens! Kam, stöpselte sich ein, stöpselte sich aus, ging auf die Straße zum Verteilerkasten, stöpselte sich ein, stölpselte sich aus, und ging direkt zu Daniel.

“… meinte nur er hätte schlechte Neuigkeiten, die Leitung wäre kaputt …”

Hielt seinen Job für erledigt und verschwand. Okay, er verschwand nicht direkt. Vorher versprach er, bei den anderen Jungs mit der Mütze Bescheid zu sagen, die für den Tiefbau zuständig sind. Und dann war er wirklich weg.

Die Geschichte hat noch ein paar andere Facetten, in weiteren Hauptrollen agieren 1und1 und GLS, doch die Details möge sich der interessierte Leser direkt bei Daniel zu Gemüte führen.

In Daniels Geschichte geschehen aber noch mehr Zeichen und Wunder!

“… Na, wer denkt alles das ich jetzt den nächsten Reinfall erlebt habt? …”

Jeder, der die Jungs mit der Mütze nur einigermaßen kennt. Ein anderer Junge mit Mütze rief am darauffolgenden Tag bei Daniel an, er stünde vor dem Haus und käme nicht rein.

“… Er hätte ‘nen Fehler gefunden und wüsste aber jetzt  nicht ob innen schon alles fertig ist und könnte es halt nicht kontrollieren. …”

Daniel und Mützenjunge verabredeten eine pragmatische Lösung. Daniel würde, wenn er am Feierabend wieder daheim ist, einfach mal probieren, obs geht.

Nun ja, diese Geschichte ist eine Geschichte voller Mysterien…

“… Und was soll ich sagen, heute abend Splitter angestöpselt und siehe da: DSL blinkt, DSL leuchtet, DSL ist synchronisiert …”

Bevor aber dem Bauherren ein solch erhebendes Glücksgefühl durchströmt, müssen die Jungs mit der Mütze beschäftigt werden. Mit Papier. Mit viel Papier.

Jenny und Marcel bauen mit ProHaus. In ihrem Baublog beschreiben sie diese Papiere, mit denen die Mützenjungs beschäftigt werden wollen. Die Telekom ist da nicht so – das immerhin unterscheidet sie von manchen Versorgern – sie macht immerhin genaue Angaben über die Art des zu führenden Papierkrieges:

“… Ich habe tatsächlich auf der Telekom Webseite im Bereich “Hilfe & Service” eine FAQ gefunden, die sogar eine Checkliste für Bauherren beinhaltet. …”

Als da wären:

“… Grundstück-Nutzungsvertrag (GNV), eine Erklärung zur Bereitstellung des Gebäude-Potenzialausgleichs, eine Erklärung zum Haftungs-Gewährleistungsausschluss für die Arbeiten, die nicht von der Telekom ausgeführt wurden und einen Lageplan mit eingezeichnetem Neubau sowie einen Grundriss vom Keller mit Kennzeichnung der Lage der Hauszuführung (Hausanschlussraum). …”

Nichts, was sich nicht in einem der zahllosen Ordner, die sich im Laufe des Bauprojektes so ansammeln, irgendwo fände 😉

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FingerHaus: Neue Baublogs


Gleich zwei neue Baublogs kann ich heute vorstellen. Getreu der Maxime, dass FingerHaus-Bauherren die fleissigsten Baublogger sind, handelt es sich um FingerHaus-Baublogs. Es liegt nicht an mir… Gussek, Weber, Schwörer… stachelt Eure Bauherren mal etwas an, damit es hier nicht zu einseitig wird 😉

Claudia und Patrick bauen in der Pfalz ein Haus vom Typ Medley 400 plus mit Keller. Der Keller wird von FingerKeller gebaut.

Ihr Projekt Eigenheim haben die beiden akribisch vorbereitet. Nachdem sie sich ein Stückchen Grund in der Pfalz gesichert hatten, machten sie sich an die Auswahl ihres Bauträgers. Und da überliessen sie nichts dem Zufall. Am Anfang stand – wie so häufig – die Frage nach den drei Schweinchen:

“… Wir haben hier viel Verglichen und die positiven Eigenschaften eines Fertighauses in Skelettbauweise hat uns hier doch überzeugt. …”

Willkommen bei baublogs.info, dem Metablog für Fertighaus-Häuslebauer 😉

Nachdem die Grundsatzfrage entschieden war, musste nur noch die passende Firma gefunden werden.

“… Nach einer genaueren Recherche, unter anderem mit Anfragen an die IHK und an Detekteien haben wir uns für die Firma FingerHaus entschieden, die von Anfang an einen guten Eindruck auf uns machte. …”

Ach ja… dieses noch:

“… Ausserdem haben wir uns ein wenig schlau gemacht wegen der Qualitätssicherung und uns ein paar Angebote, z.B. von der Dekra geben lassen. …”

Hatte ich erwähnt, dass Claudia und Patrick nichts dem Zufall überlassen haben?

Am 25. Februar 2010 haben sie den Werkvertrag unterschrieben. Vor einigen Tagen haben sie den Bauantrag auf den Weg gebracht. Ich denke, es wird künftig öfter etwas neues im Blog “Claudias und Patricks Baublog – Bauen in der Pfalz” zu lesen geben.

Barbara und Martin bauen in Babenhausen-Hergershausen in Hessen. FingerHaus baut für sie ein Haus vom Typ Vio 211 mit Keller.

Wie fing alles an?

“… Nachdem wir kein passendes “Gebrauchthaus” gefunden haben. Haben wir uns entschlossen zuerst parallel nach Grundstücken umzuschauen und sind dann ziemlich schnell in Babenhausen-Hergershausen hängengeblieben. Ein schönes neues Baugebiet mit recht guter Infrastruktur – z.B. nagelneue Schule- und recht gut im Dreieck Aschaffenburg – Darmstadt – Frankfurt- gelegen. …”

Warum FingerHaus? Der Insider ahnt… der berühmt-berüchtigte Bauherrentag…

“… Wurden […]  zur Werkbesichtigung eingeladen. War ein netter Ausflug der den positiven Eindruck von Fingerhaus weiter bestätigt hat. Werkbesichtigung und Besichtigung der Bemusterung haben einen guten Eindruck über die Standards bei Fingerhaus vermitteln können …”

Am 17. April 2010 haben die beiden den Werkvertrag unterschrieben. Das Planungsgespräch mit dem Architekten fand am 24. Juni 2010 statt. Und nun wird es langsam mal Zeit für díe beiden, ihr Blog “Barbara + Martin bauen ein Haus” auf den aktuellen Stand zu bringen 😉

Die beiden hier kurz vorgestellten Baublogs und viele andere Baublogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Haus Krümel: X+3


Die ersten Rechnungen wollen bezahlt sein. Wie das geht, steht neben einigen anderen Kleinigkeiten im Blog Haus Krümel.

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Tiefbau, Kellerbau, Erdarbeiten


Tanja und Enrico bauen mit ProHaus. Die Tiefbauarbeiten – die beiden bauen mit Keller von Gussek&Wolts – vergeben sie in eigener Regie. Einige Beiträge in ihrem Baublog beschäftigen sich mit diesem Thema.

Vor der Vergabe der Tiefbauarbeiten liegt deren Ausschreibung. Man kann das natürlich auch ohne Ausschreibung machen, aber das empfiehlt sich nicht unbedingt. Warum?

“… Schon das erste Angebot legte die Messlatte mit 26.000€ hoch an. …”

Kurzum: Man sollte das nur dann ohne Ausschreibung machen, wenn der finanzielle Spielraum eher etwas großzügiger bemessen ist. Tanja und Enrico bestätigen das:

“… Um es kurz zu machen. Man kann durchaus um die 25.000€ in die Tiefbauarbeiten investieren, muß man aber nicht. Hier ist wirklich ein genauer Angebotsvergleich und die Suche nach alternativen Lösungen angesagt. …”

Dieser Mühe haben sich die beiden unterzogen. Ihre Lösung: Aushub auf Empfehlung ihres Kellerbauers Gussek&Wolts, Abfuhr des Aushubs durch einen ortsansässigen Landwirt und Materialbeschaffung erledigen die beiden selbst. Und natürlich bleibt bei dieser Lösung auch der Koordinationsaufwand an den beiden hängen.

Der Vermesser war am Mittwoch unterwegs und hat die Baugrube abgesteckt. Ebenfalls am Mittwoch traf sich die Tiefbaumannschaft zum Kick-Off-Meeting 😀 auf der Baustelle.

“… Alle offenen Fragen konnten geklärt werden […] Beide waren mit den örtlichen Gegebenheiten des Grundstücks und den Zufahrten zufrieden und haben grünes Licht für den Baubeginn gegeben. …”

Der konkret mit dem Aushub in der kommenden Woche beginnen kann. Und:

“… Wir haben bei Herr Wever und Herr Stüttchen das gute Gefühl, dass unser Kellerbau in den richtigen Händen liegt. Dieses sichere Gefühl ist für das ohnehin schon angeschlagene Nervenkostüm von angehenden Bauherren mehr als wohltuend ; ) …”

Nur wer selbst gebaut hat oder gerade baut, weiss, welche Wahrheit in dieser Bemerkung steckt 😉

Auch Jessica und Norbert, die mit FingerHaus bauen, haben derzeit die Tiefbauer auf dem Gelände. In ihrem Baublog zeigen sie einige Fotos.

“… Die Erdhügel werden grösser und die Baugrub isch bereits ausgehobe, Morgen gehts an die Auffahrt und dann gehts an’s verfüllen und verdichte… …”

Und so gehts halt immer weiter… Jessica und Norbert können übrigens auch hochdeutsch 😉

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Trockenbau


Anja und Mario bauen ein Ausbauhaus mit FingerHaus. In ihrem Blog berichten sie von den ersten Tagen mit ihrem Ausbaupaket.

“… Am Samstag nach der Hausstellung (21.08) durften wir mit dem Ausbaupaket anfangen. …”

Ursprünglich wollten Anja und Mario das Ausbaupaket in einer Woche schaffen. Nach einem skeptischen Hinweis ihres Bauleiters haben sie dann aber doch zwei Wochen eingeplant.

“… Der erste Tag gestaltete sich etwas schwierig, weil alles neu war und keiner die nötige Routine hatte. …”

Manche Arbeit sieht eben einfach aus und geht auch wirklich leicht von der Hand, wenn man ein wenig Routine hat. Genau diese Erfahrung haben Anja und Mario und ihre fleissigen Helfer auch gemacht:

“… Mit zunehmender Routine ging uns und unseren Helfern jede Handgriff leichter von der Hand und der Fortschritt wurde von Tag zu Tag größer. …”

Das wohl grösste Problem beim Ausbau:

“… Schnell fiel uns auf, dass wir die Schwierigkeit der hohen Räume (teilweise über 3,5 Meter) etwas unterschätzt hatten. Zwar waren wir mit höhenverstellbaren Gerüstböcken […] bestens ausgestattet, aber die Arbeitsfläche ist doch sehr begrenzt. …”

Zwei Wochen waren für das Ausbaupaket geplant… gebraucht wurden die beiden Wochen allerdings dann doch nicht:

“… Am Samstag war dann noch mal Großkampftag mit insgesamt fünf Helfern. […] Um ca. 19:00 konnten wir sagen: “Wir haben fertig!” Damit haben wir eine Woche für das Ausbaupaket benötigt. …”

Herzlichen Glückwunsch!

Im hier vorgestellten Beitrag ihres Blogs geben Anja und Mario noch ein paar praktische Tips für den Trockenbau. Wer selbst mit dem Gedanken spielt, den Trockenbau ganz oder in Teilen in Eigenleistung zu erbringen, möge einen Blick ins Blog der beiden werfen.

Julia und Markus bauen ein Ausbauhaus mit ProHaus. Auch sie berichten in ihrem Blog vom Trockenbau.

“… Nun sind wir endlich so gut wie fertig mit dem Trockenbau… wenn man Urlaub hat geht das schon alles ein bissel schneller. …”

Die beiden finden es bemerkenswert, welche Unmengen Müll beim Trockenbau anfallen. Trotz der immensen Mengen Abfall hat das Material aber nicht ganz gereicht.

“… Leider reichen uns die Rigipsplatten nicht ganz aber die kaufen wir dann einfach nach… auch das Klebeband hat nicht ganz gereicht aber ok was soll man machen. …”

Da ist sicher – vielleicht wegen der anfangs fehlenden Routine – doch etwas mehr Schwund als geplant dabei gewesen.

Abseits vom Trockenbau ärgern die beiden sich gerade über die Versorger und die nicht gelegten Hausanschlüsse… aber das lest bitte im Blog von Julia und Markus nach.

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