Danke heisst Merci


Nein, das hier ist nicht der Abschiedspost von baublogs.info… obwohl, das so ungefähr jedenfalls einjährige Jubiläum wäre ja schon ein Grund, sich künftig entspannt zurückzulehnen… 😉

Die Moenzels, FingerHaus-Bauherren bedanken sich bei den Besuchern ihres Baublogs.

“… Gestern wurde tatsächlich die 10.000er Grenze geknackt. Ist ja der Hammer, wie viele sich wirklich für so einen kleinen aber feinen Baublog interessieren. …”

Fairerweise muss ich zugeben, dass dieser Beitrag im Baublog der Moenzels schon ein paar Tage alt ist. Mittlerweile dürften sie also noch ein paar Leser mehr haben.

“… Wir hoffen hiermit euch viele nützliche Tipps und Hilfen zum Hausbau gegeben zu haben. …”

Genau das ist es, was die Lektüre von Baublogs so spannend macht. So ganz nebenbei bekommt man dann ja auch noch Kenntnis vom alltäglichen Wahnsinn während des Bauprojektes und wird gründlich vorgewarnt… die Moenzels machen aber Mut:

“… Bislang hat sich doch noch alles zum Guten gewendet! …”

In Kölner Mundart gibt es dafür auch einen speziellen Spruch… den geb ich mangels Fachwissen in Transskription besser hier nicht wieder 😉

Ein aktueller Beitrag zum Thema Besuchsstatistik findet sich im Baublog von Kathleen und Ringo. Die beiden bauen mit ProHaus und sagen ebenfalls Danke.

“… Also wir hatten 16.337 Besuche aus 43 Ländern in den letzten 512 Tagen seit bestehen des Blog. …”

Eine kleine Grafik zeigt die Herkunftsorte ihrer Besucher aus Deutschland, und ein paar Grunddaten gibt es auch zu lesen. Die sind so schlecht nicht: Der recht geringe Wert von 40,96 Prozent neuen Besuchern zeigt, dass die beiden sich über die Zeit einen treuen Leserstamm erarbeitet haben. Und das wird sicher Gründe haben 🙂

baublogs.info hatte übrigens am 23. Oktober 2009 seinen allerersten Besucher. Seither wurden 33.446 Besuche gezählt, die Schallmauer von 200 Besuchern hat baublogs.info erstmals am 24. Oktober 2010, also fast genau ein Jahr nach dem Launch, geknackt. So darf es gern weitergehen.

Ach ja… falls das jemanden interessiert: Ich kann von diesem Blog nicht leben 😉 – es gibt aber tatsächlich Monate, wo die Hostingkosten wieder reinkommen. Besser als nüscht 😉

Zum Schluss noch ein Zitat aus dem Baublog von Kathleen und Ringo:

“… Einige der Leser sind mittlerweile auch fleißige Bauherren, deren Tagebücher wir mir dem gleichen großen Interesse verfolgen. Viel Erfolg von unserer Seite an Euch. …”

Dem ist nichts hinzuzufügen. Danke!

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Amtsschimmel


Immer wieder treibtdie Regulierungswut der Behörden aberwitzige Blüten, wie so einige Baublogger in ihren Blogs berichten. Und dieser Aberwitz ist bei weitem nicht kalkulierbar: Die Paragraphen, über denen der Amtsschimmel so übel wiehert, sind landauf landab durchaus verschieden.

Die FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten berichten in ihrem Baublog, dass sie Post bekommen haben:

“… die Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt. Das heißt jetzt, dass unserer Eintragung ins Grundbuch nichts mehr im Wege steht, da wir die Grunderwerbsteuer bezahlt haben. …”

Zur Abwechslung mal keine Rechnung. Apropos Rechnung…

Ivanna und Ulrich bauen ebenfalls mit FingerHaus und informieren in ihrem Baublog über ein merkwürdiges Phänonmen:

“… Nachdem gestern die Rechnung für die Grundschuldeintragung angekommen ist, kam heute dann auch die “Eintragungsbekanntmachung” an … interessant ist, dass Rechnungen immer schneller ankommen als die dazugehörigen “Leistungen”. …”

Kaum erklärbar… sollte man mal die Jungs von Galileo mit befassen 😉 Vielleicht auch mit dem Phänomen, wie sich die Behörde ihre Tätigkeit bezahlen lässt.

“… Heute kam die Rechnung vom Amtsgericht über die Eintragung der Grundschuld. […] trotzdem fasst man sich an den Kopf, dass man für 2 Zeilen Schreibmaschine-Tippen den Betrag für einen Kurz-Urlaub zahlen soll. Alleine der Posten “Kopie” (nicht einmal Kopie’N’) ist mit 10€ nahezu als Wucher zu bezeichnen… “

Ganz zu schweigen von der Grundsatzfrage, warum die Behörde für eine Dienstleistung am steuerzahlenden Bürger überhaupt eine Vergütung erwartet. Wozu zahlt man überhaupt die ganzen Steuern?

Auch Evi und Fabian, die mit Kampa bauen, machen im Moment ihre Bekanntschaft mit dem Notar. Im Baublog schreiben sie:

“… Ebenso hatten wir gestern nochmal einen Termin bei unseren Notar. Er musste die “Grundschuldeintragung” vortragen. Dachten, es würde genügen den “Wisch” von der Bank abzugeben :-). …”

Falsch gedacht. Der Notar braucht schliesslich etwas, für das er seine Rechnung stellen kann. Von irgendwas muss der arme Mann (für die Freunde des Gendering: die arme Frau) ja schliesslich leben… wovon, wenn nicht von Euch 😛 ?

Einen habe ich aber noch… einen merkwürdigen. Und zwar aus dem Baublog von Constanze und Torsten.

“… Die elektronische Bauakte  bringt mir kurz und knapp Gewissheit über den aktuellen Stand der Bearbeitung und ich kann verschiedene Informationen zu meinem Bauantrag online abfragen. …”

Um diesen in der Tat bemerkenswerten Service nutzen zu können, bedarf es einer Anmeldung.

“… Also haben wir uns gestern Abend dort angemeldet und warten nun auf unsere Zugangsdaten. …”

Und ich will mit dem Klammerbeutel gepudert werden, wenn die nicht auch kostenpflichtig sind 😀

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Gussek-Haus: Neues Baublog


Steffi und Christian bauen in Büttelborn mit Gussek-Haus. Büttelborn liegt im Siedlungsbrei des Ballungsraums Rhein-Main etwa auf halbem Weg zwischen Gruß-Gerau und Darmstadt. Das Baublog der beiden gibt es noch nicht allzu lange, das Bauprojekt – ein Haus vom Typ Kiefernallee – allerdings ist schon am Laufen.

Mit einem Bauprojekt gehen die beiden schon eine ganze Weile schwanger.

“… Nachdem unser ursprünglich geplantes Projekt in Erzhausen wegen konstanter Sturheit des Verkäufers (Grundstück ist nach 2 Jahren immer noch nicht verkauft) gescheitert ist, haben sich Steffi und ich nach einer Alternative umgeschaut. …”

Und in Büttelborn genau diese Alternative gefunden. Wie gesagt, mit dem Hausbau liebäugelten Steffi und Christian schon länger…

“… Der Grundriss war im Groben schon geplant, die grobe Ausstattung (Heizung, Bodenbeläge etc…) schon ausgesucht und das Modell war ohnehin schon klar. …”

Die ganze übliche Arie – Musterhaussiedlungen, Prospekte, Verkaufsberatertermine – fiel damit weg. Und es ging schnell:

“… Also kurz nach Unterzeichnung des Notarvertrags und Eintragung der Auflassungsvormerkung den Kaufvertrag bei Gussek unterschrieben und Gussek&Wolts mit der Bodenplatte beauftragt. …”

Die Bodenplatte wurde Anfang Oktober 2010 gegossen. Kleines Detail am Rande: wer noch nicht wusste, wozu ein Bauwasseranschluss gebraucht wird, erfährt es bei Steffi und Christian:

“… Den Bauwasserzugang hatten wir auch schon besorgt, damit wir auch Cafe kochen konnten. …”

Nicht nur im Büro scheint Kaffee Haupttriebstoff der schaffenden Tätigkeit zu sein 😉

Tja, da liegt sie nun, die Bodenplatte… und irgendwann kommt auch ein Haus drauf. Wann, das erfahrt ihr im Baublog “Projekt Buettelborn” von Steffi und Christian.

Das Baublog von Steffi und Christian und andere Baublogs von Gussek-Haus-Bauherren findet ihr hier.

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Heizungseinstellungen


Kathleen und Ringo haben mit ProHaus gebaut. In ihrem Baublog berichten Sie über die ersten Erfahrungen mit ihrer Heizung. Die beiden heizen mit Gas und einer ecotec plus von Viessmann.

“… Da nach den Parametern unserer Heizung gefragt wurde kommen hier unsere Einstellung die mit Sicherheit noch nicht das Optimum darstellen. In Summe heißt es probieren, probieren und nochmals probieren. …”

Kathleen und Ringo erfassen die Verbrauchsdaten tagesscharf und sind so in der Lage, ihre Heizung immer weiter zu optimieren.

“… Welche Werte man bei der Heizung einstellen muss ist unterschiedlich und hängt von der Heizungsart, also Heizkörper oder Fussbodenheizung, sowie der Befeuerungsart Gas, Öl, Erdwärme usw. ab. …”

Im Blog der beiden findet ihr ein paar nützliche Links und die Einstellungen, die sie konkret für ihre eigene Heizung optimiert haben.

Anne und Moritz haben mit Grübbel gebaut und beschäftigen sich in ihrem Baublog ebenfalls mit der Einstellung der Heizung. Im Grundsatz gehen sie genau so vor wie Kathleen und Ringo:

“… Nun werde ich alle Temperaturen und Zustände mitloggen und daraus in Zukunft ggf. Optimierungen ableiten. …”

Leider stösst die Arbeit mit der ziemlich anspruchvollen Technik doch auf einige Probleme:

“… Leider hatte ich mich zu früh gefreut, als ich schrieb, dass alles geregelt sei. …”

Die Software, die sie zur Regelung der Heizungsanlage verwenden, scheint nicht ganz ausgereift zu sein. Zwar werden Fehler schnell per Update behoben, aber… Bananen-Software halt 😉

Zudem zeigt sich, seit sie nicht nur Brauchwasser erwärmen, sondern ab und an auch heizen müssen, ein weiteres Problem.

“… Momentan ist es nämlich so, dass die Wärmepumpe beim Aufheizen des unteren Bereiches (der für die Fußbodenheizung genutzt wird) gleichzeitig den oberen Bereich des Speichers (für Warmwasser) so deutlich abkühlt, dass es dann nicht mehr zum Duschen reicht. …”

Dieses Problem lässt sich nicht per Software-Update lösen. Hier muss wohl der Klempner ran. Kaltes Wasser ist nix für Warmduscher 😉 (Anmerkung: der Autor dieses Blogs zählt sich zu den bekennenden Warmduschern.)

Anmerkung (vgl. Kommentar zum Kommentar): Die Anmerkung ist überflüssig 😉

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Wasser. Viel Wasser. Zu viel Wasser.


Wasser bezeichnet man ja gemeinhin als Elixier des Lebens, doch manchmal…

“… Ich hasse es!!! …”

Thommy und Wonny, die in Kronshagen bei Kiel mit Dammann-Haus gebaut haben, verfügen bekanntlich über ein ganz spezielles Verhältnis zum Wasser und den Aggregatzuständen, die viel Wasser in Verbindung mit zu schluffigen Böden und nicht sauber arbeitenden Tiefbauern erzeugt (baublogs.info berichtete… unter anderem hier).

Wasser also mal wieder. Wie schreiben doch Thommy und Wonny in ihrem Baublog?

“… Nervenzusammenbruch […] Mein erster richtiger. Ratet mal warum! …”

Leser von baublogs.info müssen nicht raten. Leser von baublogs.info wissen!

Was war geschehen? Ein Sturm zog übers Land und brachte Unmengen von Niederschlag mit sich. Die Bauherrschaft lag schläfrig im Bett und lauschte dem Sturm und dem steten Tropfen des Wassers…

Wasser? tropfendes Wasser? … Die Bauherrschaft wurde schlagartig munter, ging auf die Suche und wurde im Kriechboden fündig.

“… Draußen tobte das Unwetter und wir saßen gebannt vor dem Eimer, der sich nun mit dicken, steten Tropfen aus einer winzigen Ritze im Isolierklebeband zu füllen begann. …”

Die undichte Stelle wurde am nächsten Tag – das Unwetter tobte noch immer oder hatte sich vom nächsten Unwetter ablösen lassen – von Dammann-Haus provisorísch abgedichtet. Einiges an Dämmung wäre, da nass geworden, auch zu tauschen, hiess es. Kein Problem, alles wird gut.

Fazit der Bauherrschaft vom letzten Samstag:

“… Außer in der Badewanne, unter der Dusche oder im Glas will ich in meinem Haus kein Wasser mehr sehen. Nochmal halten meine Nerven das nicht aus. …”

Tage später ein neues Unwetter. Vielleicht war es auch immer noch das gleiche, wer weiss das schon…

“… Es goss in Strömen, als ich gestern Abend nach Hause kam. …”

Die abgedichtete schadhafte Stelle war repariert, was sollte schon gross passieren? Die Bauherrschaft brachte den Nachwuchs zu Bett…

“… Der Teppich in seinem Zimmer war nass und es tropfte munter von der Decke.  …”

Um es kurz zu machen. Nur dort tropfendes Wasser. In diesem einen Zimmer. Sonst alles trocken, auch die reparierte Stelle trotzte dem Unwetter.

“… Woher kommt mitten im Haus aus der Decke so viel Wasser??? …”

Gar keine Frage, aus der Fussbodenheizung natürlich. Man rief nach dem Heizi und führte eine Fehlersuche durch. Die Bauherrschaft malte sich schon aus, das Obergeschoss auszuräumen, das mühsam verlegte Laminat herauszureissen und die Heizung zu reparieren…

“… in mir kroch die Panik hoch. …”

Und das war jetzt der absolut richtige Zeitpunkt für einen Nervenzusammenbruch 😀

Am Tag darauf rückte der Dachdecker an. Die Fussbodenheizung war in Ordnung, das Flachdach unter der Dachterrasse offenbar auch.

“… Schließlich fand der Dachdecker eine Öffnung zwischen Fenster und Wand. Eine jener Stellen die unser TüV-Mann bemängelt hatte und die Rabe eigentlich hätte beheben sollen. Die hat er scheinbar vergessen. …”

Das Nervenkostüm von Thommy und Wonny ist wiederhergestellt, und nun überlegt man gemeinsam mit Dammann-Haus, wo das durch diesen Spalt eingedrungene Wasser Schaden angerichtet haben könnte. Kleine Ursache – grosse Wirkung. Ein Argument mehr, wirklich allen Handwerkern ganz genau auf die Finger zu schauen.

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Rückblicke


Renate und Marc haben mit FingerHaus gebaut. Vor genau einem Jahr war Stelltag, eingezogen sind die beiden im Januar 2010.

“… Nun, mit ein wenig Abstand, ist es an der Zeit alles nochmals Revue passieren zu lassen und auch eine Bewertung zu Fingerhaus abzugeben. …”

In ihrem Baublog, so kündigen sie an, werden sie in den nächsten Tagen und Wochen all ihre Partner, mit denen sie bei der Durchführung ihres Bauprojektes zu tun hatten, bewerten. Wird sicher interessant, ich empfehle, öfter mal im Baublog von Renate und Marc vorbeizuschauen.

Den Anfang machen sie mit ihrem Verkaufsberater. In einigen Baublogs wird ja der Vertrieb von FingerHaus teilweise harsch kritisiert, Renate und Marc allerdings haben keinen Grund zur Klage:

“… Wir hatten von Anfang an einen guten Draht zu ihm, sonst hätten wir auch kaum bei ihm den Vertrag unterschrieben. …”

Wichtig auch – das ist auch einer der Ansatzpunkte der vorstehend genannten Kritik am Vertrieb:

“… Im Nachhinein können wir auch sagen, dass er uns im Vorfeld keine falschen Versprechungen gemacht hat was die Leistungen Fingerhaus betrifft. …”

Klingt nach einem kompetenten und guten Mann.

Kathleen und Ringo, die mit ProHaus gebaut haben, sind noch nicht ganz so weit. Aber, so schreiben sie in ihrem Baublog, sie leben sich ein. Eingezogen sind die beiden im März 2010:

“… Zwar ist noch so einiges zu tun, aber wir leben uns in unserer neuen Wahlheimat so langsam ein. …”

Sie entdecken so ganz nebenbei das Dorfleben für sich, das so ruhig und ereignislos nun auch wieder nicht ist:

“… Hier gibt es trotz der dörflichen Atmosphäre so einiges zu erleben und ein haufen Firmen was wir am Anfang nicht so richtig glauben konnten. …”

Noch einige Fakten zum Haus:

“… Die wirtschaftlichen Zahlen des Hauses überzeugen uns den richtigen Weg gewählt zu haben, denn die Photovoltaikanlage hat so einiges gebracht auch wenn der Sommer nicht so prickeln war. …”

Auch sonst stimmen die energetischen Daten ihres Hauses. Der Gasverbrauch stellt sich sogar deutlich günstiger dar, als von ProHaus ursprünglich veranschlagt. Allerdings haben die beiden ihre Heizung etwas getunt und der Winter hat gerade erst angefangen. Eines klingt aber durch: Kathleen und Ringo sind zufrieden und fühlen sich wohl.

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Kundendienst


So ein modernes Eigenheim ist ein hochkomplexes Gebilde, und die Errichtung desselben nicht mal eben zwischen zwölf und Mittag von Maurer und Polier erledigt. Es bleibt daher nicht aus, dass nach Abnahme und Einzug das eine oder andere Detail am und im Haus noch nachgesteuert werden muss: Der Kundendienst rückt an.

So bei Ilona und Ralf, die mit FingerHaus gebaut haben. In ihrem Baublog berichten sie über einen Baumangel.

“… Nachdem wir desöfteren festgestellt haben, daß Wasser nach stärkeren Regenfällen zur Haustüre reindrückt, haben wir beschlossen, dies dem Kundendienst von FH zu melden. …”

Nichts weltbewegendes, aber immerhin. Mangel gemeldet, Termin abgestimmt, Termin abgewartet:

“… Die Haustür wurde mit einem speziellen Schlüssel nachgestellt. Nun geht sie zwar geringfügig schwerfälliger, aber das Wasser blieb bisher draussen. …”

Problem offenbar gelöst. So soll es sein. Noch ein weiteres Problemchen tat sich auf:

“… Kurz nachdem wir eingezogen waren, stellten wir aussdem fest, daß bei bestimmten Fernsehsendern in regelmässigen Zeitabständen, […] das Bild komplett verzerrt wurde und dann wieder normal war. …”

Kein Fall für den Kundendienst, sondern eher für den der Stadtwerke Ulm, die das TV-Signal liefern, dachten sich Ilona und Ralf und nahmen Kontakt mit den Stadtwerken auf:

“… Nach kurzem Durchchecken stellten diese aber fest, das ein Kabel in der Homeway-Dose lose/defekt  war. Eigentlich eine Sache für FH …”

Also doch ein Fall für FingerHaus 😉 Weil die Jungs von den Stadtwerken aber schon mal im Haus waren…

“… Freundlicherweise hat die SWU aber die Reparatur übernommen. …”

Das ist wahrer Kundendienst! Gerüchtehalber ist übrigens überliefert, dass nach der Reparatur zwar der Empfang, nicht aber das Programm besser wurde…

Auch Natalie und Claudio hatten Besuch vom FingerHaus-Kundendienst. In ihrem Baublog berichten sie:

“… Es wurde noch die Fensterbank an den Terrassentüren ausgetauscht ,da es Flecken gab und diese überhaupt nicht beim reinigen verschwinden wollten […] .Ausserdem wurden noch die Fenstertüren die schwergängig zu gingen  eingestellt (verklotzt). …”

Beschwerden sind nicht überliefert. Der Kundendienst bei FingerHaus scheint also zu funktionieren 🙂

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