Bemusterung bei FingerHaus und Gussek-Haus


Nachdem gestern der wichtige Termin “Bauherrentag” eine prägnante Rolle bei baublogs.info spielte, liegt heute der Fokus auf anderen Terminen, die nicht weniger wichtig sind.

Die FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten beispielsweise berichten in ihrem Baublog von einem Anruf:

“… Heute klingelte überraschend das Telefon mit einem Anruf aus Frankenberg: Man möchte uns gern zur Bemusterung einladen! …”

Und das, wie die beiden überrascht feststellen, gute sechs Wochen vor dem ursprünglich angedachten Termin. Klingt nicht schlecht.

Alexandra, die mit Gussek-Haus baut, hat diesen Termin gerade absolviert. Sie meinte, sie hätte sich gut auf diesen wichtigen Termin vorbereitet:

“… Wir hatten uns über die meisten Themen ja schon jede Menge Gedanken gemacht und fanden uns also ziemlich gut vorbereitet. …”

Naja. Sie meinte.

“… Das änderte sich so ungefähr nach den ersten 20 Minuten von Tag 1…”

Naja. So schlimm war es dann doch nicht. Eher unangenehm war aber dann das Aussuchen der Fenster:

“… Kurz vor der Bemusterung bekamen wir Post von Gussek, dass wir mit einem Mehrpreis für unsere Fenster rechnen müssen. Laut Baugenehmigung müssen alle Bauteile einen Schallschutz von 40 db erfüllen – die Gussek Fenster haben normalerweise nur 31 db Schallschutz. Seltsam, dass das erst jetzt auffällt. Das stand ja auch schon in unserer Satzung drin. …”

So seltsam finde ich das nicht 😉 Ruckzuck waren 2.000 Euro Aufpreis auf der Uhr.

“… Als wir mit der Bemusterung fertig waren, fiel Gussek dann noch ein, dass die Fenster dann doch auch andere Rahmen brauchen, was noch mal über 1000 Euro extra kostet! …”

Womit sich der Aufpreis allein für die Fenster auf 3.000 Euro summiert. Hoffentlich hat das Budget der beiden ausreichend Puffer. Abgesehen davon waren sie aber sehr zufrieden:

“… Davon abgesehen, lief die Bemusterung aber sehr gut, professionell und fair. Unser Bemusterungsberater war sehr nett und kompetent, hat nie versucht, etwas unnötiges aufzuschätzen (zumindest nicht das wir es gemerkt hätten 😉 und hat uns wirklich gut beraten. …”

Insgesamt hat die Bemusterung zu Aufpreisen im fünfstelligen Bereich geführt. Was genau sich die beiden dafür gegönnt haben, lest bitte im Baublog von Alexandra nach.

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FingerHaus-Bauherrentag


Lange haben wir darauf gewartet, doch nun gibt es ihn wieder frisch: Den Bericht vom berühmt-berüchtigten Bauherrentag bei FingerHaus. Verantwortlich dafür sind Ivanna und Ulrich. Dass die beiden mit FingerHaus bauen, muss nicht mehr erwähnt werden… glaube ich 😉

Das wichtigste zuerst: Nämlich den Grund, warum es diese Bauherrentage gibt:

“… Hätte ich nicht schon den Werksvertrag unterschrieben, spätestens jetzt wäre es soweit gewesen. Abeer es ist trotzdem immer wieder toll, wenn man in seiner Entscheidung später auch noch mal bestärkt wird… “

Der Marketingvorlesungshörer in mir nennt das “nachträgliche Rationalisierung”. Auch wenn es sich bei der Entscheidung von Ivanna und Ulrich für FingerHaus vermutlich um eine extensive Kaufentscheidung gehandelt haben dürfte 😉

Doch zurück zum Bauherrentag. Für die Bauherrin waren zunächst Fliesen das wichtigste, der Bauherr hingegen tendierte zu einem Vortrag über die Vorzüge der FingerHaus-Wand.

“… Allerdings fing dann kurze Zeit später ein Vortrag zur Thermo+-Hauswand statt, der sehr informativ und aufschlussreich war, woran bei dieser Wand alles gedacht wurde und welche pfiffigen Materialien verwendet werden. …”

Nach diesem Vortrag war übrigens bereits der Punkt erreicht, wo Ivanna und Ulrich (oder doch nur Ulrich?) spontan den Werkvertrag noch einmal unterschrieben hätten. FingerHaus hätte sich gar nicht weiter ins Zeug legen müssen…

“… Verpflegung gab es reichlich, die Essen- und Getränkeauswahl war mehr als ausreichend …”

Nett ist es aber schon, wenn man so freundlich umsorgt wird.

Im Schlepptau ihrer Beraterin warfen die beiden dann noch einen Blick in das Bemusterungszentrum. Die Bemusterung haben Ivanna und Ulrich völlig korrekt als einen wichtigen Punkt der Bauvorbereitung erkannt:

“… bei der Bemusterung kann man auch richtig viel Geld ausgeben, nach oben gibt es nämlich quasi in keiner Kategorie, sei es Sanitärauswahl, Farbauswahl, Schalterprrogramme usw. usw., irgendein Limit …”

Statt dessen aber satte Extra-Deckungsbeiträge für FingerHaus 😛  Spass beiseite, diese Spiele – die durchaus amüsant und spannend sein können – finden in jedem Bemusterungszentrum statt, egal in welchem.

Nachmittags gab es einen weiteren Vortrag zu der von FingerHaus im Standard verbauten Wärmepumpe, der LWZ 303 von Stiebel-Eltron. Das Nachfolgemodell, die LWZ 304, soll bei FingerHaus im kommenden Jahr gegen Aufpreis verfügbar sein. Ich erinnere mich dunkel, dass einer unserer Baublogger auf genau dieses Nachfolgemodell spekuliert hat… leider lässt mich an dieser Stelle die Erinnerung im Stich. Sorry.

“… Am späten Nachmittag gab es dann noch eine Werksbesichtigung bei laufendem Betrieb (ja, laufender Betrieb am Samstag um 16:00 Uhr!!!). …”

Hierbei dürfte es sich nicht einmal um Show für die Bauherren gehandelt haben. Die Auftragslage der Branche ist – niedrige Zinsen, gute Konjunktur, drohende Inflation – derzeit offenbar ausgesprochen gut.

Meinen unterschwelligen Spott zum Bauherrentag möge man mir bitte nachsehen ;-). Und zum Ausgleich für meinen Spott hier das rundum zufriedene Fazit von Ivanna und Ulrich:

“… Für uns hat sich der Tag jedenfalls voll und ganz gelohnt (auch wenn es ein extrem langer Tag war), wir haben viele weitere Aspekte für uns, vor allem zum Thema “Bemusterung” mitnehmen können, so dass ich hoffe, dass wir uns noch besser vorbereiten können. …”

Also doch mehr als nur “nachträgliche Rationalisierung”. 🙂 Ach ja, ehe ich es vergesse: der komplette Beitrag steht im Baublog von Ivanna und Ulrich.

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Spachteln und mehr


Jessica und Norbert, die mit FingerHaus bauen, sind in ihrem Baublog voll des Lobes über “ihre” Handwerker.

“… 2 Mann haben in 4 Tagen alles blitzsauber verspachtelt und abgeschliffen. Wir möchten die Rigipsplatten direkt streichen, also keine Tapeten. …”

Sollte man im frisch gebauten Fertighaus ohnehin nicht tun, jedenfalls nicht sofort… oder aber spezielle Tapeten verwenden, die auch die unweigerlich auftretenden Setzungsrisse überleben. Nicht nur die Handwerker bekommen ihr Lob an, sondern auch FingerHaus selbst. FingerHaus liefert offenbar fertig verspachtelt ab Werk, so dass nur noch die Übergänge zwischen den Elementen gespachtelt und geschliffen werden müssen.

“… Die von Fingerhaus gekaufte Q2 Verspachtelung langt absolut aus, die Wände sind alle superglatt, eine Mehrpreis für Q3 Verspachtelung ist absolut nicht notwendig. Einwandfreie Arbeit! …”

So soll es sein!

Ein ähnlich positives Bild von den Subunternehmern, die für FingerHaus die Spachtelarbeiten durchführen, zeichnet Familie Lubeley in ihrem Baublog.

“… mal was Schönes: FH-Subs haben perfekt Q2-verspachtelt und abgeschliffen …”

Die Bauherrschaft hat im Anschluss grundiert, tapeziert und gestrichen. Und zwar mit Erfurt Varioflies… diese Tapete ist für Fertighäuser gut geeignet und kann – wie vorstehend beschrieben – auch Setzungsrisse ausgleichen.

Nicht alle Subunternehmer liefern einwandfreie Arbeit ab. Grosse Sorgen hatten und haben die Lubeleys mit ihrem Estrich… doch das lest bitte selbst in ihrem Blog.

Noch etwas positives zum Abschluss? Gern:

“… unser Haus hat den Blower-Door-Test mit 0,98 bestanden …”

Glückwunsch, ein richtig guter Wert. Gute Arbeit von FingerHau!

Sandra und Heiko, die auch mit FingerHaus bauen, verbinden den aktuellen Beitrag in ihrem Baublog mit einem Stoßseufzer der Erleichterung.

“… Nach langen Wochen des Schleifens und Spachtelns konnten wir uns am vergangenen Wochenende den schöneren Dingen im Haus widmen …”

Und dokumentieren das auch mit einigen Fotos. Für die Farbgestaltung der Wände haben sich Sandra und Heiko etwas – wie ich finde – originelles einfallen lassen… wer wissen will, worum es sich handelt, besucht das Baublog der beiden.

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Haubautrupps


Renate und Marc, die mit FingerHaus gebaut haben, bewerten in ihrem Baublog peu a peu die Partner, mit denen sie ihr Bauprojekt durchgezogen haben (baublogs.info berichtete). In einem aktuellen Beitrag kommentieren sie die Arbeit ihres Bautrupps:

“… Die fünf Jungs, die uns das Haus zusammengebastelt haben, waren echt Spitze und haben gearbeitet wie Tiere. …”

Was an dieser Stelle vermutlich als Kompliment gemeint sein dürfte 😉 Auch die Helfer hinter den Kulissen werden erwähnt.

“… Auch die LKW-Fahrer, den Kranführer und die Gerüstbauer wollen wir nicht unerwähnt lassen. Alle waren sehr freundlich und haben gute Arbeit geleistet. …”

Ist im übrigen eine Erfahrung, die die beiden mit den allermeisten Fertighausbauherren teilen. Die Hausbautrupps machen einen richtig guten Job.

Anna und Chris, die mit Haas Fertigbau bauen, sind noch nicht ganz soweit. Immerhin können sie in ihrem Baublog aber schon einen Termin für die Hausmontage bekanntgeben.

“… Über einen Brief haben wir uns heute ganz besonders gefreut: Uns wurde der voraussichtliche Termin für die Hausmontage mitgeteilt. …”

Und der liegt in der übernächsten Woche, konkret am 24. November 2010. Haas Fertigbau sorgt im übrigen auch dafür, dass die beiden nicht allzuviel Zeit haben, sich Gedanken ums Wetter an diesem Tag zu machen.

“… Um uns die Wartezeit zu verkürzen hat uns Haas zusammen mit den Hausplänen eine kleine Aufgabenliste geschickt, die wir bis zum 24. abarbeiten müssen. Endlich geht es los! …”

Und wie es losgeht! Ich hab eben mal den Deutschlandtrend gecheckt… sieht nicht nach Sturm aus. Ist ja schon mal was für einen Stelltermin Ende November 🙂

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Rund ums Heizen (2)


Schon vor einigen Tagen hatte sich baublogs.info mit dem Thema Heizung beschäftigt. Einige aktuelle Beiträge in den Baublogs geben Anlass, dieses Thema noch einmal hervorzuholen.

Anne und Olli bauen mit Kanada-Haus und führen natürlich ein Baublog. Anne und Olli haben sich auch etwas gekauft:

“… Wir hatten uns beim OBI “Anmachholz” gekauft. …”

Okay, das Zeug war nicht wirklich zu gebrauchen, aber das spielt im Moment keine große Rolle, denn Anne und Olli freuen sich diebisch, dass sie endlich ihren Kamin anheizen konnten.

“… Wir sind sehr froh und freuen uns über die Stunden, die wir künftig vor unserem neuen Kamin verbringen können.  Fehlt nur noch das Lammfell davor und eine ordentliche Holzreserve 😉 …”

Okay… ich persönlich bevorzuge eher das Bärenfell, aber jeder fängt mal klein an 😛

Steffi und Christian bauen mit Gussek-Haus. Auf ihrer Baustelle war, so schreiben sie in ihrem Baublog, ein Subunternehmer unterwegs.

“… Inzwischen haben wir einen fest installierten Zählerkasten, weitere Elektroleitungen wurden verlegt, die Klingel ist an Ort und Stelle, die Be- und Entlüftungsanlage sowie die Heizkörper im Bad ist eingebaut und die Wasserleitungen wurden verlegt. …”

Vom Subunternehmen haben die beiden im übrigen einen guten Eindruck. Allerdings wurde bei ihnen aufgrund eines Versehens bei der Bemusterung ein falscher Heizkörper montiert.

“… Das Bemusterungsprotokoll “Brötje Classic Typ XYZ” gibt einem als Bauherr auch nicht wirklich Aufschluss darüber ob jetzt der richtige Heizkörper vermerkt wurde. …”

Abschliessend unterhalten Steffi und Christian ihre Leser mit makro- und mikroökonomischen Betrachtungen. Zu gern würde ich hier kommentieren, jedoch…

“… Bankerbaustelle, keine abfälligen Kommentare bitte …”

Niemand hat die Absicht… 😛

Christina und Sascha haben mit SchwörerHaus gebaut. In ihrem Baublog haben sie einen Beitrag “Fragen und Antworten zur Heiztechnik” online gestellt.

Dieser Beitrag liest sich interessant, ich will hier auch nicht Frage und Antwort im Detail zitieren. Spannend ist für mich allerdings, wie sich Christina und Sascha zur Kleinstwärmepumpe in Verbindung mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung positionieren: Bei dieser Konstellation dient ausschliesslich Luft als Medium zur Wärmeübertragung, Wasser wie in klassischen Heizungen kommt nicht zum Einsatz.

“… Die Frischluftheizung mit Wärmerückgewinnung ist ne wunderbare Sache, wenn man einen Ofen als Unterstützung hat. Ist das Haus erst einmal warm, hält sich die Wärme auch gut darin. …”

Anders herum: Ohne die Möglichkeit, zusätzliche Wärmeenergie mittels Kamin o.ä. ins Haus zu bekommen, müsste recht häufig – und teuer – mit Strom zugeheizt werden. Das könnte die Kostenersparnis sehr schnell auffressen… ein Rechenexempel!

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Katharina und Bastian sagen “Tschüs!”


Katharina und Bastian haben mit Hanse Haus gebaut und melden sich heute noch einmal in ihrem Baublog zu Wort. An den Anfang ihres Beitrages, der umfangreich mit Fotos bestückt ist, stellen sie eine Entschuldigung, denn sie haben schon eine ganze Weile nichts von sich hören – oder lesen – lassen:

“… Dies hat zwei Gründe. Zum einen sind wir am 02.10.2010 in unser neues Zuhause eingezogen und haben seit dem immernoch viel zu tun, so dass das Bautagebuch etwas leiden musste, zum anderen haben wir erst wieder seit knapp 2 Wochen Internet. …”

Aus der Baustelle wird vermutlich jeden Tag ein bisschen mehr Heimat. Die beiden geniessen den Ausblick – der ist in der Tat ländlich idyllisch – und verabschieden sich:

“… Wir sagen tschüss und vielen Dank für euer Interesse an unserem Bautagebuch….”

baublogs.info hat zu danken. Es war nett, Euer Bauprojekt zu begleiten. Eine gute Zeit im neuen Heim!

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Unangenehmes Kapitel


Iris und Ingo, die mit FingerHaus bauen, haben gerade ein eher unangenehmes Kapitel des Bauens hinter sich und berichten hiervon in ihrem Baublog.

Doch von Anfang an. Die beiden bauen mit Keller, und jeder, der mit Keller baut, fürchtet sich vor der Wortgruppe “Weisse Wanne”. Ich zitiere Wikipedia:

“… Bei richtiger Planung […] und fachgerechter Ausführung ist eine Weiße Wanne wasserdicht. …”

Und damit das Mittel der Wahl, um bei ungünstigen Boden- und/oder Grundwasserverhältnissen das Eindringen von Feuchtigkeit in das Bauwerk, namentlich den Keller, zu verhindern. Ich zitiere noch einmal Wikipedia:

“… Bei fachgerechter Planung und Ausführung ist der Aufwand entsprechend hoch …”

Und das genau ist der Grund, weshalb die kellerbauende Bauherrschaft den Begriff “Weisse Wanne” nicht so gern liest.

Iris und Ingo hatten einen Baustellentermin mit der Firma Partnerbau, die für die beiden den Keller baut. Ein paar Anlaufschwierigkeiten später – der Bauleiter hatte krankheitshalber gewechselt und die korrekten Pläne waren nicht vor Ort – wurde es dann unangenehm.

“… Als der Tiefbauer eingewiesen werden sollte, stellte er einige, ich nenne es jetzt mal Ungereimtheiten fest. …”

Die darin bestanden, dass Iris und Ingo auf dem eigenen Grundstück versickern lassen müssen – einleiten ist untersagt. In der Kombination mit stark bindigem Boden bis in 6 Meter Tiefe keine wirklich glückliche Kombination. Bis in diese Tiefe müssten nämlich die Sickerschächte vorgetrieben werden. Der Tiefbauer war es dann wohl auch, der den Begriff “Weisse Wanne” erstmals ins Gespräch brachte.

“… Diese sei hier wohl das bessere System und in unserem Bereich wurde seit Jahren schon nichts anderes mehr gebaut. …”

Hauptgewinn! Entweder Weisse Wanne oder aber ein aufwändigers Versicherungsssystem. Die beiden waren not amused:

“… Über diese benötigten “Extras” und die entsprechenden Kosten wurden wir nun das erstemal entsprechend in Kenntnis gesetzt. […] Supi – “keinen dichten” Keller für + 5000,- € oder ein dichter Keller und + 9000,-€ …”

Es schlossen sich intensive Recherchen an. Resultat:

“… Unser Fazit war, das hier die Beratung nicht stattgefunden hat und wir auch der Überzeugung waren ein “veraltetes” Produkt zu einem überhöhten Preis zu bekommen. …”

FingerHaus fühlte sich nicht verantwortlich, sondern verwies auf Partnerbau.

“… Fingerhaus hat sich dann etwas zurückgezogen und die Verhandlungen an Uns und Partnerbau abgegeben (Obwohl mein Geschäftspartner eigentlich Fingerhaus ist). Wir hatten dann mehrere recht konstruktive (zumindest zum Schluß) Gespräche mit Partnerbau. …”

Ein in meinen Augen etwas unfreundlicher Akt, den Bauherren so im Regen stehen zu lassen. Egal, schlussendlich wurde eine offenbar für alle Seiten akzeptable Lösung gefunden, die die beiden in ihrem Baublog allerdings nicht näher konkretisieren. Das Fazit der beiden:

“… Im Nachhinein ärgere ich mich über mich selbst, weil ich das Thema Keller zu blauäugig und gutgläubig angegangen bin. Desweiteren über die schlechte Vorab-Beratung sowohl von Fingerhaus, als auch von Partnerbau (speziell zum Keller). …”

Wer, wenn nicht die fachlich verständigen Baufirmen, sollte denn ein Baugrundgutachten richtig lesen und interpretieren können?

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