Frühlingszeichen


Frühling lässt sein blaues Band…
Und in den Baublogs da draussen geht es wieder um das Thema Gartenarbeit.

Im Baublog der Kanada-Haus-Bauherren Anne und Oliver finden sich gleich mehrere aktuelle Beiträge zur Gartengestaltung. Die beiden nennen ihr Projekt: “Wohlfühlgarten”. Zu gepflegten Außenanlagen gehören natürlich auch Terrassen, Wege, Zufahrten und dergleichen

“… Wie verabredet tauchte Herr Basedow heute um 7:30 Uhr mit einem Maßband und einer Farbsprühdose in den Händen auf und markierte die Bereiche, wo die Tiefborde rund ums Haus herum gesetzt werden sollten, um den Weg zu komplettieren. …”

So, nun aber. In jeden Garten gehört eine Hecke. Irgendwie.

“… Ja, wir wissen, dass Kirschlorbeer zur Zeit mit eine der Heckenpflanzen ist, die man wohl als “in” bezeichnen kann. …”

Und heutzutage eine Kirschlorbeerhecke 😉

“… Am kommenden Wochenende werden die guten Stücke eingepflanzt und gleich noch mit Düngen versorgt sowie mit Rindenmulch abgedeckt. Unglaublich, das hat alles noch ins Auto reingepasst ;-). …”

Wenn ich mich recht erinnere, hatten die beiden extra für das Projekt Eigenheim ein Bau-Kraftfahrzeug angeschafft… 😉

Über die Anlage der Hecke wird im Baublog von Anne und Oliver selbstredend auch berichtet. Besonders spannend fand ich, welche Biersorte man auf dem platten norddeutschen Land zur Gartenarbeitspause reicht 😉

Auch die FingerHaus-Bauherren Conny und Michael befassen sich in ihrem Baublog mit der Gartengestaltung. Okay, im richtigen Leben denken sie erst mal darüber nach 😉

“… wir haben damit begonnen unser Grundstück einwenig vom Bauschutt zu entrümpeln und die zukünftige Rasenfläche vom Unkraut zu befreien. […] Am Sonntag kommt Mr. Buddelflink zu einer Ortsbegehung, um mit uns die Gartengestaltung durchzusprechen. …”

Okay, sie denken nicht nur drüber nach, sie reden auch drüber 😉

Ilona und Ralf haben ebenfalls mit FingerHaus gebaut. Auch in ihrem Baublog spielen im Moment die Außenanlagen eine Rolle:

“… Bald haben wir es geschafft, voraussichtlich in zwei bis drei Wochen werden unsere Außenanlagen gemacht. Wir hatten mehrere Galabauer angerufen bzw. kontaktiert, sind jetzt aber direkt bei einem hängengeblieben. …”

Problematisch war wohl, dass der Terminkalender etlicher Galabauer schon Anfang des Jahres voll war. Das allerdings ist eine Erfahrung, die der Betreiber dieses kleinen Blogs hier ebenfalls gerade macht.

Die To-Do-Liste liest sich recht anspruchsvoll. Die Motivation der beiden ist allerdings eindeutig:

“… Endlich ist es vorbei, das neidische Schielen in Nachbars’ Garten (rechts und links) wenn diese im Sommer regelmässig ihr Grillgut auflegen und der Würstchen-Duft zu uns rüberweht. …”

Die Grillsaison beginnt bald… haut rein 😉

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Empfehlung


Heute gibt es zu Abwechslung mal eine Empfehlung. Und zwar die Empfehlung, doch mal einen Blick in das Baublog der WeberHaus-Bauherren Gabi und Sven zu werfen.

Die beiden beschäftigen sich mit Tausendundeinem WC. Bei der Planung des Bauprojektes war eigentlich genau daran nicht gedacht, denn…

“… Eigentlich hatte ich ja im Vorhinein gesagt, dass es mir völlig Schnuppe ist, welche Sanitärobjekte bei uns eingebaut werden …”

Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Und die Auswahl an Sanitärobjekten heutzutage ist größer als man denkt. Viel grösser als man denkt.

“… Ich hätte ja mal besser nicht geschaut, dann wären die Nerven des Bauherren etwas geschont worden. …”

Und nun gibt es Sanitärkram von V&B im Gäste-WC. An die Gestaltung des großen Badezimmers denken die beiden vermutlich noch nicht. Letzten Endes, so meint die Bauherrin jedenfalls, ist das alles nur gerecht.

“… ich musste mich ja irgendwie für die ständig wechselnden Heizanlagen revangieren … “

Naja… so eine Revanche ist ja wenigstens für einen Moment ja immer ein innerer Reichsparteitag. Das dumme ist nur: Reichsparteitage kosten. Deshalb auch die passende Bemerkung:

“… Hat mal bitte jemand einen Goldesel?! …”

Den würde man beim Bauen gut gebrauchen können, ergänzt im konkreten Fall die Bauherrin, um in einem weiteren Satz ganz klar die Verantwortung zu übernehmen:

“… “Frau” hat wiedermal ein glückliches Händchen bewiesen: bei einer Auswahl von möglichen Farben und Materialien *Zack* direkt das Teuerste ausgesucht. …”

Ich fürchte, “Mann” hat das bei der Gestaltung der Heizungsanlage ebenfalls bewiesen, das glückliche Händchen 😉

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Putz


Der Putz heisst deswegen Putz, weil er das Haus putzt. Keine Ahnung, ob das sprachwissenschaftlich korrekt ist, aber mir gefällt diese These.

Das FingerHaus von Iris und Ingo beispielsweise erstrahlt cremefarben. Das allerdings zur Überraschung der Bauherrschaft, wie man im Baublog der beiden lesen kann:

“… Als ich am Freitag auf die Baustelle kam, hab’ ich mich ja fast erschrocken… Unser Häuschen steht in lieblichen cremefarbenen Putz vor mir. Da waren die Jungs der Firma Schreiner am Freitag ja noch so richtig fleißig. …”

Vermutlich sind die Jungs von der Firma Schreiner die von FignerHaus bestallten Putzer und Kalker… 😉 Bei so voel Elan wollte die Bauherrschaft nicht abseits stehen und liess sich ebenfalls zu einem Arbeitseinsatz hinreissen… ob plan- oder außerplanmäßig, wird nicht übeliefert 😉

Conny und Michael, ebenfalls Kunden bei FingerHaus, schliessen in ihrem Baublog nahtlos an das Thema “Putz” an:

“… Das Dreier-Team ist echt flink. Sie haben heute früh gestartet und sind so gegen 15h schon fertig! Wow! …”

Gute Stimmung bei den Putzern und Kalkern, gute Stimmung bei der Bauherrschaft, gutes Frühlingswetter… Bauherrenherz, was willst Du mehr? Das FingerHaus der beiden strahlt übrigens in beige. Leider sind die Putzer und Kalker nicht ganz fertig geworden…

“… Es fehlen noch die grauen Farbstreifen und garagenseitig der Sockelputz. Dort ging leider der Putz aus. …”

Darf nicht passieren, kann aber trotzdem passieren. Große Fehlstellen sind es offenbar nicht, denn Conny und Michael sind sehr zufrieden. Und damit Gerechtigkeit herrscht, soll auch hier der Subunternehmer genannt werden:

“… Das Team der Firma Hepp hat wirklich gute Arbeit geleistet. …”

baublogs.info ist weder der einen noch der anderen genannten Firma vertraglich verbunden… und natürlich auch FingerHaus nicht 😉 baublogs.info: Unwiderstehlich. Unbestechlich. Uneigennützig.

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Bemusterung bei SchwörerHaus


Die SchwörerHaus-Bauherre TuI schreiben in ihrem Baublog über die Vorbemusterung in Coswig. Leider wurde das Bemusterungszentrum in Coswig bei Dessau (nein, es ist nicht das Coswig bei Dräsdn!) der Erwartungshaltung der gespannten Bauherrschaft zunächst einmal nicht gerecht. Warum?

“… Schwörer ist ja so der Audi unter den Fertigteilhausherstellern. …”

Sprich: Das Spaltmaß stimmt und die Anmutung sowieso…

“… Coswig ist davon leider, jedenfalls was das äußere Erscheinungsbild betrifft, einiges entfernt. Die “Eingangstür” ist doch immer die Visitenkarte des Hauses… 😉 …”

Zur Ehrenrettung von SchwörerHaus sei gesagt: Der Qualität der Bemusterung tat das wohl keinen Abbruch.

Die Firmen argumentieren, was die Bemusterung und vor allem, was die Ängste der potentiellen Bauherren vor Aufpreise betrifft, ja gern mit dem Standard. Der Standard wäre doch schon so weit in Ordnung, man müsse nicht zwingend teure Dinge aufbemustern. Bei SchwörerHaus ist es mit dem Standard allerdings mindestens an einer Stelle so eine Sache, wie die beiden schreiben:

“… So gut der Standard auch ist, an einigen Stellen kommt man dann doch ins Grübeln. Ein Haus ohne Fließen in der Küche ist aus unserer Sicht jedenfalls kein vollständiger Standard. …”

Sehe ich ebenso. SchwörerHaus offenbar aber nicht. Letzten Endes ist die Bauherrschaft aber mündiger Kunde und wird wohl eher nicht mit der Erwartungshaltung in die Bemusterung gehen, keinen Pfennig mehr auszugeben, oder? TuI jedenfalls zeigen sich nach der Vorbemusterung hochzufrieden:

“… Alles in allem war es ein schöner spannender Tag an dem wir uns immer gut aufgehoben gefühlt haben und am Ende unser Haus so langsam vor dem geistigen Auge schön und lebendig wurde. …”

Wie es der Zufall will, befasst sich das Baublog der SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus auch mit genau dem Thema Bemusteurng.

“… Die offizielle Einladung zur Bemusterung ist da. …”

Wie gesagt, Zufälle gibts 😉 Bei der Vorbereitung der Bemusterung jedenfalls macht SchwörerHaus seinem Ruf, ein Premiumanbieter – siehe Baublog von TuI – im Fertighausbau zu sein, alle Ehre:

“… Alles bestens organisiert, mit Werksbesichtigung am Anreisetag, Hotelgutschein, Checkliste und Anfahrtsbeschreibung *freu*. …”

So soll es sein! Auf eine gute Bemusterung!

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Erdbewegungen


Den Titel des heutigen Beitrages habe ich dem Baublog der SchwörerHaus-Bauherren Birgit und Markus entnommen.

“… In unserem neuen Baugebiet wachsen die Häuser, wie anderenorts die Pilze. …”

Noch aber ist es nicht das Haus der beiden, was dort wächst. Die beiden müssen sich gedulden.

“… Der mit Schwörer abgestimmte Beginn der Arbeiten wird etwa in der KW15/16 sein – so steht es in unserem Kalender – und wie ich Schwörer bisher kennen gelernt habe, wird das auch klappen. …”

Einiges ist bis dahin auch zu erledigen., beispielsweise das Baustellengespräch. Und bis dahin schauen die beiden den Erdbewegungen bei ihren künftigen Nachbarn (etwas neidvoll) zu.

“… Erdbewegung – leider nur beim Nachbarn…”

Die Danwood-Haus-Bauherren Corinna und Thomas berichten in ihrem Baublog ebenfalls von Erdbewegungen:

“… so, unsere Zisterne sitzt nun Endlich und wir haben heute Angefangen nach Verlegen des Überlaufes, dieses Riesen Loch zu zuschütten, hier ein bisschen Erde da ein bisschen Erde verteilt. …”

Kein kleines Stück Arbeit für einen Sonntag, immerhin ist im Blog ja von einem riesigen Loch die Rede.

“… .meine Knochen. …”

Wen wundert’s 😉

Eher ungewollte Erdbewegungen gab es auf der Baustelle von Karen und Jürgen. Die beiden bauen mit Bodenseehaus und kämpfen mit dem Widrigkeiten der Witterung, wie man in ihrem Baublog lesen kann. Nein – dreimal Holz – kein Erdbeben. Die täglichen Berichte aus Japan sind schon schlimm genug.

“… Heftiger Regen in Oberbayern am Donnerstag und Freitag – was hat das mit unserer Baustelle zu tun? …”

Was genau, beschreiben Karen und Jürgen im Baublog.

“… Nur etwas eingesandete Abwasserrohre können schwimmen – aufschwimmen, um genau zu sein. Was vor dem Regen noch mit sauber austarriertem Gefälle im zukünftigen Boden lag, ist jetzt teilweise einige Zentimeter höher – da wird der Kellerbauer wohl nochmals ran müssen. …”

Tipp für alle anderen Bauherren – so sie denn die entsprechende Terminkette beeinflussen können:

“… Vorbereiten der Bodenplatte und Gießen der selben sollte idealerweise am Stück passieren und insbesondere sollte es dazwischen nicht stark regnen. …”

Planung ist eben alles… und ein guter Draht zu Petrus durch nichts zu ersetzen 😉

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WeberHaus: Neues Baublog


Gabi und Sven bauen in Nordrhein-Westfalen mit WeberHaus ein Haus vom Typ Generation 5.0. Der Wedergang des Bauprojektes der beiden war etwas anders als bei den meisten anderen Bauherren. Der Löwenanteil der Bauherren hat nämlich erst die Idee für das Haus und dann das Grundstück…

“… Zunächst haben wir erst einmal das Grundstück gekauft. Ohne Plan wie ein Haus darauf aussehen könnte und ohne Plan wie sich hier überhaupt ein Haus bauen lassen könnte. …”

Die Bemerkung machen die beiden nicht ohne Grund: Das fragliche Grundstück weist nämlich ein beträchtliches Gefälle auf.

“… Das Grundstücksniveau fällt ab dem Straßenniveau mächtig ab. Somit stellt sich nun die Frage: Keller / Nicht Keller. Wenn nicht Keller, dann Anschütten und Verdichten. …”

Und das kostet alles irgendwie Geld. In diesem Zusammenhang prägen Gabi und Sven einen bemerkenswerten Begriff:

“… Auch der schlimmstmögliche Preis steht fest, aber mit vielen Optionen, welche Posten wir streichen können und durch Eigenleistung ersetzen wollen. …”

Schlimmstmöglicher Preis… nun ja 🙂 Jedenfalls gab es mindestens eine Bank, die diesen schlimmstmöglichen Preis zu finanzieren bereit war… so schlimm kann der Preis denn ja doch nicht gewesen sein. Allerdings bringen Tiefbauarbeiten gern mal die eine oder andere Unwägbarkeit zu Tage… lassen wir uns überraschen.

Die beiden bauen in Nordrhein-Westfalen, wo das Land offenbar üppig Geld herschenkt. Auch in diesem Zusammenhang prägen Gabi und Sven eine durchaus bemerkenswerte Formulierung:

“… Gleichzeitig gilt es jetzt zu klären, welche Stelle was am Haus fördert.  …”

Ich bin sicher, dass sich der eine oder andere Förder-Euro finden lässt… schliesslich holen sich die beiden nur ein paar ihrer vielen Steuer-Euros zurück… immer noch besser, als das Geld in irgendwelche Pleitestaaten und Pleitebanken weggeschenkt zu sehen.

Ebenso bemerkenswert ist das Ergebnis ihres Garagenkaufs. Das Verkaufsgespräch, dass sie in puncto Fertiggarage geführt haben, brachte nämlich eine überraschende Erkenntnis:

“… Durch Fahrbahnverengungen in Form von Blumenkübeln und anderen Gimmicks einer Spielstrasse im Berg mit enger Kurve war die Lieferung der gewünschten Garage per Tieflader und Kran nicht möglich. …”

Kein Problem, man konnte schliesslich auf ein kleineres Garagenmodell ausweichen. Der Kenner weiss jedoch: Fertighäuser kommen üblicherweise nicht mit dem Hubschrauber, sondern ebenfalls per Tieflader und Kran… Das ist auch den beiden klar.

“… Jetzt werden wir mal sehen, was der Kellerbauer und Weber Haus zur Straße sagt… “

Ich hoffe nur, dass der Werkvertrag der beiden nicht die bauseits-mit-Tieflader-zu-befahrende-Straße-bereitstellen-Klausel enhält…

Seit Mitte Februar jedenfalls gibt es die Baugenehmigung, und das Projekt kommt langsam in die Gänge. Langsam deshalb, weil:

“… Im Moment hakt es ein bisschen, wir können noch nicht genau sagen, wo es dran hakt, aber die Kommunikation Weberintern, Weber – Architekt, Weber/Architekt und uns ist nicht ganz optimal. …”

Was unter anderem dazu führt, dass die beiden immer noch keinen abschließenden Preis für ihr Haus haben.

“… Nunja. Wir hoffen jetzt, dass uns die neue Preisberechnung nicht völlig von den Füßen haut. …”

Denn schliesslich muss auf ihrem Grundstück noch einiges an Erdmassen bewegt und verdichtet werden… und damit schliesst sich auch der Kreis dieses Beitrags.

Gabi und Sven berichten über ihr Bauprojekt in ihrem Baublog: “Projekt Hausbau – Generation 5.0”.

Das Baublog der beiden und andere Baublogs von WeberHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Nachträge


Die FingerHaus-Bauherren Franziska und Christian haben bekanntlich das eine oder andere Problem mit der Beschaffenheit ihres Bodens (baublogs.info berichtete). Die beiden waren nun in Frankenberg am Firmensitz von FingerHaus und berichten in ihrem Baublog von den Ergebnissen dieses Besuches.

Die Situation ist, wie sie ist, stellen sie fest:

“… Zu ändern ist es jetzt nicht mehr, deswegen haben wir in dem zwei-stündigen Gespräch über Alternativen gesprochen. …”

Ich hoffe, die beiden haben vorab einen Anwalt konsultiert, denn kosten wird die ganze Geschichte. Wieviel genau, ist unklar, aber klar ist, wer bezahlt:

“… Über die Mehrkosten freuen wir uns natürlich nicht …”

Okay, für die Mehrkosten gibt es auch einen Gegenwert, nämlich einen Keller. Zum Fenster hinausgeworfen ist das Geld daher mal sicher nicht. Franziska und Christian sind mit einem guten Gefühl nach Hause gefahren:

“… An dieser Stelle muss man wirklich sagen, dass bei Fingerhaus Kundenfreundlichkeit groß geschrieben wird…”

Für mich als Außenstehenden fürs erste nicht ganz nachvollziehbar, aber der Bauherr sitzt halt leider meistens am kürzeren Hebel.

“… Fingerhaus ist uns auch in diesem Fall etwas entgegen gekommen. …”

Klingt so, als hätte man sich in der Mitte bei einem vernünftigen Kompromiss getroffen. Und das macht das gute Gefühl der beiden fast schon wieder verständlich 😉

Auch aus dem Baublog der Dammann-Haus-Bauherren Thommy und Wonny gibt es einen Nachtrag zu vermelden. Vor einigen Tagen hatten sie die Jahresarbeitszahl ihrer Wärmepumpe ermittelt und kamen auf keinen guten Wert (baublogs.info berichtete). Hier deutet sich eine Lösung an… zunächst eine rein rechnerische:

“… Nach Rücksprache mit Herrn Dammann und Herrn Voß stellt sich raus, dass die abgelesene Wärmemenge von etwa 6.000kWh ganz und gar nicht stimmen kann. ….”

Statt dessen halten Dammann und Voß aufgrund des doch eher kalten Winters einen Wärmebedarf von 15 MWh für das letzte Jahre für nicht unrealistisch. Der Heizi wird sich in den nächsten Tagen mit dem Problem beschäftigen.

“… Herr Voß kommt nächste Woche, damit wir alles nochmal durchgehen. …”

Ich gehe davon aus, dass die beiden ihre Leser auf dem Laufenden halten werden 🙂

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