Archiv der Kategorie FingerHaus

Frank und Karina: Fazit FingerHaus


Frank und Karina ziehen in ihrem Blog ein Fazit ihres Bauprojektes. Ganz kurz und knapp:

“… Jederzeit würde ich mit FingerHaus wieder bauen. Sie sind gewiss nicht die billigsten, aber das Mehr an Geld ist sehr gut investiert. Die Qualität des Produktes stimmt, Absprachen werden eingehalten und man hat eigentlich keine Sorgen. …”

Natürlich haben auch Frank und Karina Höhen und Tiefen bei ihrem Bauprojekt erlebt, doch für alle Phasen des Baus stand ihnen ihr persönlicher Betreuer zur Verfüung:

“… Man bekommt eine(n) Kundenbetreuer(in) zugewiesen, die für das ganze Projekt der Haupt-Ansprechpartner bleibt, und lernt dann Zug um Zug die zuständigen Mitarbeiter kennen. …”

Mir ist nicht bekannt, ob andere Anbieter dies auch so stringent praktizieren, doch dieser Ansatz scheint pragmatisch und im höchsten Maße kundenorientiert. Alles weiteren Details findet ihr im entsprechenden Beitrag.

Frank und Karina werden sich auch an einem von FingerHaus initiierten Wettbewerb beteiligen. FingerHaus sucht das “”Schönste FingerHaus 2009”. Viel Glück! Näheres wie immer im Blog.

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Kerstin und Matthias: BAFA


Kerstin und Matthias machen das BAFA zum Thema ihres heutigen Beitrages. Es gab nämlich Post von ebenjener:

“… Leider sind die Dollar Zeichen in unseren Augen ganz schnell verschwunden, als wir den Inhalt sahen. …”

Warum?

“… Wir müssen die Fachunternehmererklätung noch mal schicken, da es jetzt ein neues Formular gibt. Ist schon komisch. Wir haben damals das Formular aus dem Internet genommen und sofort ausgefüllt… “

Ich würde mal behaupten, dass beim BAFA auch nur Beamte arbeiten…

Witzigerweise berichten just heute auch Frank und Karina von ihren Erfahrungen mit dem BAFA. Die beiden hatten im Spätsommer ihren Förderantrag gestellt und bekamen dann recht zügig Antwort. Die Antwort bestand dann allerdings sinngemäß nur aus einer Eingangsbestätigung und dem Hinweis, dass man doch freundlicherweise von Rückfragen absehen wolle. In dieser Woche nun ein zweites Schreiben vom BAFA…

Im Schreiben des BAFA stand nun,

“… dass Ihnen Daten zur Heizung fehlen würden und sie schicken gleich 2 weitere, mehrseitige Fragebögen mit. …”

Mehrere Viertelstunden in der Telefonwarteschleife später erfahren die beiden von der zuständigen Beamtin:

“… Von dem einen völlig leeren Fragebogen fehlen ihr nur 2 Werte – aber sie schicken halt einfach einen komplett  leeren Bogen raus. …”

Na gut, Frank und Karina sind Deutsche wie Du und ich, füllen den neuen Fragebogen vollständig aus und schicken ihn zurück. Und heute, Wunder über Wunder, ein neues Schreiben des BAFA:

“… Sie sind schon wieder aufgewacht und haben nun mit einem Zeitversatz von 5 Tagen auch noch “fehlende Daten” im Bereich des Solaranlage-Antrags diagnostiziert. …”

Wundert sich noch jemand, dass im Zusammenhang mit dem BAFA der Begriff “Sauladen” fällt?

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Die Moenzels: Bad news – good news


Familie Moenzel hat gute und schlechte Nachrichten. Die gute Nachricht:

“… Heute ist endlich der Bescheid gekommen, das wir nun rechtmäßige Besitzer unseres neuen Grundstücks sind und als Eigentümer beim Grundbuchamt geführt werden! …”

Glückwunsch!

Die schlechte Nachricht ist, dass ihr Grundstück wohl doch nicht so eben ist, wie sie dachten. Wenn ich den Beitrag im Blog der Familie Moenzel richtig interpretiere, kommt da schon ein guter Meter Höhendifferenz zusammen:

“… Mit bloßem Auge ist dieses nicht wirklich zu erkennen. Das liegt wahrscheinlich an der Größe und Tiefe des Grundstücks. …”

Das kann gut sein. Da ohnehin geplant war, das Haus leicht erhöht (auf eine Warft quasi: danke für diesen Begriff, Herr G.) zu stellen, müssen nun im Extremfall um die anderthalb Meter aufgefüllt und verdichtet werden, auch eine Betonwand muss nun wohl gegossen werden, um die Aufschüttung abzufangen. Ich tippe auf locker ein paar Tausender Mehrkosten für Material und Einbau. Da bleibt der Glückwunsch zur Grundbucheintragung ein bissel im Hals stecken. Im Blog wird man auf dem laufenden gehalten…

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Bautagebuch der Moenzels

Familie Moenzel baut irgendwo in Deutschland mit FingerHaus. Ihr Haus lässt sich keinem konkreten Typ zuordnen, denn es wird frei geplant. Einige Fakten: Pultdach mit 8 Grad Neigung, 2,75 Meter Kniestock im Obergeschoss. Zur Verfügung stehen gut 1100 qm Grund… das ist sicher ausreichend Platz und Auslauf auch für Bootsmann, den Hund der Moenzels.

Beheizt werden soll das alles mit einer Luftwasserwärmepumpe mit Solarkollektoranschluss (LWZ 303/403 SOL). Irgendwie scheinen allerdings aufgrund der Besonderheiten des Bauvorhabens mit der Installation für LWZ einige Probleme verbunden zu sein. Wie man dem Blog entnehmen kann, wurde aber dann doch eine vernüftige Lösung gefunden:

“… Nach weiteren längeren unzähligen Tel. mit Herr G. von FH konnten wir die Probleme lösen. Desweiteren war es sogar so, dass wir zu einer viel besseren Lösung kamen als ursprünglich geplant. […] Die LWZ darf nun auch wie geplant im HWR stehen bleiben und die Abluft und die Zuluft liegen nun auch 3 Meter auseinander. …”

Die beiden haben allerdings auch lernen müssen, dass beim Bauen Lust und Frust dicht beieinander liegen:

“… Wie kann es den bitte sein, das die Leute bei FH es einfach nicht schaffen sich untereinander abzusprechen? …”

Es kann sein. Auch die Fingerhäusler sind nur Menschen. Ebenso wie die Beamten und sonstigen Sesselpuper in den warmen Amtsstuben:

“… Dieses hat uns mal wieder gezeigt, dass man sich immer und immer wieder um allen “Scheiß” selber kümmern muss. Aber wenn sie eine Rechnung schicken können, dann ist diese am Besten schon gestern abgeschickt worden. …”

So isses halt. Aber alles wird gut, ich bin sicher. Auch bei Moenzels. Für das Bauvorhaben alles Gute! Wir bleiben per Blog informiert.

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IT-Tag bei FingerHaus-Baubloggern

FingerHaus-Baublogger sind Deutsche wie Du und ich. Deswegen lieben sie Statistiken. Beispielsweise lassen sie von irgendwelchen kleinen Progrämmchen die Besucher zählen. Dieses Blog lässt seine Besucher im übrigen auch zählen…

Frank und Karina zum Beispiel freuen sich über 25.000 Besucher. Glückwunsch!

Natalie und Claudio hingegen haben bisher erst knapp 750 Besucher. Das macht aber nichts, denn ihr Blog ist ja noch jung. Zur besseren Orientierung für die Besucher haben Sie nun das Design ihres Blogs aufgefrischt. Ihr könnt es Euch hier ansehen. Warum der Eintrag in der htm-Adresse allerdings den Titel Missgeschick trägt, bleibt verborgen. Ich finde das Design mitnichten misslungen.

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Marion und Markus: Heizen Sie schon… ?

Marion und Markus haben in Laufeld in der Eifel gebaut, und dort ist es bekanntlich rein klimatisch etwas rauer als beispielsweise in der benachbarten rheinischen Tiefebene. Noch aber kommen die beiden ganz ohne konventionelle Heizung aus. Sie benutzen die Gasheizung nur zur Warmwasserbereitung, und abends bringt der Kamin etwas Wärme ins Haus. Grund genug, im Blog zu fragen:

“… Wir haben im letzten Monat ganze 10 Kubikmeter Gas verbraucht – das entspricht Kosten von 16,60 €. Hier sieht man mal wieder, das sich eine Erdwärme- oder Luftwärmepumpe überhaupt nicht rechnet. Wieviel will man denn noch sparen, um die hohen Investitionskosten wieder reinzuholen? …”

So absolut mag ich das nicht stehen lassen. Ganz sicher gab es den Kamin und die Gastherme samt Anschluss und Schornstein ebensowenig für lau wie die Holzbriketts, mit denen der Kamin befeuert wird. Aber egal: Moderne Häuser sind wahre Energiesparwunder, wie man sieht.

Markus ruft übrigens zum Erfahrungsaustausch in Sachen Energieverbrauch auf. Interessieren würde mich das Gesamtbild nach dem Winter.

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Natalie und Claudio: Mehr- und Minderkostenrechnung von FingerHaus

Natalie und Claudio hätten ihren aktuellen Bericht vielleicht lieber mit “Porca Miseria” (zu deutsch in etwa: “Verdammter Mist“) betiteln sollen. Die Mehr- und Minderkostenrechnung war wohl doch eher eine Viel-Mehr-Kostenrechnung. Die beiden raten allen Bauherren:

“… Und dann gibt es auch einige Kleinigkeiten, die Fingerhaus nicht so genau wie wir es wollen übernommen hat. Also Leute, d.h. immer genau die Rechnungen durchgehen und schauen ob was vergessen worden ist oder nicht so geplant war,wie es sein soll. …”

Fairerweise sollte man zugunsten FingerHaus allerdings erwähnen, dass etwa ein Viertel der Mehrkosten auf die weiße Wanne entfallen, die die beiden bekanntlich nicht bauen wollen. Alle Details findet ihr hier.

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