Artikel getaggt mit FingerHaus

Heute nur für FingerHaus-Bauherren


Alles FingerHaus… mal wieder 😉

Hanna und Tobi berichten in ihrem Blog, dass sie den Bauantrag eingereicht haben:

“… Frau H. vom Bauordnungsamt hat die Unterlagen gleich durchgesehen und konnte auf den ersten Blick nichts feststellen was noch fehlt. …”

Was das betrifft: Leider wird sie nicht die einzigen sein, die Eure Unterlagen durchsieht. Was man da alles noch nachfordern kann… 😀 Ich drücke dennoch die Daumen!

Familie Lubeley ist da schon einen großen Schritt weiter. In ihrem Blog findet sich ein Bericht über den ersten Baustellentermin mit Partnerbau.

“… Die Kinder fanden’s spannend und haben den Baugrund auch nochmal selbst “untersucht”. …”

Ich hoffe, das Bodengutachten musste nicht noch einmal korrigiert werden 😉

Die Unsitte, nichts, aber auch gar nichts aus einer Hand anzubieten, findet sich leider auch hier: Die Erdarbeiten, also den eigentlichen Tiefbau, macht Partnerbau keineswegs selbst. Allerdings unterstützt Partnerbau seine Kunden dann wenigstens bei der Suche nach einem Tiefbauer, den die Bauherrschaft dann wohl selbst beauftragen muss:

“… Partnerbau wird nun von mehreren Tiefbauern Angebote einholen, zwischen denen wir uns dann entscheiden können. …”

Warum Partnerbau diese Entscheidung nicht selbst trifft, ist mir ein Rätsel. Statt dessen darf Bauherrschaft selbst entscheiden. Haftet die Bauherrschaft dann Partnerbau gegenüber für Mängel des Tiefbaus? Wenn dem so wäre, hätte sich Partnerbau ganz elegant eines kleinen Problemchens entledigt… Praktisch. Für Partnerbau.

Jasmin und Alex hatten in den letzten Wochen etwas Groll angesammelt…

“… schließlich war der Sub schon seit 2 Wochen überfällig. …”

Und zwar der für das Aufbringen des Außenputzes zuständige Sub von FingerHaus, erfährt man im Blog der beiden. Ein Anruf bei FingerHaus brachte dann schnell Bewegung in die Angelegenheit:

“… Uns wurde Klärung versprochen – und hier bekamen wir mal wieder ne Demonstration wie die Subs funktionieren, wenn FH Druck macht: am Nachmittag ruft plötzlich der Verputzer an und meint: “wir wollen Ihr Haus nächste Woche verputzen. Gerüst kommt am Samstag oder am Montag morgen” …”

Und so war es auch. Gerüst steht, Fotobeweis vorhanden 🙂

Carola und Michael haben vermutlich eine schlaflose Nacht vor sich. In ihrem Blog berichten sie:

“… In 24 Stunden wird unser Grundstück sich schon in ein richtiges Baugrundstück verwandelt haben! Schornstein, Dachziegel und Dixie liegen bzw. stehen schon bereit. …”

Und natürlich auch Alkoholika… nicht nur das Bier für die Jungs mit den bunten Helmen 😛

“… Jetzt freuen wir uns erst mal auf den morgigen Tag und auf unsere Familien und Freunde, mit denen wir am Abend […] ein kleines Richtfest feiern wollen. Hauptsache, dass morgen das Wetter einigermaßen mitspielt……. “

Vielleicht sollten Carola und Michael heute schon mal dem Wettergott ein Tröpfchen opfern…?

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Fliesen… und das tonnenweise


Man sollte nicht glauben, welches Gewicht die Fliesen für ein durchschnittliches Einfamilienhaus so auf die Waage bringen. Beispiel gefällig?

Melanie und Thorsten bauen mit Fertighaus Weiss. Sie wissen jetzt über das Gewicht der Fliesen Bescheid:

“… Heute – an unserem ersten Urlaubstag – haben wir uns eine Auszeit von spachteln genommen und haben unser Wand- und Bodenfliesen abgeholt. …”

Sogar der geliebte Sonntagmittagsabwasch stellt eine Auszeit vom Spachteln dar, befüchte ich 😉 Mit einem Miettransporter machten die beiden sich auf den Weg, berichten sie in ihrem Blog:

“… Nicht weit, aber 4 Paletten mit insgesamt 3,1 Tonnen müssen erst mal transportiert werden. […] Ging soweit alles ganz gut, nur das entladen hat uns viel Mühe und Schweiß gekostet. …”

Und letztlich wäre Spachteln vielleicht doch die nettere Alternative der Freizeitgestaltung gewesen 😉

Ilona und Ralf, FingerHaus-Bauherren, wären sicher froh, wenn sie denn schon alle Fliesen auf der Baustelle hätten. Die Geschichte der Fliesenlieferung allerdings scheint sich, so liest man im Blog der beiden, wohl eher zu einem running Gag zu entwickeln:

“… Nachdem aus der ersten Fliesenlieferung nicht nur andersfarbige sondern auch “krumme” Fliesen rausgekommen sind, […] haben wir bei unserem Lieferanten reklamiert. …”

Die Reklamation kam dann auch den ganzen langen weiten Weg von Italien über die Alpen zu uns in das fröstelnde nasse Deutschland…

“… gleiche Charge, gleiche Fehler! …”

… und das natürlich vergebens. Ilona und Ralf suchten sich also andere Fliesen aus, die knapp teurer waren als die ursprünglich gewählten. Sie konnten sich nicht entscheiden, überlegten hin und her…

“… Wir haben nochmals einen ordentlichen Rabatt für unsere favorisierten Fliesen erhalten und trotz Aufpreis zugeschlagen. Jetzt hoffen wir nur, daß die Lieferung bald eintrifft, dieses Mal aus Spanien …”

Auch diese Fliesen müssen über einen hohen Berg. Hoffen wir, dass sie den Erwartungen gerecht werden.

Mit Weber-Haus bauen Karina und Andre. Die zwei haben ihre Wunschfliesen schon bei der Hand, mussten aber lt. Blog erkennen, dass das Verlegen der Fliesen doch leichter aussieht, als es letztens Endes ist:

“… Es sieht so einfach aus, wenn man zuschaut, aber beim Versuch merkt man erst, was man alles falsch machen kann. …”

Jo. Eine Menge.

“… Nachdem der Versuch das kleine Bad selbstständig zu fliesen, kläglich gescheitert ist, hatten wir jetzt Pfingsten professionelle Hilfe aus der Familie. 🙂 Danke nochmal nach Mecklenburg!!! …”

Gern doch! Ach ja.. der Admin war ja gar nicht gemeint… logisch, bei seinen zwei linken Händen 😀

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Tiefbau, Keller, Dämmung


Sandra und Heiko bauen ein FingerHaus-Fertighaus. Im Moment beschäftigt sie der Tiefbau, wie man in ihrem Blog erfährt. Okay, richtig tief muss man für eine Gründung auf Platte nicht in die Erde, aber immerhin. Aber so ganz ohne Bagger?

“… Falls der seit gestern defekte Bagger schnell repariert werden kann, beginnen also heute die Arbeiten an der Bodenplatte! …”

So der Stand vor genau einer Woche, Dienstag also. Bagger kaputt 🙁 Am Freitag dann:

“… Nach dem geplatzten Hydraulikschlauch hatte vorgestern das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. …”

Ächz… Bagger heil, aber Wetter kaputt. So ein Wetter wird aber schneller wieder heil als ein Bagger 🙂

“… Am Freitag hat es dann noch geklappt und die Gräben für die Fundamente der Bodenplatte wurden ausgehoben. Nicht wirklich spektakulär, aber somit können die Fundamente am Dienstag gegossen werden und die Aufmauerung kann beginnen. …”

Heute also. Ich gehe davon aus, dass Sandra und Heiko weiter berichten.

Christina und Christian bauen ebenfalls mit FingerHaus und sind in Sachen Tiefbau schon einen Schritt weiter als Sandra und Heiko. Im Blog berichten sie, wie sie den Keller in Eigenleistung gedämmt haben:

“… Am Freitag und am Samstag hatten wir unseren ersten größeren Einsatz auf der Baustelle, wir haben den Keller gedämmt und die Lichtschächte angebracht. …”

Unter erschwerten Bedingungen, hochsommerliches Wetter und Sonnenbrand inklusive. Ihr Fazit, sicher interessant für alle Eigenleister in spe:

“… Abschließend kann man sagen, daß die Kellerdämmung als Eigenleistung kein großes Problem darstellt. Wer nicht grade zwei Linke Hände hat, kommt in 1,5-2 Tagen gut damit durch. Wir waren zu viert, danke an Armin und Heinz für die tatkräftige Unterstützung! …”

Und Armin samt Heinz seien bei der Gelegenheit auch gleich ganz herzlich gegrüsst unbekannterweise 😉

Abschliessend noch ein Blick in das Blog der FingerHaus-Bauherren Natalie und Claudio. Die beiden machen es kurz:

“… Gestern sind wir mit der Kellerdämmung fertig geworden, heute wurde der Estrich im Keller verlegt und morgen wird die Photovoltaik installiert. …”

Gut so!

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Familie Lubeley: FingerHaus Bautagebuch von Familie Lubeley


Familie Lubeley baut mit FingerHaus ein Fertighaus. Ihre Stadtvilla – der Typ des Hauses wird im Blog bislang nicht verraten – entsteht in Verl unweit von Gütersloh. Einen Keller bekommt das Haus nicht. Für die Heizung wird die bekannte Stiebel Eltron LWZ 303 zuständig sein.

Die Vorgeschichte: Sommer 2009 Grundstückssuche, Herbst 2009 Grundstücksfindung…

“… 623 qm groß und nach Südwesten ausgerichtet. …”

… und kurz vor Weihnachten 2009 die Unterzeichnung des Werkvertrages. Der Plan sah dann weiter so aus:

“… Stelltermin für unser Haus ist das dritte Quartal 2010 – wahrscheinlich wird es der August, evtl. September. …”

Wochen später dann blankes Entsetzen bei den Lubeleys:

“… Bei einem Telefonat mit unserem Berater erfuhren wir zufällig, dass wir zurzeit als Stelltermin für unser FingerHaus in der zweiten Oktoberwoche liegen. …”

Unabhängig vom ungewöhnlich langen Winter: Es hat den Eindruck, als hätte FingerHaus so viel Aufträge wie möglich angenommen. Informationen über verschobene Stelltermine finden sich seit dem ersten Quartal 2010 in so einigen Baublogs. Die Lubeleys sind verständlicherweise not amused… :

“… Als wir das hörten, sind wir fast vom Stuhl gekippt – hieß es doch in allen Gesprächen mit unserem Verkäufer, dass es August, und nur eventuell September, werden wird. Logisch, im Vertrag steht ja auch “3. Quartal 2010″….”

… lassen sich aber von FingerHaus vertrösten. Sie sollen, so erfahren sie,

“… nach der Bauantragsstellung “neu einsortiert” werden und dann “wahrscheinlich nach vorn rutschen” …”

Schaun mer mal.

Als grösster Brocken bei der Planung erwies sich der Hauswirtschaftsraum. Der Konflikt zwischen den technischen Anforderungen der Wärmepumpe und der Lage des Hauses auf dem Grundstück und in Relation zur Garage war nicht leicht zu lösen. Zwischen dem Zuluft- und dem Abluftstutzen der Wärmepumpe muss ein bestimmter Mindestabstand eingehalten werden, erfährt man im Blog der Lubeleys. Die Lösung brauchte eine Menge Hirnschmalz:

“… Die Öffnungen (Zuluft und Abluft) der Wärmepumpe dürfen auf bis zu 8 m verlängert werden. Das bedeutet, dass wir die Garage direkt ans Haus bauen und eine der Leitungen mit einem speziell gedämten Verlängerungsschlauch dann quer durch die Garage […] verlaufen lassen. …”

Unkonventionell. An derlei Details zeigt sich allerdings, dass FingerHaus sein Fach versteht.

Weiter im Text. März 2010 Vorabzüge, April 2010 Bauantrag, Mai 2010 Baugenehmigung. Die Verwaltung in Verl scheint effektiv zu funktionieren 😉 Die Baugenehmigung haben die Lubeleys postwendend an FingerHaus weitergeleitet:

“… und erinnern nochmal freundlich an das, was uns immer gesagt wurde: Der Stelltermin wird nach erteilter Baugenehmigung festgelegt. Je schneller die da ist, desto eher wird das Haus gestellt. Dann warten wir jetzt mal ab, wie weit wir nach vorne rutschen in der Stellterminliste. …”

Nun denn… die Farbe der Hoffnung ist grün 😉 Baublogs.info drückt dennoch die Daumen!

Über den weiteren Fortgang des Bauprojektes der Lubeleys informiert deren Blog: “FingerHaus Bautagebuch von Familie Lubeley”.

Dieses Blog und viele andere Blogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Dies und das (4)


Julia und Rene haben ihr Fertighaus mit FingerHaus gebaut. Sie sind am 08. Mai 2010 eingezogen und geben nun in ihrem Blog einen kleinen Überblick über die ersten Tage im neuen Haus, illustriert mit einigen Fotos:

“… Am Anfang war alles noch relativ chaotisch – und provisorisch. …”

Irgendwie Baustelle eben. Aber:

“… Das Chaos lichtet sich langsam und es wird immer wohnlicher. …”

Na also! Viel Spass im neuen Haus!

Katrin und Frank, Rensch-Haus-Bauherren, sind ebenfalls stolz wie Bolle und liefern eine Entschuldigung in ihrem Blog gleich mit:

“… mittlerweile steht unser Haus, die letzten Tagen kamen wir vor lauter Faszination und Freude über unser neues Eigenheim nicht dazu, den Blog zu aktualisieren. …”

Unnötig zu erwähnen, dass es auch bei Katrin und Frank einige Fotos anzuschauen gibt.

Carola und Michael haben diese Blogberichte noch vor sich. Sie rücken allerdings immer näher, berichten sie in ihrem Blog.

“… Heute haben wir von unserer Sachbearbeiterin Frau G erfahren, dass es am 31.05.2010 früh morgens los geht!!!!
UNSER HAUS KOMMT! …”

Bleibt nur, Kaiserwetter zu wünschen. Carola und Michael bauen übrigens mit FingerHaus.

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Chris: Fertighaus VIO 300


Chris baut in der Nähe von Frankfurt(Main) mit FingerHaus. Auf einem Stück früherem Ackerland baut er ein Haus vom Typ Vio 300 mit Keller. Chris hat sich entschieden, Keller und Haus vom gleichen Anbieter zu beziehen, insofern wird auch der Keller von FingerHaus erstellt.

Ursprünglich wollte Chris einfach nur eine neue Wohnung. Aus zwei Zimmer in Mainz sollten eine größere Wohnung in Frankfurt werden. Vier oder fünf Zimmer wären nett, dachte sich Chris, das alles noch in einer guten Gegend…

“… Nach einigen Recherchen ist mir jedoch bewusst geworden, dass die Preise dieser Wohnungen meine finanziellen Mittel weit überschreiten. Also musste eine andere Lösung her. …”

Das haben wir doch irgendwo schon mal gelesen/gehört/erzählt bekommen 😀 ? Und da wir die Geschichte ja schon kennen, überspringen wir sie ganz einfach und…

“… Nachem ich einige Fertighausanbieter verglichen hatte, habe ich zusammen mit meinem Dad (Schreiner) bei Fingerhaus in Frankenberg das Werk besichtigt. Danach war eigentlich die Entscheidung gefallen. …”

Keine schlechte Entscheidung, wenn man den FingerHaus-Baubloggern Glauben schenken darf.

Den Werkvertrag hat Chris im Oktober 2009 unterschrieben, das Planungsgespräch fand im Januar 2010 statt. Als Liefertermin wurde Chris der September 2010 genannt, allerdings könnte der heurige Winter die eine oder andere Verzögerung mit sich bringen, mein Chris. Winter hin, Verzögerung her: Weihnachten will Chris im seinem neuen Haus verbringen. Punkt.

Der Standardgrundriss vom Vio 300 wurde von Chris verändert. Im Obergeschoss wird es beispielsweise einen zusätzlichen Ankleideraum und eine große offene Galerie geben. Das blieb nicht ohne Auswirkungen auf die gefürchtete Mehr- und Minderkostenrechnung:

“… Nun ist mir klar geworden, dass ich den Rotstrich ansetzen muss. Werde erstmal versuchen einiges an z.B. Dämmung im Keller selbst zu machen damit es günstiger wird. …”

Hoffen wir, das Chris das gebacken bekommt: Chris ist beruflich sozusagen ständig in der Luft und hat daher sicher eher wenig Zeit. Den Bauantrag hat Chris jedenfalls Ende April gestellt.

Alle Details könnt Ihr im Blog “Fertighaus VIO 300” von Chris nachlesen.

Das Blog von Chris und andere Blogs von FingerHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Die Post kommt…


Einer der Momente, die einem so richtig bewusst werden lassen, dass man irgendwann das Domizil – vermutlich und hoffentlich für längere Zeit, vielleicht auch für immer – wechseln wird, ist die erste Postzustellung in das neue Haus. Hierüber war in den letzten Tagen in gleich mehreren Blogs zu lesen. Bemerkenswert übrigens, dass es sich sämtlich um FingerHaus-Blogs handelt… man könnte glatt meinen, die Jungs hätten sich abgesprochen 😉

Claudia und Björn bauen ein Flair 200 und berichten in ihrem Blog:

“… Als ich am Montag unsere Haustür aufgeschlossen habe, musste ich erstmal staunen. Da lag in unserem neuen Heim doch direkt schon Post auf dem Fußboden. Ich weiß zwar nicht wie der Briefträger es geschafft hat, die ins Haus zu befördern […], aber ich hab mich gefreut. …”

Die Freude war nicht von langer Dauer, so viel sei an dieser Stelle vorweggenommen. Alle eifrigen Briefträger, die frei Rohbau zustellen, mögen sich allerdings – geht es nach Claudia und Björn – eines ins Gedächtnis rufen:

“… tja, nur Schade, dass unter der Adresse nur der Rohbau steht und natürlich noch kein Briefkasten da ist. Die Rechnung muss also verloren gegangen sein. …”

Für alle, die gerade keine Muße haben, die ganze Geschichte im Blog der beiden nachzulesen, sei an dieser Stelle noch angeführt, dass Claudia und Björn selbstredend zwei ehrliche Häute sind.

Ilona und Ralf, sie bauen ein Aveo 411,  bekamen in den letzten Tagen ebenfalls die erste Post:

“… Und auch noch von Fingerhaus – eine Glückwunschkarte zum Geburtstag 🙂 Diese steckte an der Tür, denn einen Briefkasten besitzen wir noch nicht. …”

Ob hier ein eifriger Briefträger frei Haustür zugestellt hat, wird im Blog nicht überliefert. Vielleicht war ja auch nur der FingerHaus-Bauleiter als Postillion tätig. [Nachtrag: Ilona hat extra nachgesehen, es WAR ein eifriger Briefträger 😀]

Das berühmte Vögelchen, was Kreativität bei der Postzustellung angeht, hat allerdings der Briefträger bei Christina und Christian abgeschossen. Die beiden bauen ein Vio 211 und schreiben in ihrem Blog:

“… Eben rief mich von der Baustelle noch einer der beiden Ingenieure an, die den Bau begleiten und sagte mir, der Postbote wollte einen Brief zustellen. Mangels eines Briefkastens […]  hat er ihn in den Baustromverteiler zugestellt 🙂 …”

Naja… eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Briefkasten ist so einem Baustronmverteiler gewiss nicht abzusprechen… vielleicht zapfen die beiden ja Yellow Baustrom?

“… Bin mal gespannt, was es ist, ich gehe aber von einer Rechnung aus… “

Sollte der Brief von FingerHaus sein, ist das gut möglich. Glückwunschkarten lässt FingerHaus nämlich immer an die Haustür zustellen 😉

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