Artikel getaggt mit Dammann-Haus

Thommy und Wonny: Schneelast


Der Norden Deutschlands ächzt unter immensen Schneemengen. So manch ein Bauherr fragt sich: Hält mein Dach diese Last überhaupt aus (baublogs.info berichtete).

Thommy und Wonny, Dammann-Häuselbauer, stellten sich dieser Tage exakt diese Frage: Hält unser Dach das aus? Die Frage stellten sie sich nicht ohne Grund, wie in ihrem Blog plastisch beschrieben ist:

“… Die Schneeverwehungen auf unserer Dachterrasse kamen vor den Fenstern schon fast an einen Meter Höhe ran. …”

Die ganze Geschichte lest ihr am besten direkt im Blog der beiden nach, und ich kann euch versprechen, es ist eine amüsante Lektüre ;-) Nicht verschweigen möchte ich allerdings an dieser Stelle die Quintessenz des zumThema Schneelast befragten Herstellers:

“… Ab 4m Schnee also nur noch leichte Leute zum schippen aufs Dach lassen …”

Bis dahin ist selbst im anno 2010 schneereichen Norden noch eine Menge Luft. Es sei denn, der Schnee überdauert den Sommer und formt den Kronshäger Gletscher…. :-D

Zur Weiterbildung in Sachen Schneelast sei im übrigen auf www.schneelast.info verwiesen. Hier kann – neben weiteren nützlichen Informationen – gemeindescharf die jeweils anzurechnende Schneelast abgefragt werden.

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Familie Voigt: Schädlingsbefall?


Familie Voigt hat mit Dammann-Haus gebaut und berichtet in ihrem Blog heute von einer unerwarteten Begegnung:

“… Wir haben heute auf einen Schlag drei rote Blumenbock-Käfer bei uns gefunden (Leptura rubra oder auch Rothalsbock). …”

Der zugehörige Eintrag in der Wikipedia liest sich effektheischend, andere, ebenfalls seriöse Quellen geben sich allerdings wesentlich entspannter. Danch können

“… Befälle [...] durch konstruktiven Feuchtigkeitsschutz von Hölzern vermieden werden. …”

Auf gut deutsch: Sorge dafür, dass das Holz stets trocknen kann, indem Du es gut belüftest. Bei einer verständig ausgeführten Holzkonstruktion wird man davon wohl ausgehen können. Also Entwarnung… höchstwahrscheinlich. Wir drücken dennoch rein vorsorglich mal die Daumen.

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Winter auf den Baustellen VI.


Diese Serie würde ich irgendwann gern mal einstellen… von mir aus muss es einen siebenten Teil von “Winter auf den Baustellen” nicht zwingend geben ;-)

Familie Voigt hat in Hamburg mit Dammann-Haus gebaut. Für hanseatische Verhältnisse liegt viel Schnee, sehr viel Schnee, und so stellen sich die Dammann-Haus-Besitzer die Frage:

“… In der Statik sind die Berechnungen mit Klasse 2 [...] durchgeführt worden. Aber wieviel Schnee ist das? …”

In ihrem Blog steht die Antwort. Sie fällt im übrigen beruhigend aus. Jedenfalls wenn man davon ausgeht, dass es in diesem Winter hoch oben im Norden keinen dritten Blizzard gibt. Anno 78/79 hat sich der Winter bekanntlich auch mit zwei Schneestürmen zufrieden gegeben :-D

Bianca, ein Kampa-Opfer, hat mit ebenjener mittlerweile insolventen Kampa AG weite Teile ihres Bauprojektes bestritten und zeigt in ihrem Blog ein Haus vom Typ Oslo im Schnee.

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Thommy und Wonny liegen im Clinch…


… und zwar mit dem Katasteramt.

Mit der Baugenehmigung bekommt man üblicherweise einen Haufen Auflagen von der Genehmigungsbehörde. Keine Gemeinde dieser Welt wird es versäumen, dem Bauherren die Kosten für die Erfüllung einer kommunalen Aufgabe, nämlich des Führens des Liegenschaftskatasters, aufs Auge zu drücken.

Ob Thommy und Wonny einen solchen Wisch mit der Baugenehmigung erhalten haben, ist nicht überliefert. Überliefert ist allerdings ein Schreiben des Katasteramtes mit der Aufforderung an die Bauherren, doch bitte für die Einmessung Sorge zu tragen. Sorgen hatten Thommy und Wonny allerdings zu der Zeit genug, und so dachten sie pragmatisch: Den Rest des Eintrags lesen. »

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Thommy und Wonny: Heizungsanlage II


Thommy und Wonny haben mit Dammann-Haus gebaut. Eingezogen sind die beiden Ende Oktober 2009. Die ersten wirklich frostigen Tage bringen nun besorgte Blicke auf den Stromzähler: 60 kWh im Tagesmittel – geheizt wird mit einer Buderus WPL 70 ARM – erschienen auf den ersten Blick dann doch etwas üppig. Ein Messfehler liegt allerdings nicht vor, wie die beiden in ihrem Blog berichten:

“… Nach den ersten vier Tagen des Stromzähler-Loggings bestätigen sich die 60 kWh pro Tag bei den derzeitigen Minustemperaturen. …”

Thommy hat noch einmal nachgerechnet. Dazu hat er den EnEV-Ausweis studiert und festgestellt, dass er von dem ihm dort zugestandenen Jahresheizenergieverbrauch in den letzten beiden Monaten bereits ein Viertel *verballert* hat. Aber (und damit hat Thommy zweifelsfrei recht):

“… Natürlich lässt sich der Wert nicht aufs Jahr hochrechnen. Ich schätze mal, dass die Wärmepumpe im Sommer nahezu gar nicht mehr läuft, wird doch die Warmwasser-Aufbereitung dann von den Solar-Panels unterstützt. …”

Mir sind an dieser Stelle spontan die Gradtagzahlen eingefallen. Nimmt man an, dass die Wärmepumpe 3 MWh in den Monaten November und Dezember bereitgestellt hat, kann man auf Basis der Gradtagzahlen hochrechnen, dass über das Jahr etwa 10,7 MWh an Energie benötigt werden (1.000*3.000/(120+160)). Das passt ganz gut mit im EnEV-Ausweis angegebenen Jahresheizwärmebedarf von 9,3 MWh zusammen, zumal die Wärmepumpe ja Energie sowohl für die Heizung als auch für die Brauchwassererwärmung bereitgestellt hat.

Der Bayer würde an dieser Stelle sagen: passt scho!

Gewöhnungsbedürftig sind solche Tagesenergieverbräuche aber trotzdem ;-)

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Familie Claas: Heizungsanlage


Familie Claas hat mit Dammann-Haus gebaut. Nach einem guten Jahr im neuen Haus ist nun Zeit, sich mit der Optimierung der Haustechnik zu beschäftigen. Der Hausherr stieß dabei auf das Phänomen der Kuhschwanz-Heizung (baublogs.info berichtete).

Schlussendlich scheint die Heizungsanlage wohl überdimensioniert zu sein. Entgegen landläufiger Meinung hilft bei Heizungsanlagen die alte Lebensweisheit “Viel hilft viel” nicht wirklich weiter. Man hat es zwar stets kuschlig warm, aber die Heizungsanlage frisst unnütz Energie, wie der Bauherr in seinem Blog schreibt:

“… Für unser Haus hätte wahrscheinlich zum einen eine Anlage mit max. 9kw Liestung lange gereicht statt 16kw; zum anderen taktet die Anlage (Brenner geht ständig an und aus) auch bei leichten Minusgraden, da die Energie, die er minimal abgibt, über dem liegt, was das Haus benötigt und die Kesseltemperatur schnell über den Wert steigt, an dem er ausschaltet. …”

Ich selbst nehme an Wissen mit, dass es bei der Auswahl der Heizungsanlage auch darauf ankommt, welche Leistung die Anlage mindestens abgibt. Auch hierzu äußert sich der Bauherr in seinem Blog:

“… Schon der große Bruder der Buderus GB 162-15 regelt bis 2,7 kw runter und kostet nur etwas mehr [...]. Das Geld hat man wahrscheinlich lange vor dem Ende der Lebensdauer des Gerätes wieder drin. …”

Drücken wir also Familie Claas die Daumen, dass sich vielleicht doch noch eine Lösung für die unwirtschaftliche Kuhschwanzheizung findet. Vielleicht gibt’s ja einen passenden Workaround für die Heizungssoftware?

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Thommy und Wonny: Heizungsanlage


Thommy und Wonny haben mit Dammann-Haus gebaut und machen zur Zeit sozusagen unter Einsatzbedingungen ihre ersten Erfahrungen mit ihrer Wärmepumpe. Grundsätzlich unzufrieden sind die beiden nicht:

“… Wir müssen nicht frieren; das ist schon mal gut. …”

Angesichts der aktuellen Außentemperaturen schon einmal ganz klar ein Punkt auf der Haben-Seite.

Lange Zeit waren sich die beiden unsicher, ob sie ihre Wärmepumpe denn richtig dimensioniert hätten. Die Dimensionierung der Heizungsanlage ist bekanntlich entscheidend für die Wirtschaftlichkeit derselben… unabhängig davon, ob die Hütte nun kuschlig warm wird oder nicht. Noch kurz vor Weihnachten meldeten Thommy und Wonny:

“… Die Historie des Wärmepumpen-Managers zeigt mir an, dass der Heizstab schon 20 Stunden gelaufen ist, aber die Temperaturen der letzten Tage waren auch außergewöhnlich niedrig für das maritime Kiel. …”

Mittlerweile, etwa zwei Wochen später, liest man allerdings schon Sorge aus einem weiteren Post zur Heizungsanlage heraus:

“… Hochgerechnet auf einen Tag hieße das, die Wärmepumpe zieht 50 kWh am Tag (Außentemperatur heute morgen –3,6°C). Ouhuaha! …”

Heftig! Thommy und Wonny kommen also zu dem Schluß:

“… Das sind über 300 Euro Stromkosten im Monat, hatte ich mir anders vorgestellt. …”

Die beiden werden nun nach den Ursachen dieses doch recht hohen Verbrauchs berichten. Ich gehe davon aus, dass wir die Ergebnisse im Blog nachlesen können.

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