Bemusterungen


Melanie und Steffen bauen mit FingerHaus. In ihrem Baublog gibt es heute einen umfangreichen Bericht von der Bemusterung. Es war wohl nicht die ganz große Tour wie bei anderen:

“… Da wir vieles in Eigenleistung machen, waren wir am 1. Tag der Bemusterung eigentlich schon fertig, mussten aber noch einmal über manche Entscheidungen schlafen. …”

Woraus wohl abzuleiten ist, dass sie letztlich doch zwei Tage benötigt haben 😉 Der Bericht der beiden ist für FingerHaus-Interessenten deshalb lesenswert, weil eine Fülle von Fotos die Auswahl der beiden dokumentiert. Zu vielen Details kann man sich daher schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen.

Aus dem gleichen Grund empfehle ich auch einen Blick ins Baublog von Janine und Fabian. Auch hier gibt es aktuell einige Fotos zu Details der Bemusterung zu sehen.  Natürlich gibt es im Baublog der beiden auch einen kurzen, schon einige Tage älteren Bericht zur Bemusterung. Auch Janine und Fabian waren an einem Tag durch, weil sie einiges bereits im Vorfeld abbemustert hatten. In diesem Zusammenhang haben sie einen wertvollen Hinweis:

“… Es lohnt sich wirklich vorher schon einmal da gewesen zu sein und zu gucken was einem gefallen könnte. …”

Vor einer guten Woche war die Bemusterung auch Thema im Baublog von Carsten. Er baut mit Fertighaus Weiss.

Interessant finde ich, dass bei Fertighaus Weiss sowohl die Bäder als auch Teppiche und Fliesen sozusagen auswärts in Geschäften bemustert werden, die mit der Firma kooperieren. Für mich etwas unglücklich gelöst, wenn die Bemusterung dieser Gewerke schon nicht bei der Fertighausfirma stattfindet, könnte man sie ja auch daheim bei einem Fachhändler seines Vertrauens machen. Wäre für die Bauherrschaft sicher einfacher.

Ganz zufrieden ist Carsten speziell mit der Bemusterung auswärts nicht.

“… wir waren genervt und hatten definitiv nicht das Gefühl einer guten Beratung. ..”

Was zur Schlussfolgerung führt (und für die Bemusterung bei einem Fachhändler des Vertrauens eigener Wahl spricht):

“… nicht nur gute Produkte sind wichtig, sondern auch die Beratung muss passen. …”

Genau deswegen kauft man nicht in den roten Elektronikmärkten… oder 😉

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Nachtrag: Mängelbeseitigung


Vor einigen Tagen hatte sich baublogs.info mit der Mängelbeseitigung beschäftigt. Unter anderem schrieben die Gussek-Haus-Bauherren Steffi und Christian über einen Dissens mit Gussek. Heute nun berichten die beiden in ihrem Baublog:

“… Letztendlich haben wir jetzt eine Lösung gefunden die sowohl für Gussek als auch für uns einen guten Kompromiss darstellt. …”

Man hat miteinander gesprochen und eine Lösung gefunden. So soll es sein. – Ich wusste doch: Gussek ist nicht irgendwer. Prima!

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Nässe ist relativ


Karen und Jürgen bekommen demnächst 6000 Liter Wasser ins Haus, und sie sind nicht einmal richtig böse darüber… der betreffende Eintrag in ihrem Baublog vermittelt jedenfalls nicht diesen Eindruck. Die beiden bauen übrigens mit Bodenseehaus. Nur zur Bewertung der Wassermenge:

“… Muss man sich mal vorstellen: das entspricht schon mal einem ziemlich veritablen Wasserrohrbruch. …”

Der Kenner ahnt natürlich, warum da 6 Tonnen Wasser ins Haus kommen:

“… dann wird wohl nächste Woche der Estrichleger große Mengen Wasser in unser Haus schütten. …”

Das dann in aller Ruhe und unterstützt durch viel Energie beim trockenheizen des Estrichs wieder verdampfen kann. Und muss, damit irgendwann die Bodenbeläge verlegt werden können.

Die FingerHaus-Bauherren Steph und Rene haben ihre eigene Art und Weise sich die Zeit beim Warten auf den Tiefbauer zu vertreiben. Sie hören die aktuellen Neublogsdorfer Singlecharts, die sie in ihren Baublog gleich einmal aufgelistet haben.

Mir fällt dazu nur ein: Tears on my pillow … Weitere Erweiterungen der Playlist bitte direkt in Baublog der beiden anmelden 😉

Auch die Dammann-Haus-Bauherren Thommy und Wonny haben bekanntlich in ihrem Baublog das Thema Nässe des öfteren beim Wickel. Nun melden sie:

“… Nachdem die Dammänner letzte Woche das Loch auf der Dachterrasse gefunden haben, ist wieder alles dicht. …”

Und so möge es bleiben 😉

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Mängelbeseitigung


So ein Bauprojekt geht nur ganz selten ohne Mängel über die Bühne, das geht einfach nicht anders. Um so wichtiger ist es, dass die Baufirma vernünftig mit der Beseitigung von Mängeln umgeht. Auch das ist immer wieder Thema in Neublogsdorf.

So auch im Baublog der Gussek-Haus-Bauherren Steffi und Christian.

“… nachdem wir bisher nur lobende Worte über Gussek finden konnten, hat die ganze Angelegenheit jetzt einen echt bitteren und ätzenden Geschmack bekommen. …”

Der Dissens liegt in der Form einer Dusche. Offenbar kann man den Begriff “Viertelkreisdusche” unterschiedlich interpretieren. Zwar sagt der Begriff für mich tatsächlich: “Schneide ein Viertel aus einem Kreis”, die Fotos, dass die beiden ihrem Bemusterungsberater zur Illustration in die Hand gegeben haben, zeigen allerdings etwas anderesn nänlich eine halbrunde Dusche.

“… Der Unterschied beträgt ca. 2000 € bei einer Duschabtrennung sowie deutlich weniger Platz in der Dusche. …”

Ich denke doch, dass sich das regeln lässt. Schliesslich hab ich selbst letztens erst geschrieben: Gussek ist nicht irgendwer. Sollte ich mich so getäuscht haben…?

Tanja und Enrico haben mit der Gussek-Haus-Tochter ProHaus gebaut. Sie vermelden in ihrem Baublog Mängel an der Verklinkerung… bzw. die Behebung dieser Mängel.

“… Hauptsächlich wurde von uns eine nicht fachgerecht ausgeführte Rollschicht am Wohnzimmerfenster bemängelt. …”

Wenn ich das richtig interpretiere, war mit der Ausführung der Klinkerarbeiten eine Fachfirma aus den Niederlanden beauftragt. Richtig, das Lamd, wo alle mit den Nummernschildern für Fahrerlaubnisprüfungdurchfaller fahren 😀 – Die Maurer der deutschen Fachfirma, die mit der Mängelbeseitigung beauftragt war, verkündeten jedenfalls:

“… “In Holland ticken die Uhren einfach anders.” …”

Und das nicht nur beim Führerschein 😛 – Ach ja, bei allem Spott, hier noch die Meinung von Tanja und Enrico zur Mängelbeseitigung:

“… Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden …”

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Gute Wochen – schlechte Wochen


Montags fängt ja bekanntlich die neue Woche an (und ich hab bis heute nicht begriffen, warum Excel die Option mit dem sonntäglichen Wochenbeginn anbietet). Sonntags ist Zeit für die Baublogger, die vergangene Woche Revue passieren zu lassen.

Die FingerHaus-Bauherren Silke und Andreas hatten einfach keine gute Woche, wie sie in ihrem Baublog schreiben. Zu viel ging schief. Da wurden beispielsweise die Jalousien für die Außenbeschattung nicht montiert…

“… sie sind nicht installiert worden. Kurz gesagt …sie passen nicht in die dafür vorgesehene Aussparung. …”

Die nun nachgearbeitet werden muss. Folgeproblem:

“… Dummerweise verzögert sich durch die Probleme bei den Jalousien auch der Außenputz. …”

Folge-Folgeproblem:

“… So bleibt das dumme Gerüst noch länger stehen und wir können auch vorm Haus nicht weiter arbeiten. …”

Und solange spült es halt Sand zur Kellertüre hinein, da die Böschung nicht gemacht werden kann. – Keller ist in Sachen Problem ein passendes Stichwort. Da ist ein weiteres Problem aufgetaucht:

“… Der Küchenbauer Keller-Küche ist am Dienstag den 02.08.11 gekommen und hat prompt festgestellt, die bestellte Küche passt so nicht. Die Wasserleitungen und das Abwasser sind falsch gesetzt worden …”

Da die Anschlüsse nur schwer versetzt werden können, muss die Küche umgeplant werden. Und so verzögert sich eben auch der Einbau der Küche im Keller. Fazit der beiden:

“… Das war nicht unserer beste Woche, aber es hat uns Jeder gesagt, es wird nicht immer alles rund laufen. Wichtig ist nur, das am Ende alles passt und ordentlich gearbeitet wurde. Fehler passieren und so wie ich FingerHaus kenne werden wir uns einig werden. …”

Kopf hoch, irgenwann kommt eine bessere Woche. Vielleicht schon morgen?

Eine bessere, eine Powerwoche ist Berichtsgegenstand im Baublog der Bodenseehaus-Bauherren Karen und Jürgen. Am Beginn der Woche hiess es:

“… Die Woche geht’s so richtig rund auf der Baustelle: es haben sich gleich 5 verschiedene Gewerke angesagt […] Und warum das alles? Na, damit’s halt fertig wird. Und weil der Estrich in 2 Wochen gelegt werden soll. Bis dahin müssen aber alle Vorarbeiten fertig sein. Also los! …”

Und losgelegt wurde, wie man unter der Woche bei den beiden lesen konnte. Zwar lief auch nicht alles optimal:

“… Dumm, dass bei dem vielen, was zu tun ist, die Absprache zwischen Heizung und Elektrik nicht optimal war: wollte der Heizungsbauer im DG anfangen […], so hatte man dem Elektriker gesagt: fang im Keller an, da musst Du zuerst fertig sein, weil der Putzer noch die Wände machen will, bevor der Estrich kommt….”

Da hat Bodenseehaus wohl die Gewerke etwas chaotisch organisiert. Und das wohl auch nicht kurzfristig korrigiert, denn sonst würde nicht im Baublog stehen:

“… leider hat niemand die Reihenfolge der Stockwerke umpriorisiert. Blöd, insbesondere wenn daraus ein Dauer-Reibungsthema für die ganze Woche entsteht… “

Dennoch, bei Karen und Jürgen heisst es wohl: Ende gut, alles gut:

“… Ende der Woche ist nun ein riesiger Fortschritt zu bestaunen: Stand am Montag noch fast das ganze EG voll Material […] und war zusätzlich noch die Einfahrt meterhoch mit Dämmplatten-Paketen belagert, so ist Ende der Woche vieles verbaut …”

Ob nun wirklich alle Gewerke so fertig geworden sind, wie geplant, bleibt im Baublog noch offen, doch der Grundton scheint ein optimistischer zu sein.

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ProHaus: Neues Baublog


Martina und Walter bauen mit ProHaus. In Hessen entsteht für sie ein ProHaus vom Typ ProStyle 128. Gegenüber dem Standardentwurf für das ProStyle 128 haben sie den Grundriss gespiegelt und 1,20 Meter Länge zugegeben, so dass sie um knapp 20 Quadratneter Grundfläche gegenüber dem ursprünglichen Entwurf gewonnen haben.

Zunächst wollten die beiden ein Massivhaus bauen. Preislich passte das Haus in den Rahmen, und auch der Umfang der Eigenleistungen hielt sich im Rahmen. Man war sich handelseinig, auch der Bauantrag war bereits gestellt.

“… Was folgte waren abgesagte Besprechungs-Termine, nicht Erreichbarkeit der Geschäftsführung, wir hatten keine Informationen, wie es nun weiter gehen sollte. …”

Letztlich ging es gar nicht weiter, denn der von den beiden ins Auge gefasste Bauträger ging in die Insolvenz. Zum Glück hatten die beiden zwar eine Menge Nerven und Zeit, aber noch nicht allzuviel Geld in den Bauträger investiert.

Im Musterhauszentrum in Mannheim war den beiden während der – ich sag mal so – Orientierungsphase bei ProHaus das ProStyle 128 aufgefallen. Wie alle Häuser bei ProHaus im Standard ein Ausbauhaus, doch das schien den beiden kein Problem zu sein:

“… Mein Mann dagegen war von dem Thema „Ausbauhaus“ begeistert ! Ich muss dazu sagen, dass er handwerklich begabt ist und ich es keinem anderen so zutrauen würde, wie ihm. …”

Da kann man ja direkt neidisch werden, in welch hohen Tönen hier eine Frau ihren Mann lobt 😉 – Man setzte sich mit ProHaus zusammen und…

“… Eine Woche später nachdem wir in Mannheim waren, haben wir den Vertrag für unser ProStyle 128 unterschrieben. […] Bis jetzt ist alles Reibungslos gelaufen …”

Und das wird auch so bleiben. ProHaus samt Mutter Gussek-Haus sind nicht irgendwer.

Ein Grundstück hatten die beiden bereits. Praktischerweise steht auf dem Grundstück schon ein Haus, und zwar genau das, in dem Martina und Walter gerade wohnen. Das spart natürlich bei einem Ausbauhaus eine Menge Wegezeit und logistischen Aufwand. Dennoch musste einiges an Energie in die Schaffung von Baufreiheit investiert werden: Auf einem bewohnten Grundstück sammelt sich bekanntlich im Lauf der Zeit einiges an. Entrümpelung!

Den Bauantrag haben die beiden im Dezember 2010 gestellt, im Januar 2011 war die Bemusterung, Ende März lag die Bodenplatte. Das Haus wurde Ende April 2011 montiert, bei sehr schönen Wetter… leider muss man das heuer ja als Besonderheit herausstellen.

“… Mensch war das toll!!! Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich heute war. …”

Oh doch. Wir können 🙂

Nach der Haumontage begann dann das Arbeitsprogramm für Martina und Walter: Eigenleistung, Innenausbau! Das dauert bislang immer noch an…

Alles, was geschah, und alles, was noch geschehen wird, findet ihr im Baublog von Martina und Walter, das die beiden unter dem Namen “Pfälzer 3a” führen.

Das Baublog der beiden und andere Baublogs von ProHaus-Bauherren findet ihr hier.

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Werksferien


Gleich zwei Baublogs beschäftigen sich heute mit dem Thema Werksferien. Die entsprechenden Beiträge finden sich in Baublogs von WeberHaus-Bauherren, es benötigt also nicht viel Kombinationsgabe bis zur Feststellung: Werksferien bei WeberHaus!

Das Baublog von Esther und Andreas ist eines der beiden genannten Baublogs. Sie schreiben:

“… Alles ist im Urlaub. Bei Weberhaus sind 3 Wochen Betriebsferien angesagt und im Baugebiet ist seit gestern merklich weniger los als die Wochen zuvor. …”

Auch die beiden machen Urlaub und entdecken in Zeiten der Luftverkehrssteuer und des windelweichen Euro das Inland neu als Urlaubsdestination:

“… Und weil es für uns derzeit kein schöneres Fleckchen Erde gibt als das Baugebiet Ballenmoos, haben wir beschlossen, einfach mal Urlaub auf der Baustelle zu machen. …”

Und nebenbei sich mit dem Innenausbau zu beschäftigen: grundieren, anstreichputzen… in meiner Jugend nannte man derlei Ferienbeschäftigung Lager für Arbeit und Erholung 😉

Etwas weniger entspannt gehen Gabi und Sven mit dem Thema Werksferien um. In ihren Baublog schreiben sie gar:

“… Werksferien…  … ein böses Wort. …”

Gabi – sie hat den Beitrag geschrieben – hat nämlich ein Problem:

“… Ich kann doch so schlecht warten. …”

Sie verdeutlicht das an einem Beispiel:

“… Das Warten an der Bushaltestelle erfordert ja schon eine gewisse Selbstbeherrschung. …”

Was natürlich davon abhängt, wieviel zu früh man dort steht und wieviel zu spät der Bus schlussendlich angekullert kommt.Ja, ich weiss… wenn man gut zu früh ist, ist der Bus garantiert gut zu spät… und umgekehrt 😉 – Böse Szenarien malte sich Gabi aus, Szenarien von Stillstand, leise über den Akten ihres Projektes bei WeberHaus wachsenden Spinnweben… Doch eine Stallwache hält den Betrieb bei WeberHaus aufrecht. Ein freundlicher Herr mit Nerven wie aus Drahtseilen beruhigte Gabi:

“… Die Terminplanung zum Bauanlaufgespräch (schönes Wort!) wird nun in Angriff genommen und er erwähnte einen weiteren Namen, uns wurde wohl schon ein Bauleiter zugeteilt. Also scheinen wir nun in den “inneren Zirkel” eingetreten zu sein. …”

Und:

“… unser Häuschen wird gebaut!! …”

Garantiert. Und zwar irgendwann nach den Werksferien 😛

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