Michael: Hausanschlusskosten


Michael baut in Duisburg mit Gussek-Haus. Er beschäftigt sich im Moment mit der Planung der Hausanschlüsse, wie er in seinem Blog berichtet. Bekanntlich stellen die Hausanschlüsse eine gern unterschätzte, nichtsdestotrotz aber durchaus signifikante Größe im Budget dar.

Merke: Versorger sind immer Monopolunternehmen. Von daher pressen sie ihre Kundschaft nahezu beliebig aus. Versuche mal einer, den Abwasseranschluss beim Zweckverband der Nachbargemeinde zu beauftragen… über DAS Blog berichte ich gern täglich dreimal 😉

Monopolunternehmen machen Monopolpreise, Kartellrecht hin, Bundesnetzagentur her. Konkret bei Michael: Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags:

Anja und Mario: Wir bauen Orange


Anja und Mario bauen mit FingerHaus. Irgendwo im südbadischen in der Nähe der EU-Außengrenze zur Schweiz 😉 entsteht ihr frei geplantes Eigenheim.

Am Anfang stand bei den beiden eine Doppelhaushälfte. Die Idee einer Doppelhaushälfte. Die liessen sie sich in gemütlicher Atmosphäre in einem kleinen Büro einer großen Fertighausfirma einfach mal rechnen. Irgendwann fängt jeder an…

“… Als das Angebot dann wenig später als E-Mail bei uns im Posteingang landete, mussten wir erst mal schlucken. Als wir den Preis sahen, waren wir wieder in dieser Welt angekommen. …”

Herzlich Willkommen! Blut geleckt hatten Anja und Mario aber trotzdem. So begann der mühsame Weg durch Kataloge, Musterhäuser und Angebotsschnellhefter. Im Juli 2009 gab es dann den Fingerschen Erstkontakt (Copyright Wortschöpfung by Anja und Mario): Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: ,

Silke und Torsten: Bauuntersagung III.


Silke und Torsten bauen mit Meisterstück Haus. Ihr im Kenntnisgabeverfahren eingereichter Bauantrag wurde vom Amt glatt vom Tisch gewischt (baublogs.info berichtete). Am Dienstag hatten sie einen Eiltermin beim Amt bekommen, über den die beiden in ihrem Blog berichten.

“… Selten habe ich soviel Bürokratie erlebt …”

Man hat sich verständigt, doch die Verständigung sah wohl eher so aus, dass Silke und Torsten nachgegeben haben. Wen wundert’s, sitzt doch der Bauherr im Regelfall am kürzeren Hebel.

“… Wie schon vorher angedacht, wird das Haus nun 8cm im Baufenster verlegt […] und alle sind glücklich… ” Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags:

Baugeld: Konditionen von 87 Banken unter der Lupe


Unterschiede bis zu mehreren Zehntausend Euro für die gleiche Kreditsumme ermittelte die Zeitschrift Finanztest nach einer Untersuchung der Angebote zur Eigenheimfinanzierung von 87 Banken, Bausparkassen, Versicherern und Vermittlungsgesellschaften.

Außerdem haben die Tester die günstigsten Kredite für sieben Modellfälle ermittelt – vom Neubaukredit bis zum Anschlusskredit.

In den sehr unterschiedlichen Modellfällen ergaben sich große Zinsunterschiede. Die Sparda West beispielsweise berechnete für einen 150 000-Euro Kredit mit 20 Jahren Zinsbindung und 2,5 Prozent Tilgung einen Effektivzins von 4,30 Prozent. Damit war sie mit Abstand bester Anbieter für einen Kredit ohne staatliche Förderung. Die Sparkasse Hannover verlangte für das gleiche Darlehen einen Effektivzins von 5,60 Prozent. Der Unterschied summiert sich bis zum Ende der Zinsbindung auf über 36 000 Euro.

Vor allem bei Krediten mit Riester-Förderung haben Bausparkassen die Nase vorn. Für einen zinssicheren Bauspar-Kombikredit mit gut 24 Jahren Laufzeit verlangte die Schwäbisch Hall zum Stichtag des Testes Mitte Januar nur einen Effektivzins von 4,02 Prozent. Auch andere Bausparkassen boten ihre Kredite zu einem Effektivzins unter 4,5 Prozent an – garantiert für die gesamte Laufzeit von 20 Jahren und länger. Dafür gab es bei den meisten Banken und Vermittlern bestenfalls einen Kredit mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung.

Der ausführliche Test Eigenheimfinanzierung findet sich in der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, alle Testergebnisse und Checklisten zum Thema Eigenheim bei Finanztest im Internet (kostenpflichtig, 2,50 €).

Tags:

Nadine und Timo: Fazit Rensch-Haus


Nadine und Timo haben mit Rensch-Haus gebaut. In einem aktuellen Beitrag ihres Blogs ziehen sie ein Fazit ihres Bauprojektes mit Rensch-Haus.

Das Fazit ist im Grundtenor zwar positiv, erwähnt aber auch die eher weniger schönen Seiten der Bauherrenzeit:

“… „Wer meckert bekommt sein Haus schneller“ klingt komisch….ist aber so. …”

Das ist fast wie im wirklichen Leben, finde ich 😉 Der Spruch von mir ist zwar locker-flockig-fix geschrieben, aber in der Konsequenz könnte die fehlende Nörgelbereitschaft der beiden dazu geführt haben, dass genau ihr Bauprojekt erst ein paar Wochen nach Plan fertiggestellt wurde. Im Zweifel hat so etwas dann für den Bauherren Konsequenzen, die von *unangenehm* bis *ziemlich fies* reichen können. Und das sieht man dann verständlicherweise weder locker noch flockig. Eine Chance für Rensch-Haus, interne Prozesse zu optimieren? Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags:

Ilona und Ralf: Der Floh aus Ulm


Ilona und Ralf bauen mit FingerHaus. Auf ihrem 569 qm großen Grundstück in Ulm entsteht ein unterkellertes Aveo 411. Das Blog führen sie zwar erst seit Januar 2010, dokumentiert – fein säuberlich mit Text und Foto – ist allerdings dennoch der gesamte Prozess von der Entscheidungsfindung bis zur Kellermontage – Stand Mitte Februar 2010.

“… Frage: massiv oder fertig??? …”

Gute Frage. Und die Antwort? Den Rest des Eintrags lesen. »

Tags: ,

Silke und Torsten: Bauuntersagung II.


Silke und Torsten, Meisterstückhaus-Bauherren, sind im Moment nicht gut auf ihre Baugenehmigungsbehörde zu sprechen. Das verwundert nicht, immerhin hat ebenjene im Kenntnisgabeverfahren das Bauvorhaben untersagt (baublogs.info berichtete).

Irgendwie muss es den beiden gelungen sein, am nahezu heiligen Samstag ihren Architekten an die Strippe zu bekommen. Die Probleme scheinen lösbar, so interpretiere ich den heutigen Beitrag in ihrem Blog, doch ein paar Fragen bleiben:

“… Hier frage ich mich wirklich, was das soll…ein Schelm, wer böses dabei denkt und annimmt, dass hier evtl. nur die niedrigeren Gebühren des Kenntnisgabeverfahrens aufgebessert werden sollen… “

Tja… der Behördenfasching will auch irgendwie bezahlt werden 😉 Im Ernst, im Haushalt Eurer Gemeinde sind Gebühren als feste Einnahme geplant. Die Verwaltung sorgt schon dafür, dass dieser Haushaltsposten stimmt. Das ist überall so in diesem Staate, nicht nur im württembergischen Ländle 🙁

Tags: