Hanse Haus: Neues Baublog


Oliver baut mit Hanse Haus ein Doppelhaus. Oliver baut nicht für sich allein, sondern natürlich auch für seine Familie eines der beiden Häuser und für seine Schwiegereltern das andere. Warum das?

“… Zum Hintergrund.: Wir schreiben das Jahr 2009 – Das Haus meiner Schwiegereltern bekommt Risse,  eine Sanierung wäre extrem aufwendig mit ungewissem Ergebnis. …”

Und da erscheint es günstiger, das alte Haus abzureissen und statt dessen etwas neues zu errichten. Ich stelle mir das nicht ganz einfach vor: Irgendwo müssen die Bewohner des alten Hauses ja bleiben, bis das neue dann irgendwann mal steht.

Der Abriss begann Ende November 2010 und wurde Mitte Dezember 2010 abgeschlossen. Statt der geplanten zwei Wochen nahm der Abriss drei Wochen in Anspruch. Damit ist der knappe Zeitplan bereits jetzt aus den Fugen.

“… 13.12.2010  – Bau des Kellers […] März 2011 – Hausübergabe …”

Und nun auch noch der zeitige Winter… das sieht – ohne schwarz malen zu wollen – nicht gut aus. Drücken wir Oliver und Familie für sein Bauprojekt, vor allem aber für den straffen Zeitplan, die Daumen.

Das Baublog von Oliver trägt den Namen “Bautagebuch”.

Weitere Baublogs von Hanse Haus-Bauherren und natürlich das Baublog von Oliver findet ihr hier.

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Fussböden und Artverwandtes


Die FingerHaus-Bauherren Hanna und Tobi beschäftigen sich in ihrem Baublog mit dem Estrich. Der enthält bekanntlich, frisch eingebaut, jede Menge Wasser. Und genau das muss weggetrocknet werden.

“… So, nun läuft seit gestern unser Trockenprogramm für den Estrich. …”

Der Estrich wird also per Fussbodenheizung so aufgeheizt, dass mehr Wasser verdunstet als bei normalen Raumtemperaturen. Zeit ist schliesslich Geld 😉 Allerdings muss das Wasser irgendwohin… vom Estrich als Wasserdampf in die Raumluft, und aus dieser kondensiert es an den kältesten Punkten im Raum zuerst:

“… Im Haus selber ist es subtropisch Feucht. Wir kommen fast mir dem Lüften und Fensterabwischen nicht hinterher. …”

Zusätzlich ziehen zwei Luftentfeuchter je 6 Liter Wasser aus der Raumluft. Rechnen wir mal 100 qm Estrich im Erdgeschoss, 6 cm dick, dann sind allein mit dem Estrich rund 1800 Liter Wasser ins Haus gekommen. Da fallen die beiden Luftentfeuchter gar nicht ins Gewicht 😉

Steffi und Christian bauen mit Gussek-Haus und haben ihren Estrich bereits getrocknet. Dennoch spielt die Restfeuchte des Estrichs in ihrem Baublog eine Rolle. Die hat nämlich die Hausabnahme verzögert.

“… wegen der Restfeuchte des Estrichs. Das Parkett kann erst ab Montag verlegt werden …”

Und zwar genau dann, wenn der Estrich eine bestimmte Restfeuchte nicht mehr überschreitet. Offenbar ist dieser Punkt in Trockungsprozess noch nicht erreicht. Dennoch geht es abseits des Fussbodens im Haus gut voran:

“… Die Fliesenleger sind jetzt endgültig fertig. Die Heizung wurde fertig angeschlossen und soll jetzt morgen hochgefahren werden. Die Toiletten sind teilweise, und die Duschwannen komplett eingebaut. Die Badewanne steht im Badezimmer. Ausserdem sind einige der Türen eingebaut worden. …”

Liest sich ganz wie eine Baustelle mit fleissigen Handwerkern 😉

Bei weitem noch nicht so weit sind die Kampa-Bauherren Evi und Fabian. Noch haben die beiden Zeit, wie man ihrem Baublog unschwer entnehmen kann. Sie befassen sich intensiv mit der Auswahl von Bodenbelägen.

“… Wir sind “fast” fertig mit der Auswahl der Bodenbeläge. Im gesamten OG kommt Parkett rein. …”

Nicht schlecht. Vielleicht in Sachen Trittschall nicht ganz so ideal, aber das kommt ja immer auch auf die Verlegung an und die verbaute Trittschalldämmung. Und unten?

“…Allerdings wissen wir nicht, was wir im kompletten UG verlegen. Fliesen oder Vinyl? …”

Für beiden gibt es Für und Wider, wie sie in ihrem Baublog konstatieren. Bei Vinyl denke ich allerdings immer an Polyvinylchlorid, sprich PVC, und an das böse Wort Weichmacher.

Auch andere Optionen haben die beiden erwogen:

“… Eigentlich wollten wir Sichtbeton bzw. Sichtestrich. Oder ähnliche Anstriche. Aber das war uns ein bissl zu teuer. …”

Sichtbeton war mir bis dato nich fremd, Sichtestrich allerdings unbekannt. Man sieht, Baubloglesen bildet 😉

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Das Haus und der Winter


Nein, ich wollte nicht schon wieder mit “Winter auf den Baustellen” anfangen 😉

Um Winter gehts aber trotzdem…

Jo und Mo bauen mit Dammann-Haus, und zum bauen haben sie sich einen der kältesten und schneereichsten Dezember seit Erfindung der globalen Erwärmung ausgesucht. Eine gute Entscheidung, fürwahr 😉 In ihrem Baublog dreht sich daher derzeit nahezu alles um Winter, Schnee und Kälte.

Die Geschichte beginnt vor einer knappen Woche…

“… Im Bauablaufplan steht Montag, 13.12. als Termin für Rohbau Holz… Ich verstehe das so, daß ab Montag die Hütte gestellt wird. …”

Das Verständnis ist vermutlich richtig. Jo und Mo träumen vom Richtfest und befassen sich mit Fragen wie etwa dieser:

“… was trinkt man eigentlich beim Richtfest???? …”

Etwas flapsig könnte man jetzt antworten: Glühwein oder Grog, doch die Geschichte sollte sich leider anders entwickeln, als gedacht und geplant. Gebannt beobachten Bauherren und Baufirma die Wetterprognose.

“… Gegen Abend kam der Anruf. […] “Wollte nur mal die Wettervorhersage bei Ihnen abfragen.” Ja, die ist soweit gut… keine weiteren Schneefälle …”

Klingt optimistisch. Fünfzehn Zentimeter liegen ja schon. Die fünfzehn Zentimeter Bodenplatte könnte man ja einfach wegfegen, und dann könnte ja das Haus… Man würde am kommenden Morgen entscheiden und dann telefonieren. Jo und Mo sind optimistisch:

“… Ist doch klar: Morgen um halb sieben kommt der Anruf: “Wir sind bereits vor Ort und fangen jetzt an!” …”

Ein Anruf kam tatsächlich. Gegen sieben, und nicht schon halb sieben.

“… Autobahn ist dicht, nicht geräumt, nicht gestreut. Der Vorhut-Trupp ist umgedreht, der Rest gar nicht erst losgefahren. …”

Man vertagt sich auf den nächsten Morgen. Dann sollten die Straßen wieder frei sein. Der Wetterbericht schien jedenfalls in diese Richtung hinzudeuten. Die beiden machen sich auf zur Baustelle und machen sie baufein: schippen Schnee, streuen Sand.

“… Während ich so vor mich hin schippte und fegte, klingelte mein Handy: […] der eine LKW hätte eine Panne und könne erstmal nicht weiterfahren. Na denn…ist auch gar nicht gut, am 15. ein Haus zu bauen ;-)… “

Schön, dass die beiden ihren Humor trotzdem behalten.

“… ooooch, macht ja nix… was sind schon vier Wochen? Wir haben drei Jahre für die Planung gebraucht, da macht die eine oder andere Woche den Kohl auch nicht fett. …”

Was das bedeutet? Das bedeutet, dass für diesen Jahr die Messen für die beiden gesungen sind. Kein Haus in 2010. Im Januar wird man einen erneuten Anlauf nehmen. Nicht unbedingt gute Nachrichten. Wie gesagt, ich bewundere Jo und Mo dafür, dass sie versuchen, das beste aus der Situation zu machen.

“… Und der Richtbaum wird unser Tannenbaum! Zweitverwertung! Und geschmückt ist er auch schon! …nun bauen wir auf der großen Bodenplatte aus dem Schnee einen Iglu! …”

Möge das Iglu rechtzeitig schmelzen… ich drücke die Daumen!

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Verträge


Die FingerHaus-Bauherren Melanie und Steffen machen im Moment vorwiegend eines: Verträge 😉
Bekanntermaßen wollen die beiden ein Haus bauen… und dazu kann es natürlich nicht schaden, auch ein Grundstück zu haben 😉 Also haben sie sich gekümmert:

“… Danach haben wir uns noch ein Grundstück angeschaut, was unseren Vorstellungen total entspricht. 550qm, Südgarten, Blick auf den Pfälzer Wald. Wir haben sofort Kontakt mit dem Verkäufer aufgenommen und gleich einen Vorvertrag abgeschlossen. …”

Danach bedeutet hier: nach der Besichtigung eines Hauses vom Typ vio 300, was in der Nähe entsteht.Die Grundstückssuche hatte übrigens ihre ganz eigene Vorgeschichte mit Ergebnissen wie diesem:

“… Aber nach genauer Betrachtung zu hause, ist uns aufgefallen, dass der Garten (Terrasse) im Norden liegt. Somit hätten wir sehr wenig oder garkeine Sonne auf unseren Grundstück gehabt. …”

Egal, die beiden sind ja jetzt fündig geworden.

“… Jetzt gehts es ans Studieren des Werkvertrages und der Leistungsbeschreibung und dann mal schauen wie es weiter geht… “

Offenbar war das Studium erfolgreich.Die beiden hatten zwar noch einige Fragen, doch…

“… Alle Fragen konnten wieder zur vollen Zufriedenheit beantwortet werden und wir fühlen uns in guten Händen bei unserem Kundenbetreuer. …”

Und nun war klar, was kommen musste:

“… Heute haben wir den Vertrag unterschrieben. Aufregung pur. …”

Die Aufregung kann ich gut nachvollziehen. Baublogs.info drückt die Daumen für einen möglichst reibungslosen Ablauf des Bauprojektes von Melanie und Steffen. Nachgelesen werden kann das alles im Baublog der beiden.

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Von fliegenden, fehlenden und gekauften Türen


Morgens um zehn in Deutschland. Barbara und Martin behaupten in ihrem Baublog, dass das Wetter gut werden müsse. Begründung:

“… 10:00 Drei LKWS und das Wetter muss gut werden die Treppen fliegen so tief …”

Nicht nur die Treppen fliegen tief, auch Wände, Heizungen, Treppen und dergleichen. Des Rätsels Lösung: Die beiden berichten mit einigen Fotos von ihrem Stelltag. Barbara und Martin bauen übrigens mit FingerHaus.

Sandra und Heiko, die auch mit FingerHaus bauen, zählen derweil in ihrem Baublog die Tage bis zum Umzug.

“… 5 Tage bleiben uns, das Haus für unseren Umzug vorzubereiten – und es gibt noch einiges zu tun….”

Das glaube ich wohl. Zwar fehlen noch die Zimmertüren, doch…

“… Wenigstens alles andere soll aber so sein, dass wir mit einem guten Gefühl ins neue Haus und somit in einen neuen Lebensabschnitt einziehen können. …”

Wir drücken die Daumen… vor allem für gutes Umzugswetter.

Auch Conny und Michael bauen mit FingerHaus. In ihrem Baublog liest man weder von fliegenden noch von fehlenden Türen.

“… Gestern haben wir unsere Türen bestellt. 8 Weißlacktüren ohne schnick und schnack mit Edelstahl Türgriff und eine teilsatinierte Glastür zw. Diele und Wz/Ez. Für den HWR wird es eine Schallschutztür mit Gummilippe unten. …”

Sie schreiben also von bestellten Türen. Hoffen wir, dass sie nicht fehlen und auch nicht fliegen… jedenfalls nicht unkontrolliert. Ihre Türen kaufen sie übrigens nicht in Baumärkten, weil sie von der dort angebotenen Qualität nicht wirklich überzeugt waren. Fündig geworden sind sie letztendlich beim Holzkontor Nix…

“… Der Name ist nicht Programm, im Gegenteil, die Auswahl und die Beratung ist sehr gut. …”

… die Türen selbst sind von der Firma Prüm aus der Eifel.

Auch daneben hatten die beiden eine umfangreiche To-do-Liste abzuarbeiten… doch die Einzelheiten lest bitte selbst im Baublog von Conny und Michael nach.

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Garagen


Neben (fast) jedes neue Haus gehört ein Carport. Oder eine Garage. Oder eine Kombination von beiden. In den Baublogs da draussen kommt damit auch das Thema “Garage” immer wieder mal zur Sprache.

So im Baublog der FingerHaus-Bauherren Tamara und Matthias. Sie beschäftigen sich derzeit unter anderem mit der Vorbereitung des Garagenbaus.

“… Heute mittag hatten wir unseren Termin mit dem Vertreter eines Fertiggaragenherstellers. …”

Der den beiden sogar im Preis entgegenkommen konnte… da spricht man doch gern mal mit Vertretern… Tamara und Matthias wollen sich demnächst entscheiden, und sie haben auch eine Präferenz 😉 . Ansonsten beten sie das Gebet aller Winter- und Frühjahrsbauherren:

“… Auf alle Fälle hoffen wir das sich unsere Termine bezüglich der Bodenplatte und dem Haus nicht durch den Winter verzögern. ….”

Auch ein aktueller Beitrag im Baublog der FingerHaus-Bauherren Jenny und Marcel beginnt mit einer Bemerkung zum Wetter.

“… Endlich spielt das Wetter mal einigermaßen mit – wobei es immer noch nicht so prall ist/war, aber wir haben ja auch Winter. …”

Was das mit dem Thema “Garage” zu tun hat? Eine Menge, denn neben das FingerHaus der beiden soll eine Garage, für die heute die baulichen Voraussetzungen geschaffen wurden:

“… Heute wurde trotz zwischenzeitlichen Nieselregen die Bodenplatte für die Garage erstellt. …”

Und Nieselregen ist für Beton ja nicht so ganz schlecht 😉

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FingerHaus: Neues Baublog


Ein neues, noch ganz junges Baublog gibt es zu vermelden: Ein FingerHaus-Baublog.

Ganz konkret gemeint ist das Baublog von Melanie und Steffen. Die beiden bauen in Rheinland-Pfalz ein FingerHaus vom Typ Vio 200 S 100. Aus dem Werbetext von FingerHaus:

“… Am Geld kann man sparen – an Qualität aber nicht! Das Hauskonzept VIO verzichtet auf kostspielige Extras und bietet Ihnen doch die sprichwörtliche FingerHaus-Qualität zum kompromisslos kalkulierten Top-Preis. …”

Das Haus von Melanie und Steffen wird einen Kniestock von 1,00 Metern im Obergeschoss haben und über eine Wohnflähce von 145 qm verfügen. Nicht so schlecht.

Wie gesagt, das Baublog der beiden ist noch sehr jung, daher gibt es wenig mehr zu berichten. Das wird sich aber sicher demnächst ändern, denke ich.

Melanie und Steffen führen ihr Baublog unter dem Titel: “Unser Traum vom Haus“.

Das Baublog der beiden und viele andere FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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