WeberHaus: Neues Baublog


Dirk baut in Vörstetten, unweit von Freiburg in Baden-Württemberg, mit WeberHaus:

“… Die wichtigsten Eckdaten sind: Eine Doppelhaushälfte mit schlüsselfertigen 2 ½ Geschossen, mit wasserdichtem Keller und 35° Satteldach auf ca. 11×8 m, 3-fach verglaste Fenster, Luft-Wasser-Wärmepumpe mit kontrollierter Be- und Entlüftung  und Kühlfunktion im Sommer (Tecalor THZ 404 sol), Fußbodenheizung und Staubsaugeranlage. …”

Das Ganze wird – wasserdichter Keller – in eine weiße Wanne gepackt. Grundwasserprobleme. Das Haus wird nach den Vorgaben von Dirk gebaut, es handelt sich also nicht um ein Typenprojekt, sondern um ein individuell geplantes Haus.

Das Grundstück dazu hat Dirk im Sommer 2010 gekauft, den Werkvertrag mit WeberHaus hat er Anfang November 2010 unterschrieben. Warum er sich für WeberHaus entschieden hat, schreibt er in seinem Baublog leider nicht.

Die Bemusterung hat Dirk auch schon hinter sich:

“… Aber es waren auch drei sehr anstrengende Tage. […]  Gut, das wir schon mal im November selbst dort waren, um uns einen Eindruck zu verschaffen und eine Richtung festzulegen, in die wir mit der Ausstattung gehen wollen. …”

Das ist vermutlich grundsätzlich anzuraten.

Die Baugenehmigung liegt seit März 2011 vor. Bei Dirks Bauprojekt geht es Schlag auf Schlag. Dennoch klappt nicht alles so, wie es sollte. Nichts dramatisches…

“… Jetzt hat es uns doch erwischt. […] Der Keller kommt zwei Wochen später als geplant, somit kann auch der Teifbauer zwei Wochen später ausheben, und wir haben jetzt zwei Wochen Urlaub, die wir nun doch zum Wegfahren nutzen können. …”

Genau. Think positiv, heisst es bekanntlich. Und siehe da, nach dem unverhofften Urlaub steht im Baublog:

“… Durch die Verschiebung sind die Wetteraussichten perfekt für den Kellerbau. …”

Think positive 🙂

Mittlerweile sind die Tiefbauer angerückt und es tut sich was auf dem Grundstück von Dirk.

Dirk führt sein Baublog unter dem Titel: “Das Schauerhaus”.

Das Baublog von Dirk und andere WeberHaus-Baublogs findet ihr hier.

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Drinnen und draussen


Karen und Jürgen bauen mit Bodenseehaus. In ihrem Baublog beschäftigen sie sich mit der Frage der Aussicht:

“… Wie isst es sich eigentlich im neuen Esszimmer? Wie ist die Ausicht dort? Und schmeckt das Essen vielleicht anders, wenn man es im eigenen Haus einnimmt? …”

Anders vielleicht nicht… aber besser 😉 Die beiden machten sich also daran, diese Frage zu beantworten…

… und nahmen mit Döner und Sitzkissen auf der frisch gegossenen Bodenplatte Platz. genau dort, wo später mal, wenn die Wände da sind und das Dach drauf ist, das Esszimmer sein soll.

“… Aber es ist schon ein schönes Gefühl. Und die Aussicht ist echt gelungen. Der Blick nach Süden geht genau zwischen den Häusern unserer Nachbarn durch, so dass wir ziemlich weit schauen können. …”

Essen mit Fernsicht, sozusagen. Und was ist nun mit dem Geschmack… auch wenn’s nur osmanisches Fastfood war?

“… Ob’s besser schmeckt? Keine Ahnung! …”

Das nenn’ ich salomonisch… wartet’s nur ab 😉

Nicht immer will man allerdings die Fernsicht geniessen, manchmal möchte man auch die Sonne und die Wärme draussen halten. Mit diesem Problem beschäftigt sich Danhaus-Bauherr Manfred in seinem Baublog.

“… Die hohe Sonneneinstrahlung auf unserer Terrasse führt im Sommer bei ihrer Nutzung zu einer deutlichen Erwärmung im Wohnzimmer; denn die Rollläden können verständlicherweise nicht als Sonnenschutz genutzt werden, wenn man gleichzeitig dieTerrasse nutzen und ohne Umwege wieder ins Haus gelangen will. …”

Eine Markise, so ergänzt Manfred weiter, scheidet wegen der Windlast aus: sie könnte vermutlich nicht sicher montiert werden. Nun hat Manfred eine Lösung gefunden: Eine Rollladensteuerung per Fernbedienung:

“… Dadurch wird es möglich, den Rollladen von außen per Funk rauf und runter zu fahren. …”

Ob das dann allerdings wirklich praktisch ist, wage ich an dieser Stelle mal fragend einzuwerfen…? Mich würde es nerven, ewig auf den sich öffnenden Rollladen zu warten.

Anne und Moritz beschäftigen sich mit einem ähnlichen Problem. Die beiden haben mit Grübbel gebaut und schreiben in ihrem Baublog:

“… So ein Passivhaus ist leider ohne richtigen Außen-Sonnenschutz nicht kühl zu halten. Weiße Gardinen bringen da eher wenig 🙂 …”

Vom Sichtschutz mal abgesehen, sicher nicht. Deswegen greifen die beiden zu Beschattungsmaßnahmen:

“… Gestern wurden bei uns die Außenjalousien/Raffstoren ausgemessen und in ca. 3 Wochen sollen sie montiert werden. …”

Ohne Außenjalousien oder Raffstores kommt man in der Tat nicht aus. Ein paar Gründe, warum das so ist, findet ihr im aktuellen Beitrag von Anne und Moritz.

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Fleissig


Christine und Lutz bauen mit FingerHaus. In ihrem Baublog behaupten sie, sie wären fleissig. Mal sehen, ob das stimmt…

“… Ich habe das Haus ausgemessen, welches wir mieten werden. …”

Das ist alles?

“… Wir haben endlich alles für Statiker, Elektriker, Stadtwerke, EON,… unterschrieben …”

Klingt nicht aufregend, nicht wirklich…

“… Vier Stunden habe ich mich mit dem Antrag für das hessische Baudarlehen herumgeschlagen. …”

Schon besser.

“… Montag kommt ein guter Freund, unser Küchenbauer, und darf gleich zwei Küchenumzüge planen. …”

Und zwar für das Haus, das zur Überbrückung dient, und für den Neubau. Diese Planung kann in der Tat in Stress ausarten. Zudem muss der Umzug vorbereitet werden, der erste.

“… Eigentlich müsste ich jeden Tag etwas durchsortieren, einpacken,… aber da gibt es so viel anderes zu erledigen. Vier Etagen voller Möbel, Dinge, Papier, Bücher,… – und ich werde jedes einzelne Teil davon in die Hände nehmen müssen. …”

Okay, okay, wir glaubens jetzt. Christine und Lutz sind fleissig 😉

Tamara und Matthias bauen mit FingerHaus. Liest man ihr Baublog, bekommt man auch den Eindruck, die beiden wären fleissig.

“… Matthias hat heute die restlichen Rauhspundbretter verlegt. […] Aber das Ergebnis hat sich gelohnt, es sieht total gut aus. …”

Zwar anders fleissig als Christine und Lutz, aber fleissig. Und darauf kommt es an 😉

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FingerHaus: Neues Baublog


Janine und Fabian bauen in Lich in Hessen mit FingerHaus. Sie haben sich für ein Haus vom Typ Medley 220 entschieden.

“… Von nun an halte ich euch regelmäßig auf dem laufenden. …”

Löblich ;-). Was ist bisher passiert?

“… Im Dezember 2010 waren wir bei Finger Haus,haben unseren Werkvertrag unterschrieben und unsere Finanzierung klar gemacht um den steigenden Zinsen zu entgehen. 🙂 …”

Clever 😉

Im Januar 2011 hatten Janine und Fabian ihr Planungsgespräch bei FingerHaus, und im April 2011 reichten die beiden eine Bauanzeige beim Amt ein. Ihr Plan, baugenehmigungsfrei durch die Mühlen der Bürokratie zu gelangen, ging allerdings nicht auf:

“… da unser Haus ja auf 2 Grundstücken errichtet wird und diese dazu vereinigt werden müssen. …”

Also zurück auf Los, ohne 4.000 Dingsbums einzuziehen 🙁 Den Bauantrag, den sie nun doch stellen müssen, haben sie Anfang Mai eingereicht und nun beginnt das Warten. Das allerdings müssen Bauherren gut können. Sehr gut können.

Janine und Fabian führen ihr Baublog unter dem Titel “Bautagebuch Medley 220

Das Baublog der beiden und eine Menge anderer FingerHaus-Baublogs findet ihr hier.

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Los geht’s


Die WeberHaus-Bauherren Gabi und Sven überschreiben den aktuellen Beitrag in ihrem Baublog mit “Es geht los…!”. Zwar noch nicht mit dem Hausbau, aber immerhin:

“… mit der Bohrung für die Wärmepumpe. …”

Das bekannte Gefühl: Es tut sich was auf dem Grundstück. Das es jetzt losgeht kam für die beiden völlig überraschend. Schon einige Zeit hatten sie die Genehmigung für die Bohrung in der Tasche (die Gemeinde zahlt ihren Beamten offenbar Eilzugzuschläge 😉 ) und…

“… Dies haben wir heute eigentlich beiläufig unserem Bohrunternehmen mitgeteilt. Tja, und dieses hat derzeit zufällig ein Bohrgerät frei, und so wird am Montag auf unserem Grundstück gebohrt! …”

Man erwartet im Übrigen keine Überraschungen bei der Bohrung:

“… Leider ist die Wahrscheinlichkeit, bei einer Bohrug von 75m, auf Öl zu treffen sehr gering, …”

Schade. Hilfreich für die Finanzierung des Bauprojektes wär’s allemal 😉

Auch bei den ProHaus-Bauherren Jenny und Marcel geht es los. Das Haus der beiden steht schon, doch auch nach dem Stelltag gibt es durchaus Dinge, auf die man wartet und sich dann auch freut, wenn es vorwärts geht. In ihrem Baublog berichten sie:

“… Genauer heißt das, wir können nun einen Liefertermin für die Küche ausmachen. …”

Und ohne Küche ist so ein Haus nur wenig wert 😉

Beim Kampa-Bauherren Michael gehts auch bald los. Im Baublog heisst es kurz und knapp:

“… Am 25.05.2011 geht es los. …”

Und zwar mit der Hausmontage. Stelltag!

So weit wären die Bodenseehaus-Bauherren Karen und Jürgen auch gern. Sind sie aber nicht. Bei ihnen geht es noch nicht los, aber es könnte… In ihrem Baublog bringen sie das auf den Punkt:

“… – was jetzt noch fehlt ist das Haus. Nur: wann kommt das? …”

Tja. Diese Frage kann nur Bodenseehaus beantworten, fürchte ich 😉

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Strömlinge


Immer wieder zu Monatsbeginn melden Bürger von Neublogsdorf (vulog: Baublogger) die Daten von der Verbrauchs- und Stromerzeugungsfront. Für Fertighausinteressenten, die sich über den Energiebedarf moderner Fertighäuser auch mal abseits eher theoretischer Energiebedarfsausweise informieren wollen, eine durchaus interessante Informationsquelle.

Die FingerHaus-Bauherren Kerstin und Matthias berichten in ihrem Baublog über den Stromverbrauch ihrer Wärmepumpe. Daten liegen seit Anfang 2010 vor, spannenderweise ist der Stromverbrauch in den ersten vier Monaten dieses Jahres durchweg niedriger als der im Jahr zuvor. Möglicherweise der Effekt des Trockenheizens?

Die FingerHaus-Bauherren Claudia und Björn zeigen in ihrem Baublog die Verbrauchskurve ihrer Wärmepumpe beginnend im Oktober 2010. Im warmen April 2011 ging der Verbrauch regelrecht in den Keller, worüber sich die beiden sicher freuen.

Auch Natalie und Claudio haben mit FingerHaus gebaut. In ihrem Baublog veröffentlichen und kommentieren sie die Verbrauchsdaten der Wärmepumpe und die Produktionsdaten ihrer Photovoltaikanlage:

“… Der Wärmepumpenverbrauch ist phänomenal niedrig. Die Photovoltaik produziert auch sehr sehr gut. …”

Gleiches tun in ihrem Baublog Anne und Moritz, die mit Grübbel gebaut haben.

“… Die Heizung verbrauchte winzige 61 kWh …”

was auf den Tag gerechnet roundabout 40 Eurocent für Heizung und Warmwasser sind. Zudem haben die beiden die Wechselrichter ihrer Photovoltaikanlage getauscht, hier gibt es offenbar erhebliche Qualitätsunterschiede:

“… Die neuen Wechselrichter “Sunny Boy” von SMA standen hier schon 2 Wochen im Wege rum und wurden heute montiert. Damit hat der Lärm der alten Geräte von Mastervolt endlich ein Ende. …”

Unabhängig vom Typ der Heizung und vom ungewöhnlich warmen und sonnigen April: Moderne Fertighäuser sind auch abseits theoretischer Berechnungen höchst energieeffizient.

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Dumm gelaufen


Der Titel des heutigen Beitrags ist dem Baublog von Michael entlehnt. Michael baut mit Kampa-Haus und titelt exakt so: “Dumm gelaufen”. Auch Michael hat sich diese Textzeile nicht selber ausgedacht, das originäre Urheberrecht liegt in diesem Fall bei seinem Kellerbauer:

“… Dumm gelaufen! …so stand es zumindest in der E-Mail vom Kellerbauer. …”

Der nämlich hat wohl den Abwasseranschluss in der Kellerwand zwei Handbreit zu tief ausgeführt. Dazu gab es dann einen Baustellentermin, in dessen Ergebnis eine Lösung gefunden werden konnte. Michael ist optimistisch:

“… Hoffentlich bleibt dies der einzige Fehler! …”

Hoffentlich!

Ebenfalls mit Kampa-Haus bauen Evi und Fabian. In ihrem Baublog könnten sie problemlos auch mit “Dumm gelaufen” titeln, denn beim Eindecken des Daches fiel irgendwann auf, dass…

“… da […] uns 2 Ziegeln zu wenig von Kampa geliefert… “

wurden. Dumm gelaufen. Oder:

“… Schade! …”

Naja… nichts, was nicht zu heilen geht… gesetzt den Fall, der Ziegelhersteller kann liefern. Der Betreiber dieses Blogs musste mehrere Wochen auf eine passende Charge Ziegel liefern, die zunächst zuwenig geliefert worden waren… 😉

Von Rechts wegen müssten die FingerHaus-Bauherren Constanze und Torsten in ihrem Baublog nicht “Dumm gelaufen” teilen, sondern eher mit “Verfluchte Schlamperei”.

“… bei der Sichtung der Bauantragsänderungsgenehmigung ist dann […] aufgefallen, dass  NUR die Höherlegung des Hauses genehmigt wurde, nicht aber explizit das Anfüllen des Geländes …”

Klingt unproblematisch, ist es aber nicht. Erde drauf, fertig! – funktioniert leider nicht. Was nicht passt, darf nicht einfach so passend gemacht werden.

“… Denn dazu müssen die anliegenden Nachbarn befragt werden. …”

Dem zunächst verständlicherweise in Panik geratenden Bauherren eröffneten sich nach Konsultation des Bauamtes zwei Lösungswege:

“… Wenn es den offiziellen Weg gehen soll, dann muss unser Architekt ans Bauamt schreiben und die prüfen das nochmal…”

Und wenn ein Amt prüft… Constanze und Torsten entschieden sich für den zweiten, den pragmatischen Weg und sprachen mit ihren Nachbarn. Den Ausgang der Geschichte lest ihr im Baublog der beiden.

Was mich allerding doch noch interessieren würde: Wer hat denn da nun geschlampt? Das Amt? Der Architekt?

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