Archiv für Dezember 2009

Thommy und Wonny: Fachmänners


Thommy und Wonny haben mit Dammann gebaut… und versinken bildlich gesprochen im Schlamm. Stammleser wissen Bescheid, alle anderen können nachlesen (Tip: In der Tagwolke Dammann-Haus anklicken).

Heute nun gab es einen Ortstermin… der Tiefbauer scheint also doch irgendwann ans Telefon gegangen zu sein. Klar ist: der Sand, der eingebaut wurde, hätte nicht eingebaut werden dürfen. Unklar ist, wie das passieren konnte:

“… Herr Wiese wundert sich, wie das passieren konnte. Denn ihr Werk, von dem sie den Sand holen, sollte eigentlich den richtigen Sand geliefert haben. …”

Herr Wiese ist übrigens der Tiefbauer, während der Bodengutachter den schönen Namen Herr Boden trägt. Manchmal frage ich mich, ob Thommy und Wonny die Namen bewusst verfremden… aber weiter im Text. Herr Wiese hat auch einen Lösungsvorschlag entwickelt:

“… Herr Wiese will eine Ring-Drainage ums Haus legen und den Sand in der Einfahrt austauschen lassen. …”

Das alles natürlich erst, wenn alles gründlich durchgetrocknet ist. Nicht mehr in diesem Winter, würde ich tippen. Thommy und Wonny wird es allerdings egal sein, denn wichtig ist, dass das Problem einer Lösung zusteuert, und genau danach sieht es im Moment aus. Und zwar ohne Anwalt und Gericht. Sehr schön!

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Twilitezone.org


Man möge sich vom Namen der Webseite nicht täuschen lassen: Sie beschäftigt sich nicht mit Vampiren und deren Lust- und Liebesleben… jedenfalls nicht für mich erkennbar 😉

Jasmin und Alex bauen in Diethölztal. Dochdoch, dieser Ort liegt durchaus in Deutschland, und zwar ganz tief mitten drin, nämlich im Lahn-Dill-Kreis. Das Haus kommt von FingerHaus, es entsteht ein unterkellertes Vio 211 mit etwa 150 qm Wohnfläche. Gestellt wird das Haus in der kommenden Woche.

Ursprünglich wollten die beiden nur bei ihren Eltern bzw. Schwiegereltern anbauen. Irgendwann wurde aus dem Anbau dann das eigene Haus auf dem Gartengrundstück nebenan.

Warum FingerHaus?

“… Irgendwie hatten wir von Anfang an mit Fingerhaus ein positives Bausgefühl, weil man das Gefühl vermittelt bekam in guten Händen zu sein. …”

Zur Bestätigung des Bauchgefühls (im Marketingsprech würde man wohl von Rationalisierung der Kaufentscheidung reden…) folgte dann das einschlägige Programm: Besuche in den Musterhäusern, Firmenbesichtigung und natürlich stundenlanges Baubloglesen.

“… Aber das Wichtigste: Wir glauben mit Fingerhaus einen soliden und seriösen Partner gefunden zu haben, von denen wir ein qualitativ hochwertiges und energieeffizientes Haus bekommen. …”

Natürlich haben die beiden auch die Konkurrenz besucht, und dabei die klassischen Erfahrungen gemacht (die folgende Aufzählung ist ein ungekürztes Zitat):

  • extrem aufdringliche Verkäufer, die man schon nach dem ersten Kontakt nie wieder sehen will
  • Verkäufer, die schon im ersten Gespräch wissen wollen, wann man denn den Vertrag unterschreibt
  • Verkäufer, die andere Firmen schlecht reden
  • Verkäufer, die es in 8 Wochen nicht schaffen ein Angebot abzugeben, und sich auch nicht melden, um mal nen Status abzugeben
  • Besuche in katastrophalen “Referenz-Häusern”
  • usw. …

Der dazugehörige Firmenname kann im Blog der beiden nachgelesen werden… ich verzichte auf die Nennung, damit mir nicht wieder ein Prozess angedroht wird 😛 Das Blog von Jasmin und Alex und andere aktuelle Baublogs von FingerHaus-Baufamilien findet ihr hier.

Viel Glück den beiden beim Projekt Eigenheim… und zuallererst sonniges Wetter zum Stelltag am 15. Dezember 2009!

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SchwörerHaus: Preis-Wert-Aktion


Noch bis zum 01. Februar 2010 bietet SchwörerHaus im Rahmen der Preis-Wert-Aktion eine zweigeschossige Stadtvilla zum Aktionspreis an. Es handelt sich um das WärmeDirektHaus Plan 786.7, das zwar nicht den strengen Vorgaben für ein KfW-Effizienzhaus 55, wohl aber den Vorgaben für ein KfW-Effizienzhaus 70 genügt. Zu haben ist das Schmuckstück in der Ausbaustufe “fast fertig” für 149.970 Euro.

Der Preis klingt zunächst nicht besonders spannend. Berücksichtigt man allerdings, dass sich dieser Preis inklusive eines Schwörer-Kellers versteht, erscheint der Preis schon sehr viel interessanter. Der Preis errrechnet sich auf der Grundlage der Bau- und Ausstattungsbeschreibung 1/2009, zur Ausstattung gehören alle Features des WärmeDirektHauses wie zum Beispiel die kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung.

Die Eckdaten:

  • Außenmaße: 7,89 x 8,46 m²
  • Wohnfläche EG 49,25 m²
  • Wohnfläche OG 49,48 m²
  • Wohnfläche gesamt 98,73 m²
  • SchwörerKeller 50,99 m² Nutzfläche
  • Dachneigung 30°

Leider stellt SchwörerHaus im Internet keine Bau- und Leistungsbeschreibung bereit. Wer mehr Details erfahren möchte, wird nicht umhin kommen, sich direkt mit der Firma in Verbindung zu setzen.

[Quelle: Preis-Wert-Aktion]

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Anne und Moritz: Schläge


Anne und Moritz bauen mit Grübbel und erleben im Moment jede Menge Schläge. Das ist beileibe nichts übles, sondern den beiden eher angenehm. Es geht nämlich Schlag auf Schlag vorwärts mit ihrem Haus:

Der Innenausbau geht voran… davon gibt es jede Menge Fotos. Auch das Dach ist gedeckt, wenn auch zwischendurch mal eine Fehlmenge von fünf Ziegeln zu vermelden war. Moritz hat auf dem Dach auch selbst mit Hand angelegt, Respekt! Der Blower-Door-Test wurde mit guten Ergebnis absolviert.

Und die wirklich unangenehmen Arbeiten hat Moritz delegiert. Sehr weise 😛

“… Heute wurden der Telefon- und Kabelanschluss im Haus angebracht und wir bzw. vor allem Anne und ihre Eltern haben das ganze Erdgeschoss gespachtelt. …”

Niemand, der die Spachtelei schon mal gemacht hat, würde sie freiwillig ein zweites Mal machen wollen… Ich habe schon viele Baublogs gelesen 😉

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Baugeld: Finanzierung richtig planen


Über die Hälfte der Deutschen befürchtet, dass der Aufwand für die Baufinanzierung so groß ist wie die Planung des Hausbaus selbst – unter Frauen sind es sogar 58 Prozent. Paradox: Während 51,6 Prozent den Aufwand überbewerten, schätzen ihn etwa ein Viertel als extrem gering ein – etwa so groß wie die Wahl des richtigen Telefontarifs oder den Kauf eines Laptops. Etwa fünf Prozent – unter Frauen sind es 7,4 Prozent – denken sogar, die Immobilienfinanzierung dauere nicht länger, als die richtigen Schuhe zu finden. Das geht aus der aktuellen Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount hervor.

Hier die Ergebnisse der Baugeldstudie im Detail:

Der Aufwand einer Baufinanzierung ist vergleichbar mit dem Aufwand für

  • die Planung des Hauses selbst: 51,6 Prozent (Frauen: 58 Prozent)
  • die Auswahl des Jahresurlaubs: 17,4 Prozent
  • die Auswahl des richtigen Telefontarifs: 15,3 Prozent
  • den Kauf eines Laptops: 11,2 Prozent
  • das Finden der richtigen Schule: 4,5 Prozent (Frauen: 7,4 Prozent)

“Tatsächlich dürfen Immobilienkäufer den Aufwand für die richtige Baufinanzierung nicht unterschätzen – sie müssen aber auch keine Angst davor haben”, sagt Kai Oppel, Finanzierungsexperte bei HypothekenDiscount. Seiner Einschätzung nach dauert die durchschnittliche Finanzierung insgesamt etwa zwei Arbeitstage.

Im ersten Planungsschritt, der etwa einen Tag in Anspruch nimmt, sollten Häuslebauer im Zuge eines Kassensturzes genau kalkulieren, wie hoch die monatlich zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sind. Die Kreditrate sollte ein Drittel des Nettoeinkommens nicht überschreiten. Außerdem ist zu überlegen, welche Laufzeit und Sonderkonditionen sinnvoll sind. HypothekenDiscount empfiehlt den Blick auf einen historischen Zinschart, um das aktuelle Zinsniveau einschätzen zu können. Entsprechende Charts sind bei den einschlägigen Anbietern im Internet wie HypthekenDiscount oder der Interhyp leicht passend zur gewünschten Finanzierungsdauer erstellt. Schließlich müssen Eigenheimer durchrechnen, wie viel Geld für die monatliche Tilgung eingesetzt werden kann.

Dass all das allerdings wie vom Finanzierungsexperten Kai Oppel dargestellt in zwei Tagen abgefrühstückt sein soll, erscheint blauäugig. Gerade die Recherche zu den einzelnen Bausteien der Finanzierung verschlingt eine Menge Zeit. Leider ist auch wirklich gute Beratung, wie man die einzelnen Bausteine so miteinander kombiniert, dass sie ideal auf die jeweilige persönliche Situation abgestimmt sind, selten – und nicht mal eben zwischen zwölf und mittag erledigt.

[Quelle: HypothekenDiscount]

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Nachträge


Thommy und Wonny berichten, dass der Tiefbauer nicht ans Telefon geht:

“… Thommy hat heute den ganzen Tag versucht, ihn zu erreichen, aber ich vermute, dass er die Nummer kennt und vorsichtshalber nicht ran geht… …”

Tja, warum wohl? Mal darüber nachgedacht, wenigstens vorübergehend die Rufnummernübermittlung auszuschalten 😛 ?

Familie Moenzel hingegen freut sich über die Baugenehmigung:

“… Als ich dann endlich unseren Umschlag mit der Baugenehmigung in der Hand hatte, war ich sehr froh. …”

Nachvollziehbar. Glückwunsch, und viel Spass bei der Bemusterung… aber das hatten wir schon, glaube ich 😉

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Familie Moenzel: Entwarnung


Die Moenzels wollen bekanntlich mit FingerHaus bauen… nur die Baugenehmigung, die schien in unerreichbare Ferne gerückt: www.baublogs.info berichtete 😉

Nun aber geben die Moenzels Entwarnung. In ihrem Blog heisst es:

“… Wir haben eben gerade vom Bauamt erfahren, dass wir unser Haus in der eingereichten und geplanten Form so bauen dürfen. …”

Yes! Genau das war der anschliessende Kommentar im Blog. Noch aber schien nicht alles im Lot, denn die erforderliche Aufschüttung – das Grundstück der Moenzels ist nicht ganz eben – war noch strittig. Dieses Thema sollte in einem gesonderten Termin beim Kreis besprochen werden. Völlig überraschend gab es dann kurz darauf die Nachricht, der Bauantrag sei fertig und könne am Freitag im Bauamt abgeholt werden. So schnell wendet sich das Blatt manchmal…

Das leidige Thema der Aufschüttung bleibt zwar vorerst weiter als dunkle Wolke am Horizont, aber

“… wir haben nur noch einen Ortstermin mit der Stadt in 1 1/2 Wochen. Dort wird dann noch mal geschaut wie hoch wir genau Aufschütten dürfen. …”

Ein windschiefes Gebäude wird ja wohl keiner wollen 😉

Nächste Woche geht’s zur Bemusterung… ich wünsche schon mal vorab viel Spass 😛

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