Archiv für Dezember 2009

Dieses Blog macht Urlaub.

Dieses Blog macht über die Feiertage Urlaub.

Ich danke allen Freunden und Lesern des Blogs für die Aufmerksamkeit, die sie in den letzten Tagen und Wochen diesem Projekt geschenkt haben. Das Projekt hat sich gut entwickelt und findet seine Leser.

Ebenso, wie es auf den Baustellen da draussen und in Baublogs zur Zeit ruhiger wird, wird auch www.baublogs.info eine Pause einlegen. Ab Anfang Januar wird dieses Blog dann wieder aktiv betreut.

Bleibt nur, Euch allen Frohe Feiertage und ein Gesundes Neues Jahr zu wünschen.

Wenn Ihr bauen wollt: Tut es! Und schaut ab und an mal hier vorbei ;-)

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Schnierersch Blog


Eines vorausgeschickt: Ich habe keinen blassen Schimmer, was dieser Name bedeutet ;-)

Anke und Uwe bauen in Netphen-Beienbach. Besagtes Städtchen befindet sich unweit von Siegen am Rande des Naturparkes Rothaargebirge, mithin inmitten einer sehr, sehr schönen Gegend. Gebaut wird ein Haus der VIO-Serie von FingerHaus, konkret ein Vio 211 mit Keller.

Die beiden haben lange an der Finanzierung getüftelt und sich eine Menge Gedanken dazu gemacht:

“… Nein, wir sind nicht zu anspruchsvoll! Qualität hat nun mal ihren Preis und man kann nicht erwarten ein Einfamilienhaus mit Keller und allen (bis dato bekannten) Nebenkosten ohne viel Eigenleistungen bezugsfertig für unter 240 TEUR zu bauen (außer man will jahrelang in einer Bauruine wohnen und Schlammpfützen in den Außenanlagen bewundern). …”

Früher oder später kommt man zu genau dieser Erkenntnis… den Erkenntnisprozess hat der Autor dieses kleinen Blogs hier ebenfalls durchlaufen ;-) Letzten Endes fiel die Entscheidung dann für die DeBeKa. Die finanziert über 30 Jahre zu günstigen Konditionen.

Mit der gleichen Sorgfalt haben sie die Baufirma ausgewählt:

“… Seit Februar waren wir schon auf der Suche nach einem Partner für´s Bauen. Durchwälzen von Bauleistungsbeschreibungen, umfangreichen Excel-Listen mit Kostenvergleichen und -hochrechnungen, Einholen von Auskünften in Bekanntschaft und Internet waren neben Kind, Beruf, Haushalt und Studium unsere “Hobbies”. Im Endeffekt haben wir uns für die Firma FingerHaus aus Frankenberg entschieden, mit denen wir diesen Weg gehen wollen. …”

Wünschen wir den beiden viel Glück auf diesem Weg! Das Blog von Anke und Uwe und viele andere Blogs von FingerHaus-Baufamilien findet ihr hier.

PS: Gründliche Leser des Blogs der beiden wissen übrigens, was Schnierersch bedeutet ;-)

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Zweimal Stelltag, die zweite.


Gleich zwei baubloggende Baufamilien berichteten gestern über ihren großen Tag: Den Tag, an dem binnen Stunden ein Haus entsteht… mindestens, was die bauliche Hülle betrifft (www.baublogs.info berichtete). Sowohl Conny und Kai (eine Rensch-Haus-Baufamilie) als auch Jasmin und Alex (eine FingerHaus-Baufamilie) benötigten aber einen zweiten Stelltag. Hiervon berichtens sie heute.

Conny und Kai lassen heute Bilder sprechen. Ihr Kommentar ist kurz und knapp:

“… Das Montage-Team ist echt super – großes Kompliment. Bis jetzt haben auch alle Teile gut gepasst, allein beim Wintergarten gab es größere Probleme aber selbst die waren heute Abend gelöst. …”

Herzlichen Glückwunsch!

Jasmin und Alex dokumentieren den Fortschritt ebenfalls mit einer Anzahl Fotos. Wie gestern auch verteilen sich die Fotos auf mehrere Bildergalerien. Ansehen lohnt.

“… Das Dach ist zu, Solar obendrauf, Schornstein drin und der Kran weg. Als nächstes wird das Dach gedeckt … “

Besonders spannend sind für mich die Fotos vom einschwebenden Schornstein und der Blick ins Innere der Esse, den sie gestatten. Auch das Stilleben mit Bauherrin gefällt… ich weiss jetzt, wie ein glücklicher Mensch aussieht :-)

Auch hier: Herzlichen Glückwunsch!

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Zweimal Stelltag.


Gleich zwei Baufamilien berichten heute vom Stelltag.

Conny und Kai erlebten heute den ersten von zwei Stelltagen. Und er hat sicher Nerven gekostet. Dass es nachts frostig gewesen sein muss, erkennt man an den Fotos. Dummerweise war während der frostigen Nacht

“… unser Super Bauwasserschrank [...] natürlich bei diesen Minusgraden eingefroren, daß an Wasser nicht zu denken war, …”

Ein Problem. Aber nicht das größte an diesem Tag. Irgendwann kam dann der Sattelschlepper mit den Hauselementen. So ein Sattelschlepper ist allerdings gebaut für deutsche Autobahnen, und nicht für Erschliessungsstrassen in den Vororten. Es kam also, wie es wohl heute kommen musste:

“… Der LKW war zu lang und kam in unserer engen Zufahrt nicht um die Kurve. …”

Plan B sah dann so aus, dass Rensch-Haus binnen einer Stunde eine Krankette gezaubert hat. So kamen die Hauselemente mit Verspätung doch noch auf ihren Platz. Die Decke des Erdgeschosses ist montiert und wetterfest abgedeckt, und morgen geht’s weiter.

Jasmin und Alex hatten heute ebenfalls den ersten Stelltag. Die beiden bauen mit FingerHaus im Lahn-Dill-Kreis. Ursprünglich war ein Livestream von der Baustelle geplant, der aber – vor einem solchen Tag sind andere Dinge zweifelsfrei wichtiger – aus Zeitmangel nicht realisiert werden konnte.

Statt dessen bieten Jasmin und Alex mehrere bei Picasa gehostete Fotoalben zur Ansicht an. Ein mehr als passender Ersatz für den Livestream, wie ich finde.

Stand des Bauvorhabens heute bei Einbruch der Dunkelheit: Die Aussenwände stehen bis zum Dachgeschoss. Auch hier geht es morgen weiter.

Ach ja… das Daumendrücken für bestes Stelltagwetter hat offenbar geholfen ;-)

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Baubloggen und Geld verdienen.


Die Seite Holzhausblog.de macht ihre Leser darauf aufmerksam, dass man mit seinem Baublog ein paar Euro extra in die Baukasse spülen kann. Bis zu 500 Euro werden gezahlt, wenn man auf Holzhausblog.de per E-Mail in Wort und Bild über den Bau eines Energiesparfundamentes der Firma Floortech und den anschliessenden Bau eines Holzhauses auf diesem Fundament berichtet.

Bewerbungen sind möglich per Kommentar bei Holzhausblog.de, bei mehr als drei Bewerbern entscheidet das Los. Bewerbungsschluss ist am 31. Januar 2010, der Baubeginn muss vor dem 31. März 2010 erfolgen.

Alle Details zur Aktion findet ihr bei Holzhausblog.de.

[Hinweis: www.baublogs.info steht in keiner Verbindung zu Holzhausblog.de]

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Weber-Haus: Auftragsplus.


Der zur Schörghuber-Gruppe gehörende Fertighauhersteller Hanse-Haus sieht nach einer Meldung der Tageszeitung “Die WELT” das berühmte Licht am Ende des Tunnels (www.baublogs.info berichtete). Ähnliche Nachrichten kommen nun von dem in Rheinau-Linx ansässigen Fertighaushersteller Weber-Haus. Mit umfangreichen Restrukturierungs- und Rationalisierungsmaßnahmen – unter anderem wurde die Belegschaft in 2008 von 870 auf 800 Mitarbeiter reduziert -  habe man sich an die seit Jahren sinkende Nachfrage im Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser angepasst. Für 2009 könne man aber ein zweistelliges Plus im Auftragseingang verzeichnen. Vom Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens zeugt auch die Investition, die Weber-Haus derzeit stemmt: Die in Werk Wenden-Hünsborn betriebene Biomasse-Heizungsanlage wird für 200.000 Euro modernisiert. Parallel dazu entsteht in der Werksausstellung Wenden-Hünsborn ein neues Austellungshaus.

[Quelle: Weber-Haus]

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Familie Claas: Kuhschwanz-Heizung.


Familie Claas hat in Hamburg mit Dammann-Haus gebaut. Im Dezember 2008, also vor einem guten Jahr, ist Familie Claas eingezogen. Zeit, um sich einmal intensiver mit der Heizung zu beschäftigen.

Für die Heizung sind einerseits eine Buderus GB 152-16 und andererseits ein 6kW-Holzöfchen zuständig:

“… Anlass war, dass mir zum einen  sehr kurze Brennerzeiten aufgefallen sind und zum anderen unser 6kw Holzofen die Hütte in null,nix auf mollige 26°C heizt. …”

Der Hausherr liess sodann seine masochistische Ader spielen und begann, sich unter anderem bei haustechnik-dialog zu belesen. [Anmerkung: Ich kenne weder den Hausherren noch seine Familie persönlich. Allerdings muss man für ebenjenes Forum nach meinen Erfahrungen einen sehr, sehr starken Charakter mitbringen... Mindestens einer der vielen, vielen "Experten" erklärt dem Laien nämlich garantiert, dass er, der Laie nämlich, so überhaupt keine Ahnung habe, und allein und einzig er, der "Experte" ganz sicher Recht habe, und die anderen "Experten" natürlich auch nur Laien seien...] Des Rätsels Lösung schien sich hinter dem Stichwort Kuhschwanzheizung zu verbergen:

“… Die Anzahl der Starts sind zu hoch und die Anlage scheint nicht richtig zu modulieren. D.h. sie regelt ihre Leistung nicht so weit nach unten, dass sie mit möglichst wenig Verbrauch alle Räume ausreichend warm bekommt. …”

Der Hausherr hat also Maßnahmen ergriffen. Die Maßnahmen waren insofern nicht falsch, als Familie Claas trotz verändertem Heizungsbetriebs nicht gefroren hat. Ob allerdings auch der Verbrauch sinken wird, ist naturgemäß jetzt noch nicht klar.

Für Interessenten: Familie Claas stellt hier Grafiken zum Strom- und Gasverbrauch bereit.

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